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Meide die Häretiker - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

28/06/2026

Lesedauer: 8 min

Hier findest du zu Meide die Häretiker von Jiří Petrášek die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Meide die Häretiker - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Meide die Häretiker - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Meide die Häretiker von Jiří Petrášek - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Jiří Petrášek aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Meide die Häretiker eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel die antihussitische Reaktion des Heidelberger Professors Nikolaus von Jauer (1355-1435) auf das taboritische Manifest aus dem Jahr 1430 ergänzt den Haupttitel Meide die Häretiker sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Meide die Häretiker den Fokus legt: Publisher's description: Nikolaus von Jauer gilt als Musterbeispiel eines Universitätsgelehrten, der die katholische Position gegen alle Abweichungen wie Aberglaube, zu freie Sitten der Ordensleute, aber auch gegen die hussitische Lehre verteidigte. Sein Traktat gehört zu einem Korpus von elf Reaktionen, die inhaltlich auf die hussitischen Manifeste aus den Jahren 1430/31 reagieren und als Vorstufen für die Verhandlungen auf dem Basler Konzil zu sehen sind. Diese katholischen Gegenschriften wurden zwar in der Forschung erwähnt, aber bislang nicht analysiert. Erst durch die Erschliessung der Originalquellen und die interdisziplinäre Herangehensweise stehen die zahlreichen Handschriften einer Untersuchung offen. Für ein besseres Verständnis der Argumentationsstruktur werden die Reaktionen der Wiener und der Erfurter Universitäten als Vergleichsmaterial herangezogen und neun Schwerpunktthemen untersucht: der Zehnt, der Ablass, die freie Disputation mit den Häretikern vor einem Laiengericht, die Exkommunikation, die Verteidigung der Ordensgemeinschaften und die Vier Prager Artikel. Besonders die Identifizierung der kaum bekannten Vorlage Jauers, des Genesiskommentars Heinrichs von Langenstein, der als grundlegende „theologische Summa" des 15. Jahrhunderts bezeichnet werden kann, stellt ein wichtiges Ergebnis der Untersuchung dar. Die Interpretation und Widerlegung des Husstismus als Häresie ist ein verbindendes Element der Reaktionen. So bietet sich ein eindrucksvoller Einblick in den katholisch-hussitischen Diskurs. Es wird deutlich, wie der „Glaubenskrieg" in schriftlicher Form und mit propagandistischen Waffen ausgefochten wurde Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Aschendorff Verlag in Münster.

Warum Meide die Häretiker relevant sein kann

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Meide die Häretiker auch für thematische Recherchen besonders relevant. Der Verlag Aschendorff Verlag und der Verlagsort Münster liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Meide die Häretiker ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Jiří Petrášek beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Meide die Häretiker für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Meide die Häretiker klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Publisher's description: Nikolaus von Jauer gilt als Musterbeispiel eines Universitätsgelehrten, der die katholische Position gegen alle Abweichungen wie Aberglaube, zu freie Sitten der Ordensleute, aber auch gegen die hussitische Lehre verteidigte. Sein Traktat gehört zu einem Korpus von elf Reaktionen, die inhaltlich auf die hussitischen Manifeste aus den Jahren 1430/31 reagieren und als Vorstufen für die Verhandlungen auf dem Basler Konzil zu sehen sind. Diese katholischen Gegenschriften wurden zwar in der Forschung erwähnt, aber bislang nicht analysiert. Erst durch die Erschliessung der Originalquellen und die interdisziplinäre Herangehensweise stehen die zahlreichen Handschriften einer Untersuchung offen. Für ein besseres Verständnis der Argumentationsstruktur werden die Reaktionen der Wiener und der Erfurter Universitäten als Vergleichsmaterial herangezogen und neun Schwerpunktthemen untersucht: der Zehnt, der Ablass, die freie Disputation mit den Häretikern vor einem Laiengericht, die Exkommunikation, die Verteidigung der Ordensgemeinschaften und die Vier Prager Artikel. Besonders die Identifizierung der kaum bekannten Vorlage Jauers, des Genesiskommentars Heinrichs von Langenstein, der als grundlegende „theologische Summa" des 15. Jahrhunderts bezeichnet werden kann, stellt ein wichtiges Ergebnis der Untersuchung dar. Die Interpretation und Widerlegung des Husstismus als Häresie ist ein verbindendes Element der Reaktionen. So bietet sich ein eindrucksvoller Einblick in den katholisch-hussitischen Diskurs. Es wird deutlich, wie der „Glaubenskrieg" in schriftlicher Form und mit propagandistischen Waffen ausgefochten wurde Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, History and criticism, Controversial literature, Hussites, Taborites

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32570771W und OL44379454M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3402102935 als auch die ISBN-13 9783402102930 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - Aschendorff Verlag, Münster und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Kurzbeschreibung: Publisher's description: Nikolaus von Jauer gilt als Musterbeispiel eines Universitätsgelehrten, der die katholische Position gegen alle Abweichungen wie Aberglaube, zu freie Sitten der Ordensleute, aber auch gegen die hussitische Lehre verteidigte. Sein Traktat gehört zu einem Korpus von elf Reaktionen, die inhaltlich auf die hussitischen Manifeste aus den Jahren 1430/31 reagieren und als Vorstufen für die Verhandlungen auf dem Basler Konzil zu sehen sind. Diese katholischen Gegenschriften wurden zwar in der Forschung erwähnt, aber bislang nicht analysiert. Erst durch die Erschliessung der Originalquellen und die interdisziplinäre Herangehensweise stehen die zahlreichen Handschriften einer Untersuchung offen. Für ein besseres Verständnis der Argumentationsstruktur werden die Reaktionen der Wiener und der Erfurter Universitäten als Vergleichsmaterial herangezogen und neun Schwerpunktthemen untersucht: der Zehnt, der Ablass, die freie Disputation mit den Häretikern vor einem Laiengericht, die Exkommunikation, die Verteidigung der Ordensgemeinschaften und die Vier Prager Artikel. Besonders die Identifizierung der kaum bekannten Vorlage Jauers, des Genesiskommentars Heinrichs von Langenstein, der als grundlegende „theologische Summa" des 15. Jahrhunderts bezeichnet werden kann, stellt ein wichtiges Ergebnis der Untersuchung dar. Die Interpretation und Widerlegung des Husstismus als Häresie ist ein verbindendes Element der Reaktionen. So bietet sich ein eindrucksvoller Einblick in den katholisch-hussitischen Diskurs. Es wird deutlich, wie der „Glaubenskrieg" in schriftlicher Form und mit propagandistischen Waffen ausgefochten wurde
  2. Buchtitel: Meide die Häretiker
  3. Umfang: 335 Seiten
  4. Externe Work-Referenz: OL32570771W
  5. Veröffentlicht am: 2018
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Jiří Petrášek
  7. Ergänzender Titelzusatz: die antihussitische Reaktion des Heidelberger Professors Nikolaus von Jauer (1355-1435) auf das taboritische Manifest aus dem Jahr 1430
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783402102930
  9. Verlagsort: Münster
  10. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. Schlagwörter: History, History and criticism, Controversial literature, Hussites, Taborites
  13. Externe Editionsreferenzen: OL44379454M
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3402102935
  15. Publiziert bei: Aschendorff Verlag

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Meide die Häretiker, Jiří Petrášek, Sachbuch und History, History and criticism, Controversial literature, Hussites, Taborites schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3402102935, 9783402102930 und OL32570771W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Publisher's description: Nikolaus von Jauer gilt als Musterbeispiel eines Universitätsgelehrten, der die katholische Position gegen alle Abweichungen wie Aberglaube, zu freie Sitten der Ordensleute, aber auch gegen die hussitische Lehre verteidigte. Sein Traktat gehört zu einem Korpus von elf Reaktionen, die inhaltlich auf die hussitischen Manifeste aus den Jahren 1430/31 reagieren und als Vorstufen für die Verhandlungen auf dem Basler Konzil zu sehen sind. Diese katholischen Gegenschriften wurden zwar in der Forschung erwähnt, aber bislang nicht analysiert. Erst durch die Erschliessung der Originalquellen und die interdisziplinäre Herangehensweise stehen die zahlreichen Handschriften einer Untersuchung offen. Für ein besseres Verständnis der Argumentationsstruktur werden die Reaktionen der Wiener und der Erfurter Universitäten als Vergleichsmaterial herangezogen und neun Schwerpunktthemen untersucht: der Zehnt, der Ablass, die freie Disputation mit den Häretikern vor einem Laiengericht, die Exkommunikation, die Verteidigung der Ordensgemeinschaften und die Vier Prager Artikel. Besonders die Identifizierung der kaum bekannten Vorlage Jauers, des Genesiskommentars Heinrichs von Langenstein, der als grundlegende „theologische Summa" des 15. Jahrhunderts bezeichnet werden kann, stellt ein wichtiges Ergebnis der Untersuchung dar. Die Interpretation und Widerlegung des Husstismus als Häresie ist ein verbindendes Element der Reaktionen. So bietet sich ein eindrucksvoller Einblick in den katholisch-hussitischen Diskurs. Es wird deutlich, wie der „Glaubenskrieg" in schriftlicher Form und mit propagandistischen Waffen ausgefochten wurde

Wer sollte sich für Meide die Häretiker interessieren?

Besonders relevant ist Meide die Häretiker für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Jiří Petrášek betrachten möchten.

Warum ist der Untertitel die antihussitische Reaktion des Heidelberger Professors Nikolaus von Jauer (1355-1435) auf das taboritische Manifest aus dem Jahr 1430 wichtig?

Er hilft dabei, Meide die Häretiker inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, History and criticism, Controversial literature, Hussites, Taborites, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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