Die Revolte - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
27/06/2026
Lesedauer: 12 min
Die Revolte von Rudi Dutschke auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.
Die Revolte von Rudi Dutschke - Informationen zur Ausgabe
Die Revolte gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Rudi Dutschke - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Wurzeln und Spuren eines Aufbruchs wird bei Die Revolte noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Revolte wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Es ist kein Geschichts-Buch: Die Fragen, die die Studenten- und Jugendrevolte Ende der 60er Jahre an unsere Gesellschaft, an Politik und Moral, an die deutsche Vergangenheit stellte, erst geduldig, dann militant, sind bis heute nicht wirklich beantwortet. Was hat die radikalen Frager in diesen Jahren der Unruhe bewegt? Wovon träumten sie, die aus dem öd-konservativen Konsens der Adenauer-ära aufgebrochen waren? Und welche Rolle hatten dabei jene Theoretiker wie Ernst Bloch, Helmut Gollwitzer, Herbert Marcuse, die intellektuellen Mentoren der Revolte, die sich auch praktisch solidarisierten? Die Revolte markierte einen einschneidenden Wendepunkt in der politischen Kultur der Bundesrepublik. Aber was ist geblieben von den Anstößen, den Impulsen, den zuweilen provokativen Aktionen? War alles sinnlos? Sind wir wieder in den 60ern angelangt, haben wir uns nur einmal im Kreis gedreht in dieser Republik, in der nun der „Enkel Adenauers“ regiert? Und ist vielleicht auch der Traum von einem freiheitlichen Sozialismus, den viele damals träumten, ausgeträumt? Oder gar enttäuscht durch die Revolte, denunziert durch ihre Protestmethoden, die (auch) im Terror endeten? Oder lebt die Revolte vielleicht doch in vielen Formen von demokratischem Widerstand und in neuen sozialen Bewegungen? Rudi Dutschke — den einen moralisches Vorbild und Freiheitskämpfer, den anderen demagogischer Prediger von Gewalt — starb am 24. Dezember 1979, erst 39 Jahre alt, an den Spätfolgen des Revolverattentats von Ostern 1968, „So ist die Revolte Trauma und Traum, Geschichte und Gegenwart. Noch vor dem Tod einiger ihrer Väten (Bloch, Marcuse, Sartre) starben, oft gewaltsam, viele ihrer Söhne und Töchter, in den USA, in Westeuropa, in vielen Ländern der Welt. Die Revolte, die Träume, Entwürfe, Utopien konnten nicht erschossen werden. Trost für Trauernde kann das nicht sein. Eine Spur Hoffnung vielleicht — für den nächsten Versuch. Die Revolte war ein Aufbruch, sich selbst, eine neue Welt und die Wahrheit zu suchen. Unbedingt, provozierend, mit der ganzen Existenz. Und die Wahrheit ist konkret, hat einmal jemand gesagt, auch nicht in einer Nacht zu finden. „Wo die Revolte konkret wurde, hat sie sie gefunden.“ (Jürgen Miermeister) Die vorliegenden Texte, Essays über drei „Väter der Revolte“ (Bloch, Gollwitzer, Marcuse), einige Briefe an sie (und von ihnen) sowie Interviews mit Rudi Dutschke aus den 60er und 70er Jahren, wurden ergänzt durch Reden und Schriften der „antiautoritiren Autoritäten“, durch Dokumente der Zeit (oft des Hasses der Zeit) und durch eine auf den neuesten Stand gebrachte Bibliographie. Dieses Buch zeigt Rudi Dutschke in seiner Vielseitigkeit: den politischen Menschen, von christlicher Ethik her kommend, den Agitator und Rhetoriker, den kritisch-selbstkritischen Theoretiker — und nicht zuletzt wird er hier sichtbar als einer, der zuhören und vermitteln, lernen und weitergeben konnte; als einer, dem Liebe und Leidenschaft für Menschen eigen waren: „Sich selbst zu verändern, glaubwürdig zu werden, Menschen zu überzeugen und den verschiedensten Formen von Ausbeutung und Terror entgegenzuwirken, das mag in manchen Augenblicken ungeheuer schwer erscheinen. Und dennoch gibt es dazu keine Alternative.“ (Rudi Dutschke, 1977) Die Revolte wurde am 1983 publiziert und dem Verlag Rowohlt Verlag mit Verlagsort Reinbek, Germany zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1983 lässt sich Die Revolte sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Rowohlt Verlag und Reinbek, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Revolte liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Revolte auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Rudi Dutschke recherchieren oder vergleichen, ist Die Revolte eine relevante Ausgabe.
Thematische Einordnung von Die Revolte
Die Revolte lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Es ist kein Geschichts-Buch: Die Fragen, die die Studenten- und Jugendrevolte Ende der 60er Jahre an unsere Gesellschaft, an Politik und Moral, an die deutsche Vergangenheit stellte, erst geduldig, dann militant, sind bis heute nicht wirklich beantwortet. Was hat die radikalen Frager in diesen Jahren der Unruhe bewegt? Wovon träumten sie, die aus dem öd-konservativen Konsens der Adenauer-ära aufgebrochen waren? Und welche Rolle hatten dabei jene Theoretiker wie Ernst Bloch, Helmut Gollwitzer, Herbert Marcuse, die intellektuellen Mentoren der Revolte, die sich auch praktisch solidarisierten? Die Revolte markierte einen einschneidenden Wendepunkt in der politischen Kultur der Bundesrepublik. Aber was ist geblieben von den Anstößen, den Impulsen, den zuweilen provokativen Aktionen? War alles sinnlos? Sind wir wieder in den 60ern angelangt, haben wir uns nur einmal im Kreis gedreht in dieser Republik, in der nun der „Enkel Adenauers“ regiert? Und ist vielleicht auch der Traum von einem freiheitlichen Sozialismus, den viele damals träumten, ausgeträumt? Oder gar enttäuscht durch die Revolte, denunziert durch ihre Protestmethoden, die (auch) im Terror endeten? Oder lebt die Revolte vielleicht doch in vielen Formen von demokratischem Widerstand und in neuen sozialen Bewegungen? Rudi Dutschke — den einen moralisches Vorbild und Freiheitskämpfer, den anderen demagogischer Prediger von Gewalt — starb am 24. Dezember 1979, erst 39 Jahre alt, an den Spätfolgen des Revolverattentats von Ostern 1968, „So ist die Revolte Trauma und Traum, Geschichte und Gegenwart. Noch vor dem Tod einiger ihrer Väten (Bloch, Marcuse, Sartre) starben, oft gewaltsam, viele ihrer Söhne und Töchter, in den USA, in Westeuropa, in vielen Ländern der Welt. Die Revolte, die Träume, Entwürfe, Utopien konnten nicht erschossen werden. Trost für Trauernde kann das nicht sein. Eine Spur Hoffnung vielleicht — für den nächsten Versuch. Die Revolte war ein Aufbruch, sich selbst, eine neue Welt und die Wahrheit zu suchen. Unbedingt, provozierend, mit der ganzen Existenz. Und die Wahrheit ist konkret, hat einmal jemand gesagt, auch nicht in einer Nacht zu finden. „Wo die Revolte konkret wurde, hat sie sie gefunden.“ (Jürgen Miermeister) Die vorliegenden Texte, Essays über drei „Väter der Revolte“ (Bloch, Gollwitzer, Marcuse), einige Briefe an sie (und von ihnen) sowie Interviews mit Rudi Dutschke aus den 60er und 70er Jahren, wurden ergänzt durch Reden und Schriften der „antiautoritiren Autoritäten“, durch Dokumente der Zeit (oft des Hasses der Zeit) und durch eine auf den neuesten Stand gebrachte Bibliographie. Dieses Buch zeigt Rudi Dutschke in seiner Vielseitigkeit: den politischen Menschen, von christlicher Ethik her kommend, den Agitator und Rhetoriker, den kritisch-selbstkritischen Theoretiker — und nicht zuletzt wird er hier sichtbar als einer, der zuhören und vermitteln, lernen und weitergeben konnte; als einer, dem Liebe und Leidenschaft für Menschen eigen waren: „Sich selbst zu verändern, glaubwürdig zu werden, Menschen zu überzeugen und den verschiedensten Formen von Ausbeutung und Terror entgegenzuwirken, das mag in manchen Augenblicken ungeheuer schwer erscheinen. Und dennoch gibt es dazu keine Alternative.“ (Rudi Dutschke, 1977) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Die Revolte – Vorwort der Herausgeber | „Wir fordern die Enteignung Axel Springers“ – Ein Gespräch | „…oder ob man gewissermaßen als Mythos herumläuft“ – Ein Interview | Gekrümmt vor dem Herrn, aufrecht im politischen Klassenkampf: Helmut Gollwitzer und andere Christen | Briefe Dutschke – Gollwitzer | Pfadfinder – Herbert Marcuse und die Neue Linke | Radikale Philosophie: Die Frankfurter Schule – Ein Gespräch mit Herbert Marcuse | „Das Problem der Gewalt in der Opposition“ – Eine Diskussion | Briefe Dutschke — Marcuse | Im gleichen Gang und Feldzugsplan über Bloch zum Neunzigsten | Spaziergänge mit den Blochs | Um das Recht des aufrechten Gangs | Briefe Dutschke — Bloch | Die Linke lebt – Eine Diskussion zwischen Rudi Dutschke, Daniel Cohn-Bendit, Kurt Sontheimer und Mathias Walden | Aufklärung und Aktion – Eine Bibliographie zusammengestellt von Jürgen Miermeister | Quellen/Foto Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Socialism, Communism, Student movements, Revolutions Mit einem Umfang von 332 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Gretchen Dutschke-Klotz (Editor), Jürgen Miermeister (Editor), Jürgen Treulieb (Editor) geführt.
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL2837262W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL2889465M, OL9048212M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Rowohlt Verlag, Reinbek, Germany und 1983 präzise ergänzt. Mit 3499149354 und 9783499149351 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Publiziert bei: Rowohlt Verlag
- Titel: Die Revolte
- Sprache: Deutsch
- Veröffentlicht am: 1983
- Abmessungen: 19 x x cm
- Format: pocket
- Schlagwörter: History, Socialism, Communism, Student movements, Revolutions
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3499149354
- Verlagsort: Reinbek, Germany
- Open-Library-Work-ID: OL2837262W
- Open-Library-Editions-IDs: OL2889465M, OL9048212M
- ISBN-13: 9783499149351
- Seitenzahl: 332
- Autor beziehungsweise Autoren: Rudi Dutschke
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Es ist kein Geschichts-Buch: Die Fragen, die die Studenten- und Jugendrevolte Ende der 60er Jahre an unsere Gesellschaft, an Politik und Moral, an die deutsche Vergangenheit stellte, erst geduldig, dann militant, sind bis heute nicht wirklich beantwortet. Was hat die radikalen Frager in diesen Jahren der Unruhe bewegt? Wovon träumten sie, die aus dem öd-konservativen Konsens der Adenauer-ära aufgebrochen waren? Und welche Rolle hatten dabei jene Theoretiker wie Ernst Bloch, Helmut Gollwitzer, Herbert Marcuse, die intellektuellen Mentoren der Revolte, die sich auch praktisch solidarisierten? Die Revolte markierte einen einschneidenden Wendepunkt in der politischen Kultur der Bundesrepublik. Aber was ist geblieben von den Anstößen, den Impulsen, den zuweilen provokativen Aktionen? War alles sinnlos? Sind wir wieder in den 60ern angelangt, haben wir uns nur einmal im Kreis gedreht in dieser Republik, in der nun der „Enkel Adenauers“ regiert? Und ist vielleicht auch der Traum von einem freiheitlichen Sozialismus, den viele damals träumten, ausgeträumt? Oder gar enttäuscht durch die Revolte, denunziert durch ihre Protestmethoden, die (auch) im Terror endeten? Oder lebt die Revolte vielleicht doch in vielen Formen von demokratischem Widerstand und in neuen sozialen Bewegungen? Rudi Dutschke — den einen moralisches Vorbild und Freiheitskämpfer, den anderen demagogischer Prediger von Gewalt — starb am 24. Dezember 1979, erst 39 Jahre alt, an den Spätfolgen des Revolverattentats von Ostern 1968, „So ist die Revolte Trauma und Traum, Geschichte und Gegenwart. Noch vor dem Tod einiger ihrer Väten (Bloch, Marcuse, Sartre) starben, oft gewaltsam, viele ihrer Söhne und Töchter, in den USA, in Westeuropa, in vielen Ländern der Welt. Die Revolte, die Träume, Entwürfe, Utopien konnten nicht erschossen werden. Trost für Trauernde kann das nicht sein. Eine Spur Hoffnung vielleicht — für den nächsten Versuch. Die Revolte war ein Aufbruch, sich selbst, eine neue Welt und die Wahrheit zu suchen. Unbedingt, provozierend, mit der ganzen Existenz. Und die Wahrheit ist konkret, hat einmal jemand gesagt, auch nicht in einer Nacht zu finden. „Wo die Revolte konkret wurde, hat sie sie gefunden.“ (Jürgen Miermeister) Die vorliegenden Texte, Essays über drei „Väter der Revolte“ (Bloch, Gollwitzer, Marcuse), einige Briefe an sie (und von ihnen) sowie Interviews mit Rudi Dutschke aus den 60er und 70er Jahren, wurden ergänzt durch Reden und Schriften der „antiautoritiren Autoritäten“, durch Dokumente der Zeit (oft des Hasses der Zeit) und durch eine auf den neuesten Stand gebrachte Bibliographie. Dieses Buch zeigt Rudi Dutschke in seiner Vielseitigkeit: den politischen Menschen, von christlicher Ethik her kommend, den Agitator und Rhetoriker, den kritisch-selbstkritischen Theoretiker — und nicht zuletzt wird er hier sichtbar als einer, der zuhören und vermitteln, lernen und weitergeben konnte; als einer, dem Liebe und Leidenschaft für Menschen eigen waren: „Sich selbst zu verändern, glaubwürdig zu werden, Menschen zu überzeugen und den verschiedensten Formen von Ausbeutung und Terror entgegenzuwirken, das mag in manchen Augenblicken ungeheuer schwer erscheinen. Und dennoch gibt es dazu keine Alternative.“ (Rudi Dutschke, 1977)
- Inhaltsübersicht: Die Revolte – Vorwort der Herausgeber | „Wir fordern die Enteignung Axel Springers“ – Ein Gespräch | „…oder ob man gewissermaßen als Mythos herumläuft“ – Ein Interview | Gekrümmt vor dem Herrn, aufrecht im politischen Klassenkampf: Helmut Gollwitzer und andere Christen | Briefe Dutschke – Gollwitzer | Pfadfinder – Herbert Marcuse und die Neue Linke | Radikale Philosophie: Die Frankfurter Schule – Ein Gespräch mit Herbert Marcuse | „Das Problem der Gewalt in der Opposition“ – Eine Diskussion | Briefe Dutschke — Marcuse | Im gleichen Gang und Feldzugsplan über Bloch zum Neunzigsten | Spaziergänge mit den Blochs | Um das Recht des aufrechten Gangs | Briefe Dutschke — Bloch | Die Linke lebt – Eine Diskussion zwischen Rudi Dutschke, Daniel Cohn-Bendit, Kurt Sontheimer und Mathias Walden | Aufklärung und Aktion – Eine Bibliographie zusammengestellt von Jürgen Miermeister | Quellen/Foto
- Mitwirkende: Gretchen Dutschke-Klotz (Editor), Jürgen Miermeister (Editor), Jürgen Treulieb (Editor)
- Untertitel: Wurzeln und Spuren eines Aufbruchs
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Die Revolte, Rudi Dutschke, Sachbuch und History, Socialism, Communism, Student movements, Revolutions schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3499149354, 9783499149351 und OL2837262W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum ist der Untertitel Wurzeln und Spuren eines Aufbruchs wichtig?
Er hilft dabei, Die Revolte inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wie lässt sich Die Revolte thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3499149354 und die ISBN-13 9783499149351.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL2837262W und die Editionsreferenzen OL2889465M, OL9048212M.
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