Liebe & Revolution | Autor, ISBN und Ausgabedetails

08/06/2026

Lesedauer: 8 min

Alle Kerninfos zu Liebe & Revolution von Literarische Gesellschaft auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Liebe & Revolution | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Liebe & Revolution im Überblick

Liebe & Revolution gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Literarische Gesellschaft - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Hedwig Lachmann und Gustav Landauer zwischen Kunst und Politik schärft das Profil von Liebe & Revolution und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Liebe & Revolution den Fokus legt: Gustav Landauer (1870-1919), in Karlsruhe geboren und zur Schule gegangen, kennt man als Politiker und Theoretiker einer anarchistisch geprägten Gesellschaftsform. Privat ist er ein leidenschaftlich Liebender und fürsorglicher Familienvater. In Hedwig Lachmann (1865-1918), Lyrikerin und Übersetzerin – ihre Übertragung von Oscar Wildes Salome war Grundlage für Richard Strauss‘ gleichnamige Oper – findet er 1899 eine gebildete und emanzipierte Partnerin, mit der er künstlerisch zusammen arbeiten konnte. Zusammen durchschreiten sie Zeiten des Umbruchs, des Kriegs und erarbeiten ein gemeinsames literarisches Werk. Was sie vereinigt, ist die Arbeit an Sprache und Tradition, an den jüdischen Wurzeln sowie ein tief empfundener Humanismus. Diesen suchen sie in finsteren Zeiten zu behaupten, daher auch ihre kompromisslose Ablehnung des Ersten Weltkriegs und das Festhalten an der Möglichkeit einer besseren, einer „Neuen Gemeinschaft“. Die ausstellungsbegleitende Publikation dokumentiert ausführlich die Künstlerbeziehung Hedwig Lachmanns und Gustav Landauers, setzt ihre Worte durch Briefe und Gedichte in Dialog und gibt Einblicke auf die oft vernachlässigte und doch so prägende Seite des Theoretikers. In einem Brief vom 25. Juni 1918 an die Schriftstellerin Anna Croissant-Rust schreibt Gustav Landauer: „was ich schrieb, war alles zu Hedwig gesagt“. (Quelle: [Lindemanns Bibliothek](https://www.lindemanns-web.de/programm/biografie/439/liebe-revolution.-hedwig-lachmann-und-gustav-landauer-zwischen-kunst-und-politik)) Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Info Verlag in Bretten, Germany.

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Liebe & Revolution auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Liebe & Revolution mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Literarische Gesellschaft lässt sich Liebe & Revolution gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Der Verlag Info Verlag und der Verlagsort Bretten, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Liebe & Revolution laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Gustav Landauer (1870-1919), in Karlsruhe geboren und zur Schule gegangen, kennt man als Politiker und Theoretiker einer anarchistisch geprägten Gesellschaftsform. Privat ist er ein leidenschaftlich Liebender und fürsorglicher Familienvater. In Hedwig Lachmann (1865-1918), Lyrikerin und Übersetzerin – ihre Übertragung von Oscar Wildes Salome war Grundlage für Richard Strauss‘ gleichnamige Oper – findet er 1899 eine gebildete und emanzipierte Partnerin, mit der er künstlerisch zusammen arbeiten konnte. Zusammen durchschreiten sie Zeiten des Umbruchs, des Kriegs und erarbeiten ein gemeinsames literarisches Werk. Was sie vereinigt, ist die Arbeit an Sprache und Tradition, an den jüdischen Wurzeln sowie ein tief empfundener Humanismus. Diesen suchen sie in finsteren Zeiten zu behaupten, daher auch ihre kompromisslose Ablehnung des Ersten Weltkriegs und das Festhalten an der Möglichkeit einer besseren, einer „Neuen Gemeinschaft“. Die ausstellungsbegleitende Publikation dokumentiert ausführlich die Künstlerbeziehung Hedwig Lachmanns und Gustav Landauers, setzt ihre Worte durch Briefe und Gedichte in Dialog und gibt Einblicke auf die oft vernachlässigte und doch so prägende Seite des Theoretikers. In einem Brief vom 25. Juni 1918 an die Schriftstellerin Anna Croissant-Rust schreibt Gustav Landauer: „was ich schrieb, war alles zu Hedwig gesagt“. (Quelle: [Lindemanns Bibliothek](https://www.lindemanns-web.de/programm/biografie/439/liebe-revolution.-hedwig-lachmann-und-gustav-landauer-zwischen-kunst-und-politik)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort | Annegret Walz | „Was ich schrieb, war alles zu Hedwig gesagt“. Gustav Landauer und Hedwig Lachmann, eine Lebens- und Künstlergemeinschaft | Hedwig Lachmann und Gustav Landauer: Briefe und Gedichte | Gert Mattenklott | Gustav Landauer. Versuch eines Portraits aus seinen Korrespondenzen | Biographische Stationen | Gustav Landauer | Hedwig Lachmann | Textnachweise | Bildnachweise Über die Schlagwörter Biography, Art, Politics, Anarchism, Revolution lässt sich Liebe & Revolution auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Seitenzahl und Ausgabeform - 108 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Hansgeorg Schmidt-Bergmann (Editor), Sarah von Keudell (Contributor), Larissa Dehm (Contributor)

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Kombination aus ISBN-10 3963080191 und ISBN-13 9783963080197 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Durch die Kombination aus Info Verlag, Bretten, Germany und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL18144098W und OL26625701M besonders hilfreich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783963080197
  2. Sprache: Deutsch
  3. Thematische Tags: Biography, Art, Politics, Anarchism, Revolution
  4. Abmessungen: 24 x x cm
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Verlagsort: Bretten, Germany
  7. Ergänzender Titelzusatz: Hedwig Lachmann und Gustav Landauer zwischen Kunst und Politik
  8. ISBN-10: 3963080191
  9. Publiziert bei: Info Verlag
  10. Kurzbeschreibung: Gustav Landauer (1870-1919), in Karlsruhe geboren und zur Schule gegangen, kennt man als Politiker und Theoretiker einer anarchistisch geprägten Gesellschaftsform. Privat ist er ein leidenschaftlich Liebender und fürsorglicher Familienvater. In Hedwig Lachmann (1865-1918), Lyrikerin und Übersetzerin – ihre Übertragung von Oscar Wildes Salome war Grundlage für Richard Strauss‘ gleichnamige Oper – findet er 1899 eine gebildete und emanzipierte Partnerin, mit der er künstlerisch zusammen arbeiten konnte. Zusammen durchschreiten sie Zeiten des Umbruchs, des Kriegs und erarbeiten ein gemeinsames literarisches Werk. Was sie vereinigt, ist die Arbeit an Sprache und Tradition, an den jüdischen Wurzeln sowie ein tief empfundener Humanismus. Diesen suchen sie in finsteren Zeiten zu behaupten, daher auch ihre kompromisslose Ablehnung des Ersten Weltkriegs und das Festhalten an der Möglichkeit einer besseren, einer „Neuen Gemeinschaft“. Die ausstellungsbegleitende Publikation dokumentiert ausführlich die Künstlerbeziehung Hedwig Lachmanns und Gustav Landauers, setzt ihre Worte durch Briefe und Gedichte in Dialog und gibt Einblicke auf die oft vernachlässigte und doch so prägende Seite des Theoretikers. In einem Brief vom 25. Juni 1918 an die Schriftstellerin Anna Croissant-Rust schreibt Gustav Landauer: „was ich schrieb, war alles zu Hedwig gesagt“. (Quelle: [Lindemanns Bibliothek](https://www.lindemanns-web.de/programm/biografie/439/liebe-revolution.-hedwig-lachmann-und-gustav-landauer-zwischen-kunst-und-politik))
  11. Inhaltsübersicht: Vorwort | Annegret Walz | „Was ich schrieb, war alles zu Hedwig gesagt“. Gustav Landauer und Hedwig Lachmann, eine Lebens- und Künstlergemeinschaft | Hedwig Lachmann und Gustav Landauer: Briefe und Gedichte | Gert Mattenklott | Gustav Landauer. Versuch eines Portraits aus seinen Korrespondenzen | Biographische Stationen | Gustav Landauer | Hedwig Lachmann | Textnachweise | Bildnachweise
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL26625701M
  13. Mitwirkende: Hansgeorg Schmidt-Bergmann (Editor), Sarah von Keudell (Contributor), Larissa Dehm (Contributor)
  14. Ausgabeform: pocket
  15. Verfasst von: Literarische Gesellschaft
  16. Umfang: 108 Seiten
  17. Erscheinungsdatum: 2018
  18. Externe Work-Referenz: OL18144098W
  19. Titel: Liebe & Revolution

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Liebe & Revolution profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Literarische Gesellschaft, Sachbuch und den Tags Biography, Art, Politics, Anarchism, Revolution, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3963080191, 9783963080197 und OL18144098W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wer sollte sich für Liebe & Revolution interessieren?

Besonders relevant ist Liebe & Revolution für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Literarische Gesellschaft betrachten möchten.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2018 bei Info Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Bretten, Germany zugeordnet.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3963080191 und 9783963080197 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Gustav Landauer (1870-1919), in Karlsruhe geboren und zur Schule gegangen, kennt man als Politiker und Theoretiker einer anarchistisch geprägten Gesellschaftsform. Privat ist er ein leidenschaftlich Liebender und fürsorglicher Familienvater. In Hedwig Lachmann (1865-1918), Lyrikerin und Übersetzerin – ihre Übertragung von Oscar Wildes Salome war Grundlage für Richard Strauss‘ gleichnamige Oper – findet er 1899 eine gebildete und emanzipierte Partnerin, mit der er künstlerisch zusammen arbeiten konnte. Zusammen durchschreiten sie Zeiten des Umbruchs, des Kriegs und erarbeiten ein gemeinsames literarisches Werk. Was sie vereinigt, ist die Arbeit an Sprache und Tradition, an den jüdischen Wurzeln sowie ein tief empfundener Humanismus. Diesen suchen sie in finsteren Zeiten zu behaupten, daher auch ihre kompromisslose Ablehnung des Ersten Weltkriegs und das Festhalten an der Möglichkeit einer besseren, einer „Neuen Gemeinschaft“. Die ausstellungsbegleitende Publikation dokumentiert ausführlich die Künstlerbeziehung Hedwig Lachmanns und Gustav Landauers, setzt ihre Worte durch Briefe und Gedichte in Dialog und gibt Einblicke auf die oft vernachlässigte und doch so prägende Seite des Theoretikers. In einem Brief vom 25. Juni 1918 an die Schriftstellerin Anna Croissant-Rust schreibt Gustav Landauer: „was ich schrieb, war alles zu Hedwig gesagt“. (Quelle: [Lindemanns Bibliothek](https://www.lindemanns-web.de/programm/biografie/439/liebe-revolution.-hedwig-lachmann-und-gustav-landauer-zwischen-kunst-und-politik))

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