In the making | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
25/06/2026
Lesedauer: 8 min
Hier findest du zu In the making von Esenija Bannan die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

In the making im Überblick
Mit In the making liegt ein Buch von Esenija Bannan vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Ilya & Emilia Kabakov : von Zeichnung zu Installation = from drawing to installation fungiert als präzisierende Ergänzung zu In the making und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich In the making folgendermaßen zusammenfassen: Die Verbindung zwischen Architektur und Installationskunst ist schon seit Langem ein Thema, das eine weitere Vertiefung verdient. Mit Installationen werden Räume neu gestaltet, sie werden entworfen und errichtet, nicht zuletzt mithilfe architektonischer Instrumente. Seit Ende der 1980er Jahren erschaffen die gefeierten Konzeptkünstler Ilya und Emilia Kabakov fantastische Räume, die sie selbst "totale" Installationen nennen. Die Betrachter tauchen ein in Geschichten, die von utopischen Träumen handeln. Die Verwendung von gewöhnlichen Objekten--Dingen, die helfen, eine Atmosphäre der Erinnerung zu schaffen--wird zu einem zentralen Mittel in ihrem Werk, sie beziehen diese Gegenstände in ihre begehbaren Rauminstallationen ein, die zu einer Art "Museum des kleinen Mannes" werden. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl an Skizzen und Zeichnungen zu den berühmten Installationen von Ilya und Emilia Kabakov, wie The Toilet, die 1992 auf der documenta IX in Kassel errichtet wurde, The Palace of Projects, der heute in der Zeche Zollverein aufgebaut ist, und The Red Pavilion, der auf der 45. Biennale in Venedig 1993 ausgestellt wurde. Neben den Zeichnungen für gebaute Werke sowie Bühnenbildern für das Theater sind zahlreiche Ideen für nicht realisierte Installationen zu sehen, wie etwa The Vertical Opera, entworfen für das Guggenheim Museum. Die meisten der ausgestellten Arbeiten sind nicht Ausdruck des Gedankenprozesses, der zu den großformatigen Installationen geführt hat, sondern halten Ideen fest, die von Anfang an in den Köpfen des Künstlerpaars existieren und durch Ilya Kabakov auf dem Papier umgesetzt werden. --Museum website Die Ausgabe erschien am 2019 bei Tchoban Foundation und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.
Warum In the making relevant sein kann
Für alle, die Bücher von Esenija Bannan recherchieren oder vergleichen, ist In the making eine relevante Ausgabe. Verlagsname und Verlagsort - Tchoban Foundation und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich In the making auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet In the making eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, In the making zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf In the making inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Verbindung zwischen Architektur und Installationskunst ist schon seit Langem ein Thema, das eine weitere Vertiefung verdient. Mit Installationen werden Räume neu gestaltet, sie werden entworfen und errichtet, nicht zuletzt mithilfe architektonischer Instrumente. Seit Ende der 1980er Jahren erschaffen die gefeierten Konzeptkünstler Ilya und Emilia Kabakov fantastische Räume, die sie selbst "totale" Installationen nennen. Die Betrachter tauchen ein in Geschichten, die von utopischen Träumen handeln. Die Verwendung von gewöhnlichen Objekten--Dingen, die helfen, eine Atmosphäre der Erinnerung zu schaffen--wird zu einem zentralen Mittel in ihrem Werk, sie beziehen diese Gegenstände in ihre begehbaren Rauminstallationen ein, die zu einer Art "Museum des kleinen Mannes" werden. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl an Skizzen und Zeichnungen zu den berühmten Installationen von Ilya und Emilia Kabakov, wie The Toilet, die 1992 auf der documenta IX in Kassel errichtet wurde, The Palace of Projects, der heute in der Zeche Zollverein aufgebaut ist, und The Red Pavilion, der auf der 45. Biennale in Venedig 1993 ausgestellt wurde. Neben den Zeichnungen für gebaute Werke sowie Bühnenbildern für das Theater sind zahlreiche Ideen für nicht realisierte Installationen zu sehen, wie etwa The Vertical Opera, entworfen für das Guggenheim Museum. Die meisten der ausgestellten Arbeiten sind nicht Ausdruck des Gedankenprozesses, der zu den großformatigen Installationen geführt hat, sondern halten Ideen fest, die von Anfang an in den Köpfen des Künstlerpaars existieren und durch Ilya Kabakov auf dem Papier umgesetzt werden. --Museum website Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, In the making thematisch schneller einzuordnen: Exhibitions, Installations (Art), Artists' preparatory studies, Architectural drawing, Art and architecture
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32302114W und OL44051476M besonders hilfreich. Sowohl die ISBN-10 394489913X als auch die ISBN-13 9783944899138 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Tchoban Foundation, Berlin und 2019 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Externe Editionsreferenzen: OL44051476M
- Autor beziehungsweise Autoren: Esenija Bannan
- Schlagwörter: Exhibitions, Installations (Art), Artists' preparatory studies, Architectural drawing, Art and architecture
- ISBN-10: 394489913X
- Externe Work-Referenz: OL32302114W
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- ISBN-13: 9783944899138
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verlag: Tchoban Foundation
- Veröffentlicht am: 2019
- Ergänzender Titelzusatz: Ilya & Emilia Kabakov : von Zeichnung zu Installation = from drawing to installation
- Umfang: 155 Seiten
- Sprache: Deutsch
- Buchtitel: In the making
- Kurzbeschreibung: Die Verbindung zwischen Architektur und Installationskunst ist schon seit Langem ein Thema, das eine weitere Vertiefung verdient. Mit Installationen werden Räume neu gestaltet, sie werden entworfen und errichtet, nicht zuletzt mithilfe architektonischer Instrumente. Seit Ende der 1980er Jahren erschaffen die gefeierten Konzeptkünstler Ilya und Emilia Kabakov fantastische Räume, die sie selbst "totale" Installationen nennen. Die Betrachter tauchen ein in Geschichten, die von utopischen Träumen handeln. Die Verwendung von gewöhnlichen Objekten--Dingen, die helfen, eine Atmosphäre der Erinnerung zu schaffen--wird zu einem zentralen Mittel in ihrem Werk, sie beziehen diese Gegenstände in ihre begehbaren Rauminstallationen ein, die zu einer Art "Museum des kleinen Mannes" werden. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl an Skizzen und Zeichnungen zu den berühmten Installationen von Ilya und Emilia Kabakov, wie The Toilet, die 1992 auf der documenta IX in Kassel errichtet wurde, The Palace of Projects, der heute in der Zeche Zollverein aufgebaut ist, und The Red Pavilion, der auf der 45. Biennale in Venedig 1993 ausgestellt wurde. Neben den Zeichnungen für gebaute Werke sowie Bühnenbildern für das Theater sind zahlreiche Ideen für nicht realisierte Installationen zu sehen, wie etwa The Vertical Opera, entworfen für das Guggenheim Museum. Die meisten der ausgestellten Arbeiten sind nicht Ausdruck des Gedankenprozesses, der zu den großformatigen Installationen geführt hat, sondern halten Ideen fest, die von Anfang an in den Köpfen des Künstlerpaars existieren und durch Ilya Kabakov auf dem Papier umgesetzt werden. --Museum website
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also In the making, Esenija Bannan, Sachbuch und Exhibitions, Installations (Art), Artists' preparatory studies, Architectural drawing, Art and architecture - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 394489913X, 9783944899138 und OL32302114W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu In the making
Was verrät der Untertitel über In the making?
Mit Ilya & Emilia Kabakov : von Zeichnung zu Installation = from drawing to installation wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32302114W und OL44051476M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Worum handelt es sich bei In the making?
In the making ist ein Buch von Esenija Bannan, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Verbindung zwischen Architektur und Installationskunst ist schon seit Langem ein Thema, das eine weitere Vertiefung verdient. Mit Installationen werden Räume neu gestaltet, sie werden entworfen und errichtet, nicht zuletzt mithilfe architektonischer Instrumente. Seit Ende der 1980er Jahren erschaffen die gefeierten Konzeptkünstler Ilya und Emilia Kabakov fantastische Räume, die sie selbst "totale" Installationen nennen. Die Betrachter tauchen ein in Geschichten, die von utopischen Träumen handeln. Die Verwendung von gewöhnlichen Objekten--Dingen, die helfen, eine Atmosphäre der Erinnerung zu schaffen--wird zu einem zentralen Mittel in ihrem Werk, sie beziehen diese Gegenstände in ihre begehbaren Rauminstallationen ein, die zu einer Art "Museum des kleinen Mannes" werden. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl an Skizzen und Zeichnungen zu den berühmten Installationen von Ilya und Emilia Kabakov, wie The Toilet, die 1992 auf der documenta IX in Kassel errichtet wurde, The Palace of Projects, der heute in der Zeche Zollverein aufgebaut ist, und The Red Pavilion, der auf der 45. Biennale in Venedig 1993 ausgestellt wurde. Neben den Zeichnungen für gebaute Werke sowie Bühnenbildern für das Theater sind zahlreiche Ideen für nicht realisierte Installationen zu sehen, wie etwa The Vertical Opera, entworfen für das Guggenheim Museum. Die meisten der ausgestellten Arbeiten sind nicht Ausdruck des Gedankenprozesses, der zu den großformatigen Installationen geführt hat, sondern halten Ideen fest, die von Anfang an in den Köpfen des Künstlerpaars existieren und durch Ilya Kabakov auf dem Papier umgesetzt werden. --Museum website
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