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Selbstoptimierung | Buchprofil und Inhaltsübersicht

28/06/2026

Lesedauer: 5 min

Selbstoptimierung von Ralph Köhnen im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Selbstoptimierung | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Selbstoptimierung: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Ralph Köhnen aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Selbstoptimierung eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die Kurzbeschreibung von Selbstoptimierung zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Lebenskunst hat Konjunktur: Offenbar ist der Traum, das Leben als Gesamtkunstwerk einzurichten, zur ethischen Maxime geworden. Beteiligt ist dabei seit der Antike das Motiv von Selbsterforschung bzw. Selbstbesserung, das über die Frühe Neuzeit bis in die Gegenwart wirksam geblieben ist. Tagebücher sind dabei ein notwendiges Begleitmedium gewesen und haben wechselhafte Formen angenommen, die von religiösen, wirtschaftlichen, psychologischen und medizinischen Aufschreibesystemen bestimmt worden sind. In diesem umfassenden mediologischen Sinn untersucht der Autor Programme der Selbstschrift und stellt diese an Beispielen dar, die sich von Pacioli über Pepys, Leibniz, Herder, Moritz, Goethe, Hebbel, Schmitt, Jünger oder Rainald Goetz bis in die Gegenwart der Social Media erstrecken Bibliografisch ist Selbstoptimierung mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Peter Lang International Academic Publishers und dem Ort xx erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für alle, die Bücher von Ralph Köhnen recherchieren oder vergleichen, ist Selbstoptimierung eine relevante Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Selbstoptimierung zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Angaben zu Peter Lang International Academic Publishers und xx stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Selbstoptimierung einen gut klassifizierbaren Titel. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Selbstoptimierung auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Selbstoptimierung inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Lebenskunst hat Konjunktur: Offenbar ist der Traum, das Leben als Gesamtkunstwerk einzurichten, zur ethischen Maxime geworden. Beteiligt ist dabei seit der Antike das Motiv von Selbsterforschung bzw. Selbstbesserung, das über die Frühe Neuzeit bis in die Gegenwart wirksam geblieben ist. Tagebücher sind dabei ein notwendiges Begleitmedium gewesen und haben wechselhafte Formen angenommen, die von religiösen, wirtschaftlichen, psychologischen und medizinischen Aufschreibesystemen bestimmt worden sind. In diesem umfassenden mediologischen Sinn untersucht der Autor Programme der Selbstschrift und stellt diese an Beispielen dar, die sich von Pacioli über Pepys, Leibniz, Herder, Moritz, Goethe, Hebbel, Schmitt, Jünger oder Rainald Goetz bis in die Gegenwart der Social Media erstrecken Über die Schlagwörter Authorship, Diaries, Self-actualization (Psychology), Literature: history & criticism lässt sich Selbstoptimierung auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Peter Lang International Academic Publishers, xx und 2018 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL20928792W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL28355482M, OL39947194M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfasst von: Ralph Köhnen
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL28355482M, OL39947194M
  3. Verlag: Peter Lang International Academic Publishers
  4. Verlagsort: xx
  5. Buchtitel: Selbstoptimierung
  6. Schlagwörter: Authorship, Diaries, Self-actualization (Psychology), Literature: history & criticism
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. ISBN-13: 9783631676622
  10. Externe Work-Referenz: OL20928792W
  11. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Lebenskunst hat Konjunktur: Offenbar ist der Traum, das Leben als Gesamtkunstwerk einzurichten, zur ethischen Maxime geworden. Beteiligt ist dabei seit der Antike das Motiv von Selbsterforschung bzw. Selbstbesserung, das über die Frühe Neuzeit bis in die Gegenwart wirksam geblieben ist. Tagebücher sind dabei ein notwendiges Begleitmedium gewesen und haben wechselhafte Formen angenommen, die von religiösen, wirtschaftlichen, psychologischen und medizinischen Aufschreibesystemen bestimmt worden sind. In diesem umfassenden mediologischen Sinn untersucht der Autor Programme der Selbstschrift und stellt diese an Beispielen dar, die sich von Pacioli über Pepys, Leibniz, Herder, Moritz, Goethe, Hebbel, Schmitt, Jünger oder Rainald Goetz bis in die Gegenwart der Social Media erstrecken
  12. Umfang: 256 Seiten
  13. Erscheinungsdatum: 2018

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Selbstoptimierung, Ralph Köhnen, Sachbuch und Authorship, Diaries, Self-actualization (Psychology), Literature: history & criticism schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Häufige Fragen zu Selbstoptimierung

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2018 bei Peter Lang International Academic Publishers und ist dem Veröffentlichungsort xx zugeordnet.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20928792W sowie die Editions-IDs OL28355482M, OL39947194M referenzierbar.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Authorship, Diaries, Self-actualization (Psychology), Literature: history & criticism kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Lebenskunst hat Konjunktur: Offenbar ist der Traum, das Leben als Gesamtkunstwerk einzurichten, zur ethischen Maxime geworden. Beteiligt ist dabei seit der Antike das Motiv von Selbsterforschung bzw. Selbstbesserung, das über die Frühe Neuzeit bis in die Gegenwart wirksam geblieben ist. Tagebücher sind dabei ein notwendiges Begleitmedium gewesen und haben wechselhafte Formen angenommen, die von religiösen, wirtschaftlichen, psychologischen und medizinischen Aufschreibesystemen bestimmt worden sind. In diesem umfassenden mediologischen Sinn untersucht der Autor Programme der Selbstschrift und stellt diese an Beispielen dar, die sich von Pacioli über Pepys, Leibniz, Herder, Moritz, Goethe, Hebbel, Schmitt, Jünger oder Rainald Goetz bis in die Gegenwart der Social Media erstrecken

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