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Politische Justiz kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

26/06/2026

Lesedauer: 11 min

Politische Justiz von Otto Kirchheimer kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Politische Justiz kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Politische Justiz im Überblick

Mit Politische Justiz liegt ein Buch von Otto Kirchheimer vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Verwendung juristische Verfahrensmöglichkeiten zu politischen Zwecken fungiert als präzisierende Ergänzung zu Politische Justiz und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Politische Justiz den Fokus legt: How have regimes used the agencies of criminal justice for their own purposes? What characterizes the linkage of politics and justice? Drawing on a wealth of foreign and domestic source material, Otto Kirchheimer examines systematically the structure of state protection, the nature of a strictly “political” trial, including the trial by fiat of the successor regime, and the forms of legal repression that states have used against political organizations. He analyzes the Nuremberg trials, the Communist purge trials, and a number of Smith Act trials. In two highly original chapters he also explores the political and judicial nature of asylum and clemency. This study of the uneasy balance between abstract justice and political expediency is a contribution to constitutional and criminal law, political science, and social psychology. Originally published in 1961. (Source: [Princeton University Press](https://press.princeton.edu/books/hardcover/9780691649436/political-justice)) Bibliografisch ist Politische Justiz mit dem Erscheinungsdatum 1981, dem Verlag Europäische Verlagsanstalt und dem Ort Frankfurt am Main, Germany erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Politische Justiz auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Für alle, die Bücher von Otto Kirchheimer recherchieren oder vergleichen, ist Politische Justiz eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Politische Justiz mit dem Datum 1981 eindeutig zuordenbar. Die Angaben zu Europäische Verlagsanstalt und Frankfurt am Main, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Politische Justiz einen gut klassifizierbaren Titel.

Worum geht es in Politische Justiz?

Politische Justiz lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: How have regimes used the agencies of criminal justice for their own purposes? What characterizes the linkage of politics and justice? Drawing on a wealth of foreign and domestic source material, Otto Kirchheimer examines systematically the structure of state protection, the nature of a strictly “political” trial, including the trial by fiat of the successor regime, and the forms of legal repression that states have used against political organizations. He analyzes the Nuremberg trials, the Communist purge trials, and a number of Smith Act trials. In two highly original chapters he also explores the political and judicial nature of asylum and clemency. This study of the uneasy balance between abstract justice and political expediency is a contribution to constitutional and criminal law, political science, and social psychology. Originally published in 1961. (Source: [Princeton University Press](https://press.princeton.edu/books/hardcover/9780691649436/political-justice)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort | Zur Einführung | Die Justiz in der Politik | Von der Rolle der Gerichte | Der Staat und seine Gegner | Wer richtet? | Wandel, Ideologie, Opportunität und Gerichte | Erster Teil: Politische Justiz: Fälle, Gründe, Methoden | Wandel in der Struktur des Staatsschutzes | Die Anfänge | Zeitalter der Rechtsstaatlichkeit | Staatsschutz in der Gegenwartsgesellschaft | Der politische Prozeß | Kriminalprozeß und politischer Prozeß | Der Mordprozeß eine politische Waffe | Vom Sinn und Zweck des Landesverräterstigmas | Der verurteilte Oppositionsführer: Affäre Caillaux | Das geschmähte Staatsoberhaupt: Fall Ebert | Erweiterung der Verbotssphäre im politischen Aktionsbereich | Freiheit der Forschung stößt auf Schranken | Politik ohne Bindungen oder verbotene Verbindungen? | Prozeßpraxis außerhalb des rechtsstaatlichen Raums | VorStadien des Schauprozesses | Fehlschlag eines Inszenierungsplans | Prozeß im Dienste didaktischer Fiktionen | Verwendbarkeit des Prozesses im politischen Kampf | Gesetzlicher Zwang gegen politische Organisationen | Minderheitsdiktat: Wert und Unwert der Legalität | Ausnahmegesetze im 19. Jahrhundert | Kriterien der Freiheitsbeschneidung bei Mehrheitsherrschaft | Vorwegbeurteilung »entlegener Folgewirkungen« straffreien Verhaltens | Verbindlichkeit der Parteilehre | Bedeutung und Gewicht spezifischer Handlungen | Taktische Gesichtspunkte bei Randerscheinungen | Unversöhnliche Systemfeindschaft in verschiedener Sicht | Politische und administrative Beschränkungen | Gleiches Recht für alle | Zukunftsaussichten der demokratischen Gesellschaft | Zweiter Teil: Der Apparat der Justiz und der Angeklagte | Institutionelle und gesellschaftliche Voraussetzungen | Von den Funktionen des Gerichts | Das Legitimierungsamt | Richterauslese | Die richterliche Entscheidung | Wie es zur politischen Strafverfolgung kommt | Die Staatsanwälte und ihre Vorgesetzten | Strafverfolgung und Regierung | Politische Polizei | Was es heißt, unparteiisch zu sein | Der Richter und das Rechtsbewußtsein der Gesellschaft | Exempel Weimar: regimefeindliche Richter | Zwischen Siegern und Besiegten | Ausstrahlungen des Geschworenengerichts | Angeklagter, Verteidiger und Gericht | Die Gewißheit der Stifter | Muß man sich für die Organisation opfern? | Von Spitzeln und Verrätern | Inseln des Nichtkonformismus | Anwalt und Mandant | Typen politischer Verteidiger | Der politische Anwalt und die Richter | Internationalisierte Prozesse | Die »Gesetzlichkeit* der Justizfunktionäre | Ballade vom ermordeten Hund | Organisation der DDR-Gerichtsbarkeit | Richter als politische Funktionäre | Gerichte und andere Staatsorgane | Richter und Volk | Widersprüche der »sozialistischen Gesetzlichkeit« | Recht und richterliche Funktion | Recht und Hakenkreuz im Rückblick | Siegerprozesse gegen gestürzte Vorgänger | Politische Sondergerichte | Richtmaße für die »Abrechnung«? | »Verbrecherischer Staat« und individuelle Verantwortung | Nürnberg: was einen Prozeß ausmacht | Charakter der Anklage | Einwände der Verteidigung | Beitrag eines überstaatlichen Gerichts | Ideale Prozeßtechnik? | Dritter Teil: Abwandlungen und Korrekturen | Asylrecht | Im Zeitalter des Massenexodus | Ehrenpflicht oder beschwerliche Last? | Damoklesschwert: Auslieferung ohne Rechtsverfahren | Politischer und diplomatischer Schutz | Auslieferungsverweigerung im Wandel der Lehrmeinungen | Und wieder Asylprinzip! | Die Art der Gnade | Politischer Kalkül, Willkür oder Milde? | Dialektik der Gnade | Typen der politischen Amnestie | Ein halbes Jahrhundert Amnestieschicksale | Versuch einer Zusammenfassung | Strategie der politischen Justiz | Geplante Justiz und richterlicher Spielraum | Der Richter und das Risiko der politischen Freiheit | Gerechtigkeit auf Umwegen angestrebt | Vorläufige Nachtragsbilanz | Grenzen der staatlichen Strafmacht | Gaullismus und Prozeßpädagogik | Staatsräson gegen Asylrecht | Chancen für die Gerechtigkeit? | Anhang A: Das Römische Reich und Die Christen | Anhang B: Treubruch mit Erfolg: Guillaume du Vair | Register der Rechtsfälle | Namenregister Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Political aspects, Law, Law and politics, Political questions and judicial power, Law, political aspects Seitenzahl und Ausgabeform - 687 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL5277999W und OL28219894M, OL15260833M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Mit 343400470X und 9783434004707 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag Europäische Verlagsanstalt, den Ort Frankfurt am Main, Germany und das Datum 1981 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Buchtitel: Politische Justiz
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 343400470X
  3. Inhaltsübersicht: Vorwort | Zur Einführung | Die Justiz in der Politik | Von der Rolle der Gerichte | Der Staat und seine Gegner | Wer richtet? | Wandel, Ideologie, Opportunität und Gerichte | Erster Teil: Politische Justiz: Fälle, Gründe, Methoden | Wandel in der Struktur des Staatsschutzes | Die Anfänge | Zeitalter der Rechtsstaatlichkeit | Staatsschutz in der Gegenwartsgesellschaft | Der politische Prozeß | Kriminalprozeß und politischer Prozeß | Der Mordprozeß eine politische Waffe | Vom Sinn und Zweck des Landesverräterstigmas | Der verurteilte Oppositionsführer: Affäre Caillaux | Das geschmähte Staatsoberhaupt: Fall Ebert | Erweiterung der Verbotssphäre im politischen Aktionsbereich | Freiheit der Forschung stößt auf Schranken | Politik ohne Bindungen oder verbotene Verbindungen? | Prozeßpraxis außerhalb des rechtsstaatlichen Raums | VorStadien des Schauprozesses | Fehlschlag eines Inszenierungsplans | Prozeß im Dienste didaktischer Fiktionen | Verwendbarkeit des Prozesses im politischen Kampf | Gesetzlicher Zwang gegen politische Organisationen | Minderheitsdiktat: Wert und Unwert der Legalität | Ausnahmegesetze im 19. Jahrhundert | Kriterien der Freiheitsbeschneidung bei Mehrheitsherrschaft | Vorwegbeurteilung »entlegener Folgewirkungen« straffreien Verhaltens | Verbindlichkeit der Parteilehre | Bedeutung und Gewicht spezifischer Handlungen | Taktische Gesichtspunkte bei Randerscheinungen | Unversöhnliche Systemfeindschaft in verschiedener Sicht | Politische und administrative Beschränkungen | Gleiches Recht für alle | Zukunftsaussichten der demokratischen Gesellschaft | Zweiter Teil: Der Apparat der Justiz und der Angeklagte | Institutionelle und gesellschaftliche Voraussetzungen | Von den Funktionen des Gerichts | Das Legitimierungsamt | Richterauslese | Die richterliche Entscheidung | Wie es zur politischen Strafverfolgung kommt | Die Staatsanwälte und ihre Vorgesetzten | Strafverfolgung und Regierung | Politische Polizei | Was es heißt, unparteiisch zu sein | Der Richter und das Rechtsbewußtsein der Gesellschaft | Exempel Weimar: regimefeindliche Richter | Zwischen Siegern und Besiegten | Ausstrahlungen des Geschworenengerichts | Angeklagter, Verteidiger und Gericht | Die Gewißheit der Stifter | Muß man sich für die Organisation opfern? | Von Spitzeln und Verrätern | Inseln des Nichtkonformismus | Anwalt und Mandant | Typen politischer Verteidiger | Der politische Anwalt und die Richter | Internationalisierte Prozesse | Die »Gesetzlichkeit* der Justizfunktionäre | Ballade vom ermordeten Hund | Organisation der DDR-Gerichtsbarkeit | Richter als politische Funktionäre | Gerichte und andere Staatsorgane | Richter und Volk | Widersprüche der »sozialistischen Gesetzlichkeit« | Recht und richterliche Funktion | Recht und Hakenkreuz im Rückblick | Siegerprozesse gegen gestürzte Vorgänger | Politische Sondergerichte | Richtmaße für die »Abrechnung«? | »Verbrecherischer Staat« und individuelle Verantwortung | Nürnberg: was einen Prozeß ausmacht | Charakter der Anklage | Einwände der Verteidigung | Beitrag eines überstaatlichen Gerichts | Ideale Prozeßtechnik? | Dritter Teil: Abwandlungen und Korrekturen | Asylrecht | Im Zeitalter des Massenexodus | Ehrenpflicht oder beschwerliche Last? | Damoklesschwert: Auslieferung ohne Rechtsverfahren | Politischer und diplomatischer Schutz | Auslieferungsverweigerung im Wandel der Lehrmeinungen | Und wieder Asylprinzip! | Die Art der Gnade | Politischer Kalkül, Willkür oder Milde? | Dialektik der Gnade | Typen der politischen Amnestie | Ein halbes Jahrhundert Amnestieschicksale | Versuch einer Zusammenfassung | Strategie der politischen Justiz | Geplante Justiz und richterlicher Spielraum | Der Richter und das Risiko der politischen Freiheit | Gerechtigkeit auf Umwegen angestrebt | Vorläufige Nachtragsbilanz | Grenzen der staatlichen Strafmacht | Gaullismus und Prozeßpädagogik | Staatsräson gegen Asylrecht | Chancen für die Gerechtigkeit? | Anhang A: Das Römische Reich und Die Christen | Anhang B: Treubruch mit Erfolg: Guillaume du Vair | Register der Rechtsfälle | Namenregister
  4. Format: pocket
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783434004707
  6. Ort der Veröffentlichung: Frankfurt am Main, Germany
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Otto Kirchheimer
  8. Externe Work-Referenz: OL5277999W
  9. Maße der Ausgabe: 23 x x cm
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch
  11. Thematische Tags: Political aspects, Law, Law and politics, Political questions and judicial power, Law, political aspects
  12. Untertitel: Verwendung juristische Verfahrensmöglichkeiten zu politischen Zwecken
  13. Veröffentlicht am: 1981
  14. Externe Editionsreferenzen: OL28219894M, OL15260833M
  15. Umfang: 687 Seiten
  16. Inhaltliche Kurzcharakteristik: How have regimes used the agencies of criminal justice for their own purposes? What characterizes the linkage of politics and justice? Drawing on a wealth of foreign and domestic source material, Otto Kirchheimer examines systematically the structure of state protection, the nature of a strictly “political” trial, including the trial by fiat of the successor regime, and the forms of legal repression that states have used against political organizations. He analyzes the Nuremberg trials, the Communist purge trials, and a number of Smith Act trials. In two highly original chapters he also explores the political and judicial nature of asylum and clemency. This study of the uneasy balance between abstract justice and political expediency is a contribution to constitutional and criminal law, political science, and social psychology. Originally published in 1961. (Source: [Princeton University Press](https://press.princeton.edu/books/hardcover/9780691649436/political-justice))
  17. Verlag: Europäische Verlagsanstalt
  18. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Politische Justiz, Otto Kirchheimer, Sachbuch und Political aspects, Law, Law and politics, Political questions and judicial power, Law, political aspects - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 343400470X, 9783434004707 und OL5277999W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 343400470X und die ISBN-13 9783434004707.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Politische Justiz?

Der Untertitel Verwendung juristische Verfahrensmöglichkeiten zu politischen Zwecken präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: How have regimes used the agencies of criminal justice for their own purposes? What characterizes the linkage of politics and justice? Drawing on a wealth of foreign and domestic source material, Otto Kirchheimer examines systematically the structure of state protection, the nature of a strictly “political” trial, including the trial by fiat of the successor regime, and the forms of legal repression that states have used against political organizations. He analyzes the Nuremberg trials, the Communist purge trials, and a number of Smith Act trials. In two highly original chapters he also explores the political and judicial nature of asylum and clemency. This study of the uneasy balance between abstract justice and political expediency is a contribution to constitutional and criminal law, political science, and social psychology. Originally published in 1961. (Source: [Princeton University Press](https://press.princeton.edu/books/hardcover/9780691649436/political-justice))

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Political aspects, Law, Law and politics, Political questions and judicial power, Law, political aspects, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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