CROSSTOWN Books

Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

24/06/2026

Lesedauer: 5 min

Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp von Robin Hämmerling prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Alles Wichtige zu Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp

Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp von Robin Hämmerling ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Königinnen der Seleukiden und der Mittelmächte Kleinasiens wird bei Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Erstmalig werden alle antiken Zeugnisse zu den Königinnen der Seleukiden und der weiteren hellenistischen Monarchien Kleinasiens herangezogen und unter folgenden Gesichtspunkten untersucht: Zu Beginn werden geschwisterliche Inszenierungen und Geschwisterehen in Beziehung mit der Entwicklung dynastischer Identitäten betrachtet. Daraufhin werden die umfangreichen heiratspolitischen Verflechtungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Geschlechterrollen an den jeweiligen Höfen analysiert. Zum Schluss erfolgt eine Auseinandersetzung mit den Fällen mütterlicher Regentschaften. Übergreifend soll festgestellt werden, inwieweit geschlechterspezifische Normvorstellungen aus der römischen Kaiserzeit die Überlieferung beeinflussten. Dabei wird u.a. eine Umdatierung der Novelle vom "liebeskranken Antiochos" vorgenommen Bibliografisch ist Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag VML, Verlag Maria Leidorf und dem Ort Rahden/Westf erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Robin Hämmerling recherchieren oder vergleichen, ist Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp eine relevante Ausgabe. Verlagsname und Verlagsort - VML, Verlag Maria Leidorf und Rahden/Westf - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Thematische Einordnung von Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp

Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Erstmalig werden alle antiken Zeugnisse zu den Königinnen der Seleukiden und der weiteren hellenistischen Monarchien Kleinasiens herangezogen und unter folgenden Gesichtspunkten untersucht: Zu Beginn werden geschwisterliche Inszenierungen und Geschwisterehen in Beziehung mit der Entwicklung dynastischer Identitäten betrachtet. Daraufhin werden die umfangreichen heiratspolitischen Verflechtungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Geschlechterrollen an den jeweiligen Höfen analysiert. Zum Schluss erfolgt eine Auseinandersetzung mit den Fällen mütterlicher Regentschaften. Übergreifend soll festgestellt werden, inwieweit geschlechterspezifische Normvorstellungen aus der römischen Kaiserzeit die Überlieferung beeinflussten. Dabei wird u.a. eine Umdatierung der Novelle vom "liebeskranken Antiochos" vorgenommen Über die Schlagwörter Kings and rulers, History, Hellenism, Queens, Seleucids lässt sich Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32453101W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44231820M. Durch die Kombination aus VML, Verlag Maria Leidorf, Rahden/Westf und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3867572720 und 9783867572729 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783867572729
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Ort der Veröffentlichung: Rahden/Westf
  4. ISBN-10: 3867572720
  5. Ergänzender Titelzusatz: Königinnen der Seleukiden und der Mittelmächte Kleinasiens
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Erstmalig werden alle antiken Zeugnisse zu den Königinnen der Seleukiden und der weiteren hellenistischen Monarchien Kleinasiens herangezogen und unter folgenden Gesichtspunkten untersucht: Zu Beginn werden geschwisterliche Inszenierungen und Geschwisterehen in Beziehung mit der Entwicklung dynastischer Identitäten betrachtet. Daraufhin werden die umfangreichen heiratspolitischen Verflechtungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Geschlechterrollen an den jeweiligen Höfen analysiert. Zum Schluss erfolgt eine Auseinandersetzung mit den Fällen mütterlicher Regentschaften. Übergreifend soll festgestellt werden, inwieweit geschlechterspezifische Normvorstellungen aus der römischen Kaiserzeit die Überlieferung beeinflussten. Dabei wird u.a. eine Umdatierung der Novelle vom "liebeskranken Antiochos" vorgenommen
  7. Buchtitel: Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL44231820M
  9. Thematische Tags: Kings and rulers, History, Hellenism, Queens, Seleucids
  10. Seitenzahl: 276
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Robin Hämmerling
  12. Veröffentlicht am: 2019
  13. Open-Library-Work-ID: OL32453101W
  14. Publiziert bei: VML, Verlag Maria Leidorf
  15. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Warum sich Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp, Robin Hämmerling, Sachbuch und Kings and rulers, History, Hellenism, Queens, Seleucids - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3867572720, 9783867572729 und OL32453101W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3867572720 und 9783867572729 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Kings and rulers, History, Hellenism, Queens, Seleucids kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Warum ist der Untertitel Königinnen der Seleukiden und der Mittelmächte Kleinasiens wichtig?

Er hilft dabei, Zwischen dynastischem Selbstbild und literarischem Stereotyp inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Erstmalig werden alle antiken Zeugnisse zu den Königinnen der Seleukiden und der weiteren hellenistischen Monarchien Kleinasiens herangezogen und unter folgenden Gesichtspunkten untersucht: Zu Beginn werden geschwisterliche Inszenierungen und Geschwisterehen in Beziehung mit der Entwicklung dynastischer Identitäten betrachtet. Daraufhin werden die umfangreichen heiratspolitischen Verflechtungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Geschlechterrollen an den jeweiligen Höfen analysiert. Zum Schluss erfolgt eine Auseinandersetzung mit den Fällen mütterlicher Regentschaften. Übergreifend soll festgestellt werden, inwieweit geschlechterspezifische Normvorstellungen aus der römischen Kaiserzeit die Überlieferung beeinflussten. Dabei wird u.a. eine Umdatierung der Novelle vom "liebeskranken Antiochos" vorgenommen

Weitere Artikel zu
diesem Thema