Der kurbayerische Hofbaumeister Johann Gunezrhainer (1692-1763) | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
29/06/2026
Lesedauer: 7 min
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Der kurbayerische Hofbaumeister Johann Gunezrhainer (1692-1763) - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Mit Der kurbayerische Hofbaumeister Johann Gunezrhainer (1692-1763) liegt ein Buch von Hanna Katharina Dornieden vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Inhaltlich lässt sich Der kurbayerische Hofbaumeister Johann Gunezrhainer (1692-1763) folgendermaßen zusammenfassen: Der Baumeister Johann Gunezrhainer (1692?1763) war eine zentrale Figur im bayerischen Bauwesen des 18. Jahrhunderts. Der Sohn eines Münchener Stadtmaurermeisters machte bei Hof Karriere: 1721 wurde er Unterbaumeister im kurfürstlichen Hofbauamt, 1745 stieg er zum Leiter dieser Behörde auf. Als Oberhofbaumeister hatte er ein breites Aufgabenspektrum zu bewältigen, das von Bauarbeiten an den kurfürstlichen Schlössern über die Innenausstattung von Appartements bis hin zu Materialinventuren reichte. Vom kurfürstlichen Geistlichen Rat wurde Gunezrhainer, der auch als Baupraktiker und Gutachter gefragt war, auf zahlreiche Dienstreisen zu Kirchenbaustellen im gesamten Kurfürstentum geschickt. Im Bereich des Sakralbaus liegen auch Johann Gunezrhainers wichtigste Werke: Die Klosterkirchen in Landshut-Seligenthal, Reisach und Schäftlarn und die Münchener Damenstiftskirche zählen gleichzeitig zu den Hauptwerken des bayerischen Barock. Bisher weitgehend unbekannt war, dass Johann Gunezrhainer zudem über mehrere Jahrzehnte ?Klosterbaumeister? der Benediktinerabtei Tegernsee war. Schließlich wurde Gunezrhainer auch von Adeligen, Hofbeamten und reichen Bürgern für ihre Stadtpaläste, Landschlösschen oder Schlosskapellen engagiert. 0Die reich bebilderte Monografie berücksichtigt vor allem Umfeld und Entstehungsbedingungen der Werke Johann Gunezrhainers. Ergänzt durch Werkkatalog, Quellenmaterial und Chronologie bietet sie einen seltenen Einblick in den Arbeitsalltag eines barocken Hofbaumeisters Die Ausgabe erschien am 2019 bei Michael Imhof Verlag und ist dem Verlagsstandort Petersberg zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit Michael Imhof Verlag in Petersberg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Hanna Katharina Dornieden lässt sich Der kurbayerische Hofbaumeister Johann Gunezrhainer (1692-1763) gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Der kurbayerische Hofbaumeister Johann Gunezrhainer (1692-1763) eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Der kurbayerische Hofbaumeister Johann Gunezrhainer (1692-1763) zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Der kurbayerische Hofbaumeister Johann Gunezrhainer (1692-1763) auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Thematische Einordnung von Der kurbayerische Hofbaumeister Johann Gunezrhainer (1692-1763)
Wer wissen möchte, worauf Der kurbayerische Hofbaumeister Johann Gunezrhainer (1692-1763) inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der Baumeister Johann Gunezrhainer (1692?1763) war eine zentrale Figur im bayerischen Bauwesen des 18. Jahrhunderts. Der Sohn eines Münchener Stadtmaurermeisters machte bei Hof Karriere: 1721 wurde er Unterbaumeister im kurfürstlichen Hofbauamt, 1745 stieg er zum Leiter dieser Behörde auf. Als Oberhofbaumeister hatte er ein breites Aufgabenspektrum zu bewältigen, das von Bauarbeiten an den kurfürstlichen Schlössern über die Innenausstattung von Appartements bis hin zu Materialinventuren reichte. Vom kurfürstlichen Geistlichen Rat wurde Gunezrhainer, der auch als Baupraktiker und Gutachter gefragt war, auf zahlreiche Dienstreisen zu Kirchenbaustellen im gesamten Kurfürstentum geschickt. Im Bereich des Sakralbaus liegen auch Johann Gunezrhainers wichtigste Werke: Die Klosterkirchen in Landshut-Seligenthal, Reisach und Schäftlarn und die Münchener Damenstiftskirche zählen gleichzeitig zu den Hauptwerken des bayerischen Barock. Bisher weitgehend unbekannt war, dass Johann Gunezrhainer zudem über mehrere Jahrzehnte ?Klosterbaumeister? der Benediktinerabtei Tegernsee war. Schließlich wurde Gunezrhainer auch von Adeligen, Hofbeamten und reichen Bürgern für ihre Stadtpaläste, Landschlösschen oder Schlosskapellen engagiert. 0Die reich bebilderte Monografie berücksichtigt vor allem Umfeld und Entstehungsbedingungen der Werke Johann Gunezrhainers. Ergänzt durch Werkkatalog, Quellenmaterial und Chronologie bietet sie einen seltenen Einblick in den Arbeitsalltag eines barocken Hofbaumeisters Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Baroque Architecture
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32276752W sowie die Editionszuordnungen OL44024283M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3731905175 als auch die ISBN-13 9783731905172 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Autor beziehungsweise Autoren: Hanna Katharina Dornieden
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Titel: Der kurbayerische Hofbaumeister Johann Gunezrhainer (1692-1763)
- Erscheinungsdatum: 2019
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Baumeister Johann Gunezrhainer (1692?1763) war eine zentrale Figur im bayerischen Bauwesen des 18. Jahrhunderts. Der Sohn eines Münchener Stadtmaurermeisters machte bei Hof Karriere: 1721 wurde er Unterbaumeister im kurfürstlichen Hofbauamt, 1745 stieg er zum Leiter dieser Behörde auf. Als Oberhofbaumeister hatte er ein breites Aufgabenspektrum zu bewältigen, das von Bauarbeiten an den kurfürstlichen Schlössern über die Innenausstattung von Appartements bis hin zu Materialinventuren reichte. Vom kurfürstlichen Geistlichen Rat wurde Gunezrhainer, der auch als Baupraktiker und Gutachter gefragt war, auf zahlreiche Dienstreisen zu Kirchenbaustellen im gesamten Kurfürstentum geschickt. Im Bereich des Sakralbaus liegen auch Johann Gunezrhainers wichtigste Werke: Die Klosterkirchen in Landshut-Seligenthal, Reisach und Schäftlarn und die Münchener Damenstiftskirche zählen gleichzeitig zu den Hauptwerken des bayerischen Barock. Bisher weitgehend unbekannt war, dass Johann Gunezrhainer zudem über mehrere Jahrzehnte ?Klosterbaumeister? der Benediktinerabtei Tegernsee war. Schließlich wurde Gunezrhainer auch von Adeligen, Hofbeamten und reichen Bürgern für ihre Stadtpaläste, Landschlösschen oder Schlosskapellen engagiert. 0Die reich bebilderte Monografie berücksichtigt vor allem Umfeld und Entstehungsbedingungen der Werke Johann Gunezrhainers. Ergänzt durch Werkkatalog, Quellenmaterial und Chronologie bietet sie einen seltenen Einblick in den Arbeitsalltag eines barocken Hofbaumeisters
- Ort der Veröffentlichung: Petersberg
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3731905175
- Thematische Tags: Baroque Architecture
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783731905172
- Umfang: 560 Seiten
- Publiziert bei: Michael Imhof Verlag
- Externe Editionsreferenzen: OL44024283M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL32276752W
Relevanz für Suche und Einordnung
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wer sollte sich für Der kurbayerische Hofbaumeister Johann Gunezrhainer (1692-1763) interessieren?
Besonders relevant ist Der kurbayerische Hofbaumeister Johann Gunezrhainer (1692-1763) für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Hanna Katharina Dornieden betrachten möchten.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2019, der Verlag Michael Imhof Verlag und der Verlagsort Petersberg.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Baroque Architecture, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Baumeister Johann Gunezrhainer (1692?1763) war eine zentrale Figur im bayerischen Bauwesen des 18. Jahrhunderts. Der Sohn eines Münchener Stadtmaurermeisters machte bei Hof Karriere: 1721 wurde er Unterbaumeister im kurfürstlichen Hofbauamt, 1745 stieg er zum Leiter dieser Behörde auf. Als Oberhofbaumeister hatte er ein breites Aufgabenspektrum zu bewältigen, das von Bauarbeiten an den kurfürstlichen Schlössern über die Innenausstattung von Appartements bis hin zu Materialinventuren reichte. Vom kurfürstlichen Geistlichen Rat wurde Gunezrhainer, der auch als Baupraktiker und Gutachter gefragt war, auf zahlreiche Dienstreisen zu Kirchenbaustellen im gesamten Kurfürstentum geschickt. Im Bereich des Sakralbaus liegen auch Johann Gunezrhainers wichtigste Werke: Die Klosterkirchen in Landshut-Seligenthal, Reisach und Schäftlarn und die Münchener Damenstiftskirche zählen gleichzeitig zu den Hauptwerken des bayerischen Barock. Bisher weitgehend unbekannt war, dass Johann Gunezrhainer zudem über mehrere Jahrzehnte ?Klosterbaumeister? der Benediktinerabtei Tegernsee war. Schließlich wurde Gunezrhainer auch von Adeligen, Hofbeamten und reichen Bürgern für ihre Stadtpaläste, Landschlösschen oder Schlosskapellen engagiert. 0Die reich bebilderte Monografie berücksichtigt vor allem Umfeld und Entstehungsbedingungen der Werke Johann Gunezrhainers. Ergänzt durch Werkkatalog, Quellenmaterial und Chronologie bietet sie einen seltenen Einblick in den Arbeitsalltag eines barocken Hofbaumeisters
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