Oskar Maria Graf - Buch im Überblick
26/06/2026
Lesedauer: 14 min
Oskar Maria Graf von Gerhard Bauer prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Oskar Maria Graf - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Gerhard Bauer aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Oskar Maria Graf eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Ein rücksichtslos gelebtes Leben fungiert als präzisierende Ergänzung zu Oskar Maria Graf und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Ausgabe erschien am 1994 bei Deutscher Taschenbuch Verlag und ist dem Verlagsstandort Munich, Germany zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Oskar Maria Graf ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Gerhard Bauer beschäftigen möchten. Auch das Veröffentlichungsdatum 1994 macht Oskar Maria Graf für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit Deutscher Taschenbuch Verlag in Munich, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Oskar Maria Graf auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: EIN WIDERBORSTIGER ERZÄHLER, WELTBÜRGER UND MITMENSCH | HERKUNFT, STARTKAPITAL, VERWIRKLICHUNGSDRANG, 1894–1911 | Die wunderbaren Jahre | Ausstattung einer Kindheit | Viel Brot, weniger Spiele | Erbe zweier Naturen und Lebenshaltungen | Das Leben voller Fallen | Die übermütige und die harte Jugendzeit | Wildheit, Bandenlogik, Menschenhaß | Lehrjahre unter der Fuchtel | Lernen. Lesen. Erfinden? Können? | Der Gewinn der Schulzeit | Bücher als Schätze und Verheißungen | Überforderungen und die beginnende eigene Produktion | Soziale Gesetzmäßigkeiten, und wo bleibt die Individualität? | Eine überschaubare Welt | Zweifel. Abweichungen. Ichbewußtsein? | Gaben, Lasten, Antriebskräfte? | Ehrgeiz und »Spinnerei« | Profilierung und Streit | »Jeden Respekt verloren« | »Den Sozialismus auf den Rücken geprügelt«? | LEHRJAHRE IN DER STADT, IM KRIEG, IN EINER SCHEITERNDEN REVOLUTION, 1911–1920 | Tolpatsch, Streber, Prolet, Anarchist und Bohemien | Eifer, Vertrauen und Opportunismus | Arbeiten! | Anarchismus als Lehre und als Lebensform | Freunde, Lehrer, Spießgesellen | Zu Gast in Schwabing, Ascona und Berlin | Selbstbewußtsein? | »Irrsinn« gegen den Irrsinndes Kriegs | Soldat und brav | Die Intellektuellen und ihr Verrat | Intermezzo: alle Menschen lieben! | Neinsagen, Lachen, Durchdrehen | Pazifist, aber streitbar, aber bedrückt | Revolutionär und Zuschauer | Aus der Bahn geworfen | Ehe und schlechtes Gewissen | »Nichts hält uns mehr!« | Eine improvisierte, halbherzige, niedergetretene Revolution | »Praktische« Auswege. Individuum und Organisation | Expressionismus und Selbstgedachtes | Literatur als Mode, Betrieb und Bluff. Literatur als Ideal | Verse, Pathos, Sehnsucht, Stilisierung | Zwischen Kalauer und Hintersinn | Existentielle und soziale Prosa | GESCHICHTEN UND DIE EIGENE GESCHICHTE, 1920–1927 | »Man erzähle mir Unvorhergesehenes, Gewaltsames!« | Zweifel an sich selbst, Mut zu sich selbst | Bekenntniswut | Das Ich, nach außen gewandt | »Was bin ich? Was will ich? Wem nütze ich?« | »Grauen« vor sich selbst, »Verträglichkeit« mit anderen | Persönliches Glück im Angesicht der Konterrevolution | Die Feinde siegen | Ausklang der Revolution und Schule der Solidarität: die »Neue Bühne« | Lebenslust und Provokation | Freunde und Jünger | Ein Leben mit Mirjam | Eine starke, rauhe alt-neue Erzählkunst | Leibliche, »natürliche«, vergängliche Menschen | Figuren, Typen, Menschen | Finster wie das Leben selbst | Das Original und seine Vorbilder | Stadtgeschichten, Bauerngeschichten, »Jedermanns«Geschichten | Kalte, Entfremdung, Norm und »Normalität« | Egoismus, Unfreiheit, soziale Kontrolle | Feindschaft gegen Veränderungen, Feindseligkeit gegen fremde Menschen | Mensch sein auf dem Lande? | ERFOLG, GELÄCHTER, BEKLEMMUNG, 1927–1933 | Der Herr Provinzschriftsteller und seine Kreationen | Der Ruhm und sein Trug | Das Behagen des Erzählers | »Ein geübter, vielgerühmter und immer wirksamer Humor« | Satire à la Graf | Anzüglichkeiten, insbesondere zwischen Männern und Frauen | Parteipolitik und politische »Nadelstiche« | Die Welt von Grafs Geschichten | Eine zuverlässige, aber wenig idyllische Welt | Namengebung: Spezifik, Vielfalt und Übermut | »Die Freude am Bösen« | Güte? | Einheitlichkeit, Differenzierung, Abweichungen und ihr Recht | Geschlechterrollen. Emanzipation? | Dasein und Handlungen | »Dös gibts« | Die Politik im Alltagsverhalten | »In Geschichten verstrickt«? | KAMPFJAHRE IM EXIL, 1933–1940 | Außer Landes ohne Rückkehr | Einübung ins Exil: ein Jahr in Wien | Gast der osterreichischen Sozialdemokratie | Bestürzte Blicke in die nahe Heimat | Politisierung und Unduldsamkeit | Abrechnung in Briefen mit den neuen Machthabern | Die eigene Marke sucht ihren Markt | Vier hoffnungsvolle Jahre in Brünn | Arm und glücklich in einem bedrohten Refugium | Neue Freunde und eine neue Herzlichkeit | Die vorbildliche, beflügelnde und undurchdringliche Sowjetunion | Kampf um die Einheitsfront | Literarischer Kampf um die Einheitsfront | Der Phlegmatiker und Verräter in uns | »Literarisch stark im Aufstieg begriffen« | Sprecher der Mitemigranten in der Neuen Welt | Zuflucht für dauernd | Solidarität muß organisiert werden | Vertrauen aufs Wort | Das allzu selbstverständliche Leben einer Mutter | BESINNUNG, 1940–1948 | »Wir haben verloren« | »Die Fremde wächst« | Überlebensstrategien | Drei Romane für die Schublade und ein Meisterwerk | Ob die Menschheit aus Katastrophen lernt? | Der Niedertracht entrinnst du nicht | Anpassung? | Ruhe, Skepsis, Privatheit | Ein Intellektueller unter vielen | Amerika, neu entdeckt | WOFÜR SCHREIBEN? WOZU NOCH LEBEN? 1948–1959 | Abseits und ausgesperrt | Trübe Nachrichten und ein skeptischer Beobachter | Erfolge und der ausbleibende Erfolg | Auffrischungen, aber das Alte ist stärker | Menschen als Sinnbilder | Einordnung, Reflexion, Provokation | Mitmenschen | »Alles rutscht uns weg« | Gleichmut, Mittelmaß, Sentiment | PROVOZIEREN BIS ZULETZT, 1960–1967 | Noch viel zu tun | Ein kleines Comeback | Rückblick in Zorn und Lust | »Dichten ohne zu trachten«? | Der »Weltbürger« und sein politisches Testament | Milde und tückisch im Alter | »Gewachsener Nihilismus« | Lebenslust und eine große Hilfe | »Am Ende eines rücksichtslos gelebten Lebens« | Heimgeholt? | DIE SUMME EINES LEBENS UND VIELER BÜCHER | ANHANG | Abkürzungsschlüssel zum Werk Grafs | Anmerkungen | Zeittafel | Literaturverzeichnis | Nachweise zum Text | Werkregister mit Entstehungsdaten | Personenregister mit Lebensdaten | Sachregister | Bildnachweis Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Biography, German Authors, Authors, German Der dokumentierte Umfang von 459 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Mit 3423304138 und 9783423304139 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL2537443W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL15259484M, OL2465631M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Deutscher Taschenbuch Verlag, Munich, Germany und 1994 präzise ergänzt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- ISBN-13: 9783423304139
- Publiziert bei: Deutscher Taschenbuch Verlag
- Buchtitel: Oskar Maria Graf
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Munich, Germany
- Ergänzender Titelzusatz: Ein rücksichtslos gelebtes Leben
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: EIN WIDERBORSTIGER ERZÄHLER, WELTBÜRGER UND MITMENSCH | HERKUNFT, STARTKAPITAL, VERWIRKLICHUNGSDRANG, 1894–1911 | Die wunderbaren Jahre | Ausstattung einer Kindheit | Viel Brot, weniger Spiele | Erbe zweier Naturen und Lebenshaltungen | Das Leben voller Fallen | Die übermütige und die harte Jugendzeit | Wildheit, Bandenlogik, Menschenhaß | Lehrjahre unter der Fuchtel | Lernen. Lesen. Erfinden? Können? | Der Gewinn der Schulzeit | Bücher als Schätze und Verheißungen | Überforderungen und die beginnende eigene Produktion | Soziale Gesetzmäßigkeiten, und wo bleibt die Individualität? | Eine überschaubare Welt | Zweifel. Abweichungen. Ichbewußtsein? | Gaben, Lasten, Antriebskräfte? | Ehrgeiz und »Spinnerei« | Profilierung und Streit | »Jeden Respekt verloren« | »Den Sozialismus auf den Rücken geprügelt«? | LEHRJAHRE IN DER STADT, IM KRIEG, IN EINER SCHEITERNDEN REVOLUTION, 1911–1920 | Tolpatsch, Streber, Prolet, Anarchist und Bohemien | Eifer, Vertrauen und Opportunismus | Arbeiten! | Anarchismus als Lehre und als Lebensform | Freunde, Lehrer, Spießgesellen | Zu Gast in Schwabing, Ascona und Berlin | Selbstbewußtsein? | »Irrsinn« gegen den Irrsinndes Kriegs | Soldat und brav | Die Intellektuellen und ihr Verrat | Intermezzo: alle Menschen lieben! | Neinsagen, Lachen, Durchdrehen | Pazifist, aber streitbar, aber bedrückt | Revolutionär und Zuschauer | Aus der Bahn geworfen | Ehe und schlechtes Gewissen | »Nichts hält uns mehr!« | Eine improvisierte, halbherzige, niedergetretene Revolution | »Praktische« Auswege. Individuum und Organisation | Expressionismus und Selbstgedachtes | Literatur als Mode, Betrieb und Bluff. Literatur als Ideal | Verse, Pathos, Sehnsucht, Stilisierung | Zwischen Kalauer und Hintersinn | Existentielle und soziale Prosa | GESCHICHTEN UND DIE EIGENE GESCHICHTE, 1920–1927 | »Man erzähle mir Unvorhergesehenes, Gewaltsames!« | Zweifel an sich selbst, Mut zu sich selbst | Bekenntniswut | Das Ich, nach außen gewandt | »Was bin ich? Was will ich? Wem nütze ich?« | »Grauen« vor sich selbst, »Verträglichkeit« mit anderen | Persönliches Glück im Angesicht der Konterrevolution | Die Feinde siegen | Ausklang der Revolution und Schule der Solidarität: die »Neue Bühne« | Lebenslust und Provokation | Freunde und Jünger | Ein Leben mit Mirjam | Eine starke, rauhe alt-neue Erzählkunst | Leibliche, »natürliche«, vergängliche Menschen | Figuren, Typen, Menschen | Finster wie das Leben selbst | Das Original und seine Vorbilder | Stadtgeschichten, Bauerngeschichten, »Jedermanns«Geschichten | Kalte, Entfremdung, Norm und »Normalität« | Egoismus, Unfreiheit, soziale Kontrolle | Feindschaft gegen Veränderungen, Feindseligkeit gegen fremde Menschen | Mensch sein auf dem Lande? | ERFOLG, GELÄCHTER, BEKLEMMUNG, 1927–1933 | Der Herr Provinzschriftsteller und seine Kreationen | Der Ruhm und sein Trug | Das Behagen des Erzählers | »Ein geübter, vielgerühmter und immer wirksamer Humor« | Satire à la Graf | Anzüglichkeiten, insbesondere zwischen Männern und Frauen | Parteipolitik und politische »Nadelstiche« | Die Welt von Grafs Geschichten | Eine zuverlässige, aber wenig idyllische Welt | Namengebung: Spezifik, Vielfalt und Übermut | »Die Freude am Bösen« | Güte? | Einheitlichkeit, Differenzierung, Abweichungen und ihr Recht | Geschlechterrollen. Emanzipation? | Dasein und Handlungen | »Dös gibts« | Die Politik im Alltagsverhalten | »In Geschichten verstrickt«? | KAMPFJAHRE IM EXIL, 1933–1940 | Außer Landes ohne Rückkehr | Einübung ins Exil: ein Jahr in Wien | Gast der osterreichischen Sozialdemokratie | Bestürzte Blicke in die nahe Heimat | Politisierung und Unduldsamkeit | Abrechnung in Briefen mit den neuen Machthabern | Die eigene Marke sucht ihren Markt | Vier hoffnungsvolle Jahre in Brünn | Arm und glücklich in einem bedrohten Refugium | Neue Freunde und eine neue Herzlichkeit | Die vorbildliche, beflügelnde und undurchdringliche Sowjetunion | Kampf um die Einheitsfront | Literarischer Kampf um die Einheitsfront | Der Phlegmatiker und Verräter in uns | »Literarisch stark im Aufstieg begriffen« | Sprecher der Mitemigranten in der Neuen Welt | Zuflucht für dauernd | Solidarität muß organisiert werden | Vertrauen aufs Wort | Das allzu selbstverständliche Leben einer Mutter | BESINNUNG, 1940–1948 | »Wir haben verloren« | »Die Fremde wächst« | Überlebensstrategien | Drei Romane für die Schublade und ein Meisterwerk | Ob die Menschheit aus Katastrophen lernt? | Der Niedertracht entrinnst du nicht | Anpassung? | Ruhe, Skepsis, Privatheit | Ein Intellektueller unter vielen | Amerika, neu entdeckt | WOFÜR SCHREIBEN? WOZU NOCH LEBEN? 1948–1959 | Abseits und ausgesperrt | Trübe Nachrichten und ein skeptischer Beobachter | Erfolge und der ausbleibende Erfolg | Auffrischungen, aber das Alte ist stärker | Menschen als Sinnbilder | Einordnung, Reflexion, Provokation | Mitmenschen | »Alles rutscht uns weg« | Gleichmut, Mittelmaß, Sentiment | PROVOZIEREN BIS ZULETZT, 1960–1967 | Noch viel zu tun | Ein kleines Comeback | Rückblick in Zorn und Lust | »Dichten ohne zu trachten«? | Der »Weltbürger« und sein politisches Testament | Milde und tückisch im Alter | »Gewachsener Nihilismus« | Lebenslust und eine große Hilfe | »Am Ende eines rücksichtslos gelebten Lebens« | Heimgeholt? | DIE SUMME EINES LEBENS UND VIELER BÜCHER | ANHANG | Abkürzungsschlüssel zum Werk Grafs | Anmerkungen | Zeittafel | Literaturverzeichnis | Nachweise zum Text | Werkregister mit Entstehungsdaten | Personenregister mit Lebensdaten | Sachregister | Bildnachweis
- Externe Editionsreferenzen: OL15259484M, OL2465631M
- Maße der Ausgabe: 20 x x cm
- Schlagwörter: Biography, German Authors, Authors, German
- Format: pocket
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3423304138
- Umfang: 459 Seiten
- Verfasst von: Gerhard Bauer
- Erscheinungsdatum: 1994
- Externe Work-Referenz: OL2537443W
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Oskar Maria Graf, Gerhard Bauer, Sachbuch und Biography, German Authors, Authors, German schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3423304138, 9783423304139 und OL2537443W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: EIN WIDERBORSTIGER ERZÄHLER, WELTBÜRGER UND MITMENSCH | HERKUNFT, STARTKAPITAL, VERWIRKLICHUNGSDRANG, 1894–1911 | Die wunderbaren Jahre | Ausstattung einer Kindheit | Viel Brot, weniger Spiele | Erbe zweier Naturen und Lebenshaltungen | Das Leben voller Fallen | Die übermütige und die harte Jugendzeit | Wildheit, Bandenlogik, Menschenhaß | Lehrjahre unter der Fuchtel | Lernen. Lesen. Erfinden? Können? | Der Gewinn der Schulzeit | Bücher als Schätze und Verheißungen | Überforderungen und die beginnende eigene Produktion | Soziale Gesetzmäßigkeiten, und wo bleibt die Individualität? | Eine überschaubare Welt | Zweifel. Abweichungen. Ichbewußtsein? | Gaben, Lasten, Antriebskräfte? | Ehrgeiz und »Spinnerei« | Profilierung und Streit | »Jeden Respekt verloren« | »Den Sozialismus auf den Rücken geprügelt«? | LEHRJAHRE IN DER STADT, IM KRIEG, IN EINER SCHEITERNDEN REVOLUTION, 1911–1920 | Tolpatsch, Streber, Prolet, Anarchist und Bohemien | Eifer, Vertrauen und Opportunismus | Arbeiten! | Anarchismus als Lehre und als Lebensform | Freunde, Lehrer, Spießgesellen | Zu Gast in Schwabing, Ascona und Berlin | Selbstbewußtsein? | »Irrsinn« gegen den Irrsinndes Kriegs | Soldat und brav | Die Intellektuellen und ihr Verrat | Intermezzo: alle Menschen lieben! | Neinsagen, Lachen, Durchdrehen | Pazifist, aber streitbar, aber bedrückt | Revolutionär und Zuschauer | Aus der Bahn geworfen | Ehe und schlechtes Gewissen | »Nichts hält uns mehr!« | Eine improvisierte, halbherzige, niedergetretene Revolution | »Praktische« Auswege. Individuum und Organisation | Expressionismus und Selbstgedachtes | Literatur als Mode, Betrieb und Bluff. Literatur als Ideal | Verse, Pathos, Sehnsucht, Stilisierung | Zwischen Kalauer und Hintersinn | Existentielle und soziale Prosa | GESCHICHTEN UND DIE EIGENE GESCHICHTE, 1920–1927 | »Man erzähle mir Unvorhergesehenes, Gewaltsames!« | Zweifel an sich selbst, Mut zu sich selbst | Bekenntniswut | Das Ich, nach außen gewandt | »Was bin ich? Was will ich? Wem nütze ich?« | »Grauen« vor sich selbst, »Verträglichkeit« mit anderen | Persönliches Glück im Angesicht der Konterrevolution | Die Feinde siegen | Ausklang der Revolution und Schule der Solidarität: die »Neue Bühne« | Lebenslust und Provokation | Freunde und Jünger | Ein Leben mit Mirjam | Eine starke, rauhe alt-neue Erzählkunst | Leibliche, »natürliche«, vergängliche Menschen | Figuren, Typen, Menschen | Finster wie das Leben selbst | Das Original und seine Vorbilder | Stadtgeschichten, Bauerngeschichten, »Jedermanns«Geschichten | Kalte, Entfremdung, Norm und »Normalität« | Egoismus, Unfreiheit, soziale Kontrolle | Feindschaft gegen Veränderungen, Feindseligkeit gegen fremde Menschen | Mensch sein auf dem Lande? | ERFOLG, GELÄCHTER, BEKLEMMUNG, 1927–1933 | Der Herr Provinzschriftsteller und seine Kreationen | Der Ruhm und sein Trug | Das Behagen des Erzählers | »Ein geübter, vielgerühmter und immer wirksamer Humor« | Satire à la Graf | Anzüglichkeiten, insbesondere zwischen Männern und Frauen | Parteipolitik und politische »Nadelstiche« | Die Welt von Grafs Geschichten | Eine zuverlässige, aber wenig idyllische Welt | Namengebung: Spezifik, Vielfalt und Übermut | »Die Freude am Bösen« | Güte? | Einheitlichkeit, Differenzierung, Abweichungen und ihr Recht | Geschlechterrollen. Emanzipation? | Dasein und Handlungen | »Dös gibts« | Die Politik im Alltagsverhalten | »In Geschichten verstrickt«? | KAMPFJAHRE IM EXIL, 1933–1940 | Außer Landes ohne Rückkehr | Einübung ins Exil: ein Jahr in Wien | Gast der osterreichischen Sozialdemokratie | Bestürzte Blicke in die nahe Heimat | Politisierung und Unduldsamkeit | Abrechnung in Briefen mit den neuen Machthabern | Die eigene Marke sucht ihren Markt | Vier hoffnungsvolle Jahre in Brünn | Arm und glücklich in einem bedrohten Refugium | Neue Freunde und eine neue Herzlichkeit | Die vorbildliche, beflügelnde und undurchdringliche Sowjetunion | Kampf um die Einheitsfront | Literarischer Kampf um die Einheitsfront | Der Phlegmatiker und Verräter in uns | »Literarisch stark im Aufstieg begriffen« | Sprecher der Mitemigranten in der Neuen Welt | Zuflucht für dauernd | Solidarität muß organisiert werden | Vertrauen aufs Wort | Das allzu selbstverständliche Leben einer Mutter | BESINNUNG, 1940–1948 | »Wir haben verloren« | »Die Fremde wächst« | Überlebensstrategien | Drei Romane für die Schublade und ein Meisterwerk | Ob die Menschheit aus Katastrophen lernt? | Der Niedertracht entrinnst du nicht | Anpassung? | Ruhe, Skepsis, Privatheit | Ein Intellektueller unter vielen | Amerika, neu entdeckt | WOFÜR SCHREIBEN? WOZU NOCH LEBEN? 1948–1959 | Abseits und ausgesperrt | Trübe Nachrichten und ein skeptischer Beobachter | Erfolge und der ausbleibende Erfolg | Auffrischungen, aber das Alte ist stärker | Menschen als Sinnbilder | Einordnung, Reflexion, Provokation | Mitmenschen | »Alles rutscht uns weg« | Gleichmut, Mittelmaß, Sentiment | PROVOZIEREN BIS ZULETZT, 1960–1967 | Noch viel zu tun | Ein kleines Comeback | Rückblick in Zorn und Lust | »Dichten ohne zu trachten«? | Der »Weltbürger« und sein politisches Testament | Milde und tückisch im Alter | »Gewachsener Nihilismus« | Lebenslust und eine große Hilfe | »Am Ende eines rücksichtslos gelebten Lebens« | Heimgeholt? | DIE SUMME EINES LEBENS UND VIELER BÜCHER | ANHANG | Abkürzungsschlüssel zum Werk Grafs | Anmerkungen | Zeittafel | Literaturverzeichnis | Nachweise zum Text | Werkregister mit Entstehungsdaten | Personenregister mit Lebensdaten | Sachregister | Bildnachweis
Worum handelt es sich bei Oskar Maria Graf?
Oskar Maria Graf ist ein Buch von Gerhard Bauer, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1994, der Verlag Deutscher Taschenbuch Verlag und der Verlagsort Munich, Germany.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL2537443W sowie die Editions-IDs OL15259484M, OL2465631M referenzierbar.
Externe Links
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