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Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

08/06/2026

Lesedauer: 8 min

Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig von Brigitte Matzke, Sax-Verlag prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig von Brigitte Matzke, Sax-Verlag - Informationen zur Ausgabe

Mit Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig liegt ein Buch von Brigitte Matzke, Sax-Verlag vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Paul de Wits Gästebuch 1893 bis 1905 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Sie kamen aus aller Herren Länder nach Leipzig, um die Sammlung historischer Musikinstrumente des Verlegers Paul de Wit (1852-1925) in Augenschein zu nehmen und ihren Besuch in seinem Gästebuch zu dokumentieren: Instrumentenbauer aus Schweden, Musiker aus Russland, Wissenschaftler aus Japan, Unternehmer aus den USA - gemeinsam mit zahlreichen Persönlichkeiten aus allen Teilen Deutschlands. Ihnen nachzuspüren, Berühmtheiten der Vergangenheit neu zu entdecken, auf vergessenes Dasein wieder aufmerksam zu machen und dabei auch ein wenig in die Welt um 1900 einzutauchen, die bereits eine Welt des Reisens war, das ist Anliegen dieses Buches. Es erstaunt, wie intensiv damals schon Handwerk, Kunst und Wissenschaft im Streben nach Vollkommenheit übernationale Verbindungen pflegten. Der erste Komplex stellt einzelne Museumsgäste aus unterschiedlichen Berufsgruppen vor, der zweite Komplex listet in einer Art Lexikon alle identifizierten Besucher auf, nennt das Datum ihres Gästebucheintrages, vermittelt Biografisches und verweist auf die entsprechenden Quellen. Abbildungen von Musikinstrumenten der Sammlung Paul de Wits und Auszüge aus seinem Gästebuch ergänzen die Darstellung Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig wurde am 2016 publiziert und dem Verlag Sax-Verlag mit Verlagsort Markkleeberg zugeordnet.

Dass Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für alle, die Bücher von Brigitte Matzke, Sax-Verlag recherchieren oder vergleichen, ist Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig eine relevante Ausgabe. Mit Sax-Verlag in Markkleeberg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Worum geht es in Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig?

Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Sie kamen aus aller Herren Länder nach Leipzig, um die Sammlung historischer Musikinstrumente des Verlegers Paul de Wit (1852-1925) in Augenschein zu nehmen und ihren Besuch in seinem Gästebuch zu dokumentieren: Instrumentenbauer aus Schweden, Musiker aus Russland, Wissenschaftler aus Japan, Unternehmer aus den USA - gemeinsam mit zahlreichen Persönlichkeiten aus allen Teilen Deutschlands. Ihnen nachzuspüren, Berühmtheiten der Vergangenheit neu zu entdecken, auf vergessenes Dasein wieder aufmerksam zu machen und dabei auch ein wenig in die Welt um 1900 einzutauchen, die bereits eine Welt des Reisens war, das ist Anliegen dieses Buches. Es erstaunt, wie intensiv damals schon Handwerk, Kunst und Wissenschaft im Streben nach Vollkommenheit übernationale Verbindungen pflegten. Der erste Komplex stellt einzelne Museumsgäste aus unterschiedlichen Berufsgruppen vor, der zweite Komplex listet in einer Art Lexikon alle identifizierten Besucher auf, nennt das Datum ihres Gästebucheintrages, vermittelt Biografisches und verweist auf die entsprechenden Quellen. Abbildungen von Musikinstrumenten der Sammlung Paul de Wits und Auszüge aus seinem Gästebuch ergänzen die Darstellung Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Geleitwort | Das "Musikhistorische Museum" von Paul de Wit : einführende Bemerkungen -- | Die Besucherzahlen in den einzelnen Jahren -- | Blick auf die Zeit nach Paul de Wit -- | Gäste des Museums, die sich beruflich mit Musik beschäftigten -- | Die Musikinstrumentenbauer -- | Die Instrumentalisten und Vokalisten -- | Die Komponisten -- | Die Dirigenten -- | Die Musikpädagogen -- | Die Musikwissenschaftler und Musikkritiker -- | Gäste des Museums mit anderer beruflicher Ausrichtung -- | Die Wissenschaftler -- | Blick auf die Besucherinnen -- | Die Sammler und Museologen -- | Verleger, Schriftsteller, bildende Künstler und Architekten -- | Juristen, Politiker und historisch Interessierte -- | Die Unternehmer -- | Die Besucherlisten -- | Besucherlisten zu Teil I : die Musikinstrumentenbauer -- | Besucherlisten zu Teil I : die Tonkünstler und Musikpädagogen -- | Besucherlisten zu Teil I : die Musikwissenschaftler und Musikkritiker -- | Besucherlisten zu Teil II : Besucher anderer beruflicher Ausrichtung ---- Nachbemerkungen-- Zur Autorin. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Sources, Friends and associates, Gästebuch, Besucher, Musical instrument collections, Guest books, Universität Leipzig (1991- ). Museum für Musikinstrumente

Edition und bibliografische Einordnung

Sowohl die ISBN-10 3867291780 als auch die ISBN-13 9783867291781 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL44039220W und OL60153053M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Sax-Verlag, Markkleeberg und 2016 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Buchtitel: Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig
  2. Open-Library-Work-ID: OL44039220W
  3. Seitenzahl: 208
  4. Thematische Tags: History, Sources, Friends and associates, Gästebuch, Besucher, Musical instrument collections, Guest books, Universität Leipzig (1991- ). Museum für Musikinstrumente
  5. Inhaltsübersicht: Geleitwort | Das "Musikhistorische Museum" von Paul de Wit : einführende Bemerkungen -- | Die Besucherzahlen in den einzelnen Jahren -- | Blick auf die Zeit nach Paul de Wit -- | Gäste des Museums, die sich beruflich mit Musik beschäftigten -- | Die Musikinstrumentenbauer -- | Die Instrumentalisten und Vokalisten -- | Die Komponisten -- | Die Dirigenten -- | Die Musikpädagogen -- | Die Musikwissenschaftler und Musikkritiker -- | Gäste des Museums mit anderer beruflicher Ausrichtung -- | Die Wissenschaftler -- | Blick auf die Besucherinnen -- | Die Sammler und Museologen -- | Verleger, Schriftsteller, bildende Künstler und Architekten -- | Juristen, Politiker und historisch Interessierte -- | Die Unternehmer -- | Die Besucherlisten -- | Besucherlisten zu Teil I : die Musikinstrumentenbauer -- | Besucherlisten zu Teil I : die Tonkünstler und Musikpädagogen -- | Besucherlisten zu Teil I : die Musikwissenschaftler und Musikkritiker -- | Besucherlisten zu Teil II : Besucher anderer beruflicher Ausrichtung ---- Nachbemerkungen-- Zur Autorin.
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3867291780
  7. Verlagsort: Markkleeberg
  8. Verlag: Sax-Verlag
  9. Sprache: Deutsch
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL60153053M
  11. Kurzbeschreibung: Sie kamen aus aller Herren Länder nach Leipzig, um die Sammlung historischer Musikinstrumente des Verlegers Paul de Wit (1852-1925) in Augenschein zu nehmen und ihren Besuch in seinem Gästebuch zu dokumentieren: Instrumentenbauer aus Schweden, Musiker aus Russland, Wissenschaftler aus Japan, Unternehmer aus den USA - gemeinsam mit zahlreichen Persönlichkeiten aus allen Teilen Deutschlands. Ihnen nachzuspüren, Berühmtheiten der Vergangenheit neu zu entdecken, auf vergessenes Dasein wieder aufmerksam zu machen und dabei auch ein wenig in die Welt um 1900 einzutauchen, die bereits eine Welt des Reisens war, das ist Anliegen dieses Buches. Es erstaunt, wie intensiv damals schon Handwerk, Kunst und Wissenschaft im Streben nach Vollkommenheit übernationale Verbindungen pflegten. Der erste Komplex stellt einzelne Museumsgäste aus unterschiedlichen Berufsgruppen vor, der zweite Komplex listet in einer Art Lexikon alle identifizierten Besucher auf, nennt das Datum ihres Gästebucheintrages, vermittelt Biografisches und verweist auf die entsprechenden Quellen. Abbildungen von Musikinstrumenten der Sammlung Paul de Wits und Auszüge aus seinem Gästebuch ergänzen die Darstellung
  12. Erscheinungsdatum: 2016
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783867291781
  15. Untertitel: Paul de Wits Gästebuch 1893 bis 1905
  16. Verfasst von: Brigitte Matzke, Sax-Verlag

Warum sich Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig gut einordnen lässt

Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Brigitte Matzke, Sax-Verlag, Sachbuch und den Tags History, Sources, Friends and associates, Gästebuch, Besucher, Musical instrument collections, Guest books, Universität Leipzig (1991- ). Museum für Musikinstrumente, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3867291780, 9783867291781 und OL44039220W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Sources, Friends and associates, Gästebuch, Besucher, Musical instrument collections, Guest books, Universität Leipzig (1991- ). Museum für Musikinstrumente kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Sie kamen aus aller Herren Länder nach Leipzig, um die Sammlung historischer Musikinstrumente des Verlegers Paul de Wit (1852-1925) in Augenschein zu nehmen und ihren Besuch in seinem Gästebuch zu dokumentieren: Instrumentenbauer aus Schweden, Musiker aus Russland, Wissenschaftler aus Japan, Unternehmer aus den USA - gemeinsam mit zahlreichen Persönlichkeiten aus allen Teilen Deutschlands. Ihnen nachzuspüren, Berühmtheiten der Vergangenheit neu zu entdecken, auf vergessenes Dasein wieder aufmerksam zu machen und dabei auch ein wenig in die Welt um 1900 einzutauchen, die bereits eine Welt des Reisens war, das ist Anliegen dieses Buches. Es erstaunt, wie intensiv damals schon Handwerk, Kunst und Wissenschaft im Streben nach Vollkommenheit übernationale Verbindungen pflegten. Der erste Komplex stellt einzelne Museumsgäste aus unterschiedlichen Berufsgruppen vor, der zweite Komplex listet in einer Art Lexikon alle identifizierten Besucher auf, nennt das Datum ihres Gästebucheintrages, vermittelt Biografisches und verweist auf die entsprechenden Quellen. Abbildungen von Musikinstrumenten der Sammlung Paul de Wits und Auszüge aus seinem Gästebuch ergänzen die Darstellung

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2016, der Verlag Sax-Verlag und der Verlagsort Markkleeberg.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3867291780 als auch die ISBN-13 9783867291781 verfügbar.

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