Texturen, Identitäten, Theorien | Buch im Überblick: Inhalt und Details
29/06/2026
Lesedauer: 6 min
Texturen, Identitäten, Theorien von Nina Friess kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Texturen, Identitäten, Theorien im Überblick
Wer nach einem Buch von Nina Friess aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Texturen, Identitäten, Theorien eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Ergebnisse des Arbeitstreffens des Jungen Forums Slavistische Literaturwissenschaft in Trier 2010 wird bei Texturen, Identitäten, Theorien noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Texturen, Identitäten, Theorien den Fokus legt: Der Sammelband umfasst die Beiträge des 10. Arbeitstreffens slavistischer Nachwuchswissenschaftler im Rahmen des Jungen Forums Slavistischer Literaturwissenschaft (JFSL), das vom 26. bis zum 28. März 2010 an der Universität Trier stattfand. Präsentiert wird ein Überblick über aktuelle Forschungsrichtungen und -themen der deutschsprachigen Slavistik, der trotz der weiter bestehenden Dominanz der Russistik eine zunehmende Tendenz zu Studien über verschiedene slavische Literaturen zeigt. Die Beiträge lassen sich in drei grosse Bereiche differenzieren: Der erste Teil, Texturen' beinhaltet literaturwissenschaftliche Studien, die sich mit den textimannenten Effekten literarischer Werke auseinandersetzen. Der Text als Gewebe wird auf seine Fadendichte und -verkreuzung wie Entstehung und Tradierung bestimmter Motive und Topoi, Decodierung intertextueller Referenzen oder Allegorisierungs- und Symbolisierungprozesse hin analysiert. Der zweite Teil vereinigt unter dem Begriff, Identitäten' Arbeiten aus dem Bereich der kulturwissenschaftlich orientierten Literaturwissenschaft, die mit Geschlechter-, Raum-, Erinnerungs- und postkolonialen Konzepten den Fragen der literarischen Identitätsgenese nachgehen. Untersucht werden ästhetische Umsetzungen von Machtdispositiven, Hierarchiebildungen und Ausschlussmechanismen. Die Beiträge des dritten Teils, Theorien' reflektieren entweder die Literaturforschung und ihre Ästhetiktheorien oder unternehmen einen Theorieimport aus verschiedenen Disziplinen wie Philosophie, strukturalistische Psychoanalyse, Neuro-, Geschichts- oder Translationswissenschaften, die sich für die Analyse literarischer Texte als fruchtbar erweisen und damit das Literaturverständnis erweitern Die Ausgabe erschien am 2011 bei Universitätsverlag Potsdam und ist dem Verlagsstandort Potsdam zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Die Angaben zu Universitätsverlag Potsdam und Potsdam stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Das hinterlegte Publikationsdatum 2011 unterstützt dabei, Texturen, Identitäten, Theorien zeitlich korrekt zu klassifizieren. Für alle, die Bücher von Nina Friess recherchieren oder vergleichen, ist Texturen, Identitäten, Theorien eine relevante Ausgabe. Dass Texturen, Identitäten, Theorien in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Innerhalb von Sachbuch bietet Texturen, Identitäten, Theorien eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Thematische Einordnung von Texturen, Identitäten, Theorien
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Texturen, Identitäten, Theorien laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Sammelband umfasst die Beiträge des 10. Arbeitstreffens slavistischer Nachwuchswissenschaftler im Rahmen des Jungen Forums Slavistischer Literaturwissenschaft (JFSL), das vom 26. bis zum 28. März 2010 an der Universität Trier stattfand. Präsentiert wird ein Überblick über aktuelle Forschungsrichtungen und -themen der deutschsprachigen Slavistik, der trotz der weiter bestehenden Dominanz der Russistik eine zunehmende Tendenz zu Studien über verschiedene slavische Literaturen zeigt. Die Beiträge lassen sich in drei grosse Bereiche differenzieren: Der erste Teil, Texturen' beinhaltet literaturwissenschaftliche Studien, die sich mit den textimannenten Effekten literarischer Werke auseinandersetzen. Der Text als Gewebe wird auf seine Fadendichte und -verkreuzung wie Entstehung und Tradierung bestimmter Motive und Topoi, Decodierung intertextueller Referenzen oder Allegorisierungs- und Symbolisierungprozesse hin analysiert. Der zweite Teil vereinigt unter dem Begriff, Identitäten' Arbeiten aus dem Bereich der kulturwissenschaftlich orientierten Literaturwissenschaft, die mit Geschlechter-, Raum-, Erinnerungs- und postkolonialen Konzepten den Fragen der literarischen Identitätsgenese nachgehen. Untersucht werden ästhetische Umsetzungen von Machtdispositiven, Hierarchiebildungen und Ausschlussmechanismen. Die Beiträge des dritten Teils, Theorien' reflektieren entweder die Literaturforschung und ihre Ästhetiktheorien oder unternehmen einen Theorieimport aus verschiedenen Disziplinen wie Philosophie, strukturalistische Psychoanalyse, Neuro-, Geschichts- oder Translationswissenschaften, die sich für die Analyse literarischer Texte als fruchtbar erweisen und damit das Literaturverständnis erweitern Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Congresses, Slavic literature
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Universitätsverlag Potsdam, Potsdam und 2011 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32104236W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43837509M.
Die zentralen Metadaten zu Texturen, Identitäten, Theorien
- Titel: Texturen, Identitäten, Theorien
- Schlagwörter: History and criticism, Congresses, Slavic literature
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Sammelband umfasst die Beiträge des 10. Arbeitstreffens slavistischer Nachwuchswissenschaftler im Rahmen des Jungen Forums Slavistischer Literaturwissenschaft (JFSL), das vom 26. bis zum 28. März 2010 an der Universität Trier stattfand. Präsentiert wird ein Überblick über aktuelle Forschungsrichtungen und -themen der deutschsprachigen Slavistik, der trotz der weiter bestehenden Dominanz der Russistik eine zunehmende Tendenz zu Studien über verschiedene slavische Literaturen zeigt. Die Beiträge lassen sich in drei grosse Bereiche differenzieren: Der erste Teil, Texturen' beinhaltet literaturwissenschaftliche Studien, die sich mit den textimannenten Effekten literarischer Werke auseinandersetzen. Der Text als Gewebe wird auf seine Fadendichte und -verkreuzung wie Entstehung und Tradierung bestimmter Motive und Topoi, Decodierung intertextueller Referenzen oder Allegorisierungs- und Symbolisierungprozesse hin analysiert. Der zweite Teil vereinigt unter dem Begriff, Identitäten' Arbeiten aus dem Bereich der kulturwissenschaftlich orientierten Literaturwissenschaft, die mit Geschlechter-, Raum-, Erinnerungs- und postkolonialen Konzepten den Fragen der literarischen Identitätsgenese nachgehen. Untersucht werden ästhetische Umsetzungen von Machtdispositiven, Hierarchiebildungen und Ausschlussmechanismen. Die Beiträge des dritten Teils, Theorien' reflektieren entweder die Literaturforschung und ihre Ästhetiktheorien oder unternehmen einen Theorieimport aus verschiedenen Disziplinen wie Philosophie, strukturalistische Psychoanalyse, Neuro-, Geschichts- oder Translationswissenschaften, die sich für die Analyse literarischer Texte als fruchtbar erweisen und damit das Literaturverständnis erweitern
- Umfang: 504 Seiten
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Universitätsverlag Potsdam
- Erscheinungsdatum: 2011
- Externe Editionsreferenzen: OL43837509M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783869560724
- Externe Work-Referenz: OL32104236W
- Ort der Veröffentlichung: Potsdam
- Ergänzender Titelzusatz: Ergebnisse des Arbeitstreffens des Jungen Forums Slavistische Literaturwissenschaft in Trier 2010
- Verfasst von: Nina Friess
- Sprache: Deutsch
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Texturen, Identitäten, Theorien profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Nina Friess, Sachbuch und den Tags History and criticism, Congresses, Slavic literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Häufige Fragen zu Texturen, Identitäten, Theorien
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2011 bei Universitätsverlag Potsdam und ist dem Veröffentlichungsort Potsdam zugeordnet.
Warum ist der Untertitel Ergebnisse des Arbeitstreffens des Jungen Forums Slavistische Literaturwissenschaft in Trier 2010 wichtig?
Er hilft dabei, Texturen, Identitäten, Theorien inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32104236W und OL43837509M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wer sollte sich für Texturen, Identitäten, Theorien interessieren?
Besonders relevant ist Texturen, Identitäten, Theorien für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Nina Friess betrachten möchten.
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