Der Hexenhammer - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
29/06/2026
Lesedauer: 4 min
Der Hexenhammer von Peter Segl auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Der Hexenhammer: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Der Hexenhammer ist ein Werk von Peter Segl, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Entstehung und Umfeld des Malleus maleficarum von 1487 wird bei Der Hexenhammer noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Bibliografisch ist Der Hexenhammer mit dem Erscheinungsdatum 1988, dem Verlag Böhlau und dem Ort Köln erfasst.
Warum Der Hexenhammer relevant sein kann
Das hinterlegte Publikationsdatum 1988 unterstützt dabei, Der Hexenhammer zeitlich korrekt zu klassifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der Hexenhammer auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Hexenhammer ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Peter Segl beschäftigen möchten. Der Verlag Böhlau und der Verlagsort Köln liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Was behandelt Der Hexenhammer?
Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Zauberinnen und fromme Frauen / Edith Ennen | Diplomatische Studien zu den päpstlichen Erlassen über das Zauber- und Hexenwesen / Ernst Pitz | Femina est mas occasionatus / Isnard W. Frank | Heinrich Institoris / Peter Segl | Der "Malleus maleficarum" / André Schnyder | Die Realität des Teufels im Mittelalter / Peter Dinzelbacher | Hexenbilder des späten Mittelalters / Dieter Harmening | Heinrich Institoris, sein Hexenhammer und der Nürnberger Rat / Rudolf Endres | Hexenglaube und Humanismus bei Johannes Trithemius / Klaus Arnold. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Hexenhammer thematisch schneller einzuordnen: History, Congresses, Witchcraft, Demonology, Criminal procedure (Canon law)
Edition und bibliografische Einordnung
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Böhlau, Köln und 1988 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL19202371W und OL1918980M besonders hilfreich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3412035874
- Inhaltsübersicht: Zauberinnen und fromme Frauen / Edith Ennen | Diplomatische Studien zu den päpstlichen Erlassen über das Zauber- und Hexenwesen / Ernst Pitz | Femina est mas occasionatus / Isnard W. Frank | Heinrich Institoris / Peter Segl | Der "Malleus maleficarum" / André Schnyder | Die Realität des Teufels im Mittelalter / Peter Dinzelbacher | Hexenbilder des späten Mittelalters / Dieter Harmening | Heinrich Institoris, sein Hexenhammer und der Nürnberger Rat / Rudolf Endres | Hexenglaube und Humanismus bei Johannes Trithemius / Klaus Arnold.
- Sprache: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: Entstehung und Umfeld des Malleus maleficarum von 1487
- Erscheinungsdatum: 1988
- Open-Library-Work-ID: OL19202371W
- Buchtitel: Der Hexenhammer
- Autor beziehungsweise Autoren: Peter Segl
- Schlagwörter: History, Congresses, Witchcraft, Demonology, Criminal procedure (Canon law)
- Externe Editionsreferenzen: OL1918980M
- Umfang: 255 Seiten
- Verlag: Böhlau
- Ort der Veröffentlichung: Köln
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Hexenhammer, Peter Segl, Sachbuch und History, Congresses, Witchcraft, Demonology, Criminal procedure (Canon law) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Rolle spielt der Untertitel von Der Hexenhammer?
Der Untertitel Entstehung und Umfeld des Malleus maleficarum von 1487 präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wer sollte sich für Der Hexenhammer interessieren?
Besonders relevant ist Der Hexenhammer für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Peter Segl betrachten möchten.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL19202371W sowie die Editions-IDs OL1918980M referenzierbar.
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Zauberinnen und fromme Frauen / Edith Ennen | Diplomatische Studien zu den päpstlichen Erlassen über das Zauber- und Hexenwesen / Ernst Pitz | Femina est mas occasionatus / Isnard W. Frank | Heinrich Institoris / Peter Segl | Der "Malleus maleficarum" / André Schnyder | Die Realität des Teufels im Mittelalter / Peter Dinzelbacher | Hexenbilder des späten Mittelalters / Dieter Harmening | Heinrich Institoris, sein Hexenhammer und der Nürnberger Rat / Rudolf Endres | Hexenglaube und Humanismus bei Johannes Trithemius / Klaus Arnold.
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