Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
29/06/2026
Lesedauer: 5 min
Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts von Uwe Murmann auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts von Uwe Murmann - Informationen zur Ausgabe
Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Uwe Murmann - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts den Fokus legt: Die Verteilung von Kompetenzen, also auch das Verhältnis von Festlegung und Spielraum, von Gebundenheit und Entscheidungsfreiheit, ist von elementarer Bedeutung für Macht und Ohnmacht der am Strafrecht Beteiligten. Und ?Beteiligte? sind hier, auf die eine oder andere Art, alle: Der Bürger als Souverän und Rechtsunterworfener ebenso wie die Akteure im konkreten Strafverfahren. Kompetenzverlagerungen weg vom Souverän hin zu den anderen Beteiligten werfen schwierige Legitimationsfragen auf und betreffen das Verständnis von Recht und Strafe in seinem Kern. Die anlässlich eines Kolloquiums des Instituts für Kriminalwissenschaften der Juristischen Fakultät der Universität Göttingen entstandenen Beiträge nehmen sich der Aufgabe an, den gegenwärtigen Stand des Strafrechts in Hinblick auf Gesetzesbindung und Verfahrensförmlichkeit zu analysieren und zu bewerten
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit Universitätsverlag Göttingen in xx ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Uwe Murmann beschäftigen möchten.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Verteilung von Kompetenzen, also auch das Verhältnis von Festlegung und Spielraum, von Gebundenheit und Entscheidungsfreiheit, ist von elementarer Bedeutung für Macht und Ohnmacht der am Strafrecht Beteiligten. Und ?Beteiligte? sind hier, auf die eine oder andere Art, alle: Der Bürger als Souverän und Rechtsunterworfener ebenso wie die Akteure im konkreten Strafverfahren. Kompetenzverlagerungen weg vom Souverän hin zu den anderen Beteiligten werfen schwierige Legitimationsfragen auf und betreffen das Verständnis von Recht und Strafe in seinem Kern. Die anlässlich eines Kolloquiums des Instituts für Kriminalwissenschaften der Juristischen Fakultät der Universität Göttingen entstandenen Beiträge nehmen sich der Aufgabe an, den gegenwärtigen Stand des Strafrechts in Hinblick auf Gesetzesbindung und Verfahrensförmlichkeit zu analysieren und zu bewerten Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Law, Criminal law & procedure, Criminal justice law, Anthologies (non-poetry)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20932356W und OL28359366M besonders hilfreich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Titel: Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts
- Publiziert bei: Universitätsverlag Göttingen
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL20932356W
- Thematische Tags: Law, Criminal law & procedure, Criminal justice law, Anthologies (non-poetry)
- ISBN-13: 9783863950019
- Verlagsort: xx
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Verteilung von Kompetenzen, also auch das Verhältnis von Festlegung und Spielraum, von Gebundenheit und Entscheidungsfreiheit, ist von elementarer Bedeutung für Macht und Ohnmacht der am Strafrecht Beteiligten. Und ?Beteiligte? sind hier, auf die eine oder andere Art, alle: Der Bürger als Souverän und Rechtsunterworfener ebenso wie die Akteure im konkreten Strafverfahren. Kompetenzverlagerungen weg vom Souverän hin zu den anderen Beteiligten werfen schwierige Legitimationsfragen auf und betreffen das Verständnis von Recht und Strafe in seinem Kern. Die anlässlich eines Kolloquiums des Instituts für Kriminalwissenschaften der Juristischen Fakultät der Universität Göttingen entstandenen Beiträge nehmen sich der Aufgabe an, den gegenwärtigen Stand des Strafrechts in Hinblick auf Gesetzesbindung und Verfahrensförmlichkeit zu analysieren und zu bewerten
- Externe Editionsreferenzen: OL28359366M
- Verfasst von: Uwe Murmann
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts, Uwe Murmann, Sachbuch und Law, Criminal law & procedure, Criminal justice law, Anthologies (non-poetry) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Häufige Fragen zu Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts
Worum handelt es sich bei Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts?
Recht ohne Regeln? - Die Entformalisierung des Strafrechts ist ein Buch von Uwe Murmann, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Law, Criminal law & procedure, Criminal justice law, Anthologies (non-poetry) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die Verteilung von Kompetenzen, also auch das Verhältnis von Festlegung und Spielraum, von Gebundenheit und Entscheidungsfreiheit, ist von elementarer Bedeutung für Macht und Ohnmacht der am Strafrecht Beteiligten. Und ?Beteiligte? sind hier, auf die eine oder andere Art, alle: Der Bürger als Souverän und Rechtsunterworfener ebenso wie die Akteure im konkreten Strafverfahren. Kompetenzverlagerungen weg vom Souverän hin zu den anderen Beteiligten werfen schwierige Legitimationsfragen auf und betreffen das Verständnis von Recht und Strafe in seinem Kern. Die anlässlich eines Kolloquiums des Instituts für Kriminalwissenschaften der Juristischen Fakultät der Universität Göttingen entstandenen Beiträge nehmen sich der Aufgabe an, den gegenwärtigen Stand des Strafrechts in Hinblick auf Gesetzesbindung und Verfahrensförmlichkeit zu analysieren und zu bewerten
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20932356W sowie die Editions-IDs OL28359366M referenzierbar.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
