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Reibungsturbomaschinen - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

28/06/2026

Lesedauer: 8 min

Reibungsturbomaschinen von G. Dibelius auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Reibungsturbomaschinen - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Reibungsturbomaschinen - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Reibungsturbomaschinen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Reibungsturbomaschinen liegt ein Buch von G. Dibelius vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Reibungsturbomaschinen den Fokus legt: Die am Anfang des 20. Jahrhunderts von Nikola Tesla erfundenen und gebauten Reibungsturbomaschinen fanden in der damaligen technischen Welt kaum Beachtung. Erst anfangs der sechziger Jah re rUck ten die Reibungsturbomaschinen wieder mehr in den Vorder grund des technischen Interesses, insbesondere in den Vereinig ten Staaten von Amerika, in der Sowjetunion und in Japan. Sinn und Zweck des am Institut fUr Dampf- und Gasturbinen der RWTH Aachen durchgefUhrten Forschungsvorhabens fUr die Untersu chungen an einer Reibungsturbine war es, theoretische Uberlegun gen experimentell nachzuprUfen und den GUltigkeitsbereich der ana lytischen Betrachtungen einzugrenzen. Am Anfang wurde e~ne Turbinenanlage fUr ~l entworfen. Die Vorver suche zeigten, daB ein Messen der Geschwindigkeiten mit einem Hitzdraht in ~l nicht moglich ist. Da auBer der Hitzdraht-MeBme thode jedoch fUr Messungen in engen Spalten keine andere MeBme thode zur VerfUgung steht, wurde eine Versuchsanlage fUr Luft aufgebaut. FUr das Messen kleiner Massenstrome wurde eine eigene Venturi-DUse entwickelt, fUr das Eichen des Hitzdrahtes bei sehr kleinen Geschwindigkeiten ein kleiner Eichkanal gebaut. 1m FaIle einer laminaren inkompressiblen Stromung konnen die Leistungskennlinien einer Reibungsturbine berechnet werden, wenn die Wandschubspannungen bekannt sind. Urn die Wandschubspannun gen zu bestimmen, sind die Geschwindigkeitsprofile zwischen den Kreisringscheiben genau gemessen worden. 1m Gegensatz zu den bisherigen Erkenntnissen aus der Literatur ist die Form des Ge schwindigkeitsprofiles zwischen zwei Kreisringscheiben offenbar allein durch die Art der Stromung bestimmt (laminar, laminar instabil, turbulent) und nur von der viskogeometrischen Zahl a ~hangig Als Veröffentlichungsdatum ist 1973 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von in gw.

Warum Reibungsturbomaschinen relevant sein kann

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Reibungsturbomaschinen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Im Kontext des Gesamtwerks von G. Dibelius lässt sich Reibungsturbomaschinen gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Reibungsturbomaschinen mit dem Datum 1973 eindeutig zuordenbar. Die Angaben zu und gw stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Reibungsturbomaschinen inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die am Anfang des 20. Jahrhunderts von Nikola Tesla erfundenen und gebauten Reibungsturbomaschinen fanden in der damaligen technischen Welt kaum Beachtung. Erst anfangs der sechziger Jah re rUck ten die Reibungsturbomaschinen wieder mehr in den Vorder grund des technischen Interesses, insbesondere in den Vereinig ten Staaten von Amerika, in der Sowjetunion und in Japan. Sinn und Zweck des am Institut fUr Dampf- und Gasturbinen der RWTH Aachen durchgefUhrten Forschungsvorhabens fUr die Untersu chungen an einer Reibungsturbine war es, theoretische Uberlegun gen experimentell nachzuprUfen und den GUltigkeitsbereich der ana lytischen Betrachtungen einzugrenzen. Am Anfang wurde e~ne Turbinenanlage fUr ~l entworfen. Die Vorver suche zeigten, daB ein Messen der Geschwindigkeiten mit einem Hitzdraht in ~l nicht moglich ist. Da auBer der Hitzdraht-MeBme thode jedoch fUr Messungen in engen Spalten keine andere MeBme thode zur VerfUgung steht, wurde eine Versuchsanlage fUr Luft aufgebaut. FUr das Messen kleiner Massenstrome wurde eine eigene Venturi-DUse entwickelt, fUr das Eichen des Hitzdrahtes bei sehr kleinen Geschwindigkeiten ein kleiner Eichkanal gebaut. 1m FaIle einer laminaren inkompressiblen Stromung konnen die Leistungskennlinien einer Reibungsturbine berechnet werden, wenn die Wandschubspannungen bekannt sind. Urn die Wandschubspannun gen zu bestimmen, sind die Geschwindigkeitsprofile zwischen den Kreisringscheiben genau gemessen worden. 1m Gegensatz zu den bisherigen Erkenntnissen aus der Literatur ist die Form des Ge schwindigkeitsprofiles zwischen zwei Kreisringscheiben offenbar allein durch die Art der Stromung bestimmt (laminar, laminar instabil, turbulent) und nur von der viskogeometrischen Zahl a ~hangig Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Zusammenfassung | 1. Einleitung | 1.1 Beschreibung einer Reibungsturbomaschine | 1.2 Frühere Arbeiten | 2. Analytische Betrachtungen | 2.1 Problemstellung | 2.2 Strömungsgleichung | 2.3 Leistungsbetrachtung | 3. Versuchsanlage | 3.1 Aufgabenstellung | 3.2 Vorarbeiten | 3.3 Aufbau der Versuchsanlage | 4. Meßeinrichtungen | 4.1 Durchflußmessung | 4.2 Strömungsmessung | 4.3 Druckmessung am Umfang | 4.4 Drehzahlmessung | 4.5 Meßinstrumente | 5. Meßtechnische Probleme | 5.1 Messung bei sehr kleinen Geschwindigkeiten | 5.2 Korrekturen beim Hitzdrahtmessen | 5.3 Schwingungstilger | 6. Meßergebnisse | 6.1 Druckverteilung am Umfang | 6.2 Geschwindigkeitsverteilung am Umfang | 6.3 Strömungsinstabilitäten | 6.4 Turbulenzgrad | 6.5 Kritische viskogeometrische Zahl | 6.6 Geschwindigkeitsprofile | 7. Leistungsbetrachtung | 8. Formelzeichen | 9. Literaturverzeichnis | Abbildungen. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Engineering, Engineering, general Mit einem Umfang von 1 Seiten und dem Format physical verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Open-Library-Zuordnung über OL19899337W und OL27085097M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3322883299 als auch die ISBN-13 9783322883292 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - , gw und 1973 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu Reibungsturbomaschinen

  1. Titel: Reibungsturbomaschinen
  2. Schlagwörter: Engineering, Engineering, general
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die am Anfang des 20. Jahrhunderts von Nikola Tesla erfundenen und gebauten Reibungsturbomaschinen fanden in der damaligen technischen Welt kaum Beachtung. Erst anfangs der sechziger Jah re rUck ten die Reibungsturbomaschinen wieder mehr in den Vorder grund des technischen Interesses, insbesondere in den Vereinig ten Staaten von Amerika, in der Sowjetunion und in Japan. Sinn und Zweck des am Institut fUr Dampf- und Gasturbinen der RWTH Aachen durchgefUhrten Forschungsvorhabens fUr die Untersu chungen an einer Reibungsturbine war es, theoretische Uberlegun gen experimentell nachzuprUfen und den GUltigkeitsbereich der ana lytischen Betrachtungen einzugrenzen. Am Anfang wurde e~ne Turbinenanlage fUr ~l entworfen. Die Vorver suche zeigten, daB ein Messen der Geschwindigkeiten mit einem Hitzdraht in ~l nicht moglich ist. Da auBer der Hitzdraht-MeBme thode jedoch fUr Messungen in engen Spalten keine andere MeBme thode zur VerfUgung steht, wurde eine Versuchsanlage fUr Luft aufgebaut. FUr das Messen kleiner Massenstrome wurde eine eigene Venturi-DUse entwickelt, fUr das Eichen des Hitzdrahtes bei sehr kleinen Geschwindigkeiten ein kleiner Eichkanal gebaut. 1m FaIle einer laminaren inkompressiblen Stromung konnen die Leistungskennlinien einer Reibungsturbine berechnet werden, wenn die Wandschubspannungen bekannt sind. Urn die Wandschubspannun gen zu bestimmen, sind die Geschwindigkeitsprofile zwischen den Kreisringscheiben genau gemessen worden. 1m Gegensatz zu den bisherigen Erkenntnissen aus der Literatur ist die Form des Ge schwindigkeitsprofiles zwischen zwei Kreisringscheiben offenbar allein durch die Art der Stromung bestimmt (laminar, laminar instabil, turbulent) und nur von der viskogeometrischen Zahl a ~hangig
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783322883292
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Umfang: 1 Seiten
  7. Externe Work-Referenz: OL19899337W
  8. Erscheinungsdatum: 1973
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL27085097M
  11. Inhaltsübersicht: Zusammenfassung | 1. Einleitung | 1.1 Beschreibung einer Reibungsturbomaschine | 1.2 Frühere Arbeiten | 2. Analytische Betrachtungen | 2.1 Problemstellung | 2.2 Strömungsgleichung | 2.3 Leistungsbetrachtung | 3. Versuchsanlage | 3.1 Aufgabenstellung | 3.2 Vorarbeiten | 3.3 Aufbau der Versuchsanlage | 4. Meßeinrichtungen | 4.1 Durchflußmessung | 4.2 Strömungsmessung | 4.3 Druckmessung am Umfang | 4.4 Drehzahlmessung | 4.5 Meßinstrumente | 5. Meßtechnische Probleme | 5.1 Messung bei sehr kleinen Geschwindigkeiten | 5.2 Korrekturen beim Hitzdrahtmessen | 5.3 Schwingungstilger | 6. Meßergebnisse | 6.1 Druckverteilung am Umfang | 6.2 Geschwindigkeitsverteilung am Umfang | 6.3 Strömungsinstabilitäten | 6.4 Turbulenzgrad | 6.5 Kritische viskogeometrische Zahl | 6.6 Geschwindigkeitsprofile | 7. Leistungsbetrachtung | 8. Formelzeichen | 9. Literaturverzeichnis | Abbildungen.
  12. Autor beziehungsweise Autoren: G. Dibelius
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3322883299
  14. Verlagsort: gw
  15. Ausgabeform: physical
  16. Publiziert bei:

Warum sich Reibungsturbomaschinen gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Reibungsturbomaschinen, G. Dibelius, Sachbuch und Engineering, Engineering, general - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3322883299, 9783322883292 und OL19899337W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Engineering, Engineering, general kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Zusammenfassung | 1. Einleitung | 1.1 Beschreibung einer Reibungsturbomaschine | 1.2 Frühere Arbeiten | 2. Analytische Betrachtungen | 2.1 Problemstellung | 2.2 Strömungsgleichung | 2.3 Leistungsbetrachtung | 3. Versuchsanlage | 3.1 Aufgabenstellung | 3.2 Vorarbeiten | 3.3 Aufbau der Versuchsanlage | 4. Meßeinrichtungen | 4.1 Durchflußmessung | 4.2 Strömungsmessung | 4.3 Druckmessung am Umfang | 4.4 Drehzahlmessung | 4.5 Meßinstrumente | 5. Meßtechnische Probleme | 5.1 Messung bei sehr kleinen Geschwindigkeiten | 5.2 Korrekturen beim Hitzdrahtmessen | 5.3 Schwingungstilger | 6. Meßergebnisse | 6.1 Druckverteilung am Umfang | 6.2 Geschwindigkeitsverteilung am Umfang | 6.3 Strömungsinstabilitäten | 6.4 Turbulenzgrad | 6.5 Kritische viskogeometrische Zahl | 6.6 Geschwindigkeitsprofile | 7. Leistungsbetrachtung | 8. Formelzeichen | 9. Literaturverzeichnis | Abbildungen.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die am Anfang des 20. Jahrhunderts von Nikola Tesla erfundenen und gebauten Reibungsturbomaschinen fanden in der damaligen technischen Welt kaum Beachtung. Erst anfangs der sechziger Jah re rUck ten die Reibungsturbomaschinen wieder mehr in den Vorder grund des technischen Interesses, insbesondere in den Vereinig ten Staaten von Amerika, in der Sowjetunion und in Japan. Sinn und Zweck des am Institut fUr Dampf- und Gasturbinen der RWTH Aachen durchgefUhrten Forschungsvorhabens fUr die Untersu chungen an einer Reibungsturbine war es, theoretische Uberlegun gen experimentell nachzuprUfen und den GUltigkeitsbereich der ana lytischen Betrachtungen einzugrenzen. Am Anfang wurde e~ne Turbinenanlage fUr ~l entworfen. Die Vorver suche zeigten, daB ein Messen der Geschwindigkeiten mit einem Hitzdraht in ~l nicht moglich ist. Da auBer der Hitzdraht-MeBme thode jedoch fUr Messungen in engen Spalten keine andere MeBme thode zur VerfUgung steht, wurde eine Versuchsanlage fUr Luft aufgebaut. FUr das Messen kleiner Massenstrome wurde eine eigene Venturi-DUse entwickelt, fUr das Eichen des Hitzdrahtes bei sehr kleinen Geschwindigkeiten ein kleiner Eichkanal gebaut. 1m FaIle einer laminaren inkompressiblen Stromung konnen die Leistungskennlinien einer Reibungsturbine berechnet werden, wenn die Wandschubspannungen bekannt sind. Urn die Wandschubspannun gen zu bestimmen, sind die Geschwindigkeitsprofile zwischen den Kreisringscheiben genau gemessen worden. 1m Gegensatz zu den bisherigen Erkenntnissen aus der Literatur ist die Form des Ge schwindigkeitsprofiles zwischen zwei Kreisringscheiben offenbar allein durch die Art der Stromung bestimmt (laminar, laminar instabil, turbulent) und nur von der viskogeometrischen Zahl a ~hangig

Wer sollte sich für Reibungsturbomaschinen interessieren?

Besonders relevant ist Reibungsturbomaschinen für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von G. Dibelius betrachten möchten.

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