Josef Block - Worum geht es im Buch?
28/06/2026
Lesedauer: 6 min
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Josef Block von Klaus-Dieter Spangenberg - Informationen zur Ausgabe
Wer nach einem Buch von Klaus-Dieter Spangenberg aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Josef Block eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Maler der Berliner und Münchner Secession ergänzt den Haupttitel Josef Block sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Josef Block ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Der deutsche Maler Josef Block studierte bei Albrecht Bräuer an der königlichen Kunst- und Gewerbeakademie zu Breslau. Während des dortigen Studiums begann eine lebenslange Freundschaft zu dem Schriftsteller Gerhart Hauptmann. Das Studium der Malerei beendete Block schliesslich an der königlichen Kunstakademie in München als Meisterschüler von Bruno Piglhein. Mit seinen biblischen Historienbildern errang Block bereits früh Erfolge; er bekam eigene Ausstellungen und gewann Auszeichnungen. Aus Protest gegen die Bevormundungen durch den staatlichen Kunstbetrieb und dessen konservative Ausstellungspolitik entstehen Ende des 19. Jahrhunderts die Künstlervereinigungen der Münchner und Berliner Secession. Josef Block gilt als einer der Hauptinitiatoren und Mitbegründer dieser bedeutenden künstlerischen Vereinigungen. Mit diesem Buch soll anhand der Rezeption zeitgenössischer kunsthistorischer Kritiken, Briefwechsel und einer Bestandsaufnahme das Oeuvres von Josef Block gewürdigt werden Als Veröffentlichungsdatum ist 2010 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Centaurus in Freiburg.
Warum Josef Block relevant sein kann
Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Josef Block einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag Centaurus und der Verlagsort Freiburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Josef Block ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Klaus-Dieter Spangenberg beschäftigen möchten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2010 unterstützt dabei, Josef Block zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Was behandelt Josef Block?
Wer wissen möchte, worauf Josef Block inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der deutsche Maler Josef Block studierte bei Albrecht Bräuer an der königlichen Kunst- und Gewerbeakademie zu Breslau. Während des dortigen Studiums begann eine lebenslange Freundschaft zu dem Schriftsteller Gerhart Hauptmann. Das Studium der Malerei beendete Block schliesslich an der königlichen Kunstakademie in München als Meisterschüler von Bruno Piglhein. Mit seinen biblischen Historienbildern errang Block bereits früh Erfolge; er bekam eigene Ausstellungen und gewann Auszeichnungen. Aus Protest gegen die Bevormundungen durch den staatlichen Kunstbetrieb und dessen konservative Ausstellungspolitik entstehen Ende des 19. Jahrhunderts die Künstlervereinigungen der Münchner und Berliner Secession. Josef Block gilt als einer der Hauptinitiatoren und Mitbegründer dieser bedeutenden künstlerischen Vereinigungen. Mit diesem Buch soll anhand der Rezeption zeitgenössischer kunsthistorischer Kritiken, Briefwechsel und einer Bestandsaufnahme das Oeuvres von Josef Block gewürdigt werden Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Criticism and interpretation, Painting, german, Painters, germany, Berliner Secession (Association), Verein Bildender Künstler Münchens "Secession", Verein Bildender Künstler Münchens "Secession.", Jewish painters, Berliner Secession (Association). Kunstausstellung
Edition und bibliografische Einordnung
Die Ausgabe ist über den Verlag Centaurus, den Ort Freiburg und das Datum 2010 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL16577293W sowie die Editionszuordnungen OL25264576M referenzierbar. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3862260135 als auch die ISBN-13 9783862260133 hinterlegt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der deutsche Maler Josef Block studierte bei Albrecht Bräuer an der königlichen Kunst- und Gewerbeakademie zu Breslau. Während des dortigen Studiums begann eine lebenslange Freundschaft zu dem Schriftsteller Gerhart Hauptmann. Das Studium der Malerei beendete Block schliesslich an der königlichen Kunstakademie in München als Meisterschüler von Bruno Piglhein. Mit seinen biblischen Historienbildern errang Block bereits früh Erfolge; er bekam eigene Ausstellungen und gewann Auszeichnungen. Aus Protest gegen die Bevormundungen durch den staatlichen Kunstbetrieb und dessen konservative Ausstellungspolitik entstehen Ende des 19. Jahrhunderts die Künstlervereinigungen der Münchner und Berliner Secession. Josef Block gilt als einer der Hauptinitiatoren und Mitbegründer dieser bedeutenden künstlerischen Vereinigungen. Mit diesem Buch soll anhand der Rezeption zeitgenössischer kunsthistorischer Kritiken, Briefwechsel und einer Bestandsaufnahme das Oeuvres von Josef Block gewürdigt werden
- Ergänzender Titelzusatz: Maler der Berliner und Münchner Secession
- Ort der Veröffentlichung: Freiburg
- Externe Work-Referenz: OL16577293W
- Umfang: 193 Seiten
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783862260133
- Externe Editionsreferenzen: OL25264576M
- Schlagwörter: Criticism and interpretation, Painting, german, Painters, germany, Berliner Secession (Association), Verein Bildender Künstler Münchens "Secession", Verein Bildender Künstler Münchens "Secession.", Jewish painters, Berliner Secession (Association). Kunstausstellung
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3862260135
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2010
- Publiziert bei: Centaurus
- Autor beziehungsweise Autoren: Klaus-Dieter Spangenberg
- Titel: Josef Block
Warum sich Josef Block gut einordnen lässt
Josef Block profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Klaus-Dieter Spangenberg, Sachbuch und den Tags Criticism and interpretation, Painting, german, Painters, germany, Berliner Secession (Association), Verein Bildender Künstler Münchens "Secession", Verein Bildender Künstler Münchens "Secession.", Jewish painters, Berliner Secession (Association). Kunstausstellung, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3862260135, 9783862260133 und OL16577293W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Josef Block
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL16577293W sowie die Editions-IDs OL25264576M referenzierbar.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Der deutsche Maler Josef Block studierte bei Albrecht Bräuer an der königlichen Kunst- und Gewerbeakademie zu Breslau. Während des dortigen Studiums begann eine lebenslange Freundschaft zu dem Schriftsteller Gerhart Hauptmann. Das Studium der Malerei beendete Block schliesslich an der königlichen Kunstakademie in München als Meisterschüler von Bruno Piglhein. Mit seinen biblischen Historienbildern errang Block bereits früh Erfolge; er bekam eigene Ausstellungen und gewann Auszeichnungen. Aus Protest gegen die Bevormundungen durch den staatlichen Kunstbetrieb und dessen konservative Ausstellungspolitik entstehen Ende des 19. Jahrhunderts die Künstlervereinigungen der Münchner und Berliner Secession. Josef Block gilt als einer der Hauptinitiatoren und Mitbegründer dieser bedeutenden künstlerischen Vereinigungen. Mit diesem Buch soll anhand der Rezeption zeitgenössischer kunsthistorischer Kritiken, Briefwechsel und einer Bestandsaufnahme das Oeuvres von Josef Block gewürdigt werden
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3862260135 und 9783862260133 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Centaurus, Freiburg und das Datum 2010 beschrieben.
Externe Links
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