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Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

28/06/2026

Lesedauer: 5 min

Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist von Andrea Meyer-Fraatz, Thomas Schmidt kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist liegt ein Buch von Andrea Meyer-Fraatz, Thomas Schmidt vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel zur Rolle des Emotionalen in der polnischen Literatur über den Holocaust ergänzt den Haupttitel Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Bibliografisch ist Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist mit dem Erscheinungsdatum 2016, dem Verlag Ibidem-Verlag und dem Ort Stuttgart erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Dass Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist auch für thematische Recherchen besonders relevant. Gerade wer nach Werken von Andrea Meyer-Fraatz, Thomas Schmidt sucht, sollte Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist näher betrachten. Mit Ibidem-Verlag in Stuttgart ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist mit dem Datum 2016 eindeutig zuordenbar.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort der Herausgeber / Andrea Meyer-Fraatz und Thomas Schmidt | Die polnische Holocaust-Prosa und die Emotionen. Eine essayistische Erkundung / Dariusz Kulesza | "Das Kind hat aufgehört, ein Kind zu sein". Emotionen in der frühen polnischen Holocaustliteratur - Das Beispiel Warschau / Markus Roth | "Die Verzweiflung wird immer stärker..." Emotionsdarstellungen in Holocausttagebüchern / Maria Bewilogua | Ironie als Ausdruck von Emotionen in der polnischen Holocaustprosa. Tadeusz Borowski und Hanna Krall / Krystyna Jakowska | Die Rolle des Emotionalen in Zofia Nałkowskas Medaliony / Andrea Meyer-Fraatz | Emotion und Erinnerung. Zur Vermittlung von Gefühlen in Ida Finks Podróż / Claudia Hillebrandt und Juliane Köster | Erstaunen und Angst. Ida Finks Skrawek czasu und Michał Glowińskis Czarne sezony als Bild polnisch-jüdischer Spannungen / Katarzyna Sokołowska | Zur Rolle des Emotionalen in Andrzej Barts Roman Fabiyka muchołapek / Thomas Schmidt. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist thematisch schneller einzuordnen: History and criticism, Congresses, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Polish literature, Emotions in literature

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL44532440W und OL60810733M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Ibidem-Verlag, den Ort Stuttgart und das Datum 2016 klar kontextualisiert.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Buchtitel: Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist
  2. Untertitel: zur Rolle des Emotionalen in der polnischen Literatur über den Holocaust
  3. Ort der Veröffentlichung: Stuttgart
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Externe Work-Referenz: OL44532440W
  6. Inhaltsübersicht: Vorwort der Herausgeber / Andrea Meyer-Fraatz und Thomas Schmidt | Die polnische Holocaust-Prosa und die Emotionen. Eine essayistische Erkundung / Dariusz Kulesza | "Das Kind hat aufgehört, ein Kind zu sein". Emotionen in der frühen polnischen Holocaustliteratur - Das Beispiel Warschau / Markus Roth | "Die Verzweiflung wird immer stärker..." Emotionsdarstellungen in Holocausttagebüchern / Maria Bewilogua | Ironie als Ausdruck von Emotionen in der polnischen Holocaustprosa. Tadeusz Borowski und Hanna Krall / Krystyna Jakowska | Die Rolle des Emotionalen in Zofia Nałkowskas Medaliony / Andrea Meyer-Fraatz | Emotion und Erinnerung. Zur Vermittlung von Gefühlen in Ida Finks Podróż / Claudia Hillebrandt und Juliane Köster | Erstaunen und Angst. Ida Finks Skrawek czasu und Michał Glowińskis Czarne sezony als Bild polnisch-jüdischer Spannungen / Katarzyna Sokołowska | Zur Rolle des Emotionalen in Andrzej Barts Roman Fabiyka muchołapek / Thomas Schmidt.
  7. Sprache: Deutsch
  8. Verfasst von: Andrea Meyer-Fraatz, Thomas Schmidt
  9. Thematische Tags: History and criticism, Congresses, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Polish literature, Emotions in literature
  10. ISBN-13: 9783838208596
  11. Externe Editionsreferenzen: OL60810733M
  12. Veröffentlicht am: 2016
  13. Publiziert bei: Ibidem-Verlag
  14. Seitenzahl: 234

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist, Andrea Meyer-Fraatz, Thomas Schmidt, Sachbuch und History and criticism, Congresses, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Polish literature, Emotions in literature schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Ibidem-Verlag, Stuttgart und das Datum 2016 beschrieben.

Warum ist der Untertitel zur Rolle des Emotionalen in der polnischen Literatur über den Holocaust wichtig?

Er hilft dabei, Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort der Herausgeber / Andrea Meyer-Fraatz und Thomas Schmidt | Die polnische Holocaust-Prosa und die Emotionen. Eine essayistische Erkundung / Dariusz Kulesza | "Das Kind hat aufgehört, ein Kind zu sein". Emotionen in der frühen polnischen Holocaustliteratur - Das Beispiel Warschau / Markus Roth | "Die Verzweiflung wird immer stärker..." Emotionsdarstellungen in Holocausttagebüchern / Maria Bewilogua | Ironie als Ausdruck von Emotionen in der polnischen Holocaustprosa. Tadeusz Borowski und Hanna Krall / Krystyna Jakowska | Die Rolle des Emotionalen in Zofia Nałkowskas Medaliony / Andrea Meyer-Fraatz | Emotion und Erinnerung. Zur Vermittlung von Gefühlen in Ida Finks Podróż / Claudia Hillebrandt und Juliane Köster | Erstaunen und Angst. Ida Finks Skrawek czasu und Michał Glowińskis Czarne sezony als Bild polnisch-jüdischer Spannungen / Katarzyna Sokołowska | Zur Rolle des Emotionalen in Andrzej Barts Roman Fabiyka muchołapek / Thomas Schmidt.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History and criticism, Congresses, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Polish literature, Emotions in literature, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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