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Zeichen und Design - Buch im Überblick

25/06/2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu Zeichen und Design von Bense, Max auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Zeichen und Design - Buch im Überblick

Alles Wichtige zu Zeichen und Design

Zeichen und Design von Bense, Max ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Semiotische Ästhetik wird bei Zeichen und Design noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Zeichen und Design wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Zum Hauptwerk von Max Benses »Aesthetica« ist dies eine Erweiterung der Benseschen Definitionen u. a. in Hinsicht auf die Welt der Werbung und des Designs. Bense spaltet hier wie stets die Kreativität, den ursprünglichen Anstoß zur Produktion des Kunst- oder Design-Objekts, in rational erfaßbare Teilbereiche auf, um von der emotionsgebundenen Redeweise abzurücken, die den Zugang zur Durchdringung des künstlerischen Phänomens versperrt. Ob die Einsicht Benses, die Verwendung logisch-mathematischer Kategorien für die moderne Ästhetik befriedige das fortschrittliche artistische Interesse, bejaht wird, mag davon abhängen, wie man heute den Begriff »Fortschritt« interpretiert, den wir ja nicht mehr naiv-gläubig aufnehmen. Abgesehen davon aber ist die Bensesche Ästhetik für unsere gewiß nicht problemlose Gegenwart – »von genereller Bedeutung, weil sie den Zusammenhang moderner Kunst mit der technischen Zivilisation reflektiert«, was anderweitig meist unterlassen wird. Deshalb können weder Philosoph noch Künstler, weder der ästhetisch interessierte Laie noch der moderne Designer und der Werbefachmann an den Definitionen und Theorien Benses vorübergehen Zeichen und Design wurde am 1971 publiziert und dem Verlag AGIS Verlag mit Verlagsort Baden-Baden zugeordnet.

Warum Zeichen und Design relevant sein kann

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Zeichen und Design auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Verlagsname und Verlagsort - AGIS Verlag und Baden-Baden - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 1971 unterstützt dabei, Zeichen und Design zeitlich korrekt zu klassifizieren. Zeichen und Design spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Bense, Max lässt sich Zeichen und Design gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Zeichen und Design inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Zum Hauptwerk von Max Benses »Aesthetica« ist dies eine Erweiterung der Benseschen Definitionen u. a. in Hinsicht auf die Welt der Werbung und des Designs. Bense spaltet hier wie stets die Kreativität, den ursprünglichen Anstoß zur Produktion des Kunst- oder Design-Objekts, in rational erfaßbare Teilbereiche auf, um von der emotionsgebundenen Redeweise abzurücken, die den Zugang zur Durchdringung des künstlerischen Phänomens versperrt. Ob die Einsicht Benses, die Verwendung logisch-mathematischer Kategorien für die moderne Ästhetik befriedige das fortschrittliche artistische Interesse, bejaht wird, mag davon abhängen, wie man heute den Begriff »Fortschritt« interpretiert, den wir ja nicht mehr naiv-gläubig aufnehmen. Abgesehen davon aber ist die Bensesche Ästhetik für unsere gewiß nicht problemlose Gegenwart – »von genereller Bedeutung, weil sie den Zusammenhang moderner Kunst mit der technischen Zivilisation reflektiert«, was anderweitig meist unterlassen wird. Deshalb können weder Philosoph noch Künstler, weder der ästhetisch interessierte Laie noch der moderne Designer und der Werbefachmann an den Definitionen und Theorien Benses vorübergehen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Zeichen und Design thematisch schneller einzuordnen: Semantics (Philosophy), Signs and symbols, Information theory in aesthetics

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3870070102 als auch die ISBN-13 9783870070106 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - AGIS Verlag, Baden-Baden und 1971 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL2123614W und OL5355374M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Open-Library-Editions-IDs: OL5355374M
  2. Schlagwörter: Semantics (Philosophy), Signs and symbols, Information theory in aesthetics
  3. Verlag: AGIS Verlag
  4. Erscheinungsdatum: 1971
  5. Open-Library-Work-ID: OL2123614W
  6. Sprache: Deutsch
  7. Verlagsort: Baden-Baden
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. Umfang: 124 Seiten
  10. Buchtitel: Zeichen und Design
  11. Ergänzender Titelzusatz: Semiotische Ästhetik
  12. Verfasst von: Bense, Max
  13. ISBN-10: 3870070102
  14. Maße der Ausgabe: 20,7 x 14,6 cm
  15. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Zum Hauptwerk von Max Benses »Aesthetica« ist dies eine Erweiterung der Benseschen Definitionen u. a. in Hinsicht auf die Welt der Werbung und des Designs. Bense spaltet hier wie stets die Kreativität, den ursprünglichen Anstoß zur Produktion des Kunst- oder Design-Objekts, in rational erfaßbare Teilbereiche auf, um von der emotionsgebundenen Redeweise abzurücken, die den Zugang zur Durchdringung des künstlerischen Phänomens versperrt. Ob die Einsicht Benses, die Verwendung logisch-mathematischer Kategorien für die moderne Ästhetik befriedige das fortschrittliche artistische Interesse, bejaht wird, mag davon abhängen, wie man heute den Begriff »Fortschritt« interpretiert, den wir ja nicht mehr naiv-gläubig aufnehmen. Abgesehen davon aber ist die Bensesche Ästhetik für unsere gewiß nicht problemlose Gegenwart – »von genereller Bedeutung, weil sie den Zusammenhang moderner Kunst mit der technischen Zivilisation reflektiert«, was anderweitig meist unterlassen wird. Deshalb können weder Philosoph noch Künstler, weder der ästhetisch interessierte Laie noch der moderne Designer und der Werbefachmann an den Definitionen und Theorien Benses vorübergehen
  16. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783870070106

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Zeichen und Design, Bense, Max, Sachbuch und Semantics (Philosophy), Signs and symbols, Information theory in aesthetics schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3870070102, 9783870070106 und OL2123614W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 1971 bei AGIS Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Baden-Baden zugeordnet.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3870070102 und die ISBN-13 9783870070106.

Worum handelt es sich bei Zeichen und Design?

Zeichen und Design ist ein Buch von Bense, Max, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Zum Hauptwerk von Max Benses »Aesthetica« ist dies eine Erweiterung der Benseschen Definitionen u. a. in Hinsicht auf die Welt der Werbung und des Designs. Bense spaltet hier wie stets die Kreativität, den ursprünglichen Anstoß zur Produktion des Kunst- oder Design-Objekts, in rational erfaßbare Teilbereiche auf, um von der emotionsgebundenen Redeweise abzurücken, die den Zugang zur Durchdringung des künstlerischen Phänomens versperrt. Ob die Einsicht Benses, die Verwendung logisch-mathematischer Kategorien für die moderne Ästhetik befriedige das fortschrittliche artistische Interesse, bejaht wird, mag davon abhängen, wie man heute den Begriff »Fortschritt« interpretiert, den wir ja nicht mehr naiv-gläubig aufnehmen. Abgesehen davon aber ist die Bensesche Ästhetik für unsere gewiß nicht problemlose Gegenwart – »von genereller Bedeutung, weil sie den Zusammenhang moderner Kunst mit der technischen Zivilisation reflektiert«, was anderweitig meist unterlassen wird. Deshalb können weder Philosoph noch Künstler, weder der ästhetisch interessierte Laie noch der moderne Designer und der Werbefachmann an den Definitionen und Theorien Benses vorübergehen

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