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Kunststudium und Weltgeschehen | Ausgabe und Verlagsinfos

29/06/2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu Kunststudium und Weltgeschehen von Christin Conrad auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Kunststudium und Weltgeschehen | Ausgabe und Verlagsinfos

Kunststudium und Weltgeschehen | Ausgabe und Verlagsinfos

Alles Wichtige zu Kunststudium und Weltgeschehen

Kunststudium und Weltgeschehen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Christin Conrad - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Die Briefe der Malerin Julie Hagen Aus München 1847-1851 wird bei Kunststudium und Weltgeschehen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Kunststudium und Weltgeschehen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Briefe der Malerin Julie Hagen Schwarz (1824-1902) gehören zu den seltenen erhaltenen Zeugnissen einer nach Profession strebenden Künstlerin der Jahrhundertmitte. Als Tochter des Landschaftsmalers August Matthias Hagen im Baltikum geboren, kam sie 1847 als Kunstschülerin nach München. Dort erlebte sie das Revolutionsjahr und verfolgte mit bemerkenswerter Reife ihr Ziel, sich in der Kunststadt einen Namen zu machen. Tagebuchartig spiegeln die Briefe die Ereignissen, Stimmungen, Kunstauffassungen und den Charakter der jungen Malerin, ebenso die äußeren Hindernisse, Begegnungen und Konflikte mit dem Künstlerumfeld, dem Kunstmarkt und der Familie und immer wieder die innere Auseinandersetzung mit dem selbst erwählten Weg abseits der Norm. In bildreichen Worten, unmittelbar und berührend legt Julie Hagen Zeugnis ab von ihrem Bildungsweg. Sie wurde eine der ersten von der St. Petersburger Akademie mit einem akademischen Titel ausgezeichneten Frauen. Die Briefedition ist ein großer Gewinn für die Künstlerinnenforschung im 19. Jahrhundert, die nach wie vor ein Desiderat der Geschichte der Kunst ist

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Innerhalb von Sachbuch bietet Kunststudium und Weltgeschehen eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Kunststudium und Weltgeschehen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Kunststudium und Weltgeschehen für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Christin Conrad recherchieren oder vergleichen, ist Kunststudium und Weltgeschehen eine relevante Ausgabe.

Was behandelt Kunststudium und Weltgeschehen?

Die Beschreibung zeigt, dass Kunststudium und Weltgeschehen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Briefe der Malerin Julie Hagen Schwarz (1824-1902) gehören zu den seltenen erhaltenen Zeugnissen einer nach Profession strebenden Künstlerin der Jahrhundertmitte. Als Tochter des Landschaftsmalers August Matthias Hagen im Baltikum geboren, kam sie 1847 als Kunstschülerin nach München. Dort erlebte sie das Revolutionsjahr und verfolgte mit bemerkenswerter Reife ihr Ziel, sich in der Kunststadt einen Namen zu machen. Tagebuchartig spiegeln die Briefe die Ereignissen, Stimmungen, Kunstauffassungen und den Charakter der jungen Malerin, ebenso die äußeren Hindernisse, Begegnungen und Konflikte mit dem Künstlerumfeld, dem Kunstmarkt und der Familie und immer wieder die innere Auseinandersetzung mit dem selbst erwählten Weg abseits der Norm. In bildreichen Worten, unmittelbar und berührend legt Julie Hagen Zeugnis ab von ihrem Bildungsweg. Sie wurde eine der ersten von der St. Petersburger Akademie mit einem akademischen Titel ausgezeichneten Frauen. Die Briefedition ist ein großer Gewinn für die Künstlerinnenforschung im 19. Jahrhundert, die nach wie vor ein Desiderat der Geschichte der Kunst ist Über die Schlagwörter Correspondence, Painting, Homes and haunts, Homes, Women painters lässt sich Kunststudium und Weltgeschehen auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL28014640W und OL38319129M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Ergänzender Titelzusatz: Die Briefe der Malerin Julie Hagen Aus München 1847-1851
  2. Externe Work-Referenz: OL28014640W
  3. Externe Editionsreferenzen: OL38319129M
  4. Buchtitel: Kunststudium und Weltgeschehen
  5. Sprache: Deutsch
  6. Schlagwörter: Correspondence, Painting, Homes and haunts, Homes, Women painters
  7. Erscheinungsdatum: 2020
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. ISBN-13: 9783412519728
  10. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Briefe der Malerin Julie Hagen Schwarz (1824-1902) gehören zu den seltenen erhaltenen Zeugnissen einer nach Profession strebenden Künstlerin der Jahrhundertmitte. Als Tochter des Landschaftsmalers August Matthias Hagen im Baltikum geboren, kam sie 1847 als Kunstschülerin nach München. Dort erlebte sie das Revolutionsjahr und verfolgte mit bemerkenswerter Reife ihr Ziel, sich in der Kunststadt einen Namen zu machen. Tagebuchartig spiegeln die Briefe die Ereignissen, Stimmungen, Kunstauffassungen und den Charakter der jungen Malerin, ebenso die äußeren Hindernisse, Begegnungen und Konflikte mit dem Künstlerumfeld, dem Kunstmarkt und der Familie und immer wieder die innere Auseinandersetzung mit dem selbst erwählten Weg abseits der Norm. In bildreichen Worten, unmittelbar und berührend legt Julie Hagen Zeugnis ab von ihrem Bildungsweg. Sie wurde eine der ersten von der St. Petersburger Akademie mit einem akademischen Titel ausgezeichneten Frauen. Die Briefedition ist ein großer Gewinn für die Künstlerinnenforschung im 19. Jahrhundert, die nach wie vor ein Desiderat der Geschichte der Kunst ist
  11. Seitenzahl: 831
  12. Verlag: Bohlau Verlag GmbH u. Co. KG
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Christin Conrad
  14. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.682

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Kunststudium und Weltgeschehen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Christin Conrad, Sachbuch und den Tags Correspondence, Painting, Homes and haunts, Homes, Women painters, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Correspondence, Painting, Homes and haunts, Homes, Women painters bei der Einordnung.

Wie lässt sich Kunststudium und Weltgeschehen thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Briefe der Malerin Julie Hagen Schwarz (1824-1902) gehören zu den seltenen erhaltenen Zeugnissen einer nach Profession strebenden Künstlerin der Jahrhundertmitte. Als Tochter des Landschaftsmalers August Matthias Hagen im Baltikum geboren, kam sie 1847 als Kunstschülerin nach München. Dort erlebte sie das Revolutionsjahr und verfolgte mit bemerkenswerter Reife ihr Ziel, sich in der Kunststadt einen Namen zu machen. Tagebuchartig spiegeln die Briefe die Ereignissen, Stimmungen, Kunstauffassungen und den Charakter der jungen Malerin, ebenso die äußeren Hindernisse, Begegnungen und Konflikte mit dem Künstlerumfeld, dem Kunstmarkt und der Familie und immer wieder die innere Auseinandersetzung mit dem selbst erwählten Weg abseits der Norm. In bildreichen Worten, unmittelbar und berührend legt Julie Hagen Zeugnis ab von ihrem Bildungsweg. Sie wurde eine der ersten von der St. Petersburger Akademie mit einem akademischen Titel ausgezeichneten Frauen. Die Briefedition ist ein großer Gewinn für die Künstlerinnenforschung im 19. Jahrhundert, die nach wie vor ein Desiderat der Geschichte der Kunst ist

Warum ist der Untertitel Die Briefe der Malerin Julie Hagen Aus München 1847-1851 wichtig?

Er hilft dabei, Kunststudium und Weltgeschehen inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

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