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Sulamith und Maria | Buchdetails & ISBN

26/06/2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Sulamith und Maria von Heinrich Thommen die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Sulamith und Maria | Buchdetails & ISBN

Sulamith und Maria - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Sulamith und Maria gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Heinrich Thommen - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Beziehungen zwischen Friedrich Overbeck, Franz Pforr und den Schwestern Regula und Lisette Hottinger wird bei Sulamith und Maria noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Sulamith und Maria zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Im Zentrum dieser Studie stehen zwei Hauptwerke der nazarenischen Kunst, Franz Pforrs 'Sulamith und Maria' und Friedrich Overbecks 'Zwei Bräute' (später 'Italia und Germania'). Durch die kritische Lektüre schriftlicher Zeugnisse der beiden Maler sowie weiterer Quellen gelingt es dem Autor, in den Gemälden Verschlüsseltes zu dechiffrieren und zu zeigen, dass beide Werke Bezug auf reale persönliche Beziehungen und Ereignisse nehmen. Diese reichen in die Gründungszeit des Lukasbundes vor und um 1809 zurück, als sich Overbeck in eine der zwei Töchter des in Wien tätigen Seidenhändlers und Kaufmanns Johannes Hottinger verliebte, dessen Sohn Konrad ebenfalls Mitglied des Bundes war. In Rom, wohin Pforr und Overbeck 1810 gezogen waren und wo sie zusammen mit anderen Künstlern im Kloster San Isidoro arbeiteten, verschleierte Pforr -- so eine der zentralen Thesen des Verfassers -- Overbecks unglückliche Liebe und gleichzeitig seine eigene, nicht ausgelebte Neigung zu Overbeck im Gemälde 'Sulamith und Maria'. Darüber hinaus transformierten Pforr und Overbeck in weiteren Werken die Gestalten der Hottinger-Schwestern in allegorische Figuren und in den Kontext christologischer Szenen Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Schwabe Verlag in Basel.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Innerhalb von Sachbuch bietet Sulamith und Maria eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Dass Sulamith und Maria in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für alle, die Bücher von Heinrich Thommen recherchieren oder vergleichen, ist Sulamith und Maria eine relevante Ausgabe. Die Angaben zu Schwabe Verlag und Basel stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2018 lässt sich Sulamith und Maria sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Worum geht es in Sulamith und Maria?

Wer wissen möchte, worauf Sulamith und Maria inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Im Zentrum dieser Studie stehen zwei Hauptwerke der nazarenischen Kunst, Franz Pforrs 'Sulamith und Maria' und Friedrich Overbecks 'Zwei Bräute' (später 'Italia und Germania'). Durch die kritische Lektüre schriftlicher Zeugnisse der beiden Maler sowie weiterer Quellen gelingt es dem Autor, in den Gemälden Verschlüsseltes zu dechiffrieren und zu zeigen, dass beide Werke Bezug auf reale persönliche Beziehungen und Ereignisse nehmen. Diese reichen in die Gründungszeit des Lukasbundes vor und um 1809 zurück, als sich Overbeck in eine der zwei Töchter des in Wien tätigen Seidenhändlers und Kaufmanns Johannes Hottinger verliebte, dessen Sohn Konrad ebenfalls Mitglied des Bundes war. In Rom, wohin Pforr und Overbeck 1810 gezogen waren und wo sie zusammen mit anderen Künstlern im Kloster San Isidoro arbeiteten, verschleierte Pforr -- so eine der zentralen Thesen des Verfassers -- Overbecks unglückliche Liebe und gleichzeitig seine eigene, nicht ausgelebte Neigung zu Overbeck im Gemälde 'Sulamith und Maria'. Darüber hinaus transformierten Pforr und Overbeck in weiteren Werken die Gestalten der Hottinger-Schwestern in allegorische Figuren und in den Kontext christologischer Szenen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Relations with women, German Painting, Nazarenes (German painters), Italia and Germania (Overbeck, Johann Friedrich)

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32357822W sowie die Editionszuordnungen OL44111055M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Schwabe Verlag, Basel und 2018 präzise ergänzt. Die Kombination aus ISBN-10 3796537790 und ISBN-13 9783796537790 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Die zentralen Metadaten zu Sulamith und Maria

  1. Thematische Tags: Relations with women, German Painting, Nazarenes (German painters), Italia and Germania (Overbeck, Johann Friedrich)
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Umfang: 330 Seiten
  4. Buchtitel: Sulamith und Maria
  5. Open-Library-Editions-IDs: OL44111055M
  6. Veröffentlicht am: 2018
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Heinrich Thommen
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783796537790
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Verlagsort: Basel
  11. Publiziert bei: Schwabe Verlag
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3796537790
  13. Externe Work-Referenz: OL32357822W
  14. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Im Zentrum dieser Studie stehen zwei Hauptwerke der nazarenischen Kunst, Franz Pforrs 'Sulamith und Maria' und Friedrich Overbecks 'Zwei Bräute' (später 'Italia und Germania'). Durch die kritische Lektüre schriftlicher Zeugnisse der beiden Maler sowie weiterer Quellen gelingt es dem Autor, in den Gemälden Verschlüsseltes zu dechiffrieren und zu zeigen, dass beide Werke Bezug auf reale persönliche Beziehungen und Ereignisse nehmen. Diese reichen in die Gründungszeit des Lukasbundes vor und um 1809 zurück, als sich Overbeck in eine der zwei Töchter des in Wien tätigen Seidenhändlers und Kaufmanns Johannes Hottinger verliebte, dessen Sohn Konrad ebenfalls Mitglied des Bundes war. In Rom, wohin Pforr und Overbeck 1810 gezogen waren und wo sie zusammen mit anderen Künstlern im Kloster San Isidoro arbeiteten, verschleierte Pforr -- so eine der zentralen Thesen des Verfassers -- Overbecks unglückliche Liebe und gleichzeitig seine eigene, nicht ausgelebte Neigung zu Overbeck im Gemälde 'Sulamith und Maria'. Darüber hinaus transformierten Pforr und Overbeck in weiteren Werken die Gestalten der Hottinger-Schwestern in allegorische Figuren und in den Kontext christologischer Szenen
  15. Untertitel: Beziehungen zwischen Friedrich Overbeck, Franz Pforr und den Schwestern Regula und Lisette Hottinger

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Sulamith und Maria, Heinrich Thommen, Sachbuch und Relations with women, German Painting, Nazarenes (German painters), Italia and Germania (Overbeck, Johann Friedrich) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3796537790, 9783796537790 und OL32357822W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Sulamith und Maria

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Im Zentrum dieser Studie stehen zwei Hauptwerke der nazarenischen Kunst, Franz Pforrs 'Sulamith und Maria' und Friedrich Overbecks 'Zwei Bräute' (später 'Italia und Germania'). Durch die kritische Lektüre schriftlicher Zeugnisse der beiden Maler sowie weiterer Quellen gelingt es dem Autor, in den Gemälden Verschlüsseltes zu dechiffrieren und zu zeigen, dass beide Werke Bezug auf reale persönliche Beziehungen und Ereignisse nehmen. Diese reichen in die Gründungszeit des Lukasbundes vor und um 1809 zurück, als sich Overbeck in eine der zwei Töchter des in Wien tätigen Seidenhändlers und Kaufmanns Johannes Hottinger verliebte, dessen Sohn Konrad ebenfalls Mitglied des Bundes war. In Rom, wohin Pforr und Overbeck 1810 gezogen waren und wo sie zusammen mit anderen Künstlern im Kloster San Isidoro arbeiteten, verschleierte Pforr -- so eine der zentralen Thesen des Verfassers -- Overbecks unglückliche Liebe und gleichzeitig seine eigene, nicht ausgelebte Neigung zu Overbeck im Gemälde 'Sulamith und Maria'. Darüber hinaus transformierten Pforr und Overbeck in weiteren Werken die Gestalten der Hottinger-Schwestern in allegorische Figuren und in den Kontext christologischer Szenen

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag Schwabe Verlag und der Verlagsort Basel.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Relations with women, German Painting, Nazarenes (German painters), Italia and Germania (Overbeck, Johann Friedrich) bei der Einordnung.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3796537790 und die ISBN-13 9783796537790.

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