Bastianino | Buch im Überblick: Inhalt und Details
25/06/2026
Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Bastianino von Roberto Contini, Reinhard Flogaus, Bastianino, Heidrun Thate, Maria Zielke auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Bastianino - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Bastianino liegt ein Buch von Roberto Contini, Reinhard Flogaus, Bastianino, Heidrun Thate, Maria Zielke vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz das lebende Kreuz von Ferrara : die Restaurierung eines vergessenen Altarbildes aus dem 16. Jahrhundert schärft das Profil von Bastianino und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Bastianino zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Das knapp drei Meter hohe Altarbild mit der Allegorie des neuen und alten Glaubens wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts von dem Spätmanieristen Sebastiano Filippi, gen. Bastianino (ca. 1528/32?1602) für die Konventskirche Santa Caterina Martire in Ferrara geschaffen. Nach der Auflösung des Klosters Ende des 18. Jahrhunderts widerfuhr dem Werk ein wechselvolles Schicksal, es gelangte schließlich in den Besitz der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach über 100 Jahren der Lagerung ermöglichte die Ernst von Siemens Kunststiftung die technologische Untersuchung und Restaurierung der Tafel0in der Berliner Gemäldegalerie. Die ab November 2020 gezeigte Sonderausstellung ist ein Projekt der Staatlichen Museen zu Berlin und der Humboldt-Universität. Sie wird das wiederentdeckte, bislang einzige Werk Filippis in einer öffentlichen Sammlung in Deutschland im Kontext der Malerei aus Ferrara präsentieren.0Der Katalogband bietet, neben der Dokumentation der Untersuchungsergebnisse und durchgeführten Maßnahmen, Erläuterungen zur ungewöhnlichen Ikonografie und zur Geschichte des Bildes wie auch zur Malerei in der Emilia Romagna der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.00Exhibition: Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Germany (12.11.2020 - 14.03.2021) Bibliografisch ist Bastianino mit dem Erscheinungsdatum 2021, dem Verlag Gemäldegalerie - Staatliche Museen zu Berlin und dem Ort Berlin erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Bastianino einen gut klassifizierbaren Titel. Im Kontext des Gesamtwerks von Roberto Contini, Reinhard Flogaus, Bastianino, Heidrun Thate, Maria Zielke lässt sich Bastianino gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Der Verlag Gemäldegalerie - Staatliche Museen zu Berlin und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Bastianino für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Bastianino inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Das knapp drei Meter hohe Altarbild mit der Allegorie des neuen und alten Glaubens wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts von dem Spätmanieristen Sebastiano Filippi, gen. Bastianino (ca. 1528/32?1602) für die Konventskirche Santa Caterina Martire in Ferrara geschaffen. Nach der Auflösung des Klosters Ende des 18. Jahrhunderts widerfuhr dem Werk ein wechselvolles Schicksal, es gelangte schließlich in den Besitz der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach über 100 Jahren der Lagerung ermöglichte die Ernst von Siemens Kunststiftung die technologische Untersuchung und Restaurierung der Tafel0in der Berliner Gemäldegalerie. Die ab November 2020 gezeigte Sonderausstellung ist ein Projekt der Staatlichen Museen zu Berlin und der Humboldt-Universität. Sie wird das wiederentdeckte, bislang einzige Werk Filippis in einer öffentlichen Sammlung in Deutschland im Kontext der Malerei aus Ferrara präsentieren.0Der Katalogband bietet, neben der Dokumentation der Untersuchungsergebnisse und durchgeführten Maßnahmen, Erläuterungen zur ungewöhnlichen Ikonografie und zur Geschichte des Bildes wie auch zur Malerei in der Emilia Romagna der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.00Exhibition: Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Germany (12.11.2020 - 14.03.2021) Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Exhibitions, Christian art and symbolism, Conservation and restoration, Altarpieces
Edition und bibliografische Einordnung
Die Ausgabe ist über den Verlag Gemäldegalerie - Staatliche Museen zu Berlin, den Ort Berlin und das Datum 2021 klar kontextualisiert. Die Kombination aus ISBN-10 3731910039 und ISBN-13 9783731910039 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL32081291W und OL43811111M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Kurzbeschreibung: Das knapp drei Meter hohe Altarbild mit der Allegorie des neuen und alten Glaubens wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts von dem Spätmanieristen Sebastiano Filippi, gen. Bastianino (ca. 1528/32?1602) für die Konventskirche Santa Caterina Martire in Ferrara geschaffen. Nach der Auflösung des Klosters Ende des 18. Jahrhunderts widerfuhr dem Werk ein wechselvolles Schicksal, es gelangte schließlich in den Besitz der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach über 100 Jahren der Lagerung ermöglichte die Ernst von Siemens Kunststiftung die technologische Untersuchung und Restaurierung der Tafel0in der Berliner Gemäldegalerie. Die ab November 2020 gezeigte Sonderausstellung ist ein Projekt der Staatlichen Museen zu Berlin und der Humboldt-Universität. Sie wird das wiederentdeckte, bislang einzige Werk Filippis in einer öffentlichen Sammlung in Deutschland im Kontext der Malerei aus Ferrara präsentieren.0Der Katalogband bietet, neben der Dokumentation der Untersuchungsergebnisse und durchgeführten Maßnahmen, Erläuterungen zur ungewöhnlichen Ikonografie und zur Geschichte des Bildes wie auch zur Malerei in der Emilia Romagna der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.00Exhibition: Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Germany (12.11.2020 - 14.03.2021)
- ISBN-13: 9783731910039
- Untertitel: das lebende Kreuz von Ferrara : die Restaurierung eines vergessenen Altarbildes aus dem 16. Jahrhundert
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Autor beziehungsweise Autoren: Roberto Contini, Reinhard Flogaus, Bastianino, Heidrun Thate, Maria Zielke
- Open-Library-Editions-IDs: OL43811111M
- Veröffentlicht am: 2021
- Sprache: Deutsch
- Buchtitel: Bastianino
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3731910039
- Externe Work-Referenz: OL32081291W
- Umfang: 144 Seiten
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Publiziert bei: Gemäldegalerie - Staatliche Museen zu Berlin
- Schlagwörter: Exhibitions, Christian art and symbolism, Conservation and restoration, Altarpieces
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Bastianino, Roberto Contini, Reinhard Flogaus, Bastianino, Heidrun Thate, Maria Zielke, Sachbuch und Exhibitions, Christian art and symbolism, Conservation and restoration, Altarpieces schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3731910039, 9783731910039 und OL32081291W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Bastianino
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32081291W sowie die Editions-IDs OL43811111M referenzierbar.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3731910039 als auch die ISBN-13 9783731910039 verfügbar.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2021, der Verlag Gemäldegalerie - Staatliche Museen zu Berlin und der Verlagsort Berlin.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das knapp drei Meter hohe Altarbild mit der Allegorie des neuen und alten Glaubens wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts von dem Spätmanieristen Sebastiano Filippi, gen. Bastianino (ca. 1528/32?1602) für die Konventskirche Santa Caterina Martire in Ferrara geschaffen. Nach der Auflösung des Klosters Ende des 18. Jahrhunderts widerfuhr dem Werk ein wechselvolles Schicksal, es gelangte schließlich in den Besitz der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach über 100 Jahren der Lagerung ermöglichte die Ernst von Siemens Kunststiftung die technologische Untersuchung und Restaurierung der Tafel0in der Berliner Gemäldegalerie. Die ab November 2020 gezeigte Sonderausstellung ist ein Projekt der Staatlichen Museen zu Berlin und der Humboldt-Universität. Sie wird das wiederentdeckte, bislang einzige Werk Filippis in einer öffentlichen Sammlung in Deutschland im Kontext der Malerei aus Ferrara präsentieren.0Der Katalogband bietet, neben der Dokumentation der Untersuchungsergebnisse und durchgeführten Maßnahmen, Erläuterungen zur ungewöhnlichen Ikonografie und zur Geschichte des Bildes wie auch zur Malerei in der Emilia Romagna der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.00Exhibition: Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Germany (12.11.2020 - 14.03.2021)
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
