Auch ist Sprache das Schauspiel selber | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
25/06/2026
Lesedauer: 11 min
Auch ist Sprache das Schauspiel selber von Freyr Roland Varwig auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Auch ist Sprache das Schauspiel selber - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Auch ist Sprache das Schauspiel selber liegt ein Buch von Freyr Roland Varwig vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Studien zur Hermeneutik der fiktions-basierten Sprechsituation bei Karl Philipp Moritz wird bei Auch ist Sprache das Schauspiel selber noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Auch ist Sprache das Schauspiel selber ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Allzu leicht wird vergessen, dass Wilhelm von Humboldt, dessen Reflexionen über Sprache heute als Höhepunkt romantischer Sprachphilosophie gelten, einst wohl wesentliche Anregungen durch Moritzens Berliner Vorlesungen erhielt: Eine bildungsgeschichtliche Rekonstruktion ist hier also an der Zeit. Zum anderen könnte angesichts einer Flut verfilmter, d. h. häufig fiktions-basierter, bzw. manipulierter Sprechsituationen eine Reflexion über deren fein differenzierte, künstlerische Spielformen im geradezu modellhaften Bildungs-gang von Karl Philipp Moritz demokratisch notwendige Aufklärung leisten: Er war offensichtlich nicht nur der "jüngere Bruder" Goethes!"--Back cover Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Lit in Berlin.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Auch ist Sprache das Schauspiel selber auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Auch ist Sprache das Schauspiel selber für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Der Verlag Lit und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für alle, die Bücher von Freyr Roland Varwig recherchieren oder vergleichen, ist Auch ist Sprache das Schauspiel selber eine relevante Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Auch ist Sprache das Schauspiel selber klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Allzu leicht wird vergessen, dass Wilhelm von Humboldt, dessen Reflexionen über Sprache heute als Höhepunkt romantischer Sprachphilosophie gelten, einst wohl wesentliche Anregungen durch Moritzens Berliner Vorlesungen erhielt: Eine bildungsgeschichtliche Rekonstruktion ist hier also an der Zeit. Zum anderen könnte angesichts einer Flut verfilmter, d. h. häufig fiktions-basierter, bzw. manipulierter Sprechsituationen eine Reflexion über deren fein differenzierte, künstlerische Spielformen im geradezu modellhaften Bildungs-gang von Karl Philipp Moritz demokratisch notwendige Aufklärung leisten: Er war offensichtlich nicht nur der "jüngere Bruder" Goethes!"--Back cover Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorrede -- Einleitung | Teil I -- | Frühe Aufklärungsdiskurse im Fragehorizont des ...-haften -- | Facultas imaginandi bzw. fingendi als Vorbegriff des Mythologischen im Rahmen des ...-haften -- | Eine Neueinteilung der facultas imaginandi durch gradus fictionis -- | Ein erster systematischer Nachweis über die Fiktionsbasierung von Philosophie und Wissenschaft in der Methodologie der Frühaufklärung -- | Der literarische Prototyp einer fiktions-basierten "Sprechsituation über das Bild ...-hafter Lebendigkeit" -- | Von der rhetorisch-dialektischen "Bildungs-Ikonologie" emphatischer Aufklärung zur dissimulatio artis als Didaktik einer fiktions-basierten "Sprechsituation über Bilder" in der Spätaufklärung -- | Exkurs : Die Metamorphose des "Praemonstrators" aus seiner fiktions-basierten Sprechsituation in eine ikonisch-basierte Zeigesituation -- | Stand der Forschung zu Moritz' Sprachtheorie -- | Moritz' sprachlich-deklamatorische Bildung am neuhumanistischen Gymnasium zu Hannover -- | Die Erörterung der Begriffstafel zum Lemma "Rede" bei J. G. Walch -- | Das testimonium A. Grischows in der Begriffstafel "Rede" von J. G. Walch -- | Das testimonium J. W. Feuerleins in der Begriffstafel "Rede" von J. G. Walch -- | Ludwig Ballhorns besonderer Beitrag zum "loquela"-Argument -- | Moritz' musikalisch-ästhetische Bildung am Gymnasium zu Hannover : "Über die gemeinsamen Formen zwischen Musik, Poetik und Rhetorik" bei Johann Christian Winter (1764) -- | Die gemeinsamen Formen zwischen Musik und Poesie -- | Die gemeinsamen Formen zwischen Poesie und Musik -- | Die gemeinsamen Formen zwischen Musik und Rhetorik -- | Die gemeinsamen Formen zwischen Rhetorik und Musik -- | Moritz' logisch-ikonologische Bildung am Gymnasium zu Hannover -- | Die Ikonologie des "vorher eine Rede an die übrigen" Haltens -- | Eine mittelalterliche Ikonologie der menschlichen Rede -- | Einige Renaissance-Ikonologien des "typus eloquentiae" -- | Das klassische Paradigma für 'alltägliche' Sprach-"theorie" in den Terenz-Komödien -- | Die Grenzüberschreitung vom Rhetorischen zum Ikonologischen in den "Auftritten in Kupfer" bei Johann Peter Miller -- | Die Grenzüberschreitung vom Logischen zum Ikonologischen im "typus"-Argument bei Johann Matthias Gesner -- | Die Grenzüberschreitung vom Psychologischen zum Ontologischen im "repraesentatio"-Argument bei Friedrich Christian Baumeister -- | Geistliche und profane Hermeneutik zu Moritz' Studienzeit in Erfurt und Wittenberg -- | Lossius' "Unterricht der gesunden Vernunft" (1777) -- | "Die Grundlagen einer allgemeinen Auslegungslehre" von Hermann von der Hardt (1691) -- | "Der Unterricht in der geistlichen Auslegungskunst" von Johann Jakob Rambach (1723) -- | "Über die fiktions-basierte Wiedervergegenwärtigung des sprecherischen Klang- und Handlungsbildes als Hilfsmittel der Hermeneutik" von Wilhelm Chr. J. Chrysander (1746) -- | Appendix -- | Die "ego"-Deixis in der Sprechsituation einer Gesnerschen Vorlesung als lösendes Argument für die "Leib, Seele-Trennung" -- | Teil II -- | Das situationslogische Sprachursprungsmodell in der Latinität des Samuel Werenfels (1716) -- | Exkurs : "Über die universellen bzw. partikulären Zeichen in lateinischen Aussagesätzen" von Valentin Friderici (1695) -- | Die situationslogische Beschreibung bestimmter Redeteile des Englischen und dafür 'vorbildlicher' Sprachen bei James Harris (1751) -- | Das Verstehen der Redeteile im Satz bei James Harris -- | Die Hermeneutik situationslogischer "Individualisierung" von generellen Vorstellungen in der Wahl der Redeteile -- | Die Hermeneutik der fiktions-basierten Sprechsituation als Geltungsmassstab für die Ode "An die Sprache" von Karl Philipp Moritz (1779) -- | Die Hermeneutik einer fiktions-basierten Sprechsituation als Experiment mit dem Hörer, Leser der "Unterhaltungen mit meinen Schülern" von Karl Philipp Moritz (1780) -- | Das fiktions-basierte Handlungsbild menschlicher Sprechsituation als Ordnungsprinzip von Vorstellungsverhältnissen einzelner Wörter im Deutschen beim "Versuch" von Karl Philipp Moritz (1782) -- | Die Argumentationsstruktur der "Deutschen Sprachlehre" von Karl Philipp Moritz als fortschreitendes, zusammenhängendes Raisonnement einer Sprachpsychologie (1782) -- | Die Zeichenfunktion der Wörter nach den Eindrücken, die sie auf die Seele machen -- | Die Zeichenfunktion der Wörter nach den Gegenständen, welche sie bezeichnen -- | Die Zeichenfunktion der Wörter nach ihrem Zusammenhänge und ihren Fugen -- | Die Zeichenfunktion der Wörter nach ihrer Bildung in sich selber -- | Die Schauspielmetaphorik als fortschreitender Analogieträger des fiktions-basierten Sprachbegriffs in Moritz' "Deutscher Sprachlehre" -- -- Anhang I | Cornelius Dietrich Koch : Die Anfänge geisteswissenschaftlicher Grundlagenforschung oder einer Geschichte des Logischen (Kap. III.) -- | Auszüge aus Samuel Werenfels : Dissertatio de loquela (1716) -- | Auszug aus Karl Johann Keilmann : über den hermeneutischen Gebrauch der Rhetorik (1766) -- -- Anhang II | Die Malereimetaphorik im "pensées-Konzept" bei Dominique Bouhours (*1687-1701) -- | Vollendete Bildphilosophie bei Claude-Franc̦ois Menestrier (1684) ---- Literaturverzeichnis-- Namensregister. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Criticism and interpretation, Philosophy, Language, Hermeneutics, Rhetoric, Language and culture
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32368676W und OL44122910M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Lit, Berlin und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Mit 3643111932 und 9783643111937 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Buchtitel: Auch ist Sprache das Schauspiel selber
- Thematische Tags: Criticism and interpretation, Philosophy, Language, Hermeneutics, Rhetoric, Language and culture
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783643111937
- ISBN-10: 3643111932
- Kurzbeschreibung: Allzu leicht wird vergessen, dass Wilhelm von Humboldt, dessen Reflexionen über Sprache heute als Höhepunkt romantischer Sprachphilosophie gelten, einst wohl wesentliche Anregungen durch Moritzens Berliner Vorlesungen erhielt: Eine bildungsgeschichtliche Rekonstruktion ist hier also an der Zeit. Zum anderen könnte angesichts einer Flut verfilmter, d. h. häufig fiktions-basierter, bzw. manipulierter Sprechsituationen eine Reflexion über deren fein differenzierte, künstlerische Spielformen im geradezu modellhaften Bildungs-gang von Karl Philipp Moritz demokratisch notwendige Aufklärung leisten: Er war offensichtlich nicht nur der "jüngere Bruder" Goethes!"--Back cover
- Externe Work-Referenz: OL32368676W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2019
- Externe Editionsreferenzen: OL44122910M
- Umfang: 408 Seiten
- Inhaltsübersicht: Vorrede -- Einleitung | Teil I -- | Frühe Aufklärungsdiskurse im Fragehorizont des ...-haften -- | Facultas imaginandi bzw. fingendi als Vorbegriff des Mythologischen im Rahmen des ...-haften -- | Eine Neueinteilung der facultas imaginandi durch gradus fictionis -- | Ein erster systematischer Nachweis über die Fiktionsbasierung von Philosophie und Wissenschaft in der Methodologie der Frühaufklärung -- | Der literarische Prototyp einer fiktions-basierten "Sprechsituation über das Bild ...-hafter Lebendigkeit" -- | Von der rhetorisch-dialektischen "Bildungs-Ikonologie" emphatischer Aufklärung zur dissimulatio artis als Didaktik einer fiktions-basierten "Sprechsituation über Bilder" in der Spätaufklärung -- | Exkurs : Die Metamorphose des "Praemonstrators" aus seiner fiktions-basierten Sprechsituation in eine ikonisch-basierte Zeigesituation -- | Stand der Forschung zu Moritz' Sprachtheorie -- | Moritz' sprachlich-deklamatorische Bildung am neuhumanistischen Gymnasium zu Hannover -- | Die Erörterung der Begriffstafel zum Lemma "Rede" bei J. G. Walch -- | Das testimonium A. Grischows in der Begriffstafel "Rede" von J. G. Walch -- | Das testimonium J. W. Feuerleins in der Begriffstafel "Rede" von J. G. Walch -- | Ludwig Ballhorns besonderer Beitrag zum "loquela"-Argument -- | Moritz' musikalisch-ästhetische Bildung am Gymnasium zu Hannover : "Über die gemeinsamen Formen zwischen Musik, Poetik und Rhetorik" bei Johann Christian Winter (1764) -- | Die gemeinsamen Formen zwischen Musik und Poesie -- | Die gemeinsamen Formen zwischen Poesie und Musik -- | Die gemeinsamen Formen zwischen Musik und Rhetorik -- | Die gemeinsamen Formen zwischen Rhetorik und Musik -- | Moritz' logisch-ikonologische Bildung am Gymnasium zu Hannover -- | Die Ikonologie des "vorher eine Rede an die übrigen" Haltens -- | Eine mittelalterliche Ikonologie der menschlichen Rede -- | Einige Renaissance-Ikonologien des "typus eloquentiae" -- | Das klassische Paradigma für 'alltägliche' Sprach-"theorie" in den Terenz-Komödien -- | Die Grenzüberschreitung vom Rhetorischen zum Ikonologischen in den "Auftritten in Kupfer" bei Johann Peter Miller -- | Die Grenzüberschreitung vom Logischen zum Ikonologischen im "typus"-Argument bei Johann Matthias Gesner -- | Die Grenzüberschreitung vom Psychologischen zum Ontologischen im "repraesentatio"-Argument bei Friedrich Christian Baumeister -- | Geistliche und profane Hermeneutik zu Moritz' Studienzeit in Erfurt und Wittenberg -- | Lossius' "Unterricht der gesunden Vernunft" (1777) -- | "Die Grundlagen einer allgemeinen Auslegungslehre" von Hermann von der Hardt (1691) -- | "Der Unterricht in der geistlichen Auslegungskunst" von Johann Jakob Rambach (1723) -- | "Über die fiktions-basierte Wiedervergegenwärtigung des sprecherischen Klang- und Handlungsbildes als Hilfsmittel der Hermeneutik" von Wilhelm Chr. J. Chrysander (1746) -- | Appendix -- | Die "ego"-Deixis in der Sprechsituation einer Gesnerschen Vorlesung als lösendes Argument für die "Leib, Seele-Trennung" -- | Teil II -- | Das situationslogische Sprachursprungsmodell in der Latinität des Samuel Werenfels (1716) -- | Exkurs : "Über die universellen bzw. partikulären Zeichen in lateinischen Aussagesätzen" von Valentin Friderici (1695) -- | Die situationslogische Beschreibung bestimmter Redeteile des Englischen und dafür 'vorbildlicher' Sprachen bei James Harris (1751) -- | Das Verstehen der Redeteile im Satz bei James Harris -- | Die Hermeneutik situationslogischer "Individualisierung" von generellen Vorstellungen in der Wahl der Redeteile -- | Die Hermeneutik der fiktions-basierten Sprechsituation als Geltungsmassstab für die Ode "An die Sprache" von Karl Philipp Moritz (1779) -- | Die Hermeneutik einer fiktions-basierten Sprechsituation als Experiment mit dem Hörer, Leser der "Unterhaltungen mit meinen Schülern" von Karl Philipp Moritz (1780) -- | Das fiktions-basierte Handlungsbild menschlicher Sprechsituation als Ordnungsprinzip von Vorstellungsverhältnissen einzelner Wörter im Deutschen beim "Versuch" von Karl Philipp Moritz (1782) -- | Die Argumentationsstruktur der "Deutschen Sprachlehre" von Karl Philipp Moritz als fortschreitendes, zusammenhängendes Raisonnement einer Sprachpsychologie (1782) -- | Die Zeichenfunktion der Wörter nach den Eindrücken, die sie auf die Seele machen -- | Die Zeichenfunktion der Wörter nach den Gegenständen, welche sie bezeichnen -- | Die Zeichenfunktion der Wörter nach ihrem Zusammenhänge und ihren Fugen -- | Die Zeichenfunktion der Wörter nach ihrer Bildung in sich selber -- | Die Schauspielmetaphorik als fortschreitender Analogieträger des fiktions-basierten Sprachbegriffs in Moritz' "Deutscher Sprachlehre" -- -- Anhang I | Cornelius Dietrich Koch : Die Anfänge geisteswissenschaftlicher Grundlagenforschung oder einer Geschichte des Logischen (Kap. III.) -- | Auszüge aus Samuel Werenfels : Dissertatio de loquela (1716) -- | Auszug aus Karl Johann Keilmann : über den hermeneutischen Gebrauch der Rhetorik (1766) -- -- Anhang II | Die Malereimetaphorik im "pensées-Konzept" bei Dominique Bouhours (*1687-1701) -- | Vollendete Bildphilosophie bei Claude-Franc̦ois Menestrier (1684) ---- Literaturverzeichnis-- Namensregister.
- Autor beziehungsweise Autoren: Freyr Roland Varwig
- Publiziert bei: Lit
- Untertitel: Studien zur Hermeneutik der fiktions-basierten Sprechsituation bei Karl Philipp Moritz
Warum sich Auch ist Sprache das Schauspiel selber gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Auch ist Sprache das Schauspiel selber, Freyr Roland Varwig, Sachbuch und Criticism and interpretation, Philosophy, Language, Hermeneutics, Rhetoric, Language and culture - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3643111932, 9783643111937 und OL32368676W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Criticism and interpretation, Philosophy, Language, Hermeneutics, Rhetoric, Language and culture, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Lit, Berlin und das Datum 2019 beschrieben.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3643111932 und 9783643111937 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32368676W sowie die Editions-IDs OL44122910M referenzierbar.
Externe Links
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