Adressat und Adressant in Antiken Briefen | Buch im Überblick: Inhalt und Details
28/06/2026
Lesedauer: 7 min
Hier findest du zu Adressat und Adressant in Antiken Briefen von Gernot Michael Müller, Sabine Retsch, Johanna Schenk die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Alles Wichtige zu Adressat und Adressant in Antiken Briefen
Wer nach einem Buch von Gernot Michael Müller, Sabine Retsch, Johanna Schenk aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Adressat und Adressant in Antiken Briefen eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Rollenkonfigurationen und Kommunikative Strategien in Griechischer und Römischer Epistolographie ergänzt den Haupttitel Adressat und Adressant in Antiken Briefen sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Adressat und Adressant in Antiken Briefen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: In der Antike diente der Brief nicht nur dem Austausch von Informationen, sondern er erfüllte darüber hinaus eine Vielzahl weiterer kommunikativer Funktionen. Einen repräsentativen Einblick in diese zu geben, ist Anliegen der 18 Beiträge des Bandes, deren zeitliches Spektrum über die ganze griechische und römische Antike reicht. In ihrem Zentrum stehen die grundlegenden Konstituenten eines Briefes, nämlich sein 'Adressant' bzw. Absender und sein 'Adressat'. Sie fragen dabei nach dem Verhältnis von Personenkonstellation, Kontext und Kommunikationsstruktur der untersuchten Briefe, aber auch wie sich die verschiedenen in diesen zu greifenden kommunikativen Strategien in der textinternen Modellierung von Adressant und Adressat niederschlagen. Sie berücksichtigen schließlich auch, dass möglicherweise nicht nur der direkt im Formular genannte Briefempfänger Ziel der Korrespondenz ist, sondern ein über diesen hinausgehendes Publikum, das somit als 'Adressat auf zweiter Ebene' fungiert. Vor diesem Hintergrund gilt die Aufmerksamkeit der Beiträge auch der Erweiterung des Funktionsspektrums antiker Briefe im allgemeinen sowie der Gestaltungsoptionen der briefinternen Sprecherinstanzen im Speziellen, zu denen in vorderster Linie die Selbstdarstellung des Adressaten gegenüber einem grösseren Publikum gehört
Warum Adressat und Adressant in Antiken Briefen relevant sein kann
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Adressat und Adressant in Antiken Briefen sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Adressat und Adressant in Antiken Briefen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Gernot Michael Müller, Sabine Retsch, Johanna Schenk beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Adressat und Adressant in Antiken Briefen eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Inhalte, Themen und Relevanz
Adressat und Adressant in Antiken Briefen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: In der Antike diente der Brief nicht nur dem Austausch von Informationen, sondern er erfüllte darüber hinaus eine Vielzahl weiterer kommunikativer Funktionen. Einen repräsentativen Einblick in diese zu geben, ist Anliegen der 18 Beiträge des Bandes, deren zeitliches Spektrum über die ganze griechische und römische Antike reicht. In ihrem Zentrum stehen die grundlegenden Konstituenten eines Briefes, nämlich sein 'Adressant' bzw. Absender und sein 'Adressat'. Sie fragen dabei nach dem Verhältnis von Personenkonstellation, Kontext und Kommunikationsstruktur der untersuchten Briefe, aber auch wie sich die verschiedenen in diesen zu greifenden kommunikativen Strategien in der textinternen Modellierung von Adressant und Adressat niederschlagen. Sie berücksichtigen schließlich auch, dass möglicherweise nicht nur der direkt im Formular genannte Briefempfänger Ziel der Korrespondenz ist, sondern ein über diesen hinausgehendes Publikum, das somit als 'Adressat auf zweiter Ebene' fungiert. Vor diesem Hintergrund gilt die Aufmerksamkeit der Beiträge auch der Erweiterung des Funktionsspektrums antiker Briefe im allgemeinen sowie der Gestaltungsoptionen der briefinternen Sprecherinstanzen im Speziellen, zu denen in vorderster Linie die Selbstdarstellung des Adressaten gegenüber einem grösseren Publikum gehört Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Adressat und Adressant in Antiken Briefen thematisch schneller einzuordnen: History, History and criticism, Congresses, Criticism, interpretation, Bible, Latin language, Greek language, Classical philology, Forms of Address, Latin Letter writing, Latin letters, Classical letters, Greek Letter writing, Greek letters
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Open-Library-Zuordnung über OL25780305W und OL34726382M, OL37300645M, OL37297273M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Open-Library-Work-ID: OL25780305W
- Veröffentlicht am: 2019
- Schlagwörter: History, History and criticism, Congresses, Criticism, interpretation, Bible, Latin language, Greek language, Classical philology, Forms of Address, Latin Letter writing, Latin letters, Classical letters, Greek Letter writing, Greek letters
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Seitenzahl: 566
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: In der Antike diente der Brief nicht nur dem Austausch von Informationen, sondern er erfüllte darüber hinaus eine Vielzahl weiterer kommunikativer Funktionen. Einen repräsentativen Einblick in diese zu geben, ist Anliegen der 18 Beiträge des Bandes, deren zeitliches Spektrum über die ganze griechische und römische Antike reicht. In ihrem Zentrum stehen die grundlegenden Konstituenten eines Briefes, nämlich sein 'Adressant' bzw. Absender und sein 'Adressat'. Sie fragen dabei nach dem Verhältnis von Personenkonstellation, Kontext und Kommunikationsstruktur der untersuchten Briefe, aber auch wie sich die verschiedenen in diesen zu greifenden kommunikativen Strategien in der textinternen Modellierung von Adressant und Adressat niederschlagen. Sie berücksichtigen schließlich auch, dass möglicherweise nicht nur der direkt im Formular genannte Briefempfänger Ziel der Korrespondenz ist, sondern ein über diesen hinausgehendes Publikum, das somit als 'Adressat auf zweiter Ebene' fungiert. Vor diesem Hintergrund gilt die Aufmerksamkeit der Beiträge auch der Erweiterung des Funktionsspektrums antiker Briefe im allgemeinen sowie der Gestaltungsoptionen der briefinternen Sprecherinstanzen im Speziellen, zu denen in vorderster Linie die Selbstdarstellung des Adressaten gegenüber einem grösseren Publikum gehört
- Titel: Adressat und Adressant in Antiken Briefen
- Untertitel: Rollenkonfigurationen und Kommunikative Strategien in Griechischer und Römischer Epistolographie
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783110676204
- Verlag: de Gruyter GmbH, Walter
- Verfasst von: Gernot Michael Müller, Sabine Retsch, Johanna Schenk
- Externe Editionsreferenzen: OL34726382M, OL37300645M, OL37297273M
- Hinterlegtes Buchgewicht: 0.959
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Adressat und Adressant in Antiken Briefen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gernot Michael Müller, Sabine Retsch, Johanna Schenk, Sachbuch und den Tags History, History and criticism, Congresses, Criticism, interpretation, Bible, Latin language, Greek language, Classical philology, Forms of Address, Latin Letter writing, Latin letters, Classical letters, Greek Letter writing, Greek letters, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL25780305W sowie die Editions-IDs OL34726382M, OL37300645M, OL37297273M referenzierbar.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: In der Antike diente der Brief nicht nur dem Austausch von Informationen, sondern er erfüllte darüber hinaus eine Vielzahl weiterer kommunikativer Funktionen. Einen repräsentativen Einblick in diese zu geben, ist Anliegen der 18 Beiträge des Bandes, deren zeitliches Spektrum über die ganze griechische und römische Antike reicht. In ihrem Zentrum stehen die grundlegenden Konstituenten eines Briefes, nämlich sein 'Adressant' bzw. Absender und sein 'Adressat'. Sie fragen dabei nach dem Verhältnis von Personenkonstellation, Kontext und Kommunikationsstruktur der untersuchten Briefe, aber auch wie sich die verschiedenen in diesen zu greifenden kommunikativen Strategien in der textinternen Modellierung von Adressant und Adressat niederschlagen. Sie berücksichtigen schließlich auch, dass möglicherweise nicht nur der direkt im Formular genannte Briefempfänger Ziel der Korrespondenz ist, sondern ein über diesen hinausgehendes Publikum, das somit als 'Adressat auf zweiter Ebene' fungiert. Vor diesem Hintergrund gilt die Aufmerksamkeit der Beiträge auch der Erweiterung des Funktionsspektrums antiker Briefe im allgemeinen sowie der Gestaltungsoptionen der briefinternen Sprecherinstanzen im Speziellen, zu denen in vorderster Linie die Selbstdarstellung des Adressaten gegenüber einem grösseren Publikum gehört
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, History and criticism, Congresses, Criticism, interpretation, Bible, Latin language, Greek language, Classical philology, Forms of Address, Latin Letter writing, Latin letters, Classical letters, Greek Letter writing, Greek letters, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wer sollte sich für Adressat und Adressant in Antiken Briefen interessieren?
Besonders relevant ist Adressat und Adressant in Antiken Briefen für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Gernot Michael Müller, Sabine Retsch, Johanna Schenk betrachten möchten.
Externe Links
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