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Die Bucherlager der Reichstauschstelle | Beschreibung und Metadaten

25/06/2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Die Bucherlager der Reichstauschstelle von Georg Ruppelt, Cornelia Briel auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Die Bucherlager der Reichstauschstelle | Beschreibung und Metadaten

Die Bucherlager der Reichstauschstelle - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Die Bucherlager der Reichstauschstelle ist ein Werk von Georg Ruppelt, Cornelia Briel, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die Bucherlager der Reichstauschstelle wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Cornelia Briel legt mit diesem Band ihre zweite grosse Untersuchung uber die Reichstauschstelle in Berlin vor. Diese spielte eine zentrale Rolle in der Verwertung von Buchern, die unsere Vorfahren zwischen 1933 und 1945 im Deutschen Reich oder in den besetzten Landern beschlagnahmt, erpresst und erbeutet haben. Die Studie erscheint zu einer Zeit, in der das Thema NS-Raubgut in Politik, Medien und Offentlichkeit in bisher nie gekannter Intensitat wahrgenommen wird. 2013 publizierte Briel ihre erste Studie zum Thema, in der sie vor allem das Wirken der Reichstauschstelle in Berlin untersuchte. Die Reichstauschstelle, ursprunglich 1926 im Innenministerium zu dem Zweck eingerichtet, die Aufgaben des Austausches von amtlichen Drucksachen zu regeln, sammelte auf verschiedenen Weise in den 40er Jahren Bucher, um zerstorte deutsche Bibliotheken nach dem Krieg wieder aufzubauen. Dazu wurden auch etwa 40 Depots im Deutschen Reich und in Europa angelegt. Briel hat die Arbeit dieser Depots akribisch aus den Quellen rekonstruiert und ihr Schicksal nach dem Krieg beschrieben. Eine umfangreiche Dokumentation mit bisher noch nie veroffentlichten Abbildungen erganzt den Darstellungsteil. Cornelia Briel hat mit dieser wie mit der vorausgehenden Dokumentation unverzichtbare Grundlagen fur die Erforschung zu Fragen des NS-Raubgutes im Buch- und Bibliothekswesen gelegt. Beide Studien bilden gemeinsam ein Standardwerk der buchgeschichtlichen wie der allgemeinhistorischen Forschung

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Bucherlager der Reichstauschstelle spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2016 unterstützt dabei, Die Bucherlager der Reichstauschstelle zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Georg Ruppelt, Cornelia Briel lässt sich Die Bucherlager der Reichstauschstelle gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Bucherlager der Reichstauschstelle liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Die Bucherlager der Reichstauschstelle inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Cornelia Briel legt mit diesem Band ihre zweite grosse Untersuchung uber die Reichstauschstelle in Berlin vor. Diese spielte eine zentrale Rolle in der Verwertung von Buchern, die unsere Vorfahren zwischen 1933 und 1945 im Deutschen Reich oder in den besetzten Landern beschlagnahmt, erpresst und erbeutet haben. Die Studie erscheint zu einer Zeit, in der das Thema NS-Raubgut in Politik, Medien und Offentlichkeit in bisher nie gekannter Intensitat wahrgenommen wird. 2013 publizierte Briel ihre erste Studie zum Thema, in der sie vor allem das Wirken der Reichstauschstelle in Berlin untersuchte. Die Reichstauschstelle, ursprunglich 1926 im Innenministerium zu dem Zweck eingerichtet, die Aufgaben des Austausches von amtlichen Drucksachen zu regeln, sammelte auf verschiedenen Weise in den 40er Jahren Bucher, um zerstorte deutsche Bibliotheken nach dem Krieg wieder aufzubauen. Dazu wurden auch etwa 40 Depots im Deutschen Reich und in Europa angelegt. Briel hat die Arbeit dieser Depots akribisch aus den Quellen rekonstruiert und ihr Schicksal nach dem Krieg beschrieben. Eine umfangreiche Dokumentation mit bisher noch nie veroffentlichten Abbildungen erganzt den Darstellungsteil. Cornelia Briel hat mit dieser wie mit der vorausgehenden Dokumentation unverzichtbare Grundlagen fur die Erforschung zu Fragen des NS-Raubgutes im Buch- und Bibliothekswesen gelegt. Beide Studien bilden gemeinsam ein Standardwerk der buchgeschichtlichen wie der allgemeinhistorischen Forschung Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, World War, 1939-1945, World war, 1939-1945, germany, Libraries, Libraries, germany, Libraries and national socialism, Confiscations and contributions, World war, 1939-1945, confiscations and contributions, Book thefts

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL36670111W sowie die Editionszuordnungen OL49531350M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Externe Work-Referenz: OL36670111W
  2. ISBN-13: 9783465042495
  3. Gewicht: 0.691
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Verlag: Vittorio Klostermann GmbH
  6. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  7. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Cornelia Briel legt mit diesem Band ihre zweite grosse Untersuchung uber die Reichstauschstelle in Berlin vor. Diese spielte eine zentrale Rolle in der Verwertung von Buchern, die unsere Vorfahren zwischen 1933 und 1945 im Deutschen Reich oder in den besetzten Landern beschlagnahmt, erpresst und erbeutet haben. Die Studie erscheint zu einer Zeit, in der das Thema NS-Raubgut in Politik, Medien und Offentlichkeit in bisher nie gekannter Intensitat wahrgenommen wird. 2013 publizierte Briel ihre erste Studie zum Thema, in der sie vor allem das Wirken der Reichstauschstelle in Berlin untersuchte. Die Reichstauschstelle, ursprunglich 1926 im Innenministerium zu dem Zweck eingerichtet, die Aufgaben des Austausches von amtlichen Drucksachen zu regeln, sammelte auf verschiedenen Weise in den 40er Jahren Bucher, um zerstorte deutsche Bibliotheken nach dem Krieg wieder aufzubauen. Dazu wurden auch etwa 40 Depots im Deutschen Reich und in Europa angelegt. Briel hat die Arbeit dieser Depots akribisch aus den Quellen rekonstruiert und ihr Schicksal nach dem Krieg beschrieben. Eine umfangreiche Dokumentation mit bisher noch nie veroffentlichten Abbildungen erganzt den Darstellungsteil. Cornelia Briel hat mit dieser wie mit der vorausgehenden Dokumentation unverzichtbare Grundlagen fur die Erforschung zu Fragen des NS-Raubgutes im Buch- und Bibliothekswesen gelegt. Beide Studien bilden gemeinsam ein Standardwerk der buchgeschichtlichen wie der allgemeinhistorischen Forschung
  8. Buchtitel: Die Bucherlager der Reichstauschstelle
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Georg Ruppelt, Cornelia Briel
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL49531350M
  11. Seitenzahl: 360
  12. Schlagwörter: History, World War, 1939-1945, World war, 1939-1945, germany, Libraries, Libraries, germany, Libraries and national socialism, Confiscations and contributions, World war, 1939-1945, confiscations and contributions, Book thefts
  13. Erscheinungsdatum: 2016

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Bucherlager der Reichstauschstelle profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Georg Ruppelt, Cornelia Briel, Sachbuch und den Tags History, World War, 1939-1945, World war, 1939-1945, germany, Libraries, Libraries, germany, Libraries and national socialism, Confiscations and contributions, World war, 1939-1945, confiscations and contributions, Book thefts, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Die Bucherlager der Reichstauschstelle

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Cornelia Briel legt mit diesem Band ihre zweite grosse Untersuchung uber die Reichstauschstelle in Berlin vor. Diese spielte eine zentrale Rolle in der Verwertung von Buchern, die unsere Vorfahren zwischen 1933 und 1945 im Deutschen Reich oder in den besetzten Landern beschlagnahmt, erpresst und erbeutet haben. Die Studie erscheint zu einer Zeit, in der das Thema NS-Raubgut in Politik, Medien und Offentlichkeit in bisher nie gekannter Intensitat wahrgenommen wird. 2013 publizierte Briel ihre erste Studie zum Thema, in der sie vor allem das Wirken der Reichstauschstelle in Berlin untersuchte. Die Reichstauschstelle, ursprunglich 1926 im Innenministerium zu dem Zweck eingerichtet, die Aufgaben des Austausches von amtlichen Drucksachen zu regeln, sammelte auf verschiedenen Weise in den 40er Jahren Bucher, um zerstorte deutsche Bibliotheken nach dem Krieg wieder aufzubauen. Dazu wurden auch etwa 40 Depots im Deutschen Reich und in Europa angelegt. Briel hat die Arbeit dieser Depots akribisch aus den Quellen rekonstruiert und ihr Schicksal nach dem Krieg beschrieben. Eine umfangreiche Dokumentation mit bisher noch nie veroffentlichten Abbildungen erganzt den Darstellungsteil. Cornelia Briel hat mit dieser wie mit der vorausgehenden Dokumentation unverzichtbare Grundlagen fur die Erforschung zu Fragen des NS-Raubgutes im Buch- und Bibliothekswesen gelegt. Beide Studien bilden gemeinsam ein Standardwerk der buchgeschichtlichen wie der allgemeinhistorischen Forschung

Wer sollte sich für Die Bucherlager der Reichstauschstelle interessieren?

Besonders relevant ist Die Bucherlager der Reichstauschstelle für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Georg Ruppelt, Cornelia Briel betrachten möchten.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, World War, 1939-1945, World war, 1939-1945, germany, Libraries, Libraries, germany, Libraries and national socialism, Confiscations and contributions, World war, 1939-1945, confiscations and contributions, Book thefts, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL36670111W und OL49531350M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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