Mystik und Magie Im Frühparacelsismus - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
26/06/2026
Lesedauer: 5 min
Kompakte Infos zu Mystik und Magie Im Frühparacelsismus von Simon Brandl: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Mystik und Magie Im Frühparacelsismus von Simon Brandl - Informationen zur Ausgabe
Mystik und Magie Im Frühparacelsismus von Simon Brandl ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Erkundungen Um Alexander Von Suchtens Traktat ›de Tribus Facultatibus‹ wird bei Mystik und Magie Im Frühparacelsismus noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Mystik und Magie Im Frühparacelsismus folgendermaßen zusammenfassen: Die Themen von Mystik und Magie nehmen im paracelsistischen Schrifttum großen Raum ein, sind hier aber in ihrer jeweiligen Konzeption, ihrer Funktion und ihrer gegenseitigen Durchdringung noch wenig erschlossen. Eines der frühesten und anschaulichsten Zeugnisse eines genuin paracelsistischen Mystik- und Magieverständnisses ist der allegorisch-hermetische Traktat 'De tribus facultatibus' (um 1565) aus der Feder Alexanders von Suchten. Obwohl es sich bei Suchten um einen der bedeutendsten Theoretiker des frühen Paracelsismus handelt, hat er in der Forschung bisher verhältnismäßig geringe Beachtung gefunden. Die Erkundung seines theosophischen Weltbilds führt auf der Textgrundlage von 'De tribus facultatibus' und weiterer, vor allem paracelsischer Schriften über die Themenfelder von Kosmologie, Theoalchemie und Logostheologie hin zur Mystik, die in Ansätzen vom Predigtwerk Meister Eckharts, besonders aber von der 'Theologia Deutsch' inspiriert ist. Die Mystik erweist sich als Bedingung einer natürlichen und als wesentliches Element einer himmlischen Magie. Letztere entfaltet Suchten unter dem Eindruck der dionysischen Theologie. Insgesamt wirft die Studie ein neues Licht auf die geistigen Hintergründe des Paracelsismus
Warum Mystik und Magie Im Frühparacelsismus relevant sein kann
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Mystik und Magie Im Frühparacelsismus auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Mystik und Magie Im Frühparacelsismus mit dem Datum 2021 eindeutig zuordenbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Simon Brandl lässt sich Mystik und Magie Im Frühparacelsismus gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Mystik und Magie Im Frühparacelsismus inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Themen von Mystik und Magie nehmen im paracelsistischen Schrifttum großen Raum ein, sind hier aber in ihrer jeweiligen Konzeption, ihrer Funktion und ihrer gegenseitigen Durchdringung noch wenig erschlossen. Eines der frühesten und anschaulichsten Zeugnisse eines genuin paracelsistischen Mystik- und Magieverständnisses ist der allegorisch-hermetische Traktat 'De tribus facultatibus' (um 1565) aus der Feder Alexanders von Suchten. Obwohl es sich bei Suchten um einen der bedeutendsten Theoretiker des frühen Paracelsismus handelt, hat er in der Forschung bisher verhältnismäßig geringe Beachtung gefunden. Die Erkundung seines theosophischen Weltbilds führt auf der Textgrundlage von 'De tribus facultatibus' und weiterer, vor allem paracelsischer Schriften über die Themenfelder von Kosmologie, Theoalchemie und Logostheologie hin zur Mystik, die in Ansätzen vom Predigtwerk Meister Eckharts, besonders aber von der 'Theologia Deutsch' inspiriert ist. Die Mystik erweist sich als Bedingung einer natürlichen und als wesentliches Element einer himmlischen Magie. Letztere entfaltet Suchten unter dem Eindruck der dionysischen Theologie. Insgesamt wirft die Studie ein neues Licht auf die geistigen Hintergründe des Paracelsismus Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Mystik und Magie Im Frühparacelsismus thematisch schneller einzuordnen: Magic, Alchemy
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL25282171W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL33853372M, OL34770024M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Veröffentlicht am: 2021
- Publiziert bei: de Gruyter GmbH, Walter
- Open-Library-Work-ID: OL25282171W
- Umfang: 422 Seiten
- Buchtitel: Mystik und Magie Im Frühparacelsismus
- ISBN-13: 9783110719727
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Simon Brandl
- Open-Library-Editions-IDs: OL33853372M, OL34770024M
- Schlagwörter: Magic, Alchemy
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Themen von Mystik und Magie nehmen im paracelsistischen Schrifttum großen Raum ein, sind hier aber in ihrer jeweiligen Konzeption, ihrer Funktion und ihrer gegenseitigen Durchdringung noch wenig erschlossen. Eines der frühesten und anschaulichsten Zeugnisse eines genuin paracelsistischen Mystik- und Magieverständnisses ist der allegorisch-hermetische Traktat 'De tribus facultatibus' (um 1565) aus der Feder Alexanders von Suchten. Obwohl es sich bei Suchten um einen der bedeutendsten Theoretiker des frühen Paracelsismus handelt, hat er in der Forschung bisher verhältnismäßig geringe Beachtung gefunden. Die Erkundung seines theosophischen Weltbilds führt auf der Textgrundlage von 'De tribus facultatibus' und weiterer, vor allem paracelsischer Schriften über die Themenfelder von Kosmologie, Theoalchemie und Logostheologie hin zur Mystik, die in Ansätzen vom Predigtwerk Meister Eckharts, besonders aber von der 'Theologia Deutsch' inspiriert ist. Die Mystik erweist sich als Bedingung einer natürlichen und als wesentliches Element einer himmlischen Magie. Letztere entfaltet Suchten unter dem Eindruck der dionysischen Theologie. Insgesamt wirft die Studie ein neues Licht auf die geistigen Hintergründe des Paracelsismus
- Untertitel: Erkundungen Um Alexander Von Suchtens Traktat ›de Tribus Facultatibus‹
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Mystik und Magie Im Frühparacelsismus, Simon Brandl, Sachbuch und Magic, Alchemy schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL25282171W sowie die Editions-IDs OL33853372M, OL34770024M referenzierbar.
Wer sollte sich für Mystik und Magie Im Frühparacelsismus interessieren?
Besonders relevant ist Mystik und Magie Im Frühparacelsismus für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Simon Brandl betrachten möchten.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Magic, Alchemy kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Warum ist der Untertitel Erkundungen Um Alexander Von Suchtens Traktat ›de Tribus Facultatibus‹ wichtig?
Er hilft dabei, Mystik und Magie Im Frühparacelsismus inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Externe Links
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