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Transpluto - Buch im Überblick

25/06/2026

Lesedauer: 7 min

Transpluto von Herbert W. Franke auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Transpluto - Buch im Überblick

Transpluto: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Transpluto liegt ein Buch von Herbert W. Franke vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Science-Fiction-Roman schärft das Profil von Transpluto und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Transpluto folgendermaßen zusammenfassen: Ein Raumschiff, unterwegs zu fernen Welten, über den Pluto, das Sonnensystem hinaus. Eine kleine Welt für sich mit einer kühnen Besatzung, die es wagt, den interstellaren Abgrund zu bezwingen. Vergnügungsreise oder ernste wissenschaftliche Expedition? Gibt es an Bord des Schiffes noch offene Horizonte im Gegensatz zu den verwalteten Planetenwelten? Oder werden auch die Astronauten manipuliert? Merkwürdigen Phänomenen sehen sich die Männer und Frauen des Schiffes im All gegenüber, Erscheinungen, die der klassischen wie der Einsteinschen Physik Hohn zu sprechen scheinen. Gibt es draußen in der Leere, wo nichts sein sollte, etwa auch Planeten? Sogar solche mit irdischem Abfall? Verwirrender und verwickelter noch als früher baut der Autor dieses gedankliche Vexierspiel auf, virtuos spielt er mit Illusionen und der Realität und spart dabei auch mystische Erfahrungen nicht aus. Spielerisch stellt Franke die fiktionale Realität in Zweifel und setzt andere an ihre Stelle, in einem Verfahren, das nahezu surrealistisch zu nennen ist, aber dennoch die Naturwissenschaft nicht preisgibt

Relevante Merkmale auf einen Blick

Transpluto ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Herbert W. Franke beschäftigen möchten. Verlagsname und Verlagsort - p.machinery und Winnert - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Transpluto auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Was behandelt Transpluto?

Wer wissen möchte, worauf Transpluto inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Ein Raumschiff, unterwegs zu fernen Welten, über den Pluto, das Sonnensystem hinaus. Eine kleine Welt für sich mit einer kühnen Besatzung, die es wagt, den interstellaren Abgrund zu bezwingen. Vergnügungsreise oder ernste wissenschaftliche Expedition? Gibt es an Bord des Schiffes noch offene Horizonte im Gegensatz zu den verwalteten Planetenwelten? Oder werden auch die Astronauten manipuliert? Merkwürdigen Phänomenen sehen sich die Männer und Frauen des Schiffes im All gegenüber, Erscheinungen, die der klassischen wie der Einsteinschen Physik Hohn zu sprechen scheinen. Gibt es draußen in der Leere, wo nichts sein sollte, etwa auch Planeten? Sogar solche mit irdischem Abfall? Verwirrender und verwickelter noch als früher baut der Autor dieses gedankliche Vexierspiel auf, virtuos spielt er mit Illusionen und der Realität und spart dabei auch mystische Erfahrungen nicht aus. Spielerisch stellt Franke die fiktionale Realität in Zweifel und setzt andere an ihre Stelle, in einem Verfahren, das nahezu surrealistisch zu nennen ist, aber dennoch die Naturwissenschaft nicht preisgibt Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Transpluto | Spiegelwelten in Herbert W. Frankes »Transpluto« und Lewis Carrolls »Alice«-Büchern | Textgrundlage und editorische Anmerkungen | Die SF-Werkausgabe Herbert W. Franke Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Texts, Reality in art, Austrian fiction, Scientists, fiction, Drugs, fiction, Austrian Science fiction, Manned space flight, fiction Mit einem Umfang von 194 Seiten und dem Format hard verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Christoph F. Lorenz (Essayist), Ulrich Blode (Editor), Hans Esselborn (Editor) geführt.

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL2395421W und OL44887133M, OL48577134M, OL48577117M, OL3199546M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3957652839 als auch die ISBN-13 9783957652836 hinterlegt.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. ISBN-13: 9783957652836
  3. ISBN-10: 3957652839
  4. Titel: Transpluto
  5. Verfasst von: Herbert W. Franke
  6. Ort der Veröffentlichung: Winnert
  7. Externe Editionsreferenzen: OL44887133M, OL48577134M, OL48577117M, OL3199546M
  8. Sprache: Deutsch
  9. Seitenzahl: 194
  10. Schlagwörter: Texts, Reality in art, Austrian fiction, Scientists, fiction, Drugs, fiction, Austrian Science fiction, Manned space flight, fiction
  11. Weitere Beteiligte: Christoph F. Lorenz (Essayist), Ulrich Blode (Editor), Hans Esselborn (Editor)
  12. Verlag: p.machinery
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ein Raumschiff, unterwegs zu fernen Welten, über den Pluto, das Sonnensystem hinaus. Eine kleine Welt für sich mit einer kühnen Besatzung, die es wagt, den interstellaren Abgrund zu bezwingen. Vergnügungsreise oder ernste wissenschaftliche Expedition? Gibt es an Bord des Schiffes noch offene Horizonte im Gegensatz zu den verwalteten Planetenwelten? Oder werden auch die Astronauten manipuliert? Merkwürdigen Phänomenen sehen sich die Männer und Frauen des Schiffes im All gegenüber, Erscheinungen, die der klassischen wie der Einsteinschen Physik Hohn zu sprechen scheinen. Gibt es draußen in der Leere, wo nichts sein sollte, etwa auch Planeten? Sogar solche mit irdischem Abfall? Verwirrender und verwickelter noch als früher baut der Autor dieses gedankliche Vexierspiel auf, virtuos spielt er mit Illusionen und der Realität und spart dabei auch mystische Erfahrungen nicht aus. Spielerisch stellt Franke die fiktionale Realität in Zweifel und setzt andere an ihre Stelle, in einem Verfahren, das nahezu surrealistisch zu nennen ist, aber dennoch die Naturwissenschaft nicht preisgibt
  14. Ausgabeform: hard
  15. Open-Library-Work-ID: OL2395421W
  16. Untertitel: Science-Fiction-Roman
  17. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Transpluto | Spiegelwelten in Herbert W. Frankes »Transpluto« und Lewis Carrolls »Alice«-Büchern | Textgrundlage und editorische Anmerkungen | Die SF-Werkausgabe Herbert W. Franke

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Transpluto profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Herbert W. Franke, Sachbuch und den Tags Texts, Reality in art, Austrian fiction, Scientists, fiction, Drugs, fiction, Austrian Science fiction, Manned space flight, fiction, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3957652839, 9783957652836 und OL2395421W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich Transpluto thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Transpluto | Spiegelwelten in Herbert W. Frankes »Transpluto« und Lewis Carrolls »Alice«-Büchern | Textgrundlage und editorische Anmerkungen | Die SF-Werkausgabe Herbert W. Franke

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3957652839 als auch die ISBN-13 9783957652836 verfügbar.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Ein Raumschiff, unterwegs zu fernen Welten, über den Pluto, das Sonnensystem hinaus. Eine kleine Welt für sich mit einer kühnen Besatzung, die es wagt, den interstellaren Abgrund zu bezwingen. Vergnügungsreise oder ernste wissenschaftliche Expedition? Gibt es an Bord des Schiffes noch offene Horizonte im Gegensatz zu den verwalteten Planetenwelten? Oder werden auch die Astronauten manipuliert? Merkwürdigen Phänomenen sehen sich die Männer und Frauen des Schiffes im All gegenüber, Erscheinungen, die der klassischen wie der Einsteinschen Physik Hohn zu sprechen scheinen. Gibt es draußen in der Leere, wo nichts sein sollte, etwa auch Planeten? Sogar solche mit irdischem Abfall? Verwirrender und verwickelter noch als früher baut der Autor dieses gedankliche Vexierspiel auf, virtuos spielt er mit Illusionen und der Realität und spart dabei auch mystische Erfahrungen nicht aus. Spielerisch stellt Franke die fiktionale Realität in Zweifel und setzt andere an ihre Stelle, in einem Verfahren, das nahezu surrealistisch zu nennen ist, aber dennoch die Naturwissenschaft nicht preisgibt

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