Corpus vasorum antiquorum - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
29/06/2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Corpus vasorum antiquorum von Hadwiga Schörner die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Corpus vasorum antiquorum von Hadwiga Schörner - Informationen zur Ausgabe
Mit Corpus vasorum antiquorum liegt ein Buch von Hadwiga Schörner vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Deutschland : Jena, Sammlung antiker Kleinkunst der Friedrich-Schiller-Universität wird bei Corpus vasorum antiquorum noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Corpus vasorum antiquorum folgendermaßen zusammenfassen: Die heute magazinierte und nicht öffentlich zugängliche Sammlung Antiker Kleinkunst war zusammen mit einer umfangreichen Sammlung von Gipsabgüssen antiker Plastik bis 1962 Teil des Archäologischen Museums der Friedrich-Schiller-Universität Jena und umfasst vor allem Keramik, Terrakotten und Kleinbronzen von der mykenischen bis in die römische Zeit. Den Grundstock der Originalsammlung bildete bereits im Jahre 1846 eine Schenkung des Herzogs Joseph von Sachsen-Altenburg, darunter vor allem attische und etruskische Keramik des 6. und 5. Jahrhunderts vor Christus, die in etruskischen Gräbern gefunden wurden und sich vormals im Besitz des grössten italienischen Sammlers jener Zeit, des Cavaliere Giovanni Pietro Campana, befanden, der die Objekte gegen einen Titel des sächsischen Herzogtums eintauschte. Das wohl berühmteste Stück dieses Komplexes ist wohl die in Veji gefundene attisch-schwarzfigurige Bauchamphora des Vasenmalers Sophilos aus dem frühen 6. Jahrhundert vor Christus Bibliografisch ist Corpus vasorum antiquorum mit dem Erscheinungsdatum 2011, dem Verlag C.H. Beck und dem Ort München erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2011 lässt sich Corpus vasorum antiquorum sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Hadwiga Schörner recherchieren oder vergleichen, ist Corpus vasorum antiquorum eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Corpus vasorum antiquorum eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Verlagsname und Verlagsort - C.H. Beck und München - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Dass Corpus vasorum antiquorum in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Thematische Einordnung von Corpus vasorum antiquorum
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Corpus vasorum antiquorum laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die heute magazinierte und nicht öffentlich zugängliche Sammlung Antiker Kleinkunst war zusammen mit einer umfangreichen Sammlung von Gipsabgüssen antiker Plastik bis 1962 Teil des Archäologischen Museums der Friedrich-Schiller-Universität Jena und umfasst vor allem Keramik, Terrakotten und Kleinbronzen von der mykenischen bis in die römische Zeit. Den Grundstock der Originalsammlung bildete bereits im Jahre 1846 eine Schenkung des Herzogs Joseph von Sachsen-Altenburg, darunter vor allem attische und etruskische Keramik des 6. und 5. Jahrhunderts vor Christus, die in etruskischen Gräbern gefunden wurden und sich vormals im Besitz des grössten italienischen Sammlers jener Zeit, des Cavaliere Giovanni Pietro Campana, befanden, der die Objekte gegen einen Titel des sächsischen Herzogtums eintauschte. Das wohl berühmteste Stück dieses Komplexes ist wohl die in Veji gefundene attisch-schwarzfigurige Bauchamphora des Vasenmalers Sophilos aus dem frühen 6. Jahrhundert vor Christus Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Corpus vasorum antiquorum thematisch schneller einzuordnen: Catalogs, Antiquities, Vases, Greek Vases, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Ancient Vases, Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sammlung Antiker Kleinkunst
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3406625606 als auch die ISBN-13 9783406625602 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - C.H. Beck, München und 2011 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL16454540W und OL25165712M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Umfang: 1 Seiten
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3406625606
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die heute magazinierte und nicht öffentlich zugängliche Sammlung Antiker Kleinkunst war zusammen mit einer umfangreichen Sammlung von Gipsabgüssen antiker Plastik bis 1962 Teil des Archäologischen Museums der Friedrich-Schiller-Universität Jena und umfasst vor allem Keramik, Terrakotten und Kleinbronzen von der mykenischen bis in die römische Zeit. Den Grundstock der Originalsammlung bildete bereits im Jahre 1846 eine Schenkung des Herzogs Joseph von Sachsen-Altenburg, darunter vor allem attische und etruskische Keramik des 6. und 5. Jahrhunderts vor Christus, die in etruskischen Gräbern gefunden wurden und sich vormals im Besitz des grössten italienischen Sammlers jener Zeit, des Cavaliere Giovanni Pietro Campana, befanden, der die Objekte gegen einen Titel des sächsischen Herzogtums eintauschte. Das wohl berühmteste Stück dieses Komplexes ist wohl die in Veji gefundene attisch-schwarzfigurige Bauchamphora des Vasenmalers Sophilos aus dem frühen 6. Jahrhundert vor Christus
- Ergänzender Titelzusatz: Deutschland : Jena, Sammlung antiker Kleinkunst der Friedrich-Schiller-Universität
- Buchtitel: Corpus vasorum antiquorum
- Open-Library-Work-ID: OL16454540W
- Erscheinungsdatum: 2011
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verfasst von: Hadwiga Schörner
- Ort der Veröffentlichung: München
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783406625602
- Publiziert bei: C.H. Beck
- Schlagwörter: Catalogs, Antiquities, Vases, Greek Vases, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Ancient Vases, Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sammlung Antiker Kleinkunst
- Open-Library-Editions-IDs: OL25165712M
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Corpus vasorum antiquorum, Hadwiga Schörner, Sachbuch und Catalogs, Antiquities, Vases, Greek Vases, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Ancient Vases, Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sammlung Antiker Kleinkunst - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3406625606, 9783406625602 und OL16454540W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Corpus vasorum antiquorum
Welche Rolle spielt der Untertitel von Corpus vasorum antiquorum?
Der Untertitel Deutschland : Jena, Sammlung antiker Kleinkunst der Friedrich-Schiller-Universität präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3406625606 als auch die ISBN-13 9783406625602 verfügbar.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die heute magazinierte und nicht öffentlich zugängliche Sammlung Antiker Kleinkunst war zusammen mit einer umfangreichen Sammlung von Gipsabgüssen antiker Plastik bis 1962 Teil des Archäologischen Museums der Friedrich-Schiller-Universität Jena und umfasst vor allem Keramik, Terrakotten und Kleinbronzen von der mykenischen bis in die römische Zeit. Den Grundstock der Originalsammlung bildete bereits im Jahre 1846 eine Schenkung des Herzogs Joseph von Sachsen-Altenburg, darunter vor allem attische und etruskische Keramik des 6. und 5. Jahrhunderts vor Christus, die in etruskischen Gräbern gefunden wurden und sich vormals im Besitz des grössten italienischen Sammlers jener Zeit, des Cavaliere Giovanni Pietro Campana, befanden, der die Objekte gegen einen Titel des sächsischen Herzogtums eintauschte. Das wohl berühmteste Stück dieses Komplexes ist wohl die in Veji gefundene attisch-schwarzfigurige Bauchamphora des Vasenmalers Sophilos aus dem frühen 6. Jahrhundert vor Christus
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL16454540W und OL25165712M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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