Was lehrt das Kino? | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
28/06/2026
Lesedauer: 8 min
Was lehrt das Kino? von Elisabeth Katharina Paefgen, Stefan Keppler im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Was lehrt das Kino? - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Wer nach einem Buch von Elisabeth Katharina Paefgen, Stefan Keppler aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Was lehrt das Kino? eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. 24 Filme und Antworten fungiert als präzisierende Ergänzung zu Was lehrt das Kino? und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Ausgabe erschien am 2012 bei Edition Text + Kritik und ist dem Verlagsstandort München zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Was lehrt das Kino? ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Elisabeth Katharina Paefgen, Stefan Keppler beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Die Angaben zu Edition Text + Kritik und München stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Was lehrt das Kino? mit dem Datum 2012 eindeutig zuordenbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Was lehrt das Kino? einen gut klassifizierbaren Titel.
Worum geht es in Was lehrt das Kino??
Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einleitung, | In drei Sätzen von Jean-Luc Godard -- Stefan Keppler-Tasaki | Die Transformationen des Mythos : Friedrich Wilhelm Murnau, Nosferatu : eine Symphonie des Grauens (1922) -- Peter-André Alt | "Man muss den Kopf heben und sich als Mensch fühlen lernen ..." : Sergej Eisenstein, Panzerkreuzer Potemkin (1925) -- Matthias Hurst | Wie Angst entsteht : Fritz Lang, M (1931) -- Wolfgang Jacobsen | Die Syntagmatik des Filmischen : Gerhard Lamprecht, Emil und die Detektive (1931) -- Stefan Keppler-Tasaki | Die Semiotik der Populärkultur : Victor Fleming, The wizard of Oz (1939) -- Birgit Däwes | Filmkunst als Kritik der Macht : Orson Welles, Citizen Kane (1941) -- Winfried Fluck | Die Reflexion von Theatralität : Ernst Lubitsch, To be or not to be (1942) -- Gregor Streim | Die ideologischen Metastasen der NS-Zeit : Roberto Rossellini, Deutschland im Jahre Null (1948) -- Tomas Sommadossi | "Pathetische Selbsttäuschungen des Ich" : Akira Kurosawa, Rashomon (1950) -- Thomas Koebner | Die Neubestimmung des Kinos nach 1945 : Federico Fellini, La strada (1954) -- Bernhard Gross | Film als Schule des Schauens : Alfred Hitchcock, Vertigo (1958) -- Laura Bieger | Durch Zeichen die Welt sehen : Jean-Luc Godard, Ausser Atem (1960) -- Michael Will | "Eine Welt, die am Zusammenpacken ist" : Stanley Kubrick, Dr. Strangelove or, How I learned to stop worrying and love the bomb (1964) -- Hans Richard Brittnacher | Die Selbstreflexion des filmischen Mediums : Michelangelo Antonioni, Blow up (1966) -- Michaela Ott | Die Metamorphose im Animationsfilm als integrative und segregative Dynamik : Wolfgang Reitherman, Das Dschungelbuch (1967) -- Volker Pietsch | Die Poetologie der Medien : Kinematografische Reflexionen : Wim Wenders, Alice in den Städten (1973) -- Dagmar von Hoff | Die Ethik der Selbstjustiz : Martin Scorsese, Taxi driver (1976) -- Aeon J. Skoble | Imitation of German life oder : "Comment être encore un allemand?" : Rainer Werner Fassbinder, Die Ehe der Maria Braun (1979) -- Elisabeth K. Paefgen | Die mehrfach erfundene Zone : Andrej Tarkovskij, Stalker (1979) -- Norbert Franz | Erinnerung ist Montage : Chris Marker, Sans soleil (1982) -- Kathrin Peters | Filmische und literarische Kontexte : Ridley Scott, Blade Runner (1982) -- Matthias Schönleber | Die soziale Epistemologie der Kälte : Ang Lee, Der Eissturm (1997) -- Thomas Morsch | Die Wahrheit des Augenblicks : Atom Egoyan, Das süsse Jenseits (1997) -- Andreas Kilb | Eine neue Empfindsamkeit : Pedro Almodóvar, Alles über meine Mutter (1999) -- Hermann Kappelhoff. Über die Schlagwörter Aesthetics, Evaluation, Motion pictures, Film criticism lässt sich Was lehrt das Kino? auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Die Open-Library-Zuordnung über OL22776079W und OL30744899M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag Edition Text + Kritik, den Ort München und das Datum 2012 klar kontextualisiert.
Die zentralen Metadaten zu Was lehrt das Kino?
- Sprache: Deutsch
- Seitenzahl: 542
- Buchtitel: Was lehrt das Kino?
- Erscheinungsdatum: 2012
- Externe Editionsreferenzen: OL30744899M
- Open-Library-Work-ID: OL22776079W
- Publiziert bei: Edition Text + Kritik
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Elisabeth Katharina Paefgen, Stefan Keppler
- Untertitel: 24 Filme und Antworten
- Inhaltsübersicht: Einleitung, | In drei Sätzen von Jean-Luc Godard -- Stefan Keppler-Tasaki | Die Transformationen des Mythos : Friedrich Wilhelm Murnau, Nosferatu : eine Symphonie des Grauens (1922) -- Peter-André Alt | "Man muss den Kopf heben und sich als Mensch fühlen lernen ..." : Sergej Eisenstein, Panzerkreuzer Potemkin (1925) -- Matthias Hurst | Wie Angst entsteht : Fritz Lang, M (1931) -- Wolfgang Jacobsen | Die Syntagmatik des Filmischen : Gerhard Lamprecht, Emil und die Detektive (1931) -- Stefan Keppler-Tasaki | Die Semiotik der Populärkultur : Victor Fleming, The wizard of Oz (1939) -- Birgit Däwes | Filmkunst als Kritik der Macht : Orson Welles, Citizen Kane (1941) -- Winfried Fluck | Die Reflexion von Theatralität : Ernst Lubitsch, To be or not to be (1942) -- Gregor Streim | Die ideologischen Metastasen der NS-Zeit : Roberto Rossellini, Deutschland im Jahre Null (1948) -- Tomas Sommadossi | "Pathetische Selbsttäuschungen des Ich" : Akira Kurosawa, Rashomon (1950) -- Thomas Koebner | Die Neubestimmung des Kinos nach 1945 : Federico Fellini, La strada (1954) -- Bernhard Gross | Film als Schule des Schauens : Alfred Hitchcock, Vertigo (1958) -- Laura Bieger | Durch Zeichen die Welt sehen : Jean-Luc Godard, Ausser Atem (1960) -- Michael Will | "Eine Welt, die am Zusammenpacken ist" : Stanley Kubrick, Dr. Strangelove or, How I learned to stop worrying and love the bomb (1964) -- Hans Richard Brittnacher | Die Selbstreflexion des filmischen Mediums : Michelangelo Antonioni, Blow up (1966) -- Michaela Ott | Die Metamorphose im Animationsfilm als integrative und segregative Dynamik : Wolfgang Reitherman, Das Dschungelbuch (1967) -- Volker Pietsch | Die Poetologie der Medien : Kinematografische Reflexionen : Wim Wenders, Alice in den Städten (1973) -- Dagmar von Hoff | Die Ethik der Selbstjustiz : Martin Scorsese, Taxi driver (1976) -- Aeon J. Skoble | Imitation of German life oder : "Comment être encore un allemand?" : Rainer Werner Fassbinder, Die Ehe der Maria Braun (1979) -- Elisabeth K. Paefgen | Die mehrfach erfundene Zone : Andrej Tarkovskij, Stalker (1979) -- Norbert Franz | Erinnerung ist Montage : Chris Marker, Sans soleil (1982) -- Kathrin Peters | Filmische und literarische Kontexte : Ridley Scott, Blade Runner (1982) -- Matthias Schönleber | Die soziale Epistemologie der Kälte : Ang Lee, Der Eissturm (1997) -- Thomas Morsch | Die Wahrheit des Augenblicks : Atom Egoyan, Das süsse Jenseits (1997) -- Andreas Kilb | Eine neue Empfindsamkeit : Pedro Almodóvar, Alles über meine Mutter (1999) -- Hermann Kappelhoff.
- ISBN-13: 9783869161815
- Schlagwörter: Aesthetics, Evaluation, Motion pictures, Film criticism
- Ort der Veröffentlichung: München
Warum sich Was lehrt das Kino? gut einordnen lässt
Was lehrt das Kino? profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Elisabeth Katharina Paefgen, Stefan Keppler, Sachbuch und den Tags Aesthetics, Evaluation, Motion pictures, Film criticism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Edition Text + Kritik, München und das Datum 2012 beschrieben.
Wer sollte sich für Was lehrt das Kino? interessieren?
Besonders relevant ist Was lehrt das Kino? für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Elisabeth Katharina Paefgen, Stefan Keppler betrachten möchten.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung, | In drei Sätzen von Jean-Luc Godard -- Stefan Keppler-Tasaki | Die Transformationen des Mythos : Friedrich Wilhelm Murnau, Nosferatu : eine Symphonie des Grauens (1922) -- Peter-André Alt | "Man muss den Kopf heben und sich als Mensch fühlen lernen ..." : Sergej Eisenstein, Panzerkreuzer Potemkin (1925) -- Matthias Hurst | Wie Angst entsteht : Fritz Lang, M (1931) -- Wolfgang Jacobsen | Die Syntagmatik des Filmischen : Gerhard Lamprecht, Emil und die Detektive (1931) -- Stefan Keppler-Tasaki | Die Semiotik der Populärkultur : Victor Fleming, The wizard of Oz (1939) -- Birgit Däwes | Filmkunst als Kritik der Macht : Orson Welles, Citizen Kane (1941) -- Winfried Fluck | Die Reflexion von Theatralität : Ernst Lubitsch, To be or not to be (1942) -- Gregor Streim | Die ideologischen Metastasen der NS-Zeit : Roberto Rossellini, Deutschland im Jahre Null (1948) -- Tomas Sommadossi | "Pathetische Selbsttäuschungen des Ich" : Akira Kurosawa, Rashomon (1950) -- Thomas Koebner | Die Neubestimmung des Kinos nach 1945 : Federico Fellini, La strada (1954) -- Bernhard Gross | Film als Schule des Schauens : Alfred Hitchcock, Vertigo (1958) -- Laura Bieger | Durch Zeichen die Welt sehen : Jean-Luc Godard, Ausser Atem (1960) -- Michael Will | "Eine Welt, die am Zusammenpacken ist" : Stanley Kubrick, Dr. Strangelove or, How I learned to stop worrying and love the bomb (1964) -- Hans Richard Brittnacher | Die Selbstreflexion des filmischen Mediums : Michelangelo Antonioni, Blow up (1966) -- Michaela Ott | Die Metamorphose im Animationsfilm als integrative und segregative Dynamik : Wolfgang Reitherman, Das Dschungelbuch (1967) -- Volker Pietsch | Die Poetologie der Medien : Kinematografische Reflexionen : Wim Wenders, Alice in den Städten (1973) -- Dagmar von Hoff | Die Ethik der Selbstjustiz : Martin Scorsese, Taxi driver (1976) -- Aeon J. Skoble | Imitation of German life oder : "Comment être encore un allemand?" : Rainer Werner Fassbinder, Die Ehe der Maria Braun (1979) -- Elisabeth K. Paefgen | Die mehrfach erfundene Zone : Andrej Tarkovskij, Stalker (1979) -- Norbert Franz | Erinnerung ist Montage : Chris Marker, Sans soleil (1982) -- Kathrin Peters | Filmische und literarische Kontexte : Ridley Scott, Blade Runner (1982) -- Matthias Schönleber | Die soziale Epistemologie der Kälte : Ang Lee, Der Eissturm (1997) -- Thomas Morsch | Die Wahrheit des Augenblicks : Atom Egoyan, Das süsse Jenseits (1997) -- Andreas Kilb | Eine neue Empfindsamkeit : Pedro Almodóvar, Alles über meine Mutter (1999) -- Hermann Kappelhoff.
Warum ist der Untertitel 24 Filme und Antworten wichtig?
Er hilft dabei, Was lehrt das Kino? inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
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