Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
27/06/2026
Lesedauer: 7 min
Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal von Katharina Schloder prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal liegt ein Buch von Katharina Schloder vor, das der Kategorie Roman zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. ein befestigtes einheimisches Heiligtum im Vorfeld der römischen Provinz Syria fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der Fundplatz Tall Bazi, am linken Ufer des Euphrat im heutigen Syrien gelegen, ist bislang v. a. für seine bronzezeitlichen Siedlungsstrukturen bekannt. Doch fanden sich auf dem Tall auch Reste einer jüngeren Bebauung des 2. Jhs. n. Chr. Im vorliegenden Band werden zunächst die hierzu gehörenden Befunde und Funde präsentiert und analysiert. In der archäologisch-historischen Auswertung wird anschliessend die Funktion Tall Bazis vor dem Hintergrund der politisch-kulturellen Situation diskutiert. Hierbei kommt der geographischen Grenzlage des Fundplatzes als Teil des Königreichs Osrhoene zwischen den beiden Grossmächten Rom und Parthien eine entscheidende Rolle zu.0Durch die sorgfältige und umfassende Analyse der Befunde und Funde ist es möglich, verschiedene, mit dem Heiligtum von Tall Bazi verbundene Fragestellungen zu untersuchen. So lassen sich kultische Handlungen, die im Inneren des heiligen Bezirks stattgefunden haben, durch zahlreiche Gruben in einem offenen Hofareal nachweisen. Bauweise und -form des Tempels stehen eindeutig in mesopotamischer Tradition; trotz der Lage direkt am Euphrat und somit an der Grenze zum Römischen Reich lassen sich keine hellenistisch-römischen Einflüsse in der Architektur erkennen. Dies wie auch das analysierte Fundmaterial ermöglichen Rückschlüsse auf die Identität des Erbauers und der Besucher des Heiligtums.0Mit dem Heiligtum von Tall Bazi vergleichbare Kultstätten sind im Nahen und Mittleren Osten bislang weitgehend unbekannt. Der Bearbeitung und Publikation dieses singulären Fundplatzes an der Grenze zwischen dem Imperium Romanum und dem parthischen Machtbereich kommt daher eine sehr wichtige Rolle zu Die Ausgabe erschien am 2019 bei PeWe-Verlag und ist dem Verlagsstandort Gladbeck zugeordnet.
Warum Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal relevant sein kann
Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Katharina Schloder lässt sich Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Der Verlag PeWe-Verlag und der Verlagsort Gladbeck liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Roman sucht, findet in Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal einen gut klassifizierbaren Titel.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der Fundplatz Tall Bazi, am linken Ufer des Euphrat im heutigen Syrien gelegen, ist bislang v. a. für seine bronzezeitlichen Siedlungsstrukturen bekannt. Doch fanden sich auf dem Tall auch Reste einer jüngeren Bebauung des 2. Jhs. n. Chr. Im vorliegenden Band werden zunächst die hierzu gehörenden Befunde und Funde präsentiert und analysiert. In der archäologisch-historischen Auswertung wird anschliessend die Funktion Tall Bazis vor dem Hintergrund der politisch-kulturellen Situation diskutiert. Hierbei kommt der geographischen Grenzlage des Fundplatzes als Teil des Königreichs Osrhoene zwischen den beiden Grossmächten Rom und Parthien eine entscheidende Rolle zu.0Durch die sorgfältige und umfassende Analyse der Befunde und Funde ist es möglich, verschiedene, mit dem Heiligtum von Tall Bazi verbundene Fragestellungen zu untersuchen. So lassen sich kultische Handlungen, die im Inneren des heiligen Bezirks stattgefunden haben, durch zahlreiche Gruben in einem offenen Hofareal nachweisen. Bauweise und -form des Tempels stehen eindeutig in mesopotamischer Tradition; trotz der Lage direkt am Euphrat und somit an der Grenze zum Römischen Reich lassen sich keine hellenistisch-römischen Einflüsse in der Architektur erkennen. Dies wie auch das analysierte Fundmaterial ermöglichen Rückschlüsse auf die Identität des Erbauers und der Besucher des Heiligtums.0Mit dem Heiligtum von Tall Bazi vergleichbare Kultstätten sind im Nahen und Mittleren Osten bislang weitgehend unbekannt. Der Bearbeitung und Publikation dieses singulären Fundplatzes an der Grenze zwischen dem Imperium Romanum und dem parthischen Machtbereich kommt daher eine sehr wichtige Rolle zu Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Classical antiquities, Roman Antiquities, Excavations (Archaeology)
Edition und bibliografische Einordnung
Die Open-Library-Zuordnung über OL32446696W und OL44224622M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus PeWe-Verlag, Gladbeck und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3935012373 und ISBN-13 9783935012379 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Tags: Classical antiquities, Roman Antiquities, Excavations (Archaeology)
- Externe Editionsreferenzen: OL44224622M
- Autor beziehungsweise Autoren: Katharina Schloder
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3935012373
- Umfang: 244 Seiten
- Buchtitel: Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal
- Veröffentlicht am: 2019
- Primäre Kategorie: Roman
- Externe Work-Referenz: OL32446696W
- Publiziert bei: PeWe-Verlag
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783935012379
- Untertitel: ein befestigtes einheimisches Heiligtum im Vorfeld der römischen Provinz Syria
- Verlagsort: Gladbeck
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Fundplatz Tall Bazi, am linken Ufer des Euphrat im heutigen Syrien gelegen, ist bislang v. a. für seine bronzezeitlichen Siedlungsstrukturen bekannt. Doch fanden sich auf dem Tall auch Reste einer jüngeren Bebauung des 2. Jhs. n. Chr. Im vorliegenden Band werden zunächst die hierzu gehörenden Befunde und Funde präsentiert und analysiert. In der archäologisch-historischen Auswertung wird anschliessend die Funktion Tall Bazis vor dem Hintergrund der politisch-kulturellen Situation diskutiert. Hierbei kommt der geographischen Grenzlage des Fundplatzes als Teil des Königreichs Osrhoene zwischen den beiden Grossmächten Rom und Parthien eine entscheidende Rolle zu.0Durch die sorgfältige und umfassende Analyse der Befunde und Funde ist es möglich, verschiedene, mit dem Heiligtum von Tall Bazi verbundene Fragestellungen zu untersuchen. So lassen sich kultische Handlungen, die im Inneren des heiligen Bezirks stattgefunden haben, durch zahlreiche Gruben in einem offenen Hofareal nachweisen. Bauweise und -form des Tempels stehen eindeutig in mesopotamischer Tradition; trotz der Lage direkt am Euphrat und somit an der Grenze zum Römischen Reich lassen sich keine hellenistisch-römischen Einflüsse in der Architektur erkennen. Dies wie auch das analysierte Fundmaterial ermöglichen Rückschlüsse auf die Identität des Erbauers und der Besucher des Heiligtums.0Mit dem Heiligtum von Tall Bazi vergleichbare Kultstätten sind im Nahen und Mittleren Osten bislang weitgehend unbekannt. Der Bearbeitung und Publikation dieses singulären Fundplatzes an der Grenze zwischen dem Imperium Romanum und dem parthischen Machtbereich kommt daher eine sehr wichtige Rolle zu
Relevanz für Suche und Einordnung
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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei PeWe-Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Gladbeck zugeordnet.
Warum ist der Untertitel ein befestigtes einheimisches Heiligtum im Vorfeld der römischen Provinz Syria wichtig?
Er hilft dabei, Die römerzeitliche Bebauung von Tall Bazi im syrischen Euphrattal inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3935012373 und die ISBN-13 9783935012379.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32446696W sowie die Editions-IDs OL44224622M referenzierbar.
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