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Alexander Kanoldt, 1881-1939 | Inhalt & Buchinfos

26/06/2026

Lesedauer: 6 min

Hier findest du zu Alexander Kanoldt, 1881-1939 von Koch, Michael die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alexander Kanoldt, 1881-1939 | Inhalt & Buchinfos

Alexander Kanoldt, 1881-1939 | Inhalt & Buchinfos

Alexander Kanoldt, 1881-1939 - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Koch, Michael aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Alexander Kanoldt, 1881-1939 eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Werkverzeichnis der Gemälde wird bei Alexander Kanoldt, 1881-1939 noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Alexander Kanoldt, 1881-1939 folgendermaßen zusammenfassen: Alexander Kanoldt ist einer der bedeutendsten Vertreter des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit Münchner Prägung. 1925 war er in der wegweisenden Mannheimer Ausstellung "Neue Sachlichkeit--Deutsche Malerei seit dem Expressionismus" mit mehr Werken vertreten als Beckmann, Dix oder Grosz. Erstmals wird Kanoldts malerisches Werk nun umfassend erschlossen. Nach dem Studium in Karlsruhe zog Alexander Kanoldt nach München, wo er vor allem mit Alexej Jawlensky und Adolf Erbslöh einen engen Austausch pflegte und 1909 die Neue Künstlervereinigung mitbegründete. Entscheidend für Kanoldts Entwicklung hin zur Neuen Sachlichkeit wurde seine Auseinandersetzung mit dem französischen Frühkubismus. In den 1920er-Jahren konzentrierte er sich auf das Malen von präzise konstruierten Stillleben in metallisch-kühlen Farben und avancierte zu einem Hauptvertreter dieser Gattung. Kanoldts bedeutende Rolle in der deutschen Malerei der Moderne ist unbestritten. In der akribischen Rekonstruktion seines oeuvres erfährt sie eine längst überfällige Würdigung Die Ausgabe erschien am 2018 bei Hirmer und ist dem Verlagsstandort München zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Alexander Kanoldt, 1881-1939 auch für thematische Recherchen besonders relevant. Alexander Kanoldt, 1881-1939 ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Koch, Michael beschäftigen möchten. Der Verlag Hirmer und der Verlagsort München liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Alexander Kanoldt, 1881-1939 zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Alexander Kanoldt, 1881-1939 klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Alexander Kanoldt ist einer der bedeutendsten Vertreter des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit Münchner Prägung. 1925 war er in der wegweisenden Mannheimer Ausstellung "Neue Sachlichkeit--Deutsche Malerei seit dem Expressionismus" mit mehr Werken vertreten als Beckmann, Dix oder Grosz. Erstmals wird Kanoldts malerisches Werk nun umfassend erschlossen. Nach dem Studium in Karlsruhe zog Alexander Kanoldt nach München, wo er vor allem mit Alexej Jawlensky und Adolf Erbslöh einen engen Austausch pflegte und 1909 die Neue Künstlervereinigung mitbegründete. Entscheidend für Kanoldts Entwicklung hin zur Neuen Sachlichkeit wurde seine Auseinandersetzung mit dem französischen Frühkubismus. In den 1920er-Jahren konzentrierte er sich auf das Malen von präzise konstruierten Stillleben in metallisch-kühlen Farben und avancierte zu einem Hauptvertreter dieser Gattung. Kanoldts bedeutende Rolle in der deutschen Malerei der Moderne ist unbestritten. In der akribischen Rekonstruktion seines oeuvres erfährt sie eine längst überfällige Würdigung Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Alexander Kanoldt, 1881-1939 thematisch schneller einzuordnen: Catalogues raisonnés, Malerei

Edition und bibliografische Einordnung

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3777431443 als auch die ISBN-13 9783777431444 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL32454823W und OL44233838M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Hirmer, München und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Sprache: Deutsch
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Schlagwörter: Catalogues raisonnés, Malerei
  4. Titel: Alexander Kanoldt, 1881-1939
  5. Verlagsort: München
  6. Externe Work-Referenz: OL32454823W
  7. Externe Editionsreferenzen: OL44233838M
  8. Erscheinungsdatum: 2018
  9. ISBN-13: 9783777431444
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3777431443
  11. Verlag: Hirmer
  12. Kurzbeschreibung: Alexander Kanoldt ist einer der bedeutendsten Vertreter des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit Münchner Prägung. 1925 war er in der wegweisenden Mannheimer Ausstellung "Neue Sachlichkeit--Deutsche Malerei seit dem Expressionismus" mit mehr Werken vertreten als Beckmann, Dix oder Grosz. Erstmals wird Kanoldts malerisches Werk nun umfassend erschlossen. Nach dem Studium in Karlsruhe zog Alexander Kanoldt nach München, wo er vor allem mit Alexej Jawlensky und Adolf Erbslöh einen engen Austausch pflegte und 1909 die Neue Künstlervereinigung mitbegründete. Entscheidend für Kanoldts Entwicklung hin zur Neuen Sachlichkeit wurde seine Auseinandersetzung mit dem französischen Frühkubismus. In den 1920er-Jahren konzentrierte er sich auf das Malen von präzise konstruierten Stillleben in metallisch-kühlen Farben und avancierte zu einem Hauptvertreter dieser Gattung. Kanoldts bedeutende Rolle in der deutschen Malerei der Moderne ist unbestritten. In der akribischen Rekonstruktion seines oeuvres erfährt sie eine längst überfällige Würdigung
  13. Verfasst von: Koch, Michael
  14. Ergänzender Titelzusatz: Werkverzeichnis der Gemälde
  15. Seitenzahl: 223

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Alexander Kanoldt, 1881-1939 profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Koch, Michael, Sachbuch und den Tags Catalogues raisonnés, Malerei, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3777431443, 9783777431444 und OL32454823W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32454823W und die Editionsreferenzen OL44233838M.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Hirmer, München und das Datum 2018 beschrieben.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3777431443 als auch die ISBN-13 9783777431444 verfügbar.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Alexander Kanoldt ist einer der bedeutendsten Vertreter des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit Münchner Prägung. 1925 war er in der wegweisenden Mannheimer Ausstellung "Neue Sachlichkeit--Deutsche Malerei seit dem Expressionismus" mit mehr Werken vertreten als Beckmann, Dix oder Grosz. Erstmals wird Kanoldts malerisches Werk nun umfassend erschlossen. Nach dem Studium in Karlsruhe zog Alexander Kanoldt nach München, wo er vor allem mit Alexej Jawlensky und Adolf Erbslöh einen engen Austausch pflegte und 1909 die Neue Künstlervereinigung mitbegründete. Entscheidend für Kanoldts Entwicklung hin zur Neuen Sachlichkeit wurde seine Auseinandersetzung mit dem französischen Frühkubismus. In den 1920er-Jahren konzentrierte er sich auf das Malen von präzise konstruierten Stillleben in metallisch-kühlen Farben und avancierte zu einem Hauptvertreter dieser Gattung. Kanoldts bedeutende Rolle in der deutschen Malerei der Moderne ist unbestritten. In der akribischen Rekonstruktion seines oeuvres erfährt sie eine längst überfällige Würdigung

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