Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) | Ausgabe und Verlagsinfos
27/06/2026
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Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) von Martin Schuster, Hendrik Bärnighausen, Landesamt f ur Denkmalpflege Sachsen kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) von Martin Schuster, Hendrik Bärnighausen, Landesamt f ur Denkmalpflege Sachsen - Informationen zur Ausgabe
Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) ist ein Werk von Martin Schuster, Hendrik Bärnighausen, Landesamt f ur Denkmalpflege Sachsen, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Bauherr und Mäzen schärft das Profil von Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) den Fokus legt: Heinrich Graf von Bru¨hl (1700'1763) gilt in der popula¨ren sa¨chsischen Geschichtsschreibung oftmals als tragische oder gar negative Figur, maßgeblich verantwortlich gemacht fu¨r den Niedergang des Landes im 18. Jahrhundert. Bei genauerer Betrachtung la¨sst sich diese eindimensionale Wertung allerdings nicht aufrechterhalten. Bru¨hls perso¨nliches wie strukturelles Pech bestand in der aus einer Lappalie entstandenen 'Erbfeindschaft' zum Preußenko¨nig Friedrich II. Dem Grafen muss indes zumindest grundsa¨tzlich klar gewesen sein, dass seine perso¨nlichen Ziele nur in einem wohlgeordneten und vermo¨genden Staat realisierbar waren, weshalb er sozusagen das Angenehme mit dem Nu¨tzlichen zu vereinen trachtete, solange ihm das mo¨glich war.0In seinen zahllosen Funktionen, die letztlich im Amt des Premierministers gipfelten, trat Bru¨hl sehr ha¨ufig als Auftraggeber in Erscheinung: fu¨r Bauten, aber auch fu¨r Kunstgegensta¨nde. Damit spielte er eine bedeutende Rolle in der sa¨chsischen Kultur- und Kunstwelt, die mit der seiner Dienstherren, der sa¨chsischen Kurfu¨rsten Friedrich August I. (August der Starke) und Friedrich August II., durchaus vergleichbar ist.0Die vorliegende, reich illustrierte Publikation des Landesamtes fu¨r Denkmalpflege Sachsen beleuchtet Heinrich Graf von Bru¨hl in seinen Funktionen als Bauherr und Ma¨zen. Die Autoren forschen den Spuren seiner Bauta¨tigkeit nach, die im Namen der Bru¨hlschen Terrasse in Dresden noch heute fortleben, auch wenn gerade dort kaum noch historische Bausubstanz aus seinen Zeiten erhalten ist ' im Gegensatz beispielsweise zu den Schlo¨ssern Nischwitz bei Wurzen, Oberlichtenau bei Pulsnitz oder Pfo¨rten, dem heutigen Brody in Polen. In der wissenschaftlichen Plansammlung des Landesamtes fu¨r Denkmalpflege Sachsen haben sich zahlreiche Architekturzeichnungen zu Bru¨hlschen Bauten erhalten, die in mehreren Katalogteilen zusammengefasst wurden und das historische Bild der Bauten sowie der zugeho¨rigen Gartenanlagen abrunden Bibliografisch ist Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) mit dem Erscheinungsdatum 2020, dem Verlag E. Reinhold Verlag und dem Ort Altenburg erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Martin Schuster, Hendrik Bärnighausen, Landesamt f ur Denkmalpflege Sachsen beschäftigen möchten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) zeitlich korrekt zu klassifizieren. Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag E. Reinhold Verlag und der Verlagsort Altenburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Thematische Einordnung von Heinrich Graf von Brühl (1700-1763)
Die Beschreibung zeigt, dass Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Heinrich Graf von Bru¨hl (1700'1763) gilt in der popula¨ren sa¨chsischen Geschichtsschreibung oftmals als tragische oder gar negative Figur, maßgeblich verantwortlich gemacht fu¨r den Niedergang des Landes im 18. Jahrhundert. Bei genauerer Betrachtung la¨sst sich diese eindimensionale Wertung allerdings nicht aufrechterhalten. Bru¨hls perso¨nliches wie strukturelles Pech bestand in der aus einer Lappalie entstandenen 'Erbfeindschaft' zum Preußenko¨nig Friedrich II. Dem Grafen muss indes zumindest grundsa¨tzlich klar gewesen sein, dass seine perso¨nlichen Ziele nur in einem wohlgeordneten und vermo¨genden Staat realisierbar waren, weshalb er sozusagen das Angenehme mit dem Nu¨tzlichen zu vereinen trachtete, solange ihm das mo¨glich war.0In seinen zahllosen Funktionen, die letztlich im Amt des Premierministers gipfelten, trat Bru¨hl sehr ha¨ufig als Auftraggeber in Erscheinung: fu¨r Bauten, aber auch fu¨r Kunstgegensta¨nde. Damit spielte er eine bedeutende Rolle in der sa¨chsischen Kultur- und Kunstwelt, die mit der seiner Dienstherren, der sa¨chsischen Kurfu¨rsten Friedrich August I. (August der Starke) und Friedrich August II., durchaus vergleichbar ist.0Die vorliegende, reich illustrierte Publikation des Landesamtes fu¨r Denkmalpflege Sachsen beleuchtet Heinrich Graf von Bru¨hl in seinen Funktionen als Bauherr und Ma¨zen. Die Autoren forschen den Spuren seiner Bauta¨tigkeit nach, die im Namen der Bru¨hlschen Terrasse in Dresden noch heute fortleben, auch wenn gerade dort kaum noch historische Bausubstanz aus seinen Zeiten erhalten ist ' im Gegensatz beispielsweise zu den Schlo¨ssern Nischwitz bei Wurzen, Oberlichtenau bei Pulsnitz oder Pfo¨rten, dem heutigen Brody in Polen. In der wissenschaftlichen Plansammlung des Landesamtes fu¨r Denkmalpflege Sachsen haben sich zahlreiche Architekturzeichnungen zu Bru¨hlschen Bauten erhalten, die in mehreren Katalogteilen zusammengefasst wurden und das historische Bild der Bauten sowie der zugeho¨rigen Gartenanlagen abrunden Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Architecture, Art patronage, German Architecture, Baroque Architecture, Architects and patrons
Edition und bibliografische Einordnung
Die Open-Library-Zuordnung über OL32340191W und OL44093217M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch E. Reinhold Verlag, Altenburg und 2020 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3957550483 als auch die ISBN-13 9783957550484 hinterlegt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ergänzender Titelzusatz: Bauherr und Mäzen
- Open-Library-Work-ID: OL32340191W
- Buchtitel: Heinrich Graf von Brühl (1700-1763)
- Veröffentlicht am: 2020
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3957550483
- Umfang: 336 Seiten
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Editionsreferenzen: OL44093217M
- Verlagsort: Altenburg
- Autor beziehungsweise Autoren: Martin Schuster, Hendrik Bärnighausen, Landesamt f ur Denkmalpflege Sachsen
- Schlagwörter: History, Architecture, Art patronage, German Architecture, Baroque Architecture, Architects and patrons
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783957550484
- Verlag: E. Reinhold Verlag
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Heinrich Graf von Bru¨hl (1700'1763) gilt in der popula¨ren sa¨chsischen Geschichtsschreibung oftmals als tragische oder gar negative Figur, maßgeblich verantwortlich gemacht fu¨r den Niedergang des Landes im 18. Jahrhundert. Bei genauerer Betrachtung la¨sst sich diese eindimensionale Wertung allerdings nicht aufrechterhalten. Bru¨hls perso¨nliches wie strukturelles Pech bestand in der aus einer Lappalie entstandenen 'Erbfeindschaft' zum Preußenko¨nig Friedrich II. Dem Grafen muss indes zumindest grundsa¨tzlich klar gewesen sein, dass seine perso¨nlichen Ziele nur in einem wohlgeordneten und vermo¨genden Staat realisierbar waren, weshalb er sozusagen das Angenehme mit dem Nu¨tzlichen zu vereinen trachtete, solange ihm das mo¨glich war.0In seinen zahllosen Funktionen, die letztlich im Amt des Premierministers gipfelten, trat Bru¨hl sehr ha¨ufig als Auftraggeber in Erscheinung: fu¨r Bauten, aber auch fu¨r Kunstgegensta¨nde. Damit spielte er eine bedeutende Rolle in der sa¨chsischen Kultur- und Kunstwelt, die mit der seiner Dienstherren, der sa¨chsischen Kurfu¨rsten Friedrich August I. (August der Starke) und Friedrich August II., durchaus vergleichbar ist.0Die vorliegende, reich illustrierte Publikation des Landesamtes fu¨r Denkmalpflege Sachsen beleuchtet Heinrich Graf von Bru¨hl in seinen Funktionen als Bauherr und Ma¨zen. Die Autoren forschen den Spuren seiner Bauta¨tigkeit nach, die im Namen der Bru¨hlschen Terrasse in Dresden noch heute fortleben, auch wenn gerade dort kaum noch historische Bausubstanz aus seinen Zeiten erhalten ist ' im Gegensatz beispielsweise zu den Schlo¨ssern Nischwitz bei Wurzen, Oberlichtenau bei Pulsnitz oder Pfo¨rten, dem heutigen Brody in Polen. In der wissenschaftlichen Plansammlung des Landesamtes fu¨r Denkmalpflege Sachsen haben sich zahlreiche Architekturzeichnungen zu Bru¨hlschen Bauten erhalten, die in mehreren Katalogteilen zusammengefasst wurden und das historische Bild der Bauten sowie der zugeho¨rigen Gartenanlagen abrunden
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Martin Schuster, Hendrik Bärnighausen, Landesamt f ur Denkmalpflege Sachsen, Sachbuch und den Tags History, Architecture, Art patronage, German Architecture, Baroque Architecture, Architects and patrons, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3957550483, 9783957550484 und OL32340191W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über E. Reinhold Verlag, Altenburg und das Datum 2020 beschrieben.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32340191W sowie die Editions-IDs OL44093217M referenzierbar.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3957550483 als auch die ISBN-13 9783957550484 verfügbar.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Heinrich Graf von Brühl (1700-1763)?
Der Untertitel Bauherr und Mäzen präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Externe Links
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