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Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

26/06/2026

Lesedauer: 6 min

Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 von Christoph Strohm kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Mit Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 liegt ein Buch von Christoph Strohm vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. zur Relevanz eines Forschungsvorhabens fungiert als präzisierende Ergänzung zu Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die Einführung der Reformation in Württemberg 1534 stellte vor die Aufgabe, zwinglianische Einflüsse aus dem benachbarten Zürich mit lutherischen Orientierungen zu verbinden. So wurde die württembergische Konkordie von 1534 zum Ausgangspunkt späterer innerprotestantischer Einigungsbemühungen. 1563 entstand in der Kurpfalz der Heidelberger Katechismus als eines der wichtigsten reformierten Bekenntnisse. Nicht zuletzt als Reaktion darauf wurde 1577 unter maßgeblicher Beteiligung württembergischer Theologen, insbesondere des langjährigen Kanzlers der Tübinger Universität, Jakob Andreä, die Konkordienformel als lutherisches Einigungsbekenntnis verfasst. 0Eine möglichst umfassende digitale Erfassung und exemplarische Edition der Korrespondenzen aller führenden Theologen in Kirche und Universität zwischen 1550 und 1620 soll die bislang nicht ausreichend gewürdigte Bedeutung des Südwestens des Reichs für die europäische Reformationsgeschichte sichtbar machen Die Ausgabe erschien am 2017 bei Universitätsverlag Winter und ist dem Verlagsstandort Heidelberg zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Dass Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Universitätsverlag Winter und Heidelberg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 auch für thematische Recherchen besonders relevant. Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Christoph Strohm beschäftigen möchten.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Einführung der Reformation in Württemberg 1534 stellte vor die Aufgabe, zwinglianische Einflüsse aus dem benachbarten Zürich mit lutherischen Orientierungen zu verbinden. So wurde die württembergische Konkordie von 1534 zum Ausgangspunkt späterer innerprotestantischer Einigungsbemühungen. 1563 entstand in der Kurpfalz der Heidelberger Katechismus als eines der wichtigsten reformierten Bekenntnisse. Nicht zuletzt als Reaktion darauf wurde 1577 unter maßgeblicher Beteiligung württembergischer Theologen, insbesondere des langjährigen Kanzlers der Tübinger Universität, Jakob Andreä, die Konkordienformel als lutherisches Einigungsbekenntnis verfasst. 0Eine möglichst umfassende digitale Erfassung und exemplarische Edition der Korrespondenzen aller führenden Theologen in Kirche und Universität zwischen 1550 und 1620 soll die bislang nicht ausreichend gewürdigte Bedeutung des Südwestens des Reichs für die europäische Reformationsgeschichte sichtbar machen Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Zur Digitalisierung frühneuzeitlicher Korrespondenzen | Konfessionalisierung, Territorialstaatsbildung und Säkularisierung in der Frühen Neuzeit (1550-1620) | Innerprotestantische Konkurrenz und Konfessionalisierung im Südwesten des Reichs | Résumé. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Church history, Germany, church history, Reformation, Archival materials, Digitization, Reformation, germany

Edition und bibliografische Einordnung

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3825367630 als auch die ISBN-13 9783825367633 hinterlegt. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Universitätsverlag Winter, Heidelberg und 2017 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32649813W und OL44463242M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Umfang: 85 Seiten
  2. Buchtitel: Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL44463242M
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Einführung der Reformation in Württemberg 1534 stellte vor die Aufgabe, zwinglianische Einflüsse aus dem benachbarten Zürich mit lutherischen Orientierungen zu verbinden. So wurde die württembergische Konkordie von 1534 zum Ausgangspunkt späterer innerprotestantischer Einigungsbemühungen. 1563 entstand in der Kurpfalz der Heidelberger Katechismus als eines der wichtigsten reformierten Bekenntnisse. Nicht zuletzt als Reaktion darauf wurde 1577 unter maßgeblicher Beteiligung württembergischer Theologen, insbesondere des langjährigen Kanzlers der Tübinger Universität, Jakob Andreä, die Konkordienformel als lutherisches Einigungsbekenntnis verfasst. 0Eine möglichst umfassende digitale Erfassung und exemplarische Edition der Korrespondenzen aller führenden Theologen in Kirche und Universität zwischen 1550 und 1620 soll die bislang nicht ausreichend gewürdigte Bedeutung des Südwestens des Reichs für die europäische Reformationsgeschichte sichtbar machen
  5. Open-Library-Work-ID: OL32649813W
  6. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  7. Erscheinungsdatum: 2017
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Verlagsort: Heidelberg
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Christoph Strohm
  11. Thematische Tags: Church history, Germany, church history, Reformation, Archival materials, Digitization, Reformation, germany
  12. Ergänzender Titelzusatz: zur Relevanz eines Forschungsvorhabens
  13. Publiziert bei: Universitätsverlag Winter
  14. ISBN-13: 9783825367633
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3825367630
  16. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Zur Digitalisierung frühneuzeitlicher Korrespondenzen | Konfessionalisierung, Territorialstaatsbildung und Säkularisierung in der Frühen Neuzeit (1550-1620) | Innerprotestantische Konkurrenz und Konfessionalisierung im Südwesten des Reichs | Résumé.

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620, Christoph Strohm, Sachbuch und Church history, Germany, church history, Reformation, Archival materials, Digitization, Reformation, germany schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3825367630, 9783825367633 und OL32649813W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620 thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3825367630 als auch die ISBN-13 9783825367633 verfügbar.

Was verrät der Untertitel über Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit, 1550-1620?

Mit zur Relevanz eines Forschungsvorhabens wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Zur Digitalisierung frühneuzeitlicher Korrespondenzen | Konfessionalisierung, Territorialstaatsbildung und Säkularisierung in der Frühen Neuzeit (1550-1620) | Innerprotestantische Konkurrenz und Konfessionalisierung im Südwesten des Reichs | Résumé.

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