CROSSTOWN Books

Freundschaft in Ordensgründerlegenden - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

26/06/2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Freundschaft in Ordensgründerlegenden von Matthias Standke die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Freundschaft in Ordensgründerlegenden - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Alles Wichtige zu Freundschaft in Ordensgründerlegenden

Freundschaft in Ordensgründerlegenden gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Matthias Standke - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Funktionen Legendarischen Erzählens in Lateinischen und Volkssprachlichen Texten des Mittelalters wird bei Freundschaft in Ordensgründerlegenden noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Freundschaft in Ordensgründerlegenden zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Freundschaft und Legenden stehen immer wieder im Fokus mediävistischer Untersuchungen, doch nur selten wird Freundschaft in Legenden perspektiviert und fast gar nicht in Ordengründerlegenden. Diesem Umstand widmet sich nun die vorliegende Studie, wenn sie sowohl die lateinischen, als auch die volkssprachlichen Erzählungen des 13.-15. Jahrhunderts analysiert. Die im Zentrum stehenden OrdensgründerInnen (Birgitta, Klara, Bruno, Dominikus, Franziskus, Norbert und Robert) sind jeweils Teil eines komplexen Relationsgefüges. Gott, ihre Gemeinschaft und die Institution Kirche stellen in den Erzählungen konkurrierende Geltungsansprüche an sie. Mit Hilfe eines systemtheoretischen Freundschaftsbegriffs werden in den Texten sowohl die Differenzen markiert, als auch die übergreifenden Funktionen des Erzählens skizziert. Es sind die Semantiken, Narrative und Figurationen der Freundschaft, die die divergenten Relationen ausgleichen und das legendarische Erzählen stabilisieren. Freundschaft erweist sich also als Konstituens der Ordensgründerlegende, ein wichtiges Ergebnis für die historische Ordens- und Freundschaftsforschung, aber ebenso für die narratologische Legendenforschung"-- "Die Studie analysiert lateinische und volkssprachliche Ordensgründerlegenden des 13.-15. Jahrhunderts. Dafür fokussiert die Arbeit die konkurrierenden Beziehungen der GründerInnen (Birgitta, Klara, Bruno, Dominikus, Franziskus, Norbert und Robert) zu ihrer Gemeinschaft, Gott und Institutionen. Mit Hilfe eines analytischen Freundschaftsbegriffes stellt das Buch so erstmals Spezifika des legendarischen Erzählens von OrdensgründerInnen heraus

Relevante Merkmale auf einen Blick

Freundschaft in Ordensgründerlegenden ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Matthias Standke beschäftigen möchten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Freundschaft in Ordensgründerlegenden zeitlich korrekt zu klassifizieren. Dass Freundschaft in Ordensgründerlegenden in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Freundschaft in Ordensgründerlegenden auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Thematische Einordnung von Freundschaft in Ordensgründerlegenden

Die Beschreibung zeigt, dass Freundschaft in Ordensgründerlegenden klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Freundschaft und Legenden stehen immer wieder im Fokus mediävistischer Untersuchungen, doch nur selten wird Freundschaft in Legenden perspektiviert und fast gar nicht in Ordengründerlegenden. Diesem Umstand widmet sich nun die vorliegende Studie, wenn sie sowohl die lateinischen, als auch die volkssprachlichen Erzählungen des 13.-15. Jahrhunderts analysiert. Die im Zentrum stehenden OrdensgründerInnen (Birgitta, Klara, Bruno, Dominikus, Franziskus, Norbert und Robert) sind jeweils Teil eines komplexen Relationsgefüges. Gott, ihre Gemeinschaft und die Institution Kirche stellen in den Erzählungen konkurrierende Geltungsansprüche an sie. Mit Hilfe eines systemtheoretischen Freundschaftsbegriffs werden in den Texten sowohl die Differenzen markiert, als auch die übergreifenden Funktionen des Erzählens skizziert. Es sind die Semantiken, Narrative und Figurationen der Freundschaft, die die divergenten Relationen ausgleichen und das legendarische Erzählen stabilisieren. Freundschaft erweist sich also als Konstituens der Ordensgründerlegende, ein wichtiges Ergebnis für die historische Ordens- und Freundschaftsforschung, aber ebenso für die narratologische Legendenforschung"-- "Die Studie analysiert lateinische und volkssprachliche Ordensgründerlegenden des 13.-15. Jahrhunderts. Dafür fokussiert die Arbeit die konkurrierenden Beziehungen der GründerInnen (Birgitta, Klara, Bruno, Dominikus, Franziskus, Norbert und Robert) zu ihrer Gemeinschaft, Gott und Institutionen. Mit Hilfe eines analytischen Freundschaftsbegriffes stellt das Buch so erstmals Spezifika des legendarischen Erzählens von OrdensgründerInnen heraus Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, History and criticism, Narrative Discourse analysis, Legends, Medieval Literature, Monks, Monasticism and religious orders, Christian literature, Latin (Medieval and modern), LITERARY CRITICISM / European / German, Christian legends, Nuns, Friendship in literature

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL27077844W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL37278945M, OL36727283M, OL37278978M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Externe Work-Referenz: OL27077844W
  2. Titel: Freundschaft in Ordensgründerlegenden
  3. Sprache: Deutsch
  4. ISBN-13: 9783110552317
  5. Veröffentlicht am: 2017
  6. Verfasst von: Matthias Standke
  7. Gewicht: 0.661
  8. Ergänzender Titelzusatz: Funktionen Legendarischen Erzählens in Lateinischen und Volkssprachlichen Texten des Mittelalters
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Freundschaft und Legenden stehen immer wieder im Fokus mediävistischer Untersuchungen, doch nur selten wird Freundschaft in Legenden perspektiviert und fast gar nicht in Ordengründerlegenden. Diesem Umstand widmet sich nun die vorliegende Studie, wenn sie sowohl die lateinischen, als auch die volkssprachlichen Erzählungen des 13.-15. Jahrhunderts analysiert. Die im Zentrum stehenden OrdensgründerInnen (Birgitta, Klara, Bruno, Dominikus, Franziskus, Norbert und Robert) sind jeweils Teil eines komplexen Relationsgefüges. Gott, ihre Gemeinschaft und die Institution Kirche stellen in den Erzählungen konkurrierende Geltungsansprüche an sie. Mit Hilfe eines systemtheoretischen Freundschaftsbegriffs werden in den Texten sowohl die Differenzen markiert, als auch die übergreifenden Funktionen des Erzählens skizziert. Es sind die Semantiken, Narrative und Figurationen der Freundschaft, die die divergenten Relationen ausgleichen und das legendarische Erzählen stabilisieren. Freundschaft erweist sich also als Konstituens der Ordensgründerlegende, ein wichtiges Ergebnis für die historische Ordens- und Freundschaftsforschung, aber ebenso für die narratologische Legendenforschung"-- "Die Studie analysiert lateinische und volkssprachliche Ordensgründerlegenden des 13.-15. Jahrhunderts. Dafür fokussiert die Arbeit die konkurrierenden Beziehungen der GründerInnen (Birgitta, Klara, Bruno, Dominikus, Franziskus, Norbert und Robert) zu ihrer Gemeinschaft, Gott und Institutionen. Mit Hilfe eines analytischen Freundschaftsbegriffes stellt das Buch so erstmals Spezifika des legendarischen Erzählens von OrdensgründerInnen heraus
  10. Seitenzahl: 370
  11. Schlagwörter: History, History and criticism, Narrative Discourse analysis, Legends, Medieval Literature, Monks, Monasticism and religious orders, Christian literature, Latin (Medieval and modern), LITERARY CRITICISM / European / German, Christian legends, Nuns, Friendship in literature
  12. Externe Editionsreferenzen: OL37278945M, OL36727283M, OL37278978M
  13. Publiziert bei: de Gruyter GmbH, Walter
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Warum sich Freundschaft in Ordensgründerlegenden gut einordnen lässt

Freundschaft in Ordensgründerlegenden profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Matthias Standke, Sachbuch und den Tags History, History and criticism, Narrative Discourse analysis, Legends, Medieval Literature, Monks, Monasticism and religious orders, Christian literature, Latin (Medieval and modern), LITERARY CRITICISM / European / German, Christian legends, Nuns, Friendship in literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL27077844W sowie die Editions-IDs OL37278945M, OL36727283M, OL37278978M referenzierbar.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Freundschaft und Legenden stehen immer wieder im Fokus mediävistischer Untersuchungen, doch nur selten wird Freundschaft in Legenden perspektiviert und fast gar nicht in Ordengründerlegenden. Diesem Umstand widmet sich nun die vorliegende Studie, wenn sie sowohl die lateinischen, als auch die volkssprachlichen Erzählungen des 13.-15. Jahrhunderts analysiert. Die im Zentrum stehenden OrdensgründerInnen (Birgitta, Klara, Bruno, Dominikus, Franziskus, Norbert und Robert) sind jeweils Teil eines komplexen Relationsgefüges. Gott, ihre Gemeinschaft und die Institution Kirche stellen in den Erzählungen konkurrierende Geltungsansprüche an sie. Mit Hilfe eines systemtheoretischen Freundschaftsbegriffs werden in den Texten sowohl die Differenzen markiert, als auch die übergreifenden Funktionen des Erzählens skizziert. Es sind die Semantiken, Narrative und Figurationen der Freundschaft, die die divergenten Relationen ausgleichen und das legendarische Erzählen stabilisieren. Freundschaft erweist sich also als Konstituens der Ordensgründerlegende, ein wichtiges Ergebnis für die historische Ordens- und Freundschaftsforschung, aber ebenso für die narratologische Legendenforschung"-- "Die Studie analysiert lateinische und volkssprachliche Ordensgründerlegenden des 13.-15. Jahrhunderts. Dafür fokussiert die Arbeit die konkurrierenden Beziehungen der GründerInnen (Birgitta, Klara, Bruno, Dominikus, Franziskus, Norbert und Robert) zu ihrer Gemeinschaft, Gott und Institutionen. Mit Hilfe eines analytischen Freundschaftsbegriffes stellt das Buch so erstmals Spezifika des legendarischen Erzählens von OrdensgründerInnen heraus

Worum handelt es sich bei Freundschaft in Ordensgründerlegenden?

Freundschaft in Ordensgründerlegenden ist ein Buch von Matthias Standke, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, History and criticism, Narrative Discourse analysis, Legends, Medieval Literature, Monks, Monasticism and religious orders, Christian literature, Latin (Medieval and modern), LITERARY CRITICISM / European / German, Christian legends, Nuns, Friendship in literature bei der Einordnung.

Weitere Artikel zu
diesem Thema