Frankfurt 1980-1989 | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
24/06/2026
Lesedauer: 8 min
Schneller Überblick zu Frankfurt 1980-1989 von Ursula Kleefisch-Jobst, Wilhelm E. Opatz, Gerald K. Zschorsch, Caroline Hero, Kasper König, Wolfgang Max Faust, Mike Josef, Doris Baller, Hinrich Baller, Anny Vidovic, Georg Christian Dörr mit den wichtigsten Buchangaben. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Frankfurt 1980-1989 im Überblick
Frankfurt 1980-1989 ist ein Werk von Ursula Kleefisch-Jobst, Wilhelm E. Opatz, Gerald K. Zschorsch, Caroline Hero, Kasper König, Wolfgang Max Faust, Mike Josef, Doris Baller, Hinrich Baller, Anny Vidovic, Georg Christian Dörr, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Inhaltlich lässt sich Frankfurt 1980-1989 folgendermaßen zusammenfassen: Jetzt also die Achtziger! Der vierte Band der beliebten Reihe zur Frankfurter Architektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeigt wie schon die Bände über die 1950er bis 1970er Jahre zehn besondere Bauten der jüngeren Vergangenheit. Und wider Erwarten bietet die Frankfurter Architektur dieser Dekade eine große Bandbreite an qualitätvollen Gebäuden: von verspätet umgesetzten Planungen der 1970er Jahre über technoide Ingenieursentwürfe bis zur mit baukulturellen Zitaten gespickten Postmoderne sowie einem architektonischen Highlight aus dem Taunus, dem Speckgürtel der Stadt. Zu den unübersehbaren Zwillingstürmen der Deutschen Bank gesellen sich Museumsbauten, eine große Wohnanlage, Häuser für Kinder und für Studenten, in einem Haus wird jüdische Kultur gelebt, in einem anderen lässt sich der Flora beim Gedeihen zuschauen. Außerdem stellt ein damals noch am Anfang einer großen Karriere stehender Architekt seine visionären Entwürfe von einst vor, bekennt eine Architekturprofessorin ihre Liebe zu Möbeln eines großen Architekten, und ein in München lehrender Designprofessor beleuchtet die Designszene dieses in Gestaltungsfragen verkannten Jahrzehnts. Das Vorwort hat Ursula Kleefisch-Jobst, Generalkuratorin des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI), geschrieben, wieder dabei sind der Fotograf Georg Dörr und Adrian Seib, der die zehn ausgewählten Bauten ausführlich vorstellt Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Junius in Hamburg.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Frankfurt 1980-1989 liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Frankfurt 1980-1989 ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ursula Kleefisch-Jobst, Wilhelm E. Opatz, Gerald K. Zschorsch, Caroline Hero, Kasper König, Wolfgang Max Faust, Mike Josef, Doris Baller, Hinrich Baller, Anny Vidovic, Georg Christian Dörr beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Frankfurt 1980-1989 mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Frankfurt 1980-1989 spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Junius und Hamburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Frankfurt 1980-1989 inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Jetzt also die Achtziger! Der vierte Band der beliebten Reihe zur Frankfurter Architektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeigt wie schon die Bände über die 1950er bis 1970er Jahre zehn besondere Bauten der jüngeren Vergangenheit. Und wider Erwarten bietet die Frankfurter Architektur dieser Dekade eine große Bandbreite an qualitätvollen Gebäuden: von verspätet umgesetzten Planungen der 1970er Jahre über technoide Ingenieursentwürfe bis zur mit baukulturellen Zitaten gespickten Postmoderne sowie einem architektonischen Highlight aus dem Taunus, dem Speckgürtel der Stadt. Zu den unübersehbaren Zwillingstürmen der Deutschen Bank gesellen sich Museumsbauten, eine große Wohnanlage, Häuser für Kinder und für Studenten, in einem Haus wird jüdische Kultur gelebt, in einem anderen lässt sich der Flora beim Gedeihen zuschauen. Außerdem stellt ein damals noch am Anfang einer großen Karriere stehender Architekt seine visionären Entwürfe von einst vor, bekennt eine Architekturprofessorin ihre Liebe zu Möbeln eines großen Architekten, und ein in München lehrender Designprofessor beleuchtet die Designszene dieses in Gestaltungsfragen verkannten Jahrzehnts. Das Vorwort hat Ursula Kleefisch-Jobst, Generalkuratorin des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI), geschrieben, wieder dabei sind der Fotograf Georg Dörr und Adrian Seib, der die zehn ausgewählten Bauten ausführlich vorstellt Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Buildings, structures, Architecture, German Architecture
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32315867W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44065877M. Sowohl die ISBN-10 3960605250 als auch die ISBN-13 9783960605256 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag Junius, den Ort Hamburg und das Datum 2020 klar kontextualisiert.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Veröffentlicht am: 2020
- Buchtitel: Frankfurt 1980-1989
- Open-Library-Editions-IDs: OL44065877M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Publiziert bei: Junius
- Thematische Tags: History, Buildings, structures, Architecture, German Architecture
- ISBN-10: 3960605250
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Autor beziehungsweise Autoren: Ursula Kleefisch-Jobst, Wilhelm E. Opatz, Gerald K. Zschorsch, Caroline Hero, Kasper König, Wolfgang Max Faust, Mike Josef, Doris Baller, Hinrich Baller, Anny Vidovic, Georg Christian Dörr
- Verlagsort: Hamburg
- Seitenzahl: 208
- Open-Library-Work-ID: OL32315867W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783960605256
- Kurzbeschreibung: Jetzt also die Achtziger! Der vierte Band der beliebten Reihe zur Frankfurter Architektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeigt wie schon die Bände über die 1950er bis 1970er Jahre zehn besondere Bauten der jüngeren Vergangenheit. Und wider Erwarten bietet die Frankfurter Architektur dieser Dekade eine große Bandbreite an qualitätvollen Gebäuden: von verspätet umgesetzten Planungen der 1970er Jahre über technoide Ingenieursentwürfe bis zur mit baukulturellen Zitaten gespickten Postmoderne sowie einem architektonischen Highlight aus dem Taunus, dem Speckgürtel der Stadt. Zu den unübersehbaren Zwillingstürmen der Deutschen Bank gesellen sich Museumsbauten, eine große Wohnanlage, Häuser für Kinder und für Studenten, in einem Haus wird jüdische Kultur gelebt, in einem anderen lässt sich der Flora beim Gedeihen zuschauen. Außerdem stellt ein damals noch am Anfang einer großen Karriere stehender Architekt seine visionären Entwürfe von einst vor, bekennt eine Architekturprofessorin ihre Liebe zu Möbeln eines großen Architekten, und ein in München lehrender Designprofessor beleuchtet die Designszene dieses in Gestaltungsfragen verkannten Jahrzehnts. Das Vorwort hat Ursula Kleefisch-Jobst, Generalkuratorin des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI), geschrieben, wieder dabei sind der Fotograf Georg Dörr und Adrian Seib, der die zehn ausgewählten Bauten ausführlich vorstellt
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Frankfurt 1980-1989 profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ursula Kleefisch-Jobst, Wilhelm E. Opatz, Gerald K. Zschorsch, Caroline Hero, Kasper König, Wolfgang Max Faust, Mike Josef, Doris Baller, Hinrich Baller, Anny Vidovic, Georg Christian Dörr, Sachbuch und den Tags History, Buildings, structures, Architecture, German Architecture, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3960605250, 9783960605256 und OL32315867W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Frankfurt 1980-1989
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3960605250 als auch die ISBN-13 9783960605256 verfügbar.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Jetzt also die Achtziger! Der vierte Band der beliebten Reihe zur Frankfurter Architektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeigt wie schon die Bände über die 1950er bis 1970er Jahre zehn besondere Bauten der jüngeren Vergangenheit. Und wider Erwarten bietet die Frankfurter Architektur dieser Dekade eine große Bandbreite an qualitätvollen Gebäuden: von verspätet umgesetzten Planungen der 1970er Jahre über technoide Ingenieursentwürfe bis zur mit baukulturellen Zitaten gespickten Postmoderne sowie einem architektonischen Highlight aus dem Taunus, dem Speckgürtel der Stadt. Zu den unübersehbaren Zwillingstürmen der Deutschen Bank gesellen sich Museumsbauten, eine große Wohnanlage, Häuser für Kinder und für Studenten, in einem Haus wird jüdische Kultur gelebt, in einem anderen lässt sich der Flora beim Gedeihen zuschauen. Außerdem stellt ein damals noch am Anfang einer großen Karriere stehender Architekt seine visionären Entwürfe von einst vor, bekennt eine Architekturprofessorin ihre Liebe zu Möbeln eines großen Architekten, und ein in München lehrender Designprofessor beleuchtet die Designszene dieses in Gestaltungsfragen verkannten Jahrzehnts. Das Vorwort hat Ursula Kleefisch-Jobst, Generalkuratorin des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI), geschrieben, wieder dabei sind der Fotograf Georg Dörr und Adrian Seib, der die zehn ausgewählten Bauten ausführlich vorstellt
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Buildings, structures, Architecture, German Architecture bei der Einordnung.
Wer sollte sich für Frankfurt 1980-1989 interessieren?
Besonders relevant ist Frankfurt 1980-1989 für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Ursula Kleefisch-Jobst, Wilhelm E. Opatz, Gerald K. Zschorsch, Caroline Hero, Kasper König, Wolfgang Max Faust, Mike Josef, Doris Baller, Hinrich Baller, Anny Vidovic, Georg Christian Dörr betrachten möchten.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
