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Schweizer Europapolitik am Wendepunkt | Buchprofil und Inhaltsübersicht

26/06/2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Schweizer Europapolitik am Wendepunkt von Simon Marti mit den wichtigsten Buchangaben. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Schweizer Europapolitik am Wendepunkt | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Schweizer Europapolitik am Wendepunkt | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Schweizer Europapolitik am Wendepunkt - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Simon Marti aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Schweizer Europapolitik am Wendepunkt eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Interessen, Konzepte und Entscheidungsprozesse in den Verhandlungen über den Europäischen Wirtschaftsraum fungiert als präzisierende Ergänzung zu Schweizer Europapolitik am Wendepunkt und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Schweizer Europapolitik am Wendepunkt ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: 1988 bis 1992 sah sich die Schweizer Europapolitik an einem Wendepunkt: Die EG errichtete einen Binnenmarkt, der Kalte Krieg endete, und mit der Europäischen Union entstand ein neues Gravitationszentrum in Europa. Gleichzeitig verliefen die Verhandlungen über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) für die Schweiz enttäuschend. Der EWR kam aufgrund seiner Institutionen für die Mehrheit in Regierung und Verwaltung als dauerhafte Lösung nicht in Frage. Während die Exekutive immer entschlossener den EG-Beitritt anstrebte, fehlte dieser Politik bei den meisten Spitzenverbänden des Schweizer Wirtschaftslebens der volle Rückhalt. Welche Gründe führten 1991 zur europapolitischen Neuausrichtung der Schweiz? Neue Originalquellen erschließen die Entscheidungsebenen von Regierung, Verwaltung sowie Spitzenverbänden von Industrie, Gewerbe, Banken, Arbeitnehmern und Landwirtschaft. Die Analyse erfolgt aus der Perspektive der Außenpolitikanalyse und des Korporatismus. Konkurrierende Vorstellungen staatlicher Souveränität sowie gegenläufige Interessen in Politikfeldern wie Personenfreizügigkeit, Wettbewerb und Sozialpolitik liefern neue Erklärungsmomente für die Politik der beteiligten Akteure.--Provided by publisher Schweizer Europapolitik am Wendepunkt wurde am 2013 publiziert und dem Verlag Nomos mit Verlagsort Baden-Baden zugeordnet.

Warum Schweizer Europapolitik am Wendepunkt relevant sein kann

Innerhalb von Sachbuch bietet Schweizer Europapolitik am Wendepunkt eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 2013 macht Schweizer Europapolitik am Wendepunkt für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Simon Marti lässt sich Schweizer Europapolitik am Wendepunkt gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Nomos und Baden-Baden - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Worum geht es in Schweizer Europapolitik am Wendepunkt?

Die Beschreibung zeigt, dass Schweizer Europapolitik am Wendepunkt klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: 1988 bis 1992 sah sich die Schweizer Europapolitik an einem Wendepunkt: Die EG errichtete einen Binnenmarkt, der Kalte Krieg endete, und mit der Europäischen Union entstand ein neues Gravitationszentrum in Europa. Gleichzeitig verliefen die Verhandlungen über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) für die Schweiz enttäuschend. Der EWR kam aufgrund seiner Institutionen für die Mehrheit in Regierung und Verwaltung als dauerhafte Lösung nicht in Frage. Während die Exekutive immer entschlossener den EG-Beitritt anstrebte, fehlte dieser Politik bei den meisten Spitzenverbänden des Schweizer Wirtschaftslebens der volle Rückhalt. Welche Gründe führten 1991 zur europapolitischen Neuausrichtung der Schweiz? Neue Originalquellen erschließen die Entscheidungsebenen von Regierung, Verwaltung sowie Spitzenverbänden von Industrie, Gewerbe, Banken, Arbeitnehmern und Landwirtschaft. Die Analyse erfolgt aus der Perspektive der Außenpolitikanalyse und des Korporatismus. Konkurrierende Vorstellungen staatlicher Souveränität sowie gegenläufige Interessen in Politikfeldern wie Personenfreizügigkeit, Wettbewerb und Sozialpolitik liefern neue Erklärungsmomente für die Politik der beteiligten Akteure.--Provided by publisher Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Foreign relations, Foreign economic relations, European Economic Area

Edition und bibliografische Einordnung

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Nomos, Baden-Baden und 2013 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL23221491W und OL31056835M besonders hilfreich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Externe Work-Referenz: OL23221491W
  2. Ort der Veröffentlichung: Baden-Baden
  3. Titel: Schweizer Europapolitik am Wendepunkt
  4. Kurzbeschreibung: 1988 bis 1992 sah sich die Schweizer Europapolitik an einem Wendepunkt: Die EG errichtete einen Binnenmarkt, der Kalte Krieg endete, und mit der Europäischen Union entstand ein neues Gravitationszentrum in Europa. Gleichzeitig verliefen die Verhandlungen über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) für die Schweiz enttäuschend. Der EWR kam aufgrund seiner Institutionen für die Mehrheit in Regierung und Verwaltung als dauerhafte Lösung nicht in Frage. Während die Exekutive immer entschlossener den EG-Beitritt anstrebte, fehlte dieser Politik bei den meisten Spitzenverbänden des Schweizer Wirtschaftslebens der volle Rückhalt. Welche Gründe führten 1991 zur europapolitischen Neuausrichtung der Schweiz? Neue Originalquellen erschließen die Entscheidungsebenen von Regierung, Verwaltung sowie Spitzenverbänden von Industrie, Gewerbe, Banken, Arbeitnehmern und Landwirtschaft. Die Analyse erfolgt aus der Perspektive der Außenpolitikanalyse und des Korporatismus. Konkurrierende Vorstellungen staatlicher Souveränität sowie gegenläufige Interessen in Politikfeldern wie Personenfreizügigkeit, Wettbewerb und Sozialpolitik liefern neue Erklärungsmomente für die Politik der beteiligten Akteure.--Provided by publisher
  5. Open-Library-Editions-IDs: OL31056835M
  6. Verfasst von: Simon Marti
  7. Umfang: 399 Seiten
  8. Untertitel: Interessen, Konzepte und Entscheidungsprozesse in den Verhandlungen über den Europäischen Wirtschaftsraum
  9. Publiziert bei: Nomos
  10. Sprache: Deutsch
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783832978082
  12. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  13. Thematische Tags: Foreign relations, Foreign economic relations, European Economic Area
  14. Veröffentlicht am: 2013

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Schweizer Europapolitik am Wendepunkt, Simon Marti, Sachbuch und Foreign relations, Foreign economic relations, European Economic Area - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

FAQ zu Schweizer Europapolitik am Wendepunkt

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Nomos, Baden-Baden und das Datum 2013 beschrieben.

Worum handelt es sich bei Schweizer Europapolitik am Wendepunkt?

Schweizer Europapolitik am Wendepunkt ist ein Buch von Simon Marti, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: 1988 bis 1992 sah sich die Schweizer Europapolitik an einem Wendepunkt: Die EG errichtete einen Binnenmarkt, der Kalte Krieg endete, und mit der Europäischen Union entstand ein neues Gravitationszentrum in Europa. Gleichzeitig verliefen die Verhandlungen über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) für die Schweiz enttäuschend. Der EWR kam aufgrund seiner Institutionen für die Mehrheit in Regierung und Verwaltung als dauerhafte Lösung nicht in Frage. Während die Exekutive immer entschlossener den EG-Beitritt anstrebte, fehlte dieser Politik bei den meisten Spitzenverbänden des Schweizer Wirtschaftslebens der volle Rückhalt. Welche Gründe führten 1991 zur europapolitischen Neuausrichtung der Schweiz? Neue Originalquellen erschließen die Entscheidungsebenen von Regierung, Verwaltung sowie Spitzenverbänden von Industrie, Gewerbe, Banken, Arbeitnehmern und Landwirtschaft. Die Analyse erfolgt aus der Perspektive der Außenpolitikanalyse und des Korporatismus. Konkurrierende Vorstellungen staatlicher Souveränität sowie gegenläufige Interessen in Politikfeldern wie Personenfreizügigkeit, Wettbewerb und Sozialpolitik liefern neue Erklärungsmomente für die Politik der beteiligten Akteure.--Provided by publisher

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL23221491W und OL31056835M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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