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Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts | Inhalt & Buchinfos

27/06/2026

Lesedauer: 12 min

Alle Kerninfos zu Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts von Robert Abels auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts | Inhalt & Buchinfos

Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts | Inhalt & Buchinfos

Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts im Überblick

Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts von Robert Abels ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Aus der Buchbeschreibung zu Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Kein Komponist vor J. S. Bach hat in den letzten Jahrzehnten eine so konstante und vielfältige Rezeption durch zeitgenössische Komponisten erfahren wie Carlo Gesualdo, der Fürst von Venosa (1566?1613). Die intensive Darstellung von Liebesqualen, Schmerz und Schuld in seinen späten Madrigalen und geistlichen Werken befremdet und fasziniert uns auch heute noch aufgrund des Dissonanzenreichtums und der harmonischen Kühnheiten dieser Musik, auch wenn der 'Gesualdo-Mythos', der all dieses auf die Ermordung seiner ersten Ehefrau zurückgeführt hat, durch eine mehrfache Kontextualisierung des Spätwerks leicht zu entkräften ist. Die Vielfalt möglicher Rezeptionsweisen dieser Musik (Edition, Aufführung, wissenschaftlicher Text etc.) wird am Beispiel Wilhelm Weismanns, Paul Hindemiths und Igor Strawinskys dargestellt, bevor dann am Beispiel Jürg Baurs und Klaus Hubers zwei möglichst gegensätzliche kompositorische Auseinandersetzungen aus intertextueller Perspektive untersucht werden Bibliografisch ist Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts mit dem Erscheinungsdatum 2017, dem Verlag Wilhelm Fink und dem Ort Paderborn erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit Wilhelm Fink in Paderborn ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für alle, die Bücher von Robert Abels recherchieren oder vergleichen, ist Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Kein Komponist vor J. S. Bach hat in den letzten Jahrzehnten eine so konstante und vielfältige Rezeption durch zeitgenössische Komponisten erfahren wie Carlo Gesualdo, der Fürst von Venosa (1566?1613). Die intensive Darstellung von Liebesqualen, Schmerz und Schuld in seinen späten Madrigalen und geistlichen Werken befremdet und fasziniert uns auch heute noch aufgrund des Dissonanzenreichtums und der harmonischen Kühnheiten dieser Musik, auch wenn der 'Gesualdo-Mythos', der all dieses auf die Ermordung seiner ersten Ehefrau zurückgeführt hat, durch eine mehrfache Kontextualisierung des Spätwerks leicht zu entkräften ist. Die Vielfalt möglicher Rezeptionsweisen dieser Musik (Edition, Aufführung, wissenschaftlicher Text etc.) wird am Beispiel Wilhelm Weismanns, Paul Hindemiths und Igor Strawinskys dargestellt, bevor dann am Beispiel Jürg Baurs und Klaus Hubers zwei möglichst gegensätzliche kompositorische Auseinandersetzungen aus intertextueller Perspektive untersucht werden Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort -- Einleitung | Rezeptionsästhetik und Intertextualität im musikwissenschaftlichen Diskurs -- | Bedingungen und Ursachen für die kompositorische Rezeption Alter Musik im 20. Jahrhundert -- | Alte Musik und die Minimalbedingungen für ihre kompositorische Rezeption -- | Gründe für die kompositorische Rezeption Alter Musik -- | Bedingungen der Möglichkeit einer konstanten Rezeption -- | Zu Aufbau und Methodik dieser Studie -- | Annäherungen an Gesualdo -- | Das Leben als Grundlage für den Mythos -- | Der Gesualdo-Mythos -- | Die späten Madrigale im Kontext -- | Besonderheiten der frühen Rezeption -- | Anknüpfungspunkte und Rezeptionskonstanten -- | Vielfalt der Rezeptionsweisen -- | Wilhelm Weismann -- | Weismann als Herausgeber und Kommentator der Werke Gesualdos -- | Die Auswahl-Ausgabe von 1931 -- | Die Gesamtausgabe -- | Weismanns Aufsatz über Gesualdos Madrigale -- | Der Einfluss Gesualdos auf die Madrigale des Komponisten Weismann -- | Paul Hindemith -- | Hindemith an den Universitäten Yale und Zürich -- | Hindemiths Konzerte mit Alter Musik -- | Hindemith als Gesualdo-Interpret -- | Das Gesualdo-Bild Hindemiths nach seinen Vorlesungsmaterialien und anderen Texten -- | Hindemiths Gesualdo-Analysen -- | Moro lasso -- | Se vi duol -- | Languisce al fin -- | Itene, o miei sospiri -- | Die Weinheber-Madrigale -- | Robert Craft und Igor Strawinsky -- | Ein Netzwerk von Gesualdo-Enthusiasten -- | Divergenz der Gesualdo-Bilder -- | Tres Sacrae cantiones : Strawinskys Ergänzungen zu den kanonischen Motetten -- | Da pacem Domine -- | Assumpta est Maria -- | Monumentum pro Gesualdo di Venosa ad CD annum -- | Nr. 3 : Beltà poi che t'assenti -- | Nr. 2 : Ma tu, cagion di quella atroce pena -- | Nr. 1 : Asciugate i begli occhi -- | Bekenntnismusik und Zitatkomposition : Jürg Baurs Meditazione sopra Gesualdo ( 1977) und Sinfonische Metamorphosen über Gesualdo (1981) -- | Jürg Baurs Verhältnis zur musikalischen Tradition -- | Die Sonderstellung der Gesualdo-Kompositionen im Werk Baurs -- | Analyse -- | Die Themen der Introduzione, des Preludios -- | Auswahl und Behandlung der Zitate -- | Prima Stazione : Moro lasso -- | Seconda Stazione : Dolce veleno -- | Terza Stazione : Già piansi nel dolore, o dolorosa sorte -- | Quarta Stazione : Ahi, già mi discoloro -- | Quinta Stazione : Beltà, poi che t'assenti, dolcissimo il languire -- | Sesta Stazione : O morire -- | Settima Stazione : Io moro -- | Vergleichende Formübersicht -- | Aspekte der Kompositionstechnik Jürg Baurs -- | Verwendung von Zwölftonreihen -- | Reihentechnik mit elf Tönen : Das Rondello -- | Tendenz zum chromatischen Total -- | Aleatorische Verfahren und das Problem des alternativen Schlusses -- | Doppelte Lesart : "Synthese der Ausdrucksmittel" und Charakterporträt -- | Das "Unabgegoltene im Vergangenen" aufsuchen : Klaus Hubers Lamentationes sacrae et profanae ad Responsoria Iesualdi (1993, 1996-97) -- | Merkmale des Spätwerks -- | Die Lamentationes sacrae et profanae... : Quellenlage, Entstehungsgeschichte, Einordnung in den liturgischen und gattungsgeschichtlichen Kontext -- | Die Auswahl und Bearbeitung der Texte -- | Die Ableitung des Tonmaterials aus den Responsorien Gesualdos -- | Extreme der Zeitgestaltung : das Exaudi und das Benedictus als Rahmen des Werkes -- | Exaudi, Domine, orationem meam -- | Foderunt manus meas -- | Benedictus -- | Lectio prima -- | Zur Integration gregorianischer Melodien in einen reihengebundenen Satz bei Ernst Krenek und Klaus Huber -- | Übersicht über die Lectio prima, Analyse dreier ausgewählter Abschnitte -- | Cogitavit Dominus dissipare murum filiae Sion -- | Elle pleura devant la murail -- | Defecerunt prae lacrimis -- | Lectio secunda -- | Übersicht -- | Anknüpfung an die Lectio prima : Strukturelle Semantik -- | Anknüpfung an das Exaudi, Domine : der Hoquetus und die Kanon-Duette mit obligaten Instrumenten : von der Aktualisierung des Bibeltextes zur expliziten Kapitalismuskritik im Zentrum des Satzes -- | Dialektik von Nähe und Ferne : Gesualdissimo mit Zeitwellen -- | Erneuter Gang in die Extreme : Arabische Trommeln und Strahlensätze -- | Lectio tertia -- | Übersicht : Stilpluralismus und Streben nach Zusammenhang -- | Drei Formen der grössten Entfernung von Gesualdo : Vertonte Sprechchöre, sekundäre Ketten und Dritteltöne -- | Systematische Zusammenfassung der Beziehungen zwischen Gesualdos Responsorien und Klaus Hubers Lamentationes -- | Ausblick -- | Beschreibung des autographen Materials -- | Igor Strawinsky : Monumentimi pro Gesualdo di Venosa ad CD annum : Skizzen und Entwürfe -- | Jürg Baur : Skizzen, Entwürfe und Frühfassungen zu den Gesualdo-Kompositionen ---- Abbildungen-- Literaturverzeichnis. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Music, Influence

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Ausgabe ist über den Verlag Wilhelm Fink, den Ort Paderborn und das Datum 2017 klar kontextualisiert. Sowohl die ISBN-10 3770562216 als auch die ISBN-13 9783770562213 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32626095W und OL44437907M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Sprache: Deutsch
  2. ISBN-10: 3770562216
  3. Veröffentlicht am: 2017
  4. Ort der Veröffentlichung: Paderborn
  5. Verlag: Wilhelm Fink
  6. Buchtitel: Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts
  7. Umfang: 512 Seiten
  8. ISBN-13: 9783770562213
  9. Open-Library-Work-ID: OL32626095W
  10. Externe Editionsreferenzen: OL44437907M
  11. Verfasst von: Robert Abels
  12. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Kein Komponist vor J. S. Bach hat in den letzten Jahrzehnten eine so konstante und vielfältige Rezeption durch zeitgenössische Komponisten erfahren wie Carlo Gesualdo, der Fürst von Venosa (1566?1613). Die intensive Darstellung von Liebesqualen, Schmerz und Schuld in seinen späten Madrigalen und geistlichen Werken befremdet und fasziniert uns auch heute noch aufgrund des Dissonanzenreichtums und der harmonischen Kühnheiten dieser Musik, auch wenn der 'Gesualdo-Mythos', der all dieses auf die Ermordung seiner ersten Ehefrau zurückgeführt hat, durch eine mehrfache Kontextualisierung des Spätwerks leicht zu entkräften ist. Die Vielfalt möglicher Rezeptionsweisen dieser Musik (Edition, Aufführung, wissenschaftlicher Text etc.) wird am Beispiel Wilhelm Weismanns, Paul Hindemiths und Igor Strawinskys dargestellt, bevor dann am Beispiel Jürg Baurs und Klaus Hubers zwei möglichst gegensätzliche kompositorische Auseinandersetzungen aus intertextueller Perspektive untersucht werden
  13. Thematische Tags: History and criticism, Music, Influence
  14. Inhaltsübersicht: Vorwort -- Einleitung | Rezeptionsästhetik und Intertextualität im musikwissenschaftlichen Diskurs -- | Bedingungen und Ursachen für die kompositorische Rezeption Alter Musik im 20. Jahrhundert -- | Alte Musik und die Minimalbedingungen für ihre kompositorische Rezeption -- | Gründe für die kompositorische Rezeption Alter Musik -- | Bedingungen der Möglichkeit einer konstanten Rezeption -- | Zu Aufbau und Methodik dieser Studie -- | Annäherungen an Gesualdo -- | Das Leben als Grundlage für den Mythos -- | Der Gesualdo-Mythos -- | Die späten Madrigale im Kontext -- | Besonderheiten der frühen Rezeption -- | Anknüpfungspunkte und Rezeptionskonstanten -- | Vielfalt der Rezeptionsweisen -- | Wilhelm Weismann -- | Weismann als Herausgeber und Kommentator der Werke Gesualdos -- | Die Auswahl-Ausgabe von 1931 -- | Die Gesamtausgabe -- | Weismanns Aufsatz über Gesualdos Madrigale -- | Der Einfluss Gesualdos auf die Madrigale des Komponisten Weismann -- | Paul Hindemith -- | Hindemith an den Universitäten Yale und Zürich -- | Hindemiths Konzerte mit Alter Musik -- | Hindemith als Gesualdo-Interpret -- | Das Gesualdo-Bild Hindemiths nach seinen Vorlesungsmaterialien und anderen Texten -- | Hindemiths Gesualdo-Analysen -- | Moro lasso -- | Se vi duol -- | Languisce al fin -- | Itene, o miei sospiri -- | Die Weinheber-Madrigale -- | Robert Craft und Igor Strawinsky -- | Ein Netzwerk von Gesualdo-Enthusiasten -- | Divergenz der Gesualdo-Bilder -- | Tres Sacrae cantiones : Strawinskys Ergänzungen zu den kanonischen Motetten -- | Da pacem Domine -- | Assumpta est Maria -- | Monumentum pro Gesualdo di Venosa ad CD annum -- | Nr. 3 : Beltà poi che t'assenti -- | Nr. 2 : Ma tu, cagion di quella atroce pena -- | Nr. 1 : Asciugate i begli occhi -- | Bekenntnismusik und Zitatkomposition : Jürg Baurs Meditazione sopra Gesualdo ( 1977) und Sinfonische Metamorphosen über Gesualdo (1981) -- | Jürg Baurs Verhältnis zur musikalischen Tradition -- | Die Sonderstellung der Gesualdo-Kompositionen im Werk Baurs -- | Analyse -- | Die Themen der Introduzione, des Preludios -- | Auswahl und Behandlung der Zitate -- | Prima Stazione : Moro lasso -- | Seconda Stazione : Dolce veleno -- | Terza Stazione : Già piansi nel dolore, o dolorosa sorte -- | Quarta Stazione : Ahi, già mi discoloro -- | Quinta Stazione : Beltà, poi che t'assenti, dolcissimo il languire -- | Sesta Stazione : O morire -- | Settima Stazione : Io moro -- | Vergleichende Formübersicht -- | Aspekte der Kompositionstechnik Jürg Baurs -- | Verwendung von Zwölftonreihen -- | Reihentechnik mit elf Tönen : Das Rondello -- | Tendenz zum chromatischen Total -- | Aleatorische Verfahren und das Problem des alternativen Schlusses -- | Doppelte Lesart : "Synthese der Ausdrucksmittel" und Charakterporträt -- | Das "Unabgegoltene im Vergangenen" aufsuchen : Klaus Hubers Lamentationes sacrae et profanae ad Responsoria Iesualdi (1993, 1996-97) -- | Merkmale des Spätwerks -- | Die Lamentationes sacrae et profanae... : Quellenlage, Entstehungsgeschichte, Einordnung in den liturgischen und gattungsgeschichtlichen Kontext -- | Die Auswahl und Bearbeitung der Texte -- | Die Ableitung des Tonmaterials aus den Responsorien Gesualdos -- | Extreme der Zeitgestaltung : das Exaudi und das Benedictus als Rahmen des Werkes -- | Exaudi, Domine, orationem meam -- | Foderunt manus meas -- | Benedictus -- | Lectio prima -- | Zur Integration gregorianischer Melodien in einen reihengebundenen Satz bei Ernst Krenek und Klaus Huber -- | Übersicht über die Lectio prima, Analyse dreier ausgewählter Abschnitte -- | Cogitavit Dominus dissipare murum filiae Sion -- | Elle pleura devant la murail -- | Defecerunt prae lacrimis -- | Lectio secunda -- | Übersicht -- | Anknüpfung an die Lectio prima : Strukturelle Semantik -- | Anknüpfung an das Exaudi, Domine : der Hoquetus und die Kanon-Duette mit obligaten Instrumenten : von der Aktualisierung des Bibeltextes zur expliziten Kapitalismuskritik im Zentrum des Satzes -- | Dialektik von Nähe und Ferne : Gesualdissimo mit Zeitwellen -- | Erneuter Gang in die Extreme : Arabische Trommeln und Strahlensätze -- | Lectio tertia -- | Übersicht : Stilpluralismus und Streben nach Zusammenhang -- | Drei Formen der grössten Entfernung von Gesualdo : Vertonte Sprechchöre, sekundäre Ketten und Dritteltöne -- | Systematische Zusammenfassung der Beziehungen zwischen Gesualdos Responsorien und Klaus Hubers Lamentationes -- | Ausblick -- | Beschreibung des autographen Materials -- | Igor Strawinsky : Monumentimi pro Gesualdo di Venosa ad CD annum : Skizzen und Entwürfe -- | Jürg Baur : Skizzen, Entwürfe und Frühfassungen zu den Gesualdo-Kompositionen ---- Abbildungen-- Literaturverzeichnis.
  15. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts, Robert Abels, Sachbuch und History and criticism, Music, Influence - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3770562216, 9783770562213 und OL32626095W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History and criticism, Music, Influence bei der Einordnung.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Kein Komponist vor J. S. Bach hat in den letzten Jahrzehnten eine so konstante und vielfältige Rezeption durch zeitgenössische Komponisten erfahren wie Carlo Gesualdo, der Fürst von Venosa (1566?1613). Die intensive Darstellung von Liebesqualen, Schmerz und Schuld in seinen späten Madrigalen und geistlichen Werken befremdet und fasziniert uns auch heute noch aufgrund des Dissonanzenreichtums und der harmonischen Kühnheiten dieser Musik, auch wenn der 'Gesualdo-Mythos', der all dieses auf die Ermordung seiner ersten Ehefrau zurückgeführt hat, durch eine mehrfache Kontextualisierung des Spätwerks leicht zu entkräften ist. Die Vielfalt möglicher Rezeptionsweisen dieser Musik (Edition, Aufführung, wissenschaftlicher Text etc.) wird am Beispiel Wilhelm Weismanns, Paul Hindemiths und Igor Strawinskys dargestellt, bevor dann am Beispiel Jürg Baurs und Klaus Hubers zwei möglichst gegensätzliche kompositorische Auseinandersetzungen aus intertextueller Perspektive untersucht werden

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32626095W und OL44437907M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3770562216 als auch die ISBN-13 9783770562213 verfügbar.

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