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Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

27/06/2026

Lesedauer: 8 min

Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen von Johanna Leinius, Judith Vey, Ingmar Hagemann prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Johanna Leinius, Judith Vey, Ingmar Hagemann aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Ansätze, Methoden und Forschungspraxis wird bei Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Welche Bedeutung hatte der deutsche Kolonialismus für die deutsche Gesellschaft und die Ausformung nationaler Identität? Welche Positionen vertraten weiße deutsche Frauen zum Kolonialismus und wie partizipierten Frauen unterschiedlicher politischer Couleur – von kolonialen Frauenverbänden bis hin zur radikalen Frauenbewegung – an der deutschen Expansion und Kolonialpolitik? Unter Einbezug der *Postcolonial* und *Critical Whiteness Studies* untersucht diese Studie die Wirkmächtigkeit des deutschen Kolonialismus insbesondere im Hinblick auf die Geschlechtergeschichte und die sich herausbildenden Rassendiskurse. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Wechselwirkung frauenrechtlerischer mit kolonialrassistischen Diskursen. (Quelle: [transcript Verlag](https://www.transcript-verlag.de/978-3-89942-807-0/weisse-weiblichkeiten/?number=978-3-89942-807-0)) Als Veröffentlichungsdatum ist 10.10.2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Transcript Verlag in Bielefeld, Germany.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Der Verlag Transcript Verlag und der Verlagsort Bielefeld, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Gerade wer nach Werken von Johanna Leinius, Judith Vey, Ingmar Hagemann sucht, sollte Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen näher betrachten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen mit dem Datum 10.10.2019 eindeutig zuordenbar.

Worum geht es in Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen?

Wer wissen möchte, worauf Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Welche Bedeutung hatte der deutsche Kolonialismus für die deutsche Gesellschaft und die Ausformung nationaler Identität? Welche Positionen vertraten weiße deutsche Frauen zum Kolonialismus und wie partizipierten Frauen unterschiedlicher politischer Couleur – von kolonialen Frauenverbänden bis hin zur radikalen Frauenbewegung – an der deutschen Expansion und Kolonialpolitik? Unter Einbezug der *Postcolonial* und *Critical Whiteness Studies* untersucht diese Studie die Wirkmächtigkeit des deutschen Kolonialismus insbesondere im Hinblick auf die Geschlechtergeschichte und die sich herausbildenden Rassendiskurse. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Wechselwirkung frauenrechtlerischer mit kolonialrassistischen Diskursen. (Quelle: [transcript Verlag](https://www.transcript-verlag.de/978-3-89942-807-0/weisse-weiblichkeiten/?number=978-3-89942-807-0)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einleitung: Judith Vey, Ingmar Hagemann und Johanna Leinius | Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen: Grundzüge einer Forschungsperspektive, Ingmar Hagemann, Johanna Leinius und Judith Vey | Diskurse und Deutungskämpfe | Subjektivierung und staatliches Wissen: Zur Konstruktion sozialer Bewegungen im Schulbuch, Marlon Barbehön und Alexander Wohnig | Macht und Selektivität in diskursiven Feldern: Die Cultural Political Economy als Ansatz zur Herrschaftsanalyse von Deutungskämpfen um die Bearbeitung der Klimakrise, Mathias Krams | Diskurse, Konflikte und Macht: Eine Foucault’sche Perspektive auf Deutungskämpfe in sozialen Bewegungen, Hans Jonas Gunzelmann | Die Proteste der spanischen Indignados und ihre Analyse mittels einer erweiterten Hegemonietheorie, Conrad Lluis Martell | Praktiken und Affekte | Die Soziologie der Kritik: Zur Rekonstruktion dissidenter Lebensformen, Philip Wallmeier | Gesellschaft von unten: Grassroots-Praxis in Bewegung, Benjamin Gärgen, Matthias Grundmann und Björn Wendt | Contentious Assemblages: Gefüge, Affekt, politische Situationen und die erweiterte Fallmethode als Analysewerkzeuge zum Verständnis urbaner Aufstände, Jannik Schritt | Affekttheorien und soziale Bewegungen: Kollektivierungen, Affizierungen und Affektmodulationen in Bürgerwehren, Christian Helge Peters | Hegemonie und Herrschaftskritik | Kollektive Identitäten als Koalitionen denken: Intersektionalität in der sozialen Bewegungsforschung, Kathrin Ganz | Whose streets, whose power? – Which streets, what power? Ein postanarchistischer Ansatz zur Untersuchung sozialer Bewegungen, Jonathan Eibisch | Islamismus als soziale Bewegung: Kämpfe um Hegemonie aus postkolonial-feministischer Perspektive, Tanja Scheiterbauer | Artikulationen | A(nta)gonistische Artikulation: Ein postfundamentalistischer Zugang zu sozialen Bewegungen, Friederike Landau | Stuart Halls »Theorie der Artikulation«: Eine Rahmenmethodologie für die Protest- und Bewegungsforschung, Marc Drobot | Radikale Demokratie weiter denken | Elemente einer radikalen Demokratietheorie des Experiments: Am Beispiel der experimentellen Horizontalität munizipalistischer Bewegungen, Rohei Sophia Süß | Demokratie als konflikthafte Praxis: Eine Analyseperspektive radikaler Demokratietheorie, Helge Schwiertz | Populistische Momente: Radikale Demokratietheorien als Hintergrund einer poststrukturalistischen Analyse von Protestbewegungen, Mareike Gebhardt | Autor*innen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen thematisch schneller einzuordnen: Poststructuralism, Demonstrations & protest movements Seitenzahl und Ausgabeform - 303 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Judith Vey (Editor), Johanna Leinius (Editor), Ingmar Hagemann (Editor) geführt.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL20926938W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL28353492M. Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: pocket, 477 g, 23 x x cm. Sowohl die ISBN-10 3839448794 als auch die ISBN-13 9783837648799 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Transcript Verlag, Bielefeld, Germany und 10.10.2019 präzise ergänzt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Format: pocket
  2. Erscheinungsdatum: 10.10.2019
  3. Buchtitel: Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen
  4. Sprache: Deutsch
  5. Open-Library-Work-ID: OL20926938W
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Kurzbeschreibung: Welche Bedeutung hatte der deutsche Kolonialismus für die deutsche Gesellschaft und die Ausformung nationaler Identität? Welche Positionen vertraten weiße deutsche Frauen zum Kolonialismus und wie partizipierten Frauen unterschiedlicher politischer Couleur – von kolonialen Frauenverbänden bis hin zur radikalen Frauenbewegung – an der deutschen Expansion und Kolonialpolitik? Unter Einbezug der *Postcolonial* und *Critical Whiteness Studies* untersucht diese Studie die Wirkmächtigkeit des deutschen Kolonialismus insbesondere im Hinblick auf die Geschlechtergeschichte und die sich herausbildenden Rassendiskurse. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Wechselwirkung frauenrechtlerischer mit kolonialrassistischen Diskursen. (Quelle: [transcript Verlag](https://www.transcript-verlag.de/978-3-89942-807-0/weisse-weiblichkeiten/?number=978-3-89942-807-0))
  8. Schlagwörter: Poststructuralism, Demonstrations & protest movements
  9. Umfang: 303 Seiten
  10. Verfasst von: Johanna Leinius, Judith Vey, Ingmar Hagemann
  11. Mitwirkende: Judith Vey (Editor), Johanna Leinius (Editor), Ingmar Hagemann (Editor)
  12. Abmessungen: 23 x x cm
  13. Verlagsort: Bielefeld, Germany
  14. Hinterlegtes Buchgewicht: 477 g
  15. Ergänzender Titelzusatz: Ansätze, Methoden und Forschungspraxis
  16. ISBN-13: 9783837648799
  17. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3839448794
  18. Inhaltsübersicht: Einleitung: Judith Vey, Ingmar Hagemann und Johanna Leinius | Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen: Grundzüge einer Forschungsperspektive, Ingmar Hagemann, Johanna Leinius und Judith Vey | Diskurse und Deutungskämpfe | Subjektivierung und staatliches Wissen: Zur Konstruktion sozialer Bewegungen im Schulbuch, Marlon Barbehön und Alexander Wohnig | Macht und Selektivität in diskursiven Feldern: Die Cultural Political Economy als Ansatz zur Herrschaftsanalyse von Deutungskämpfen um die Bearbeitung der Klimakrise, Mathias Krams | Diskurse, Konflikte und Macht: Eine Foucault’sche Perspektive auf Deutungskämpfe in sozialen Bewegungen, Hans Jonas Gunzelmann | Die Proteste der spanischen Indignados und ihre Analyse mittels einer erweiterten Hegemonietheorie, Conrad Lluis Martell | Praktiken und Affekte | Die Soziologie der Kritik: Zur Rekonstruktion dissidenter Lebensformen, Philip Wallmeier | Gesellschaft von unten: Grassroots-Praxis in Bewegung, Benjamin Gärgen, Matthias Grundmann und Björn Wendt | Contentious Assemblages: Gefüge, Affekt, politische Situationen und die erweiterte Fallmethode als Analysewerkzeuge zum Verständnis urbaner Aufstände, Jannik Schritt | Affekttheorien und soziale Bewegungen: Kollektivierungen, Affizierungen und Affektmodulationen in Bürgerwehren, Christian Helge Peters | Hegemonie und Herrschaftskritik | Kollektive Identitäten als Koalitionen denken: Intersektionalität in der sozialen Bewegungsforschung, Kathrin Ganz | Whose streets, whose power? – Which streets, what power? Ein postanarchistischer Ansatz zur Untersuchung sozialer Bewegungen, Jonathan Eibisch | Islamismus als soziale Bewegung: Kämpfe um Hegemonie aus postkolonial-feministischer Perspektive, Tanja Scheiterbauer | Artikulationen | A(nta)gonistische Artikulation: Ein postfundamentalistischer Zugang zu sozialen Bewegungen, Friederike Landau | Stuart Halls »Theorie der Artikulation«: Eine Rahmenmethodologie für die Protest- und Bewegungsforschung, Marc Drobot | Radikale Demokratie weiter denken | Elemente einer radikalen Demokratietheorie des Experiments: Am Beispiel der experimentellen Horizontalität munizipalistischer Bewegungen, Rohei Sophia Süß | Demokratie als konflikthafte Praxis: Eine Analyseperspektive radikaler Demokratietheorie, Helge Schwiertz | Populistische Momente: Radikale Demokratietheorien als Hintergrund einer poststrukturalistischen Analyse von Protestbewegungen, Mareike Gebhardt | Autor*innen
  19. Verlag: Transcript Verlag
  20. Externe Editionsreferenzen: OL28353492M

Relevanz für Suche und Einordnung

Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Johanna Leinius, Judith Vey, Ingmar Hagemann, Sachbuch und den Tags Poststructuralism, Demonstrations & protest movements, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3839448794, 9783837648799 und OL20926938W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 23 x x cm, 477 g und 303 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie umfangreich und wie groß ist die Ausgabe?

Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen umfasst 303 Seiten; zusätzlich sind das Format pocket, das Gewicht 477 g und die Abmessungen 23 x x cm hinterlegt.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Poststructuralism, Demonstrations & protest movements kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Transcript Verlag, Bielefeld, Germany und das Datum 10.10.2019 beschrieben.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3839448794 und die ISBN-13 9783837648799.

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