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Familien mit trans* und nicht-binären Kindern | Ausgabe und Verlagsinfos

27/06/2026

Lesedauer: 8 min

Kompakte Infos zu Familien mit trans* und nicht-binären Kindern von Mari Günther, Kirsten Teren, Sascha Bos, Willy-Gerd Müller-Rehberg, Katrin Reiner: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Familien mit trans* und nicht-binären Kindern | Ausgabe und Verlagsinfos

Alles Wichtige zu Familien mit trans* und nicht-binären Kindern

Familien mit trans* und nicht-binären Kindern gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Mari Günther, Kirsten Teren, Sascha Bos, Willy-Gerd Müller-Rehberg, Katrin Reiner - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Orientierung für Eltern, Jugendliche und Fachkräfte fungiert als präzisierende Ergänzung zu Familien mit trans* und nicht-binären Kindern und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Familien mit trans* und nicht-binären Kindern folgendermaßen zusammenfassen: Dieses gemeinsam von trans\* Personen, Eltern und Psychotherapeut\*innen geschriebene Buch gibt Anregungen und Hilfestellungen für die Begleitung von trans\*geschlechtlichen und nicht-binären Kindern und Jugendlichen. Das Buch beschreibt die Lebenssituation von trans\* Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien und stellt die aktuellen fachlichen Diskurse in Psychologie, Pädagogik, Ethik und Medizin allgemeinverständlich dar. Die Autor\*innen erklären den Zugang zur medizinischen Versorgung und ermöglichen Eltern damit, sich in der Versorgung besser zurechtzufinden. Fachkräfte erhalten eine Übersicht über fachliche und rechtliche Rahmenbedingungen, eine Orientierung in der Versorgung und damit Handlungssicherheit. —Psychosozial Verlag Bibliografisch ist Familien mit trans* und nicht-binären Kindern mit dem Erscheinungsdatum 10.2023, dem Verlag Psychosozial Verlag und dem Ort Gießen, Germany erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Familien mit trans* und nicht-binären Kindern mit dem Datum 10.2023 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Mari Günther, Kirsten Teren, Sascha Bos, Willy-Gerd Müller-Rehberg, Katrin Reiner sucht, sollte Familien mit trans* und nicht-binären Kindern näher betrachten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Familien mit trans* und nicht-binären Kindern auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Die Angaben zu Psychosozial Verlag und Gießen, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Familien mit trans* und nicht-binären Kindern einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Familien mit trans* und nicht-binären Kindern klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Dieses gemeinsam von trans\* Personen, Eltern und Psychotherapeut\*innen geschriebene Buch gibt Anregungen und Hilfestellungen für die Begleitung von trans\*geschlechtlichen und nicht-binären Kindern und Jugendlichen. Das Buch beschreibt die Lebenssituation von trans\* Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien und stellt die aktuellen fachlichen Diskurse in Psychologie, Pädagogik, Ethik und Medizin allgemeinverständlich dar. Die Autor\*innen erklären den Zugang zur medizinischen Versorgung und ermöglichen Eltern damit, sich in der Versorgung besser zurechtzufinden. Fachkräfte erhalten eine Übersicht über fachliche und rechtliche Rahmenbedingungen, eine Orientierung in der Versorgung und damit Handlungssicherheit. —Psychosozial Verlag Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einführung | Worte, Begriffe und respektvolle Sprache | Selbstverständnisse von trans* und nicht-binären Kindern und Jugendlichen | Selbstbeschreibungen | Selbsterleben im sozialen Umfeld | Bedeutung von Internet und sozialen Medien | Trans* Jugendliche in romantischen und intimen Beziehungen | Psychologische Verstehensversuche | Geschichtlicher Hintergrund der Psychopathologisierung von Trans*geschlechtlichkeit | Diagnostizieren versus Selbstauskunft | Trans*geschlechtlichkeit und psychische Belastungen | Forschungsergebnisse zur Lebensqualität | Unseriöse Deutungen | Seriöse Informationsquellen | Ethische Perspektiven – Handeln versus Nicht-Handeln | Aussagen der medizinischen Fachliteratur | Medizinethische Aspekte | Die praktische Umsetzung | Schlüsselthemen | Coming-outs – Perspektiven von Kindern und Eltern | Soziales Erproben | Wunsch nach körperlichen Veränderungen | Unsicherheiten und Widersprüche aushalten | Körpererleben, Beziehungen, Sexualität*en | De-Transitionen | Trans* Kinder und Jugendliche unterstützen | Soziale Transition – neue Namen und Rollenwechsel | Unterstützung bei elterlichen Sorgen | Geschwindigkeiten in der Transition | Wenn trans* Kinder für »krank« erklärt werden | Unterstützung für trans* Kinder mit psychischen Erkrankungen | Trans* Kinder vor Diskriminierung schützen | Familiendynamik | Auswirkungen eines Trans*coming-out in der Familie | Herausforderungen für die Familie | Konflikte zwischen Eltern – unterschiedliche Haltungen | Religiöse und kulturspezifische Aspekte | Schwierige Bedingungen | Familienthemen nach ersten geschafften Schritten | Trans* Kinder in ihrer sozialen Umgebung | Kita und Schule | Freund*innen, Mitschüler*innen, Peers und soziale Medien | Freizeit und Institutionen: Sport, Vereine, Chor, Kirche | Zugang zur medizinischen Versorgung | Qualitätsstandards und medizinische Leitlinien | Ein exemplarischer Ablauf | Informierte Entscheidung | Hilfestellungen und Beratungsangebote | Notwendige Unterlagen | Kriterien für eine gute Versorgung | Selbstbestimmung: Sorgerecht, Familiengericht, Jugendamt | Überblick medizinischer Möglichkeiten | Pubertätsblockade | Hormontherapie | Fertilitätsprotektion | Operationsmöglichkeiten | Epilation | Logopädie | Medizinische Hilfsmittel | Möglichkeiten der Vornamen- sund Personenstandsänderung | Ausblick | Dank | Literatur | Schlagwortverzeichnis Über die Schlagwörter Education, Transgender people, Transgender youth, Parents of transgender children, Transgender children, Parenting & Childcare lässt sich Familien mit trans* und nicht-binären Kindern auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Auch die unter Sibylle Maria Winter (Foreword) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Ausgabe ist über den Verlag Psychosozial Verlag, den Ort Gießen, Germany und das Datum 10.2023 klar kontextualisiert. Sowohl die ISBN-10 3837932265 als auch die ISBN-13 9783837932263 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL37919210W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL51293373M, OL51301055M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Externe Work-Referenz: OL37919210W
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL51293373M, OL51301055M
  3. Titel: Familien mit trans* und nicht-binären Kindern
  4. Ergänzender Titelzusatz: Orientierung für Eltern, Jugendliche und Fachkräfte
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Dieses gemeinsam von trans\* Personen, Eltern und Psychotherapeut\*innen geschriebene Buch gibt Anregungen und Hilfestellungen für die Begleitung von trans\*geschlechtlichen und nicht-binären Kindern und Jugendlichen. Das Buch beschreibt die Lebenssituation von trans\* Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien und stellt die aktuellen fachlichen Diskurse in Psychologie, Pädagogik, Ethik und Medizin allgemeinverständlich dar. Die Autor\*innen erklären den Zugang zur medizinischen Versorgung und ermöglichen Eltern damit, sich in der Versorgung besser zurechtzufinden. Fachkräfte erhalten eine Übersicht über fachliche und rechtliche Rahmenbedingungen, eine Orientierung in der Versorgung und damit Handlungssicherheit. —Psychosozial Verlag
  6. Erscheinungsdatum: 10.2023
  7. Verlag: Psychosozial Verlag
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Inhaltsübersicht: Einführung | Worte, Begriffe und respektvolle Sprache | Selbstverständnisse von trans* und nicht-binären Kindern und Jugendlichen | Selbstbeschreibungen | Selbsterleben im sozialen Umfeld | Bedeutung von Internet und sozialen Medien | Trans* Jugendliche in romantischen und intimen Beziehungen | Psychologische Verstehensversuche | Geschichtlicher Hintergrund der Psychopathologisierung von Trans*geschlechtlichkeit | Diagnostizieren versus Selbstauskunft | Trans*geschlechtlichkeit und psychische Belastungen | Forschungsergebnisse zur Lebensqualität | Unseriöse Deutungen | Seriöse Informationsquellen | Ethische Perspektiven – Handeln versus Nicht-Handeln | Aussagen der medizinischen Fachliteratur | Medizinethische Aspekte | Die praktische Umsetzung | Schlüsselthemen | Coming-outs – Perspektiven von Kindern und Eltern | Soziales Erproben | Wunsch nach körperlichen Veränderungen | Unsicherheiten und Widersprüche aushalten | Körpererleben, Beziehungen, Sexualität*en | De-Transitionen | Trans* Kinder und Jugendliche unterstützen | Soziale Transition – neue Namen und Rollenwechsel | Unterstützung bei elterlichen Sorgen | Geschwindigkeiten in der Transition | Wenn trans* Kinder für »krank« erklärt werden | Unterstützung für trans* Kinder mit psychischen Erkrankungen | Trans* Kinder vor Diskriminierung schützen | Familiendynamik | Auswirkungen eines Trans*coming-out in der Familie | Herausforderungen für die Familie | Konflikte zwischen Eltern – unterschiedliche Haltungen | Religiöse und kulturspezifische Aspekte | Schwierige Bedingungen | Familienthemen nach ersten geschafften Schritten | Trans* Kinder in ihrer sozialen Umgebung | Kita und Schule | Freund*innen, Mitschüler*innen, Peers und soziale Medien | Freizeit und Institutionen: Sport, Vereine, Chor, Kirche | Zugang zur medizinischen Versorgung | Qualitätsstandards und medizinische Leitlinien | Ein exemplarischer Ablauf | Informierte Entscheidung | Hilfestellungen und Beratungsangebote | Notwendige Unterlagen | Kriterien für eine gute Versorgung | Selbstbestimmung: Sorgerecht, Familiengericht, Jugendamt | Überblick medizinischer Möglichkeiten | Pubertätsblockade | Hormontherapie | Fertilitätsprotektion | Operationsmöglichkeiten | Epilation | Logopädie | Medizinische Hilfsmittel | Möglichkeiten der Vornamen- sund Personenstandsänderung | Ausblick | Dank | Literatur | Schlagwortverzeichnis
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Mari Günther, Kirsten Teren, Sascha Bos, Willy-Gerd Müller-Rehberg, Katrin Reiner
  11. Maße der Ausgabe: 20.9 x 15 x 1.5 cm
  12. Thematische Tags: Education, Transgender people, Transgender youth, Parents of transgender children, Transgender children, Parenting & Childcare
  13. Weitere Beteiligte: Sibylle Maria Winter (Foreword)
  14. ISBN-13: 9783837932263
  15. ISBN-10: 3837932265
  16. Verlagsort: Gießen, Germany
  17. Ausgabeform: pocket
  18. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Familien mit trans* und nicht-binären Kindern, Mari Günther, Kirsten Teren, Sascha Bos, Willy-Gerd Müller-Rehberg, Katrin Reiner, Sachbuch und Education, Transgender people, Transgender youth, Parents of transgender children, Transgender children, Parenting & Childcare - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3837932265, 9783837932263 und OL37919210W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Familien mit trans* und nicht-binären Kindern

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Dieses gemeinsam von trans\* Personen, Eltern und Psychotherapeut\*innen geschriebene Buch gibt Anregungen und Hilfestellungen für die Begleitung von trans\*geschlechtlichen und nicht-binären Kindern und Jugendlichen. Das Buch beschreibt die Lebenssituation von trans\* Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien und stellt die aktuellen fachlichen Diskurse in Psychologie, Pädagogik, Ethik und Medizin allgemeinverständlich dar. Die Autor\*innen erklären den Zugang zur medizinischen Versorgung und ermöglichen Eltern damit, sich in der Versorgung besser zurechtzufinden. Fachkräfte erhalten eine Übersicht über fachliche und rechtliche Rahmenbedingungen, eine Orientierung in der Versorgung und damit Handlungssicherheit. —Psychosozial Verlag

Was verrät der Untertitel über Familien mit trans* und nicht-binären Kindern?

Mit Orientierung für Eltern, Jugendliche und Fachkräfte wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 10.2023, der Verlag Psychosozial Verlag und der Verlagsort Gießen, Germany.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Education, Transgender people, Transgender youth, Parents of transgender children, Transgender children, Parenting & Childcare kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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