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Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt | Autor, ISBN und Ausgabedetails

28/06/2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt von Claudius Stein auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Mit Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt liegt ein Buch von Claudius Stein vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Schenkungen des Domherrn Johann Egolph von Knöringen und des Jesuiten Ferdinand Orban ergänzt den Haupttitel Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt den Fokus legt: Die Universität Ingolstadt, die im Jahr 1800 nach Landshut und 1826 nach München transferiert wurde - die heutige Ludwig-Maximilians-Universität München -, wies im Bereich ihrer dinglichen Kultur ein Alleinstellungsmerkmal auf: An keiner anderen alteuropäischen Universität gab es bereits im 16. Jahrhundert eine Kunstkammer. Darüber hinaus erhielt die Hohe Schule im 18. Jahrhundert eine zweite derartige Sammlung. In beiden Fällen handelte es sich um Initiativen von Einzelpersonen: Der Augsburger Domherr Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) vermachte 1573 der Universität Ingolstadt seine Kunstkammer. Der Ingolstädter Jesuitenpater Ferdinand Orban (1655-1732) überliess seine Sammlung dem dortigen Kolleg, dessen Inventar 1773 mit der Aufhebung des Jesuitenordens der Hohen Schule zufiel. Für beide Bestände existierten eigene Sammlungsgebäude. Die darin aufbewahrten Objekte bildeten den Grundstock der wissenschaftlichen Sammlungen der LMU, lassen sich heute jedoch zumeist nicht mehr identifizieren. Auf breiter Quellenbasis werden in der vorliegenden Monographie die Geschichte dieser Kunstkammern nachgezeichnet und ihre Bestände rekonstruiert Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt wurde am 2018 publiziert und dem Verlag Herbert Utz Verlag mit Verlagsort München zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Claudius Stein recherchieren oder vergleichen, ist Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Herbert Utz Verlag und der Verlagsort München liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Was behandelt Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt?

Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Universität Ingolstadt, die im Jahr 1800 nach Landshut und 1826 nach München transferiert wurde - die heutige Ludwig-Maximilians-Universität München -, wies im Bereich ihrer dinglichen Kultur ein Alleinstellungsmerkmal auf: An keiner anderen alteuropäischen Universität gab es bereits im 16. Jahrhundert eine Kunstkammer. Darüber hinaus erhielt die Hohe Schule im 18. Jahrhundert eine zweite derartige Sammlung. In beiden Fällen handelte es sich um Initiativen von Einzelpersonen: Der Augsburger Domherr Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) vermachte 1573 der Universität Ingolstadt seine Kunstkammer. Der Ingolstädter Jesuitenpater Ferdinand Orban (1655-1732) überliess seine Sammlung dem dortigen Kolleg, dessen Inventar 1773 mit der Aufhebung des Jesuitenordens der Hohen Schule zufiel. Für beide Bestände existierten eigene Sammlungsgebäude. Die darin aufbewahrten Objekte bildeten den Grundstock der wissenschaftlichen Sammlungen der LMU, lassen sich heute jedoch zumeist nicht mehr identifizieren. Auf breiter Quellenbasis werden in der vorliegenden Monographie die Geschichte dieser Kunstkammern nachgezeichnet und ihre Bestände rekonstruiert Über die Schlagwörter History, Arts, Biography, Collectors and collecting, Art museums, Material culture, Universität Ingolstadt, Universität München, Art donors lässt sich Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL32556383W und OL44363863M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3831647461 als auch die ISBN-13 9783831647460 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag Herbert Utz Verlag, den Ort München und das Datum 2018 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Buchtitel: Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt
  2. Umfang: 260 Seiten
  3. Sprache: Deutsch
  4. Schlagwörter: History, Arts, Biography, Collectors and collecting, Art museums, Material culture, Universität Ingolstadt, Universität München, Art donors
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3831647461
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Open-Library-Editions-IDs: OL44363863M
  8. Verlagsort: München
  9. Erscheinungsdatum: 2018
  10. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Universität Ingolstadt, die im Jahr 1800 nach Landshut und 1826 nach München transferiert wurde - die heutige Ludwig-Maximilians-Universität München -, wies im Bereich ihrer dinglichen Kultur ein Alleinstellungsmerkmal auf: An keiner anderen alteuropäischen Universität gab es bereits im 16. Jahrhundert eine Kunstkammer. Darüber hinaus erhielt die Hohe Schule im 18. Jahrhundert eine zweite derartige Sammlung. In beiden Fällen handelte es sich um Initiativen von Einzelpersonen: Der Augsburger Domherr Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) vermachte 1573 der Universität Ingolstadt seine Kunstkammer. Der Ingolstädter Jesuitenpater Ferdinand Orban (1655-1732) überliess seine Sammlung dem dortigen Kolleg, dessen Inventar 1773 mit der Aufhebung des Jesuitenordens der Hohen Schule zufiel. Für beide Bestände existierten eigene Sammlungsgebäude. Die darin aufbewahrten Objekte bildeten den Grundstock der wissenschaftlichen Sammlungen der LMU, lassen sich heute jedoch zumeist nicht mehr identifizieren. Auf breiter Quellenbasis werden in der vorliegenden Monographie die Geschichte dieser Kunstkammern nachgezeichnet und ihre Bestände rekonstruiert
  11. Ergänzender Titelzusatz: Schenkungen des Domherrn Johann Egolph von Knöringen und des Jesuiten Ferdinand Orban
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783831647460
  13. Publiziert bei: Herbert Utz Verlag
  14. Verfasst von: Claudius Stein
  15. Open-Library-Work-ID: OL32556383W

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt, Claudius Stein, Sachbuch und History, Arts, Biography, Collectors and collecting, Art museums, Material culture, Universität Ingolstadt, Universität München, Art donors schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3831647461, 9783831647460 und OL32556383W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Arts, Biography, Collectors and collecting, Art museums, Material culture, Universität Ingolstadt, Universität München, Art donors, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie lässt sich Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag Herbert Utz Verlag und der Verlagsort München.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3831647461 und 9783831647460 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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