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Historische Wortbildung - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

29/06/2026

Lesedauer: 9 min

Hier findest du zu Historische Wortbildung von Universität Münster, Christian Schwarz, Christine Ganslmayer die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Historische Wortbildung - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Historische Wortbildung - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Historische Wortbildung im Überblick

Mit Historische Wortbildung liegt ein Buch von Universität Münster, Christian Schwarz, Christine Ganslmayer vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Theorien, Methoden, Perspektiven ergänzt den Haupttitel Historische Wortbildung sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Historische Wortbildung den Fokus legt: Die historische Wortbildungsforschung hat in ihrer theoretischen Fundierung und Methodik einen starken Wandel durchlaufen. Der fortgeschrittene Aufbau historischer Korpora zur deutschen Sprache und die Weiterentwicklung korpuslinguistischer Analysemethoden eröffnen neue Forschungsperspektiven und ermöglichen neben historisch-synchronen inzwischen auch aussagekräftige diachrone Auswertungen. Der vorliegende Themenband beinhaltet in zwei Teilen Beiträge der gleichnamigen Münsteraner Wortbildungstagung und führt unterschiedliche Herangehensweisen und Erkenntnisse zusammen, um den derzeitigen Status quo auszuloten. Als zentraler Interessensgegenstand hat sich die Produktivität von Wortbildungsmustern im diachronen Verlauf herauskristallisiert. In der Mehrzahl der Beiträge wird auf Grundlage korpusbasierter Auswertungen argumentiert, so dass zugleich ein Überblick zu Nutzungsmöglichkeiten historischer Korpora geboten wird. Im ersten Teil "Theorien und Methoden" finden sich solche Beiträge, die entweder theoretische Grundlagen bzw. methodische Aspekte fokussieren oder forschungsprogrammatisch ausgerichtet sind. Die Beiträge des zweiten Teils "Einzelphänomene der Wortbildung aus diachroner Perspektive" decken ein breites Spektrum vom Althochdeutschen bis zum 20. Jahrhundert ab und thematisieren unterschiedliche Wortbildungstypen bzw. -muster Als Veröffentlichungsdatum ist 2021 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Georg Ollms Verlag in Hildesheim.

Warum Historische Wortbildung relevant sein kann

Historische Wortbildung spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Historische Wortbildung mit dem Datum 2021 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Historische Wortbildung auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Der Verlag Georg Ollms Verlag und der Verlagsort Hildesheim liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Im Kontext des Gesamtwerks von Universität Münster, Christian Schwarz, Christine Ganslmayer lässt sich Historische Wortbildung gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Thematische Einordnung von Historische Wortbildung

Historische Wortbildung lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die historische Wortbildungsforschung hat in ihrer theoretischen Fundierung und Methodik einen starken Wandel durchlaufen. Der fortgeschrittene Aufbau historischer Korpora zur deutschen Sprache und die Weiterentwicklung korpuslinguistischer Analysemethoden eröffnen neue Forschungsperspektiven und ermöglichen neben historisch-synchronen inzwischen auch aussagekräftige diachrone Auswertungen. Der vorliegende Themenband beinhaltet in zwei Teilen Beiträge der gleichnamigen Münsteraner Wortbildungstagung und führt unterschiedliche Herangehensweisen und Erkenntnisse zusammen, um den derzeitigen Status quo auszuloten. Als zentraler Interessensgegenstand hat sich die Produktivität von Wortbildungsmustern im diachronen Verlauf herauskristallisiert. In der Mehrzahl der Beiträge wird auf Grundlage korpusbasierter Auswertungen argumentiert, so dass zugleich ein Überblick zu Nutzungsmöglichkeiten historischer Korpora geboten wird. Im ersten Teil "Theorien und Methoden" finden sich solche Beiträge, die entweder theoretische Grundlagen bzw. methodische Aspekte fokussieren oder forschungsprogrammatisch ausgerichtet sind. Die Beiträge des zweiten Teils "Einzelphänomene der Wortbildung aus diachroner Perspektive" decken ein breites Spektrum vom Althochdeutschen bis zum 20. Jahrhundert ab und thematisieren unterschiedliche Wortbildungstypen bzw. -muster Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Historische Wortbildung : Theorien : Methoden : Perspektiven : Einleitung der Herausgeber / -- Christine Ganslmayer, Christian Schwarz | Theorien und Methoden -- | Methoden der Produktivitätsmessung in diachronen Korpusstudien -- Luise Kempf | Produktivität in der historischen Wortbildung : Neubelege als Produktivitätsmass -- Kristian Berg | Schema und Instanz im Wortbildungswandel : Perspektiven einer radikalen Konstruktionsmorphologie -- Stefan Hartmann | Historische Fremdwortbildung : Forschungsstand und Perspektiven -- Christine Ganslmayer, Peter O. Müller | Das Referenzkorpus Mittelhochdeutsch : Nutzungsmöglichkeiten für morphologische Untersuchungen -- Stefanie Dipper | Eine Heuristik zur Erkennung von N+N-Komposita im Frühneuhochdeutschen -- Kristin Kopf | Semantische Systemrelationen als Faktoren im diachronen Wandel von Wortbildungssystemen -- Natalia Pimenova | Wortbildungsphänomene aus diachroner Perspektive -- | Präfix- und Partikelverben im Althochdeutschen : Eine Korpusstudie -- Svetlana Petrova | V+N-Komposita und ihre Fugenelemente im Mittelniederdeutschen -- Markus Denkler | -Ität-Wörter zwischen 1600 und 1800 : Ein Fall von Fremdwortintegration ins Deutsche -- Franziska Buchmann | Die onymische Movierung : Historische Wortbildung an der Schnittstelle von Sprache und Gesellschaft -- Alexander Werth | Deutsche Partizipialkomposita aus diachroner Perspektive -- Elena Smirnova | Affixoide? Bildungen mit über- und -mässig/-mässig im Deutschen und Schwedischen -- Judith Rixen-- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Congresses, German language, Word formation, Linguistic change

Edition und bibliografische Einordnung

Verlag, Ort und Datum - Georg Ollms Verlag, Hildesheim und 2021 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL43413941W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL59134299M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783487159737
  2. Verlagsort: Hildesheim
  3. Sprache: Deutsch
  4. Veröffentlicht am: 2021
  5. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  6. Ergänzender Titelzusatz: Theorien, Methoden, Perspektiven
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Universität Münster, Christian Schwarz, Christine Ganslmayer
  8. Seitenzahl: 446
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die historische Wortbildungsforschung hat in ihrer theoretischen Fundierung und Methodik einen starken Wandel durchlaufen. Der fortgeschrittene Aufbau historischer Korpora zur deutschen Sprache und die Weiterentwicklung korpuslinguistischer Analysemethoden eröffnen neue Forschungsperspektiven und ermöglichen neben historisch-synchronen inzwischen auch aussagekräftige diachrone Auswertungen. Der vorliegende Themenband beinhaltet in zwei Teilen Beiträge der gleichnamigen Münsteraner Wortbildungstagung und führt unterschiedliche Herangehensweisen und Erkenntnisse zusammen, um den derzeitigen Status quo auszuloten. Als zentraler Interessensgegenstand hat sich die Produktivität von Wortbildungsmustern im diachronen Verlauf herauskristallisiert. In der Mehrzahl der Beiträge wird auf Grundlage korpusbasierter Auswertungen argumentiert, so dass zugleich ein Überblick zu Nutzungsmöglichkeiten historischer Korpora geboten wird. Im ersten Teil "Theorien und Methoden" finden sich solche Beiträge, die entweder theoretische Grundlagen bzw. methodische Aspekte fokussieren oder forschungsprogrammatisch ausgerichtet sind. Die Beiträge des zweiten Teils "Einzelphänomene der Wortbildung aus diachroner Perspektive" decken ein breites Spektrum vom Althochdeutschen bis zum 20. Jahrhundert ab und thematisieren unterschiedliche Wortbildungstypen bzw. -muster
  10. Publiziert bei: Georg Ollms Verlag
  11. Thematische Tags: History, Congresses, German language, Word formation, Linguistic change
  12. Titel: Historische Wortbildung
  13. Externe Editionsreferenzen: OL59134299M
  14. Inhaltsübersicht: Historische Wortbildung : Theorien : Methoden : Perspektiven : Einleitung der Herausgeber / -- Christine Ganslmayer, Christian Schwarz | Theorien und Methoden -- | Methoden der Produktivitätsmessung in diachronen Korpusstudien -- Luise Kempf | Produktivität in der historischen Wortbildung : Neubelege als Produktivitätsmass -- Kristian Berg | Schema und Instanz im Wortbildungswandel : Perspektiven einer radikalen Konstruktionsmorphologie -- Stefan Hartmann | Historische Fremdwortbildung : Forschungsstand und Perspektiven -- Christine Ganslmayer, Peter O. Müller | Das Referenzkorpus Mittelhochdeutsch : Nutzungsmöglichkeiten für morphologische Untersuchungen -- Stefanie Dipper | Eine Heuristik zur Erkennung von N+N-Komposita im Frühneuhochdeutschen -- Kristin Kopf | Semantische Systemrelationen als Faktoren im diachronen Wandel von Wortbildungssystemen -- Natalia Pimenova | Wortbildungsphänomene aus diachroner Perspektive -- | Präfix- und Partikelverben im Althochdeutschen : Eine Korpusstudie -- Svetlana Petrova | V+N-Komposita und ihre Fugenelemente im Mittelniederdeutschen -- Markus Denkler | -Ität-Wörter zwischen 1600 und 1800 : Ein Fall von Fremdwortintegration ins Deutsche -- Franziska Buchmann | Die onymische Movierung : Historische Wortbildung an der Schnittstelle von Sprache und Gesellschaft -- Alexander Werth | Deutsche Partizipialkomposita aus diachroner Perspektive -- Elena Smirnova | Affixoide? Bildungen mit über- und -mässig/-mässig im Deutschen und Schwedischen -- Judith Rixen-- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren.
  15. Open-Library-Work-ID: OL43413941W

Warum sich Historische Wortbildung gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Historische Wortbildung, Universität Münster, Christian Schwarz, Christine Ganslmayer, Sachbuch und History, Congresses, German language, Word formation, Linguistic change - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Historische Wortbildung : Theorien : Methoden : Perspektiven : Einleitung der Herausgeber / -- Christine Ganslmayer, Christian Schwarz | Theorien und Methoden -- | Methoden der Produktivitätsmessung in diachronen Korpusstudien -- Luise Kempf | Produktivität in der historischen Wortbildung : Neubelege als Produktivitätsmass -- Kristian Berg | Schema und Instanz im Wortbildungswandel : Perspektiven einer radikalen Konstruktionsmorphologie -- Stefan Hartmann | Historische Fremdwortbildung : Forschungsstand und Perspektiven -- Christine Ganslmayer, Peter O. Müller | Das Referenzkorpus Mittelhochdeutsch : Nutzungsmöglichkeiten für morphologische Untersuchungen -- Stefanie Dipper | Eine Heuristik zur Erkennung von N+N-Komposita im Frühneuhochdeutschen -- Kristin Kopf | Semantische Systemrelationen als Faktoren im diachronen Wandel von Wortbildungssystemen -- Natalia Pimenova | Wortbildungsphänomene aus diachroner Perspektive -- | Präfix- und Partikelverben im Althochdeutschen : Eine Korpusstudie -- Svetlana Petrova | V+N-Komposita und ihre Fugenelemente im Mittelniederdeutschen -- Markus Denkler | -Ität-Wörter zwischen 1600 und 1800 : Ein Fall von Fremdwortintegration ins Deutsche -- Franziska Buchmann | Die onymische Movierung : Historische Wortbildung an der Schnittstelle von Sprache und Gesellschaft -- Alexander Werth | Deutsche Partizipialkomposita aus diachroner Perspektive -- Elena Smirnova | Affixoide? Bildungen mit über- und -mässig/-mässig im Deutschen und Schwedischen -- Judith Rixen-- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die historische Wortbildungsforschung hat in ihrer theoretischen Fundierung und Methodik einen starken Wandel durchlaufen. Der fortgeschrittene Aufbau historischer Korpora zur deutschen Sprache und die Weiterentwicklung korpuslinguistischer Analysemethoden eröffnen neue Forschungsperspektiven und ermöglichen neben historisch-synchronen inzwischen auch aussagekräftige diachrone Auswertungen. Der vorliegende Themenband beinhaltet in zwei Teilen Beiträge der gleichnamigen Münsteraner Wortbildungstagung und führt unterschiedliche Herangehensweisen und Erkenntnisse zusammen, um den derzeitigen Status quo auszuloten. Als zentraler Interessensgegenstand hat sich die Produktivität von Wortbildungsmustern im diachronen Verlauf herauskristallisiert. In der Mehrzahl der Beiträge wird auf Grundlage korpusbasierter Auswertungen argumentiert, so dass zugleich ein Überblick zu Nutzungsmöglichkeiten historischer Korpora geboten wird. Im ersten Teil "Theorien und Methoden" finden sich solche Beiträge, die entweder theoretische Grundlagen bzw. methodische Aspekte fokussieren oder forschungsprogrammatisch ausgerichtet sind. Die Beiträge des zweiten Teils "Einzelphänomene der Wortbildung aus diachroner Perspektive" decken ein breites Spektrum vom Althochdeutschen bis zum 20. Jahrhundert ab und thematisieren unterschiedliche Wortbildungstypen bzw. -muster

Worum handelt es sich bei Historische Wortbildung?

Historische Wortbildung ist ein Buch von Universität Münster, Christian Schwarz, Christine Ganslmayer, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL43413941W sowie die Editions-IDs OL59134299M referenzierbar.

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