Die Legende des Baalschem - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
28/06/2026
Lesedauer: 10 min
Die Legende des Baalschem von Martin Buber prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Die Legende des Baalschem von Martin Buber - Informationen zur Ausgabe
Die Legende des Baalschem von Martin Buber ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die Legende des Baalschem den Fokus legt: «Die Legende des Baalschem» erschließt dem Nachgeborenen die untergegangene Welt der Chassidim in ihrer heiter-gläubigen Lebenshaltung und ihrer bilderreichen Spiritualität. «In diesen Geschichten wird Nie geschehenes zur Gestalt gebracht; überall geht es um das Ringen der Seele, um das Letzte, um das Schauen und Verwirklichen Gottes.» (Gustav Landauer) »Es ist etwas Zartes und Ehrwürdiges, etwas Heimliches und Geheimnisvolles, etwas Ausgelassenes und Paradiesisches um die Atmosphäre des ‹Stübels›, in dem der chassidische Rabbi, der ‹Zaddig›, der ‹Bewährte›, der Heilige, der Mittler zwischen Gott und Mensch, mit weisem und lächelndem Mund das Mysterium und das Märchen austeilt», schreibt Martin Buber (1878–1965) in seiner Vorrede. Der Autor versteht es, in seinen vielgerühmten Nachdichtungen, erstmals 1908 erschienen, eben diese Atmosphäre zu neuem Leben zu erwecken. Die Geisteswelt der Chassidim, einer um die Mitte des 18. Jahrhunderts entstandenen ostjüdischen Sekte, fasziniert durch Spiritualität, Humor und mythische Kraft. Es ist ein unschätzbares Verdienst des Autors, diese Welt an der Schwelle ihres Verschwindens nochmals einer breiten Leserschaft vermittelt zu haben. Was später in den «Erzählungen der Chassidim» (1949) einen krönenden Abschluss finden sollte, bereitet sich hier vor: die Literarisierung des mündlich, beziehungsweise anonym tradierten Sagen- und Mythenschatzes. Denn still und heimlich, von der übrigen Welt völlig unbemerkt, war die chassidische Legende über die Jahrhunderte hinweg von Generation zu Generation weitergegeben worden. Über das Buch, hier in der sprachlich aufgefrischten, doch im Charakter unverändert gebliebenen Fassung von 1955 dargeboten, schrieb der Buber-Bewunderer Gustav Landauer, es sei «in eine Melancholie getaucht, die ganz irdische Depression und doch zugleich ganz himmlische Sehnsucht ist» Die Legende des Baalschem wurde am 2005 publiziert und dem Verlag Manesse Verlag mit Verlagsort Zürich, Switzerland zugeordnet.
Warum Die Legende des Baalschem relevant sein kann
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Legende des Baalschem mit dem Datum 2005 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Martin Buber sucht, sollte Die Legende des Baalschem näher betrachten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Legende des Baalschem auch für thematische Recherchen besonders relevant. Der Verlag Manesse Verlag und der Verlagsort Zürich, Switzerland liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Die Legende des Baalschem inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: «Die Legende des Baalschem» erschließt dem Nachgeborenen die untergegangene Welt der Chassidim in ihrer heiter-gläubigen Lebenshaltung und ihrer bilderreichen Spiritualität. «In diesen Geschichten wird Nie geschehenes zur Gestalt gebracht; überall geht es um das Ringen der Seele, um das Letzte, um das Schauen und Verwirklichen Gottes.» (Gustav Landauer) »Es ist etwas Zartes und Ehrwürdiges, etwas Heimliches und Geheimnisvolles, etwas Ausgelassenes und Paradiesisches um die Atmosphäre des ‹Stübels›, in dem der chassidische Rabbi, der ‹Zaddig›, der ‹Bewährte›, der Heilige, der Mittler zwischen Gott und Mensch, mit weisem und lächelndem Mund das Mysterium und das Märchen austeilt», schreibt Martin Buber (1878–1965) in seiner Vorrede. Der Autor versteht es, in seinen vielgerühmten Nachdichtungen, erstmals 1908 erschienen, eben diese Atmosphäre zu neuem Leben zu erwecken. Die Geisteswelt der Chassidim, einer um die Mitte des 18. Jahrhunderts entstandenen ostjüdischen Sekte, fasziniert durch Spiritualität, Humor und mythische Kraft. Es ist ein unschätzbares Verdienst des Autors, diese Welt an der Schwelle ihres Verschwindens nochmals einer breiten Leserschaft vermittelt zu haben. Was später in den «Erzählungen der Chassidim» (1949) einen krönenden Abschluss finden sollte, bereitet sich hier vor: die Literarisierung des mündlich, beziehungsweise anonym tradierten Sagen- und Mythenschatzes. Denn still und heimlich, von der übrigen Welt völlig unbemerkt, war die chassidische Legende über die Jahrhunderte hinweg von Generation zu Generation weitergegeben worden. Über das Buch, hier in der sprachlich aufgefrischten, doch im Charakter unverändert gebliebenen Fassung von 1955 dargeboten, schrieb der Buber-Bewunderer Gustav Landauer, es sei «in eine Melancholie getaucht, die ganz irdische Depression und doch zugleich ganz himmlische Sehnsucht ist» Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorrede | Vorwort zur Neuausgabe | Das Leben der Chassidim | Hitlahawut: Von der Inbrunst | Awoda: Von dem Dienst | Kawwana: Von der Intention | Schiflut: Von der Demut | Die Geschichten | Der Werwolf | Der Fürst des Feuers | Die Offenbarung | Die Märtyrer und die Rache | Die Himmels Wanderung | Jerusalem | Saul und David | Das Gebetbuch | Das Gesicht | Die vergessene Geschichte | Die niedergestiegene Seele | Der Psalmensager | Der verstörte Sabbat | Bekehrung | Die Wiederkehr | Von Macht zu Macht | Das dreimalige Lachen | Die Vogelsprache | Das Rufen | Der Hirt | Erklärungen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: General, Judaism, Mysticism, Legends, Hasidism, Jewish Legends, Hasidic parables, Hasidic Tales, Hasidim, Hassidisme, Ba'al shem tov, approximately 1700-1760, Hasidim legends, Le gendes, Shivhe ha-Besht, Qehal hassidim, Hasidim, legends, Hasidic Legends, Legends, Hasidic, Parables, Hasidic Seitenzahl und Ausgabeform - 322 Seiten im Format hard - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Open-Library-Zuordnung über OL12303W und OL26681054M, OL39736923M, OL15282187M, OL39736922M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag Manesse Verlag, den Ort Zürich, Switzerland und das Datum 2005 klar kontextualisiert. Mit 3717510606 und 9783717510604 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL12303W
- Maße der Ausgabe: 16 x x cm
- Titel: Die Legende des Baalschem
- Kurzbeschreibung: «Die Legende des Baalschem» erschließt dem Nachgeborenen die untergegangene Welt der Chassidim in ihrer heiter-gläubigen Lebenshaltung und ihrer bilderreichen Spiritualität. «In diesen Geschichten wird Nie geschehenes zur Gestalt gebracht; überall geht es um das Ringen der Seele, um das Letzte, um das Schauen und Verwirklichen Gottes.» (Gustav Landauer) »Es ist etwas Zartes und Ehrwürdiges, etwas Heimliches und Geheimnisvolles, etwas Ausgelassenes und Paradiesisches um die Atmosphäre des ‹Stübels›, in dem der chassidische Rabbi, der ‹Zaddig›, der ‹Bewährte›, der Heilige, der Mittler zwischen Gott und Mensch, mit weisem und lächelndem Mund das Mysterium und das Märchen austeilt», schreibt Martin Buber (1878–1965) in seiner Vorrede. Der Autor versteht es, in seinen vielgerühmten Nachdichtungen, erstmals 1908 erschienen, eben diese Atmosphäre zu neuem Leben zu erwecken. Die Geisteswelt der Chassidim, einer um die Mitte des 18. Jahrhunderts entstandenen ostjüdischen Sekte, fasziniert durch Spiritualität, Humor und mythische Kraft. Es ist ein unschätzbares Verdienst des Autors, diese Welt an der Schwelle ihres Verschwindens nochmals einer breiten Leserschaft vermittelt zu haben. Was später in den «Erzählungen der Chassidim» (1949) einen krönenden Abschluss finden sollte, bereitet sich hier vor: die Literarisierung des mündlich, beziehungsweise anonym tradierten Sagen- und Mythenschatzes. Denn still und heimlich, von der übrigen Welt völlig unbemerkt, war die chassidische Legende über die Jahrhunderte hinweg von Generation zu Generation weitergegeben worden. Über das Buch, hier in der sprachlich aufgefrischten, doch im Charakter unverändert gebliebenen Fassung von 1955 dargeboten, schrieb der Buber-Bewunderer Gustav Landauer, es sei «in eine Melancholie getaucht, die ganz irdische Depression und doch zugleich ganz himmlische Sehnsucht ist»
- Externe Editionsreferenzen: OL26681054M, OL39736923M, OL15282187M, OL39736922M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783717510604
- Verlagsort: Zürich, Switzerland
- Seitenzahl: 322
- Erscheinungsdatum: 2005
- Publiziert bei: Manesse Verlag
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorrede | Vorwort zur Neuausgabe | Das Leben der Chassidim | Hitlahawut: Von der Inbrunst | Awoda: Von dem Dienst | Kawwana: Von der Intention | Schiflut: Von der Demut | Die Geschichten | Der Werwolf | Der Fürst des Feuers | Die Offenbarung | Die Märtyrer und die Rache | Die Himmels Wanderung | Jerusalem | Saul und David | Das Gebetbuch | Das Gesicht | Die vergessene Geschichte | Die niedergestiegene Seele | Der Psalmensager | Der verstörte Sabbat | Bekehrung | Die Wiederkehr | Von Macht zu Macht | Das dreimalige Lachen | Die Vogelsprache | Das Rufen | Der Hirt | Erklärungen
- Autor beziehungsweise Autoren: Martin Buber
- Format: hard
- Thematische Tags: General, Judaism, Mysticism, Legends, Hasidism, Jewish Legends, Hasidic parables, Hasidic Tales, Hasidim, Hassidisme, Ba'al shem tov, approximately 1700-1760, Hasidim legends, Le gendes, Shivhe ha-Besht, Qehal hassidim, Hasidim, legends, Hasidic Legends, Legends, Hasidic, Parables, Hasidic
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3717510606
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Die Legende des Baalschem, Martin Buber, Sachbuch und General, Judaism, Mysticism, Legends, Hasidism, Jewish Legends, Hasidic parables, Hasidic Tales, Hasidim, Hassidisme, Ba'al shem tov, approximately 1700-1760, Hasidim legends, Le gendes, Shivhe ha-Besht, Qehal hassidim, Hasidim, legends, Hasidic Legends, Legends, Hasidic, Parables, Hasidic schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3717510606, 9783717510604 und OL12303W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorrede | Vorwort zur Neuausgabe | Das Leben der Chassidim | Hitlahawut: Von der Inbrunst | Awoda: Von dem Dienst | Kawwana: Von der Intention | Schiflut: Von der Demut | Die Geschichten | Der Werwolf | Der Fürst des Feuers | Die Offenbarung | Die Märtyrer und die Rache | Die Himmels Wanderung | Jerusalem | Saul und David | Das Gebetbuch | Das Gesicht | Die vergessene Geschichte | Die niedergestiegene Seele | Der Psalmensager | Der verstörte Sabbat | Bekehrung | Die Wiederkehr | Von Macht zu Macht | Das dreimalige Lachen | Die Vogelsprache | Das Rufen | Der Hirt | Erklärungen
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: «Die Legende des Baalschem» erschließt dem Nachgeborenen die untergegangene Welt der Chassidim in ihrer heiter-gläubigen Lebenshaltung und ihrer bilderreichen Spiritualität. «In diesen Geschichten wird Nie geschehenes zur Gestalt gebracht; überall geht es um das Ringen der Seele, um das Letzte, um das Schauen und Verwirklichen Gottes.» (Gustav Landauer) »Es ist etwas Zartes und Ehrwürdiges, etwas Heimliches und Geheimnisvolles, etwas Ausgelassenes und Paradiesisches um die Atmosphäre des ‹Stübels›, in dem der chassidische Rabbi, der ‹Zaddig›, der ‹Bewährte›, der Heilige, der Mittler zwischen Gott und Mensch, mit weisem und lächelndem Mund das Mysterium und das Märchen austeilt», schreibt Martin Buber (1878–1965) in seiner Vorrede. Der Autor versteht es, in seinen vielgerühmten Nachdichtungen, erstmals 1908 erschienen, eben diese Atmosphäre zu neuem Leben zu erwecken. Die Geisteswelt der Chassidim, einer um die Mitte des 18. Jahrhunderts entstandenen ostjüdischen Sekte, fasziniert durch Spiritualität, Humor und mythische Kraft. Es ist ein unschätzbares Verdienst des Autors, diese Welt an der Schwelle ihres Verschwindens nochmals einer breiten Leserschaft vermittelt zu haben. Was später in den «Erzählungen der Chassidim» (1949) einen krönenden Abschluss finden sollte, bereitet sich hier vor: die Literarisierung des mündlich, beziehungsweise anonym tradierten Sagen- und Mythenschatzes. Denn still und heimlich, von der übrigen Welt völlig unbemerkt, war die chassidische Legende über die Jahrhunderte hinweg von Generation zu Generation weitergegeben worden. Über das Buch, hier in der sprachlich aufgefrischten, doch im Charakter unverändert gebliebenen Fassung von 1955 dargeboten, schrieb der Buber-Bewunderer Gustav Landauer, es sei «in eine Melancholie getaucht, die ganz irdische Depression und doch zugleich ganz himmlische Sehnsucht ist»
Wie lässt sich Die Legende des Baalschem thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter General, Judaism, Mysticism, Legends, Hasidism, Jewish Legends, Hasidic parables, Hasidic Tales, Hasidim, Hassidisme, Ba'al shem tov, approximately 1700-1760, Hasidim legends, Le gendes, Shivhe ha-Besht, Qehal hassidim, Hasidim, legends, Hasidic Legends, Legends, Hasidic, Parables, Hasidic kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
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