Hessisches Jiddisch | Buchprofil und Inhaltsübersicht
27/06/2026
Lesedauer: 7 min
Schneller Überblick zu Hessisches Jiddisch von Lea Schäfer mit den wichtigsten Buchangaben. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Hessisches Jiddisch: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Hessisches Jiddisch von Lea Schäfer ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Quellen zur Sprache der Juden im zentralhessischen Raum ergänzt den Haupttitel Hessisches Jiddisch sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Hessisches Jiddisch folgendermaßen zusammenfassen: Ein zentrales Merkmal der jüdisch-aschkenasischen Kultur ist die jiddische Sprache, die heute zumeist mit den (orthodoxen) Juden Osteuropas assoziiert wird. Dass Jiddisch bis ins 19. und z.T. noch bis ins 20. Jahrhundert hinein im deutschen Sprachgebiet gesprochen wurde, ist den wenigsten bekannt. Während das Ostjiddische noch heute eine vitale Sprache ist, wurde das Westjiddische im Laufe des 19. Jahrhunderts zu Gunsten des Deutschen aufgegeben. Nur wenige Quellen der historischen Mündlichkeit der deutschen Juden sind überliefert, was ihre Erforschung erschwert. 0Lea Schäfer zeigt am konkreten Beispiel des hessischen Sprachgebiets, wie der Wechsel vom Jiddischen zum Deutschen stattgefunden hat und welche Rolle dabei die hessischen Dialekte spielten. Quellen, die Reflexe der jiddischen Mündlichkeit aufweisen, werden dokumentiert und schwer lesbare Handschriften einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. Im Zentrum steht dabei ein Theaterstück von 1822 Hessisches Jiddisch wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Harrassowitz Verlag mit Verlagsort Wiesbaden zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Die Angaben zu Harrassowitz Verlag und Wiesbaden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Hessisches Jiddisch liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Hessisches Jiddisch eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Hessisches Jiddisch für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Gerade wer nach Werken von Lea Schäfer sucht, sollte Hessisches Jiddisch näher betrachten.
Was behandelt Hessisches Jiddisch?
Wer wissen möchte, worauf Hessisches Jiddisch inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Ein zentrales Merkmal der jüdisch-aschkenasischen Kultur ist die jiddische Sprache, die heute zumeist mit den (orthodoxen) Juden Osteuropas assoziiert wird. Dass Jiddisch bis ins 19. und z.T. noch bis ins 20. Jahrhundert hinein im deutschen Sprachgebiet gesprochen wurde, ist den wenigsten bekannt. Während das Ostjiddische noch heute eine vitale Sprache ist, wurde das Westjiddische im Laufe des 19. Jahrhunderts zu Gunsten des Deutschen aufgegeben. Nur wenige Quellen der historischen Mündlichkeit der deutschen Juden sind überliefert, was ihre Erforschung erschwert. 0Lea Schäfer zeigt am konkreten Beispiel des hessischen Sprachgebiets, wie der Wechsel vom Jiddischen zum Deutschen stattgefunden hat und welche Rolle dabei die hessischen Dialekte spielten. Quellen, die Reflexe der jiddischen Mündlichkeit aufweisen, werden dokumentiert und schwer lesbare Handschriften einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. Im Zentrum steht dabei ein Theaterstück von 1822 Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einleitung | Was ist 'Hessisch'? -- | Was ist 'hessisches Jiddisch'? -- | Quellen des Westjiddischen -- | Jiddisch in Dramen jüdischer Aufklärer -- | Jiddisch in Texten nicht-jüdischer Autoren -- | Quellen des Westjiddischen im hessischen Dialektgebiet -- | Eine Handschrift des Marburger Staatsarchivs (um 1700) -- | "Die Hochzeit zu Grobsdorf" (1822) -- | Zwei Quellen aus Friedberg (1850er Jahre) -- | Reflexe in Patientenbriefen (spätes 19. Jahrhundert) -- | Erhebungen des LCAAJ (1959-1972) -- | Fazit : Gab es ein 'hessisches Jiddisch'? -- | Hinweise zur Edition -- | Edition der "Hochzeit zu Grobsdorf" -- | Glossar zur "Hochzeit zu Grobsdorf" ---- Literatur. Über die Schlagwörter History, Jews, Sources, Languages, Yiddish language lässt sich Hessisches Jiddisch auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Kombination aus ISBN-10 3447112387 und ISBN-13 9783447112383 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL32460887W und OL44241579M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Externe Work-Referenz: OL32460887W
- Titel: Hessisches Jiddisch
- Untertitel: Quellen zur Sprache der Juden im zentralhessischen Raum
- Thematische Tags: History, Jews, Sources, Languages, Yiddish language
- Umfang: 203 Seiten
- Verlagsort: Wiesbaden
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Was ist 'Hessisch'? -- | Was ist 'hessisches Jiddisch'? -- | Quellen des Westjiddischen -- | Jiddisch in Dramen jüdischer Aufklärer -- | Jiddisch in Texten nicht-jüdischer Autoren -- | Quellen des Westjiddischen im hessischen Dialektgebiet -- | Eine Handschrift des Marburger Staatsarchivs (um 1700) -- | "Die Hochzeit zu Grobsdorf" (1822) -- | Zwei Quellen aus Friedberg (1850er Jahre) -- | Reflexe in Patientenbriefen (spätes 19. Jahrhundert) -- | Erhebungen des LCAAJ (1959-1972) -- | Fazit : Gab es ein 'hessisches Jiddisch'? -- | Hinweise zur Edition -- | Edition der "Hochzeit zu Grobsdorf" -- | Glossar zur "Hochzeit zu Grobsdorf" ---- Literatur.
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447112387
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447112383
- Externe Editionsreferenzen: OL44241579M
- Sprache: Deutsch
- Erscheinungsdatum: 2019
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ein zentrales Merkmal der jüdisch-aschkenasischen Kultur ist die jiddische Sprache, die heute zumeist mit den (orthodoxen) Juden Osteuropas assoziiert wird. Dass Jiddisch bis ins 19. und z.T. noch bis ins 20. Jahrhundert hinein im deutschen Sprachgebiet gesprochen wurde, ist den wenigsten bekannt. Während das Ostjiddische noch heute eine vitale Sprache ist, wurde das Westjiddische im Laufe des 19. Jahrhunderts zu Gunsten des Deutschen aufgegeben. Nur wenige Quellen der historischen Mündlichkeit der deutschen Juden sind überliefert, was ihre Erforschung erschwert. 0Lea Schäfer zeigt am konkreten Beispiel des hessischen Sprachgebiets, wie der Wechsel vom Jiddischen zum Deutschen stattgefunden hat und welche Rolle dabei die hessischen Dialekte spielten. Quellen, die Reflexe der jiddischen Mündlichkeit aufweisen, werden dokumentiert und schwer lesbare Handschriften einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. Im Zentrum steht dabei ein Theaterstück von 1822
- Publiziert bei: Harrassowitz Verlag
- Verfasst von: Lea Schäfer
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Häufige Fragen zu Hessisches Jiddisch
Welche Rolle spielt der Untertitel von Hessisches Jiddisch?
Der Untertitel Quellen zur Sprache der Juden im zentralhessischen Raum präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32460887W und die Editionsreferenzen OL44241579M.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Jews, Sources, Languages, Yiddish language bei der Einordnung.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Ein zentrales Merkmal der jüdisch-aschkenasischen Kultur ist die jiddische Sprache, die heute zumeist mit den (orthodoxen) Juden Osteuropas assoziiert wird. Dass Jiddisch bis ins 19. und z.T. noch bis ins 20. Jahrhundert hinein im deutschen Sprachgebiet gesprochen wurde, ist den wenigsten bekannt. Während das Ostjiddische noch heute eine vitale Sprache ist, wurde das Westjiddische im Laufe des 19. Jahrhunderts zu Gunsten des Deutschen aufgegeben. Nur wenige Quellen der historischen Mündlichkeit der deutschen Juden sind überliefert, was ihre Erforschung erschwert. 0Lea Schäfer zeigt am konkreten Beispiel des hessischen Sprachgebiets, wie der Wechsel vom Jiddischen zum Deutschen stattgefunden hat und welche Rolle dabei die hessischen Dialekte spielten. Quellen, die Reflexe der jiddischen Mündlichkeit aufweisen, werden dokumentiert und schwer lesbare Handschriften einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. Im Zentrum steht dabei ein Theaterstück von 1822
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