Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage | Ausgabe und Verlagsinfos
29/06/2026
Lesedauer: 7 min
Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage von Johanna Jäger kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage von Johanna Jäger ist ein Titel aus dem Bereich Roman, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. eine motivgeschichtliche Untersuchung fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage folgendermaßen zusammenfassen: Mythologische Sarkophage aus Rom stellen seit Langem einen Schwerpunkt archäologischer Forschung dar. Die Untersuchung der Frühphase war jedoch ein Desiderat. Am Anfang der Produktion steht die Gruppe der Girlandensarkophage, auf deren Fronten vegetabile Girlanden mit mythologischen Szenen kombiniert werden. Die Mythenbilder befinden sich in den Lünettenfeldern über den Girlandenbögen. Die dargestellten Mythen unterscheiden sich thematisch und motivisch von den Szenen der späteren Friessarkophage. Dies wie auch ihre zeitliche Stellung gaben Anlass, die Genese der ersten Mythenbilder zu untersuchen. Sind die Szenen Kopien griechischer Originale oder sind sie als eigenständige Schöpfungen zu bezeichnen? Was diente als Vorlagenfundus? Mit Hilfe der motivgeschichtlichen Untersuchung gelingt der Autorin der Nachweis darüber, dass die Szenen speziell für die Verwendung auf den Sarkophagen entworfen wurden. Als Vorlage diente meist das Repertoire der Ausstattungskunst römischer Villen, das die Sarkophagbildhauer auf vielfältige Weise verwendeten. Sie kombinierten geschickt Motive und Typen unterschiedlicher Stile. Dabei waren sie nicht auf vollständige Vorlagen angewiesen, sondern schufen eigenständige eklektische Schöpfungen. Die Untersuchung leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Frühphase stadtrömischer mythologischer Sarkophage"--Publisher's website Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage wurde am 2017 publiziert und dem Verlag ERGON Verlag mit Verlagsort Würzburg zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Wer Literatur aus dem Bereich Roman sucht, findet in Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage einen gut klassifizierbaren Titel. Dass Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu ERGON Verlag und Würzburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Gerade wer nach Werken von Johanna Jäger sucht, sollte Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage näher betrachten.
Thematische Einordnung von Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage
Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage lässt sich inhaltlich innerhalb von Roman verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Mythologische Sarkophage aus Rom stellen seit Langem einen Schwerpunkt archäologischer Forschung dar. Die Untersuchung der Frühphase war jedoch ein Desiderat. Am Anfang der Produktion steht die Gruppe der Girlandensarkophage, auf deren Fronten vegetabile Girlanden mit mythologischen Szenen kombiniert werden. Die Mythenbilder befinden sich in den Lünettenfeldern über den Girlandenbögen. Die dargestellten Mythen unterscheiden sich thematisch und motivisch von den Szenen der späteren Friessarkophage. Dies wie auch ihre zeitliche Stellung gaben Anlass, die Genese der ersten Mythenbilder zu untersuchen. Sind die Szenen Kopien griechischer Originale oder sind sie als eigenständige Schöpfungen zu bezeichnen? Was diente als Vorlagenfundus? Mit Hilfe der motivgeschichtlichen Untersuchung gelingt der Autorin der Nachweis darüber, dass die Szenen speziell für die Verwendung auf den Sarkophagen entworfen wurden. Als Vorlage diente meist das Repertoire der Ausstattungskunst römischer Villen, das die Sarkophagbildhauer auf vielfältige Weise verwendeten. Sie kombinierten geschickt Motive und Typen unterschiedlicher Stile. Dabei waren sie nicht auf vollständige Vorlagen angewiesen, sondern schufen eigenständige eklektische Schöpfungen. Die Untersuchung leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Frühphase stadtrömischer mythologischer Sarkophage"--Publisher's website Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Sarcophagi, Decoration, Mythology, Classical, in art, Roman Sarcophagi, Relief (Sculpture), Roman, Roman Urns
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch ERGON Verlag, Würzburg und 2017 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32433512W und OL44209997M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 3956502450 und ISBN-13 9783956502453 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Die zentralen Metadaten zu Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage
- Kurzbeschreibung: Mythologische Sarkophage aus Rom stellen seit Langem einen Schwerpunkt archäologischer Forschung dar. Die Untersuchung der Frühphase war jedoch ein Desiderat. Am Anfang der Produktion steht die Gruppe der Girlandensarkophage, auf deren Fronten vegetabile Girlanden mit mythologischen Szenen kombiniert werden. Die Mythenbilder befinden sich in den Lünettenfeldern über den Girlandenbögen. Die dargestellten Mythen unterscheiden sich thematisch und motivisch von den Szenen der späteren Friessarkophage. Dies wie auch ihre zeitliche Stellung gaben Anlass, die Genese der ersten Mythenbilder zu untersuchen. Sind die Szenen Kopien griechischer Originale oder sind sie als eigenständige Schöpfungen zu bezeichnen? Was diente als Vorlagenfundus? Mit Hilfe der motivgeschichtlichen Untersuchung gelingt der Autorin der Nachweis darüber, dass die Szenen speziell für die Verwendung auf den Sarkophagen entworfen wurden. Als Vorlage diente meist das Repertoire der Ausstattungskunst römischer Villen, das die Sarkophagbildhauer auf vielfältige Weise verwendeten. Sie kombinierten geschickt Motive und Typen unterschiedlicher Stile. Dabei waren sie nicht auf vollständige Vorlagen angewiesen, sondern schufen eigenständige eklektische Schöpfungen. Die Untersuchung leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Frühphase stadtrömischer mythologischer Sarkophage"--Publisher's website
- Buchtitel: Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage
- Externe Editionsreferenzen: OL44209997M
- Verlagsort: Würzburg
- Ergänzender Titelzusatz: eine motivgeschichtliche Untersuchung
- Erscheinungsdatum: 2017
- Umfang: 334 Seiten
- Schlagwörter: Sarcophagi, Decoration, Mythology, Classical, in art, Roman Sarcophagi, Relief (Sculpture), Roman, Roman Urns
- ISBN-10: 3956502450
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Open-Library-Work-ID: OL32433512W
- Verfasst von: Johanna Jäger
- Primäre Kategorie: Roman
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783956502453
- Verlag: ERGON Verlag
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie lässt sich Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Roman zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Mythologische Sarkophage aus Rom stellen seit Langem einen Schwerpunkt archäologischer Forschung dar. Die Untersuchung der Frühphase war jedoch ein Desiderat. Am Anfang der Produktion steht die Gruppe der Girlandensarkophage, auf deren Fronten vegetabile Girlanden mit mythologischen Szenen kombiniert werden. Die Mythenbilder befinden sich in den Lünettenfeldern über den Girlandenbögen. Die dargestellten Mythen unterscheiden sich thematisch und motivisch von den Szenen der späteren Friessarkophage. Dies wie auch ihre zeitliche Stellung gaben Anlass, die Genese der ersten Mythenbilder zu untersuchen. Sind die Szenen Kopien griechischer Originale oder sind sie als eigenständige Schöpfungen zu bezeichnen? Was diente als Vorlagenfundus? Mit Hilfe der motivgeschichtlichen Untersuchung gelingt der Autorin der Nachweis darüber, dass die Szenen speziell für die Verwendung auf den Sarkophagen entworfen wurden. Als Vorlage diente meist das Repertoire der Ausstattungskunst römischer Villen, das die Sarkophagbildhauer auf vielfältige Weise verwendeten. Sie kombinierten geschickt Motive und Typen unterschiedlicher Stile. Dabei waren sie nicht auf vollständige Vorlagen angewiesen, sondern schufen eigenständige eklektische Schöpfungen. Die Untersuchung leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Frühphase stadtrömischer mythologischer Sarkophage"--Publisher's website
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
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Warum ist der Untertitel eine motivgeschichtliche Untersuchung wichtig?
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