Intermedialität von Bild und Musik | Beschreibung und Metadaten
27/06/2026
Lesedauer: 6 min
Intermedialität von Bild und Musik von Elisabeth Oy-Marra, Gregor Wedekind, Klaus Pietschmann, Martin Zenck im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Intermedialität von Bild und Musik von Elisabeth Oy-Marra, Gregor Wedekind, Klaus Pietschmann, Martin Zenck - Informationen zur Ausgabe
Wer nach einem Buch von Elisabeth Oy-Marra, Gregor Wedekind, Klaus Pietschmann, Martin Zenck aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Intermedialität von Bild und Musik eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Intermedialität von Bild und Musik wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Beiträge dieses Bandes rekonstruieren das komplexe Verhältnis von Bild und Musik in historischer Perspektive von der frühen Neuzeit bis in die Moderne. In der alltäglichen Medien- und Werbepraxis werden Bilder von spezifischen Tonsignets unterlegt, um sich dem Kaufinteressenten unauslöschlich einzuschreiben. Weiter kommentieren und vertiefen rhythmisierte Musikausschnitte den Fluss laufender Bilder. Dieses Verhältnis auch im Sinne einer Einheit der verschiedenen Zeichensysteme von Bild und Musik ist, vor allem von den historischen und medialen Voraussetzungen aus betrachtet, nicht fraglos hinzunehmen. Es betont weniger die Übergängigkeit zwischen den Medien im Sinne einer Synästhesie als vielmehr die Differenz, auf Grund derer erst an den Rändern durch einen Überschuss des jeweiligen Sinns von Hören und Sehen mögliche Berührungen zwischen der bildenden Kunst und der Musik entstehen. Dabei ist es die diachrone, dezidiert interdisziplinäre Herangehensweise, die eine umfassende Erschliessung des Gegenstands aus kunst- und musikwissenschaftlicher Perspektive ermöglicht"--Back cover Bibliografisch ist Intermedialität von Bild und Musik mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Wilhelm Fink, Brill Deutschland und dem Ort Paderborn erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Intermedialität von Bild und Musik auch für thematische Recherchen besonders relevant. Intermedialität von Bild und Musik liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Intermedialität von Bild und Musik ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Elisabeth Oy-Marra, Gregor Wedekind, Klaus Pietschmann, Martin Zenck beschäftigen möchten. Der Verlag Wilhelm Fink, Brill Deutschland und der Verlagsort Paderborn liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Intermedialität von Bild und Musik für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Intermedialität von Bild und Musik inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Beiträge dieses Bandes rekonstruieren das komplexe Verhältnis von Bild und Musik in historischer Perspektive von der frühen Neuzeit bis in die Moderne. In der alltäglichen Medien- und Werbepraxis werden Bilder von spezifischen Tonsignets unterlegt, um sich dem Kaufinteressenten unauslöschlich einzuschreiben. Weiter kommentieren und vertiefen rhythmisierte Musikausschnitte den Fluss laufender Bilder. Dieses Verhältnis auch im Sinne einer Einheit der verschiedenen Zeichensysteme von Bild und Musik ist, vor allem von den historischen und medialen Voraussetzungen aus betrachtet, nicht fraglos hinzunehmen. Es betont weniger die Übergängigkeit zwischen den Medien im Sinne einer Synästhesie als vielmehr die Differenz, auf Grund derer erst an den Rändern durch einen Überschuss des jeweiligen Sinns von Hören und Sehen mögliche Berührungen zwischen der bildenden Kunst und der Musik entstehen. Dabei ist es die diachrone, dezidiert interdisziplinäre Herangehensweise, die eine umfassende Erschliessung des Gegenstands aus kunst- und musikwissenschaftlicher Perspektive ermöglicht"--Back cover Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Intermedialität von Bild und Musik thematisch schneller einzuordnen: Art and music
Edition und bibliografische Einordnung
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3770555597 als auch die ISBN-13 9783770555598 hinterlegt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32399301W sowie die Editionszuordnungen OL44162188M referenzierbar. Durch die Kombination aus Wilhelm Fink, Brill Deutschland, Paderborn und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Autor beziehungsweise Autoren: Elisabeth Oy-Marra, Gregor Wedekind, Klaus Pietschmann, Martin Zenck
- Verlag: Wilhelm Fink, Brill Deutschland
- Umfang: 466 Seiten
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-10: 3770555597
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783770555598
- Buchtitel: Intermedialität von Bild und Musik
- Ort der Veröffentlichung: Paderborn
- Thematische Tags: Art and music
- Open-Library-Work-ID: OL32399301W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Editionsreferenzen: OL44162188M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Beiträge dieses Bandes rekonstruieren das komplexe Verhältnis von Bild und Musik in historischer Perspektive von der frühen Neuzeit bis in die Moderne. In der alltäglichen Medien- und Werbepraxis werden Bilder von spezifischen Tonsignets unterlegt, um sich dem Kaufinteressenten unauslöschlich einzuschreiben. Weiter kommentieren und vertiefen rhythmisierte Musikausschnitte den Fluss laufender Bilder. Dieses Verhältnis auch im Sinne einer Einheit der verschiedenen Zeichensysteme von Bild und Musik ist, vor allem von den historischen und medialen Voraussetzungen aus betrachtet, nicht fraglos hinzunehmen. Es betont weniger die Übergängigkeit zwischen den Medien im Sinne einer Synästhesie als vielmehr die Differenz, auf Grund derer erst an den Rändern durch einen Überschuss des jeweiligen Sinns von Hören und Sehen mögliche Berührungen zwischen der bildenden Kunst und der Musik entstehen. Dabei ist es die diachrone, dezidiert interdisziplinäre Herangehensweise, die eine umfassende Erschliessung des Gegenstands aus kunst- und musikwissenschaftlicher Perspektive ermöglicht"--Back cover
- Erscheinungsdatum: 2018
Warum sich Intermedialität von Bild und Musik gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Intermedialität von Bild und Musik, Elisabeth Oy-Marra, Gregor Wedekind, Klaus Pietschmann, Martin Zenck, Sachbuch und Art and music - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3770555597, 9783770555598 und OL32399301W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3770555597 als auch die ISBN-13 9783770555598 verfügbar.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag Wilhelm Fink, Brill Deutschland und der Verlagsort Paderborn.
Wer sollte sich für Intermedialität von Bild und Musik interessieren?
Besonders relevant ist Intermedialität von Bild und Musik für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Elisabeth Oy-Marra, Gregor Wedekind, Klaus Pietschmann, Martin Zenck betrachten möchten.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Beiträge dieses Bandes rekonstruieren das komplexe Verhältnis von Bild und Musik in historischer Perspektive von der frühen Neuzeit bis in die Moderne. In der alltäglichen Medien- und Werbepraxis werden Bilder von spezifischen Tonsignets unterlegt, um sich dem Kaufinteressenten unauslöschlich einzuschreiben. Weiter kommentieren und vertiefen rhythmisierte Musikausschnitte den Fluss laufender Bilder. Dieses Verhältnis auch im Sinne einer Einheit der verschiedenen Zeichensysteme von Bild und Musik ist, vor allem von den historischen und medialen Voraussetzungen aus betrachtet, nicht fraglos hinzunehmen. Es betont weniger die Übergängigkeit zwischen den Medien im Sinne einer Synästhesie als vielmehr die Differenz, auf Grund derer erst an den Rändern durch einen Überschuss des jeweiligen Sinns von Hören und Sehen mögliche Berührungen zwischen der bildenden Kunst und der Musik entstehen. Dabei ist es die diachrone, dezidiert interdisziplinäre Herangehensweise, die eine umfassende Erschliessung des Gegenstands aus kunst- und musikwissenschaftlicher Perspektive ermöglicht"--Back cover
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