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Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

25/06/2026

Lesedauer: 6 min

Kompakte Infos zu Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens von Jörg Merten: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Alles Wichtige zu Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens

Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens von Jörg Merten ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Strukturelle Aspekte des mimisch-affektiven Verhaltens und die Integration von Affekten in Regulationsmodelle ergänzt den Haupttitel Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens folgendermaßen zusammenfassen: Das Buch handelt von Affekten und der Regulation von Nähe und Distanz in politischen Diskussionen. In einer multikanalen Analyse des mimischen, visuellen und paraverbalen Verhaltens wird die Bedeutung von Affekten für die Regulation der Involvierung in Interaktionen von zwei gesunden Gesprächspartnern untersucht und Unterschiede in der Intimitätsregulierung von als schizophren diagnostizierten Patienten herausgearbeitet. Die Regulation von Intimität, Macht und Aktivität in menschlichen Interaktionen ist bisher nur unzureichend empirisch untersucht worden. Insbesondere Affekte werden in Regulationsmodellen und den zugehörigen empirischen Untersuchungen gar nicht oder nur unzureichend berücksichtigt, obwohl sie wesentlicher Bestandteil menschlichen Verhaltens sind. In der vorliegenden Arbeit werden auf der Basis eines affektbezogenen Regulationsmodells Mimik, Blickverhalten und paraverbales Verhalten in 10 Gesprächen mit zwei gesunden und 10 mit je einem als schizophren diagnostizierten Gesprächspartner auf Unterschiede in der Intimitätsregulierung untersucht Bibliografisch ist Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens mit dem Erscheinungsdatum 1996, dem Verlag Peter Lang und dem Ort Bern, Switzerland erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Im Kontext des Gesamtwerks von Jörg Merten lässt sich Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 1996 unterstützt dabei, Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens zeitlich korrekt zu klassifizieren. Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag Peter Lang und der Verlagsort Bern, Switzerland liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Das Buch handelt von Affekten und der Regulation von Nähe und Distanz in politischen Diskussionen. In einer multikanalen Analyse des mimischen, visuellen und paraverbalen Verhaltens wird die Bedeutung von Affekten für die Regulation der Involvierung in Interaktionen von zwei gesunden Gesprächspartnern untersucht und Unterschiede in der Intimitätsregulierung von als schizophren diagnostizierten Patienten herausgearbeitet. Die Regulation von Intimität, Macht und Aktivität in menschlichen Interaktionen ist bisher nur unzureichend empirisch untersucht worden. Insbesondere Affekte werden in Regulationsmodellen und den zugehörigen empirischen Untersuchungen gar nicht oder nur unzureichend berücksichtigt, obwohl sie wesentlicher Bestandteil menschlichen Verhaltens sind. In der vorliegenden Arbeit werden auf der Basis eines affektbezogenen Regulationsmodells Mimik, Blickverhalten und paraverbales Verhalten in 10 Gesprächen mit zwei gesunden und 10 mit je einem als schizophren diagnostizierten Gesprächspartner auf Unterschiede in der Intimitätsregulierung untersucht Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens thematisch schneller einzuordnen: Interpersonal communication, Body language, Affect, Affect(Psychology)

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL15728507W und OL24644772M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Peter Lang, Bern, Switzerland und 1996 präzise ergänzt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Veröffentlicht am: 1996
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL24644772M
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das Buch handelt von Affekten und der Regulation von Nähe und Distanz in politischen Diskussionen. In einer multikanalen Analyse des mimischen, visuellen und paraverbalen Verhaltens wird die Bedeutung von Affekten für die Regulation der Involvierung in Interaktionen von zwei gesunden Gesprächspartnern untersucht und Unterschiede in der Intimitätsregulierung von als schizophren diagnostizierten Patienten herausgearbeitet. Die Regulation von Intimität, Macht und Aktivität in menschlichen Interaktionen ist bisher nur unzureichend empirisch untersucht worden. Insbesondere Affekte werden in Regulationsmodellen und den zugehörigen empirischen Untersuchungen gar nicht oder nur unzureichend berücksichtigt, obwohl sie wesentlicher Bestandteil menschlichen Verhaltens sind. In der vorliegenden Arbeit werden auf der Basis eines affektbezogenen Regulationsmodells Mimik, Blickverhalten und paraverbales Verhalten in 10 Gesprächen mit zwei gesunden und 10 mit je einem als schizophren diagnostizierten Gesprächspartner auf Unterschiede in der Intimitätsregulierung untersucht
  4. Ergänzender Titelzusatz: Strukturelle Aspekte des mimisch-affektiven Verhaltens und die Integration von Affekten in Regulationsmodelle
  5. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Jörg Merten
  7. Titel: Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens
  8. Publiziert bei: Peter Lang
  9. Ausgabeform: pocket
  10. Open-Library-Work-ID: OL15728507W
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. Ort der Veröffentlichung: Bern, Switzerland
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3906755630
  14. Thematische Tags: Interpersonal communication, Body language, Affect, Affect(Psychology)

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens, Jörg Merten, Sachbuch und Interpersonal communication, Body language, Affect, Affect(Psychology) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Häufige Fragen zu Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das Buch handelt von Affekten und der Regulation von Nähe und Distanz in politischen Diskussionen. In einer multikanalen Analyse des mimischen, visuellen und paraverbalen Verhaltens wird die Bedeutung von Affekten für die Regulation der Involvierung in Interaktionen von zwei gesunden Gesprächspartnern untersucht und Unterschiede in der Intimitätsregulierung von als schizophren diagnostizierten Patienten herausgearbeitet. Die Regulation von Intimität, Macht und Aktivität in menschlichen Interaktionen ist bisher nur unzureichend empirisch untersucht worden. Insbesondere Affekte werden in Regulationsmodellen und den zugehörigen empirischen Untersuchungen gar nicht oder nur unzureichend berücksichtigt, obwohl sie wesentlicher Bestandteil menschlichen Verhaltens sind. In der vorliegenden Arbeit werden auf der Basis eines affektbezogenen Regulationsmodells Mimik, Blickverhalten und paraverbales Verhalten in 10 Gesprächen mit zwei gesunden und 10 mit je einem als schizophren diagnostizierten Gesprächspartner auf Unterschiede in der Intimitätsregulierung untersucht

Wer sollte sich für Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens interessieren?

Besonders relevant ist Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Jörg Merten betrachten möchten.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1996, der Verlag Peter Lang und der Verlagsort Bern, Switzerland.

Was verrät der Untertitel über Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens?

Mit Strukturelle Aspekte des mimisch-affektiven Verhaltens und die Integration von Affekten in Regulationsmodelle wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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