Hermann Nitsch - Worum geht es im Buch?
25/06/2026
Lesedauer: 6 min
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Hermann Nitsch von Hermann Nitsch, Christine Wetzlinger-Grundnig, Danielle Spera, Laszlo Glozer, Michael Karrer, Wolfgang Denk, McLaughlin, Daniel (Curator), Fiona Claire Schamberger - Informationen zur Ausgabe
Hermann Nitsch von Hermann Nitsch, Christine Wetzlinger-Grundnig, Danielle Spera, Laszlo Glozer, Michael Karrer, Wolfgang Denk, McLaughlin, Daniel (Curator), Fiona Claire Schamberger ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. das frühe Werk, die Essenz der Duerckheim Collection : Hermann Nitsch Museum Mistelbach 2011 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Hermann Nitsch und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Hermann Nitsch zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Konzentration" ist das Leitwort, an dem sich der Aufbau dieser einmaligen Werkschau orientiert. Nach der Präsentation der Meisterwerke im Jahr 2010 hat Hermann Nitsch aus den großen farbigen "Kreuzwegstationen" aus den späten achtziger Jahren, in einer Art "mystischem" Meditationsprozess die in der Ausstellung präsentierten Frühwerke in "Siebenergruppen" zusammengefasst. In dieser Konstellation ergeben sie nun ein Werk oder einen Werkzyklus, den Nitsch aus der jeweils neuen Perspektive tiefgründig mit "Die sieben Fußfälle" betitelt. Nach ihrer Entstehung in den sechziger Jahren bisher kaum gezeigte Wachs- und Bindenbilder repräsentieren die Essenz des jungen, sich im Aufbruch befindenden Künstlers Hermann Nitsch am Rande seiner "Sturm und Drang" Zeit. Die Mitte, der "Meridian" der Ausstellung, wird gehalten von einer bisher verschollenen lebensgroßen "Heldenzeichnung" von Hermann Nitsch, sinnstiftend: Oedipus Christus Bibliografisch ist Hermann Nitsch mit dem Erscheinungsdatum 2011, dem Verlag Hermann Nitsch Museum und dem Ort Mistelbach erfasst.
Warum Hermann Nitsch relevant sein kann
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Hermann Nitsch auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Die Angaben zu Hermann Nitsch Museum und Mistelbach stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für alle, die Bücher von Hermann Nitsch, Christine Wetzlinger-Grundnig, Danielle Spera, Laszlo Glozer, Michael Karrer, Wolfgang Denk, McLaughlin, Daniel (Curator), Fiona Claire Schamberger recherchieren oder vergleichen, ist Hermann Nitsch eine relevante Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 2011 unterstützt dabei, Hermann Nitsch zeitlich korrekt zu klassifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Hermann Nitsch eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Was behandelt Hermann Nitsch?
Hermann Nitsch lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Konzentration" ist das Leitwort, an dem sich der Aufbau dieser einmaligen Werkschau orientiert. Nach der Präsentation der Meisterwerke im Jahr 2010 hat Hermann Nitsch aus den großen farbigen "Kreuzwegstationen" aus den späten achtziger Jahren, in einer Art "mystischem" Meditationsprozess die in der Ausstellung präsentierten Frühwerke in "Siebenergruppen" zusammengefasst. In dieser Konstellation ergeben sie nun ein Werk oder einen Werkzyklus, den Nitsch aus der jeweils neuen Perspektive tiefgründig mit "Die sieben Fußfälle" betitelt. Nach ihrer Entstehung in den sechziger Jahren bisher kaum gezeigte Wachs- und Bindenbilder repräsentieren die Essenz des jungen, sich im Aufbruch befindenden Künstlers Hermann Nitsch am Rande seiner "Sturm und Drang" Zeit. Die Mitte, der "Meridian" der Ausstellung, wird gehalten von einer bisher verschollenen lebensgroßen "Heldenzeichnung" von Hermann Nitsch, sinnstiftend: Oedipus Christus Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Exhibitions, Interviews, Artists, Art collections, Austrian Art, Performance art, Avant-garde (Aesthetics), Happenings (Art), Wiener Aktionismus
Edition und bibliografische Einordnung
Verlag, Ort und Datum - Hermann Nitsch Museum, Mistelbach und 2011 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL23575429W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43900764M, OL44420292M, OL44704726M, OL44261456M, OL44701818M. Sowohl die ISBN-10 3701732590 als auch die ISBN-13 9783701732593 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Die zentralen Metadaten zu Hermann Nitsch
- Umfang: 63 Seiten
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2011
- Ergänzender Titelzusatz: das frühe Werk, die Essenz der Duerckheim Collection : Hermann Nitsch Museum Mistelbach 2011
- Publiziert bei: Hermann Nitsch Museum
- Open-Library-Editions-IDs: OL43900764M, OL44420292M, OL44704726M, OL44261456M, OL44701818M
- Thematische Tags: Exhibitions, Interviews, Artists, Art collections, Austrian Art, Performance art, Avant-garde (Aesthetics), Happenings (Art), Wiener Aktionismus
- Open-Library-Work-ID: OL23575429W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3701732590
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-13: 9783701732593
- Buchtitel: Hermann Nitsch
- Ort der Veröffentlichung: Mistelbach
- Autor beziehungsweise Autoren: Hermann Nitsch, Christine Wetzlinger-Grundnig, Danielle Spera, Laszlo Glozer, Michael Karrer, Wolfgang Denk, McLaughlin, Daniel (Curator), Fiona Claire Schamberger
- Kurzbeschreibung: Konzentration" ist das Leitwort, an dem sich der Aufbau dieser einmaligen Werkschau orientiert. Nach der Präsentation der Meisterwerke im Jahr 2010 hat Hermann Nitsch aus den großen farbigen "Kreuzwegstationen" aus den späten achtziger Jahren, in einer Art "mystischem" Meditationsprozess die in der Ausstellung präsentierten Frühwerke in "Siebenergruppen" zusammengefasst. In dieser Konstellation ergeben sie nun ein Werk oder einen Werkzyklus, den Nitsch aus der jeweils neuen Perspektive tiefgründig mit "Die sieben Fußfälle" betitelt. Nach ihrer Entstehung in den sechziger Jahren bisher kaum gezeigte Wachs- und Bindenbilder repräsentieren die Essenz des jungen, sich im Aufbruch befindenden Künstlers Hermann Nitsch am Rande seiner "Sturm und Drang" Zeit. Die Mitte, der "Meridian" der Ausstellung, wird gehalten von einer bisher verschollenen lebensgroßen "Heldenzeichnung" von Hermann Nitsch, sinnstiftend: Oedipus Christus
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Hermann Nitsch, Hermann Nitsch, Christine Wetzlinger-Grundnig, Danielle Spera, Laszlo Glozer, Michael Karrer, Wolfgang Denk, McLaughlin, Daniel (Curator), Fiona Claire Schamberger, Sachbuch und Exhibitions, Interviews, Artists, Art collections, Austrian Art, Performance art, Avant-garde (Aesthetics), Happenings (Art), Wiener Aktionismus schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3701732590, 9783701732593 und OL23575429W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3701732590 und 9783701732593 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wie lässt sich Hermann Nitsch thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL23575429W und OL43900764M, OL44420292M, OL44704726M, OL44261456M, OL44701818M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Exhibitions, Interviews, Artists, Art collections, Austrian Art, Performance art, Avant-garde (Aesthetics), Happenings (Art), Wiener Aktionismus kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Externe Links
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