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Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie | Buchdaten, Inhalt und Autor

25/06/2026

Lesedauer: 6 min

Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie von Birgit Niess im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie | Buchdaten, Inhalt und Autor

Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie | Buchdaten, Inhalt und Autor

Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie von Birgit Niess - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Birgit Niess aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Lampedusa in Hamburg: Im Mai 2013 gingen über 300 Migrant_innen auf Hamburgs Straßen, um ihre Rechte einzufordern und ihre zwangsweise Rückführung nach Italien zu verhindern. Ihr Protest versetzte die Stadt, ihre Bürger_innen, ihre Debatten und Grenzen in Bewegung. Die Protestierenden machten die europäische Migrationspolitik und ihr Scheitern sichtbar und stellten bestehende Konzepte von Bürgerschaft grundsätzlich infrage. Vor allem aber überraschten sie durch ihr Handeln als Bürger_innen Europas ? ein Handeln, das in gängigen Bildern von leidenden, an den Rand gedrängten Migrant_innen nicht vorgesehen ist. Birgit Niess begleitet in dieser Ethnografie den Alltag der beginnenden Protestbewegung und stellt dabei immer wieder die Perspektive der Lampedusa in Hamburg-Mitglieder in den Vordergrund. Wie sah ihr Alltag in der Warteschleife aus? Welche Bündnisse und welche Brüche entstanden dort, wo sich die Protestbewegung und zivilgesellschaftliche Organisationen wie Kirchen und Gewerkschaften begegneten? Wie wurden hier Rechte verhandelt? Mit vielen Alltagserlebnissen, Begegnungen und Originaltönen zeichnet sie ein vielschichtiges, widersprüchliches Bild einer gleichermaßen dynamischen und brüchigen Bewegung, die sich eher mit Fragen als mit Antworten greifen lässt

Warum Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie relevant sein kann

Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Verlagsname und Verlagsort - Universitätsverlag Göttingen und xx - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Birgit Niess beschäftigen möchten.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Lampedusa in Hamburg: Im Mai 2013 gingen über 300 Migrant_innen auf Hamburgs Straßen, um ihre Rechte einzufordern und ihre zwangsweise Rückführung nach Italien zu verhindern. Ihr Protest versetzte die Stadt, ihre Bürger_innen, ihre Debatten und Grenzen in Bewegung. Die Protestierenden machten die europäische Migrationspolitik und ihr Scheitern sichtbar und stellten bestehende Konzepte von Bürgerschaft grundsätzlich infrage. Vor allem aber überraschten sie durch ihr Handeln als Bürger_innen Europas ? ein Handeln, das in gängigen Bildern von leidenden, an den Rand gedrängten Migrant_innen nicht vorgesehen ist. Birgit Niess begleitet in dieser Ethnografie den Alltag der beginnenden Protestbewegung und stellt dabei immer wieder die Perspektive der Lampedusa in Hamburg-Mitglieder in den Vordergrund. Wie sah ihr Alltag in der Warteschleife aus? Welche Bündnisse und welche Brüche entstanden dort, wo sich die Protestbewegung und zivilgesellschaftliche Organisationen wie Kirchen und Gewerkschaften begegneten? Wie wurden hier Rechte verhandelt? Mit vielen Alltagserlebnissen, Begegnungen und Originaltönen zeichnet sie ein vielschichtiges, widersprüchliches Bild einer gleichermaßen dynamischen und brüchigen Bewegung, die sich eher mit Fragen als mit Antworten greifen lässt

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Open-Library-Zuordnung über OL20928730W und OL28355418M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  2. Ort der Veröffentlichung: xx
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Lampedusa in Hamburg: Im Mai 2013 gingen über 300 Migrant_innen auf Hamburgs Straßen, um ihre Rechte einzufordern und ihre zwangsweise Rückführung nach Italien zu verhindern. Ihr Protest versetzte die Stadt, ihre Bürger_innen, ihre Debatten und Grenzen in Bewegung. Die Protestierenden machten die europäische Migrationspolitik und ihr Scheitern sichtbar und stellten bestehende Konzepte von Bürgerschaft grundsätzlich infrage. Vor allem aber überraschten sie durch ihr Handeln als Bürger_innen Europas ? ein Handeln, das in gängigen Bildern von leidenden, an den Rand gedrängten Migrant_innen nicht vorgesehen ist. Birgit Niess begleitet in dieser Ethnografie den Alltag der beginnenden Protestbewegung und stellt dabei immer wieder die Perspektive der Lampedusa in Hamburg-Mitglieder in den Vordergrund. Wie sah ihr Alltag in der Warteschleife aus? Welche Bündnisse und welche Brüche entstanden dort, wo sich die Protestbewegung und zivilgesellschaftliche Organisationen wie Kirchen und Gewerkschaften begegneten? Wie wurden hier Rechte verhandelt? Mit vielen Alltagserlebnissen, Begegnungen und Originaltönen zeichnet sie ein vielschichtiges, widersprüchliches Bild einer gleichermaßen dynamischen und brüchigen Bewegung, die sich eher mit Fragen als mit Antworten greifen lässt
  5. Publiziert bei: Universitätsverlag Göttingen
  6. Externe Editionsreferenzen: OL28355418M
  7. ISBN-13: 9783863953935
  8. Externe Work-Referenz: OL20928730W
  9. Buchtitel: Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie
  10. Verfasst von: Birgit Niess

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Worum handelt es sich bei Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie?

Lampedusa in Hamburg - Wie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografie ist ein Buch von Birgit Niess, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20928730W sowie die Editions-IDs OL28355418M referenzierbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Lampedusa in Hamburg: Im Mai 2013 gingen über 300 Migrant_innen auf Hamburgs Straßen, um ihre Rechte einzufordern und ihre zwangsweise Rückführung nach Italien zu verhindern. Ihr Protest versetzte die Stadt, ihre Bürger_innen, ihre Debatten und Grenzen in Bewegung. Die Protestierenden machten die europäische Migrationspolitik und ihr Scheitern sichtbar und stellten bestehende Konzepte von Bürgerschaft grundsätzlich infrage. Vor allem aber überraschten sie durch ihr Handeln als Bürger_innen Europas ? ein Handeln, das in gängigen Bildern von leidenden, an den Rand gedrängten Migrant_innen nicht vorgesehen ist. Birgit Niess begleitet in dieser Ethnografie den Alltag der beginnenden Protestbewegung und stellt dabei immer wieder die Perspektive der Lampedusa in Hamburg-Mitglieder in den Vordergrund. Wie sah ihr Alltag in der Warteschleife aus? Welche Bündnisse und welche Brüche entstanden dort, wo sich die Protestbewegung und zivilgesellschaftliche Organisationen wie Kirchen und Gewerkschaften begegneten? Wie wurden hier Rechte verhandelt? Mit vielen Alltagserlebnissen, Begegnungen und Originaltönen zeichnet sie ein vielschichtiges, widersprüchliches Bild einer gleichermaßen dynamischen und brüchigen Bewegung, die sich eher mit Fragen als mit Antworten greifen lässt

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