Unpolitische Erinnerungen - Beschreibung, ISBN und Ausgabe
25/06/2026
Lesedauer: 9 min
Unpolitische Erinnerungen von Erich Mühsam im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Unpolitische Erinnerungen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Unpolitische Erinnerungen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Erich Mühsam, Erich Mühsam - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Unpolitische Erinnerungen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Erich Mühsams Unpolitische Erinnerungen, die als Feuilletonserie erstmalig 1927–1929 in der Berliner Vossischen Zeitung erschienen, sind ein Panorama des literarischen Lebens während der vorigen Jahrhundertwende. In Anspielung auf Thomas Manns Betrachtungen eines Unpolitischen handelt es sich hier um unpolitische Erinnerungen eines Politischen. Mühsam, selbst der »Prototyp des Caféhausliteraten«, zeichnet mit liebevoller Ironie und freundschaftlicher Zuneigung ein Bild der Boheme als »Brutstätte« kultureller Innovation. In lockeren Bildern, Szenen und Rückblenden zeigt er, neben dem eigenen, den Lebensweg einer ganzen Generation von Literaten und Künstlern in ihrer gemeinsamen Suche nach neuen Ausdrucks- und Lebensformen. Mühsam führt den Leser in die Ballungszentren der Boheme nach Schwabing, Berlin, Wien, Paris und Ascona, in Kaffeehäuser und Kabaretts, in Kegelclubs und Ateliers; erzählt, wer mit wem verkehrte, wer zu welchem Kreis gehörte, wer an welchem Stammtisch saß, wer sich an welchen festlichen Veranstaltungen beteiligte und wer von wem vor die Tür gewiesen wurde oder diese erbost laut zuknallen ließ. Mühsam kannte sie alle: Franziska zu Reventlow, Peter Altenberg, Roda Roda, Ferdinand Hardekopf, Karl Kraus, Emmy Hennings, Otto Gross, Stefan George, Frank Wedekind, Egon Friedell, Wilhelm Bölsche, Peter Hille, Edvard Munch, Else Lasker-Schüler, Paul Scheerbart… Die Unpolitischen Erinnerungen sind ein lebendiges Zeugnis für »eine der interessantesten Epochen unserer Literatur«, sie sind ein Vademekum durch das kulturelle Leben um 1900. (Quelle: [alibro](https://www.alibro.de/Biographien/Unpolitische-Erinnerungen::5168.html)) Als Veröffentlichungsdatum ist 09.2003 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Aufbau Taschenbuch Verlag in Berlin, Germany.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Unpolitische Erinnerungen auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit Aufbau Taschenbuch Verlag in Berlin, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Unpolitische Erinnerungen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Erich Mühsam, Erich Mühsam beschäftigen möchten. Innerhalb von Sachbuch bietet Unpolitische Erinnerungen eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 09.2003 unterstützt dabei, Unpolitische Erinnerungen zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in Unpolitische Erinnerungen?
Unpolitische Erinnerungen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Erich Mühsams Unpolitische Erinnerungen, die als Feuilletonserie erstmalig 1927–1929 in der Berliner Vossischen Zeitung erschienen, sind ein Panorama des literarischen Lebens während der vorigen Jahrhundertwende. In Anspielung auf Thomas Manns Betrachtungen eines Unpolitischen handelt es sich hier um unpolitische Erinnerungen eines Politischen. Mühsam, selbst der »Prototyp des Caféhausliteraten«, zeichnet mit liebevoller Ironie und freundschaftlicher Zuneigung ein Bild der Boheme als »Brutstätte« kultureller Innovation. In lockeren Bildern, Szenen und Rückblenden zeigt er, neben dem eigenen, den Lebensweg einer ganzen Generation von Literaten und Künstlern in ihrer gemeinsamen Suche nach neuen Ausdrucks- und Lebensformen. Mühsam führt den Leser in die Ballungszentren der Boheme nach Schwabing, Berlin, Wien, Paris und Ascona, in Kaffeehäuser und Kabaretts, in Kegelclubs und Ateliers; erzählt, wer mit wem verkehrte, wer zu welchem Kreis gehörte, wer an welchem Stammtisch saß, wer sich an welchen festlichen Veranstaltungen beteiligte und wer von wem vor die Tür gewiesen wurde oder diese erbost laut zuknallen ließ. Mühsam kannte sie alle: Franziska zu Reventlow, Peter Altenberg, Roda Roda, Ferdinand Hardekopf, Karl Kraus, Emmy Hennings, Otto Gross, Stefan George, Frank Wedekind, Egon Friedell, Wilhelm Bölsche, Peter Hille, Edvard Munch, Else Lasker-Schüler, Paul Scheerbart… Die Unpolitischen Erinnerungen sind ein lebendiges Zeugnis für »eine der interessantesten Epochen unserer Literatur«, sie sind ein Vademekum durch das kulturelle Leben um 1900. (Quelle: [alibro](https://www.alibro.de/Biographien/Unpolitische-Erinnerungen::5168.html)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Soll man Memoiren schreiben? | Latente Talente | Boheme | Namen und Menschen | Friedrichshagen | Junge Generation | Die zehnte Muse | Scheerbartiana | Allerlei Begegnungen | Wanderjahre | Berliner Nachlese | Schwabing | Wiener Episode | Pariser Eindrücke | Die Gäste der Kathi Kobus | Die Gräfin | Die „Torggelstube“ | Brutstätten der Münchener Kultur | Theaterstadt München | Rummelplätze des Geistes | Bierulk mit Bedeutung | Münchnener Fasching | Der gute Richter | Frank Wedekinds letzte Jahre | Rückblick – Ausblick | Nachwort | Personen- und Sachregister | Bildnachweis Über die Schlagwörter Biography, Authors, Correspondence, reminiscences lässt sich Unpolitische Erinnerungen auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 223 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Auch die unter Hubert van den Berg (Afterword) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 374661967X als auch die ISBN-13 9783746619675 hinterlegt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL2564320W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL12863056M, OL48479915M, OL55292294M, OL26353148M, OL54454493M. Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - pocket, 220 g und 19 x 11.2 x 2 cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung. Durch die Kombination aus Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin, Germany und 09.2003 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Externe Work-Referenz: OL2564320W
- ISBN-10: 374661967X
- Open-Library-Editions-IDs: OL12863056M, OL48479915M, OL55292294M, OL26353148M, OL54454493M
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Soll man Memoiren schreiben? | Latente Talente | Boheme | Namen und Menschen | Friedrichshagen | Junge Generation | Die zehnte Muse | Scheerbartiana | Allerlei Begegnungen | Wanderjahre | Berliner Nachlese | Schwabing | Wiener Episode | Pariser Eindrücke | Die Gäste der Kathi Kobus | Die Gräfin | Die „Torggelstube“ | Brutstätten der Münchener Kultur | Theaterstadt München | Rummelplätze des Geistes | Bierulk mit Bedeutung | Münchnener Fasching | Der gute Richter | Frank Wedekinds letzte Jahre | Rückblick – Ausblick | Nachwort | Personen- und Sachregister | Bildnachweis
- Gewicht: 220 g
- Titel: Unpolitische Erinnerungen
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verlag: Aufbau Taschenbuch Verlag
- Weitere Beteiligte: Hubert van den Berg (Afterword)
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Maße der Ausgabe: 19 x 11.2 x 2 cm
- Umfang: 223 Seiten
- Thematische Tags: Biography, Authors, Correspondence, reminiscences
- Verlagsort: Berlin, Germany
- Ausgabeform: pocket
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783746619675
- Erscheinungsdatum: 09.2003
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Erich Mühsams Unpolitische Erinnerungen, die als Feuilletonserie erstmalig 1927–1929 in der Berliner Vossischen Zeitung erschienen, sind ein Panorama des literarischen Lebens während der vorigen Jahrhundertwende. In Anspielung auf Thomas Manns Betrachtungen eines Unpolitischen handelt es sich hier um unpolitische Erinnerungen eines Politischen. Mühsam, selbst der »Prototyp des Caféhausliteraten«, zeichnet mit liebevoller Ironie und freundschaftlicher Zuneigung ein Bild der Boheme als »Brutstätte« kultureller Innovation. In lockeren Bildern, Szenen und Rückblenden zeigt er, neben dem eigenen, den Lebensweg einer ganzen Generation von Literaten und Künstlern in ihrer gemeinsamen Suche nach neuen Ausdrucks- und Lebensformen. Mühsam führt den Leser in die Ballungszentren der Boheme nach Schwabing, Berlin, Wien, Paris und Ascona, in Kaffeehäuser und Kabaretts, in Kegelclubs und Ateliers; erzählt, wer mit wem verkehrte, wer zu welchem Kreis gehörte, wer an welchem Stammtisch saß, wer sich an welchen festlichen Veranstaltungen beteiligte und wer von wem vor die Tür gewiesen wurde oder diese erbost laut zuknallen ließ. Mühsam kannte sie alle: Franziska zu Reventlow, Peter Altenberg, Roda Roda, Ferdinand Hardekopf, Karl Kraus, Emmy Hennings, Otto Gross, Stefan George, Frank Wedekind, Egon Friedell, Wilhelm Bölsche, Peter Hille, Edvard Munch, Else Lasker-Schüler, Paul Scheerbart… Die Unpolitischen Erinnerungen sind ein lebendiges Zeugnis für »eine der interessantesten Epochen unserer Literatur«, sie sind ein Vademekum durch das kulturelle Leben um 1900. (Quelle: [alibro](https://www.alibro.de/Biographien/Unpolitische-Erinnerungen::5168.html))
- Verfasst von: Erich Mühsam, Erich Mühsam
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Unpolitische Erinnerungen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Erich Mühsam, Erich Mühsam, Sachbuch und den Tags Biography, Authors, Correspondence, reminiscences, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 374661967X, 9783746619675 und OL2564320W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 19 x 11.2 x 2 cm, 220 g und 223 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Erich Mühsams Unpolitische Erinnerungen, die als Feuilletonserie erstmalig 1927–1929 in der Berliner Vossischen Zeitung erschienen, sind ein Panorama des literarischen Lebens während der vorigen Jahrhundertwende. In Anspielung auf Thomas Manns Betrachtungen eines Unpolitischen handelt es sich hier um unpolitische Erinnerungen eines Politischen. Mühsam, selbst der »Prototyp des Caféhausliteraten«, zeichnet mit liebevoller Ironie und freundschaftlicher Zuneigung ein Bild der Boheme als »Brutstätte« kultureller Innovation. In lockeren Bildern, Szenen und Rückblenden zeigt er, neben dem eigenen, den Lebensweg einer ganzen Generation von Literaten und Künstlern in ihrer gemeinsamen Suche nach neuen Ausdrucks- und Lebensformen. Mühsam führt den Leser in die Ballungszentren der Boheme nach Schwabing, Berlin, Wien, Paris und Ascona, in Kaffeehäuser und Kabaretts, in Kegelclubs und Ateliers; erzählt, wer mit wem verkehrte, wer zu welchem Kreis gehörte, wer an welchem Stammtisch saß, wer sich an welchen festlichen Veranstaltungen beteiligte und wer von wem vor die Tür gewiesen wurde oder diese erbost laut zuknallen ließ. Mühsam kannte sie alle: Franziska zu Reventlow, Peter Altenberg, Roda Roda, Ferdinand Hardekopf, Karl Kraus, Emmy Hennings, Otto Gross, Stefan George, Frank Wedekind, Egon Friedell, Wilhelm Bölsche, Peter Hille, Edvard Munch, Else Lasker-Schüler, Paul Scheerbart… Die Unpolitischen Erinnerungen sind ein lebendiges Zeugnis für »eine der interessantesten Epochen unserer Literatur«, sie sind ein Vademekum durch das kulturelle Leben um 1900. (Quelle: [alibro](https://www.alibro.de/Biographien/Unpolitische-Erinnerungen::5168.html))
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin, Germany und das Datum 09.2003 beschrieben.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL2564320W sowie die Editions-IDs OL12863056M, OL48479915M, OL55292294M, OL26353148M, OL54454493M referenzierbar.
Wie lässt sich Unpolitische Erinnerungen thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.

