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Übersummativität - Buch im Überblick

24/06/2026

Lesedauer: 5 min

Alle Kerninfos zu Übersummativität von Günther Kebeck auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Übersummativität - Buch im Überblick

Übersummativität - Buch im Überblick

Übersummativität im Überblick

Übersummativität gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Günther Kebeck - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Aus der Buchbeschreibung zu Übersummativität ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: AusƯgewählt wurden für dieses Buch 34 Fotografien von Malerei-Installationen Andreas Karl Schulzes aus den ƯJahren 1998 bis 2016. Der Text von Günther Kebeck geht der Frage nach, wie sich mithilfe der Gliederungs- und Gruppierungsprozesse Ambiguitäten Ưreduzieren lassen und schrittweise die Ordnung der visuellen Welt aufbaut. Wie Teile so zu einem Ganzen zusammengefügt werden, dass daraus schließlich eine Übersummativität resultiert: Das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Die Überlegungen zur Produktivität der menschlichen Wahrnehmung sind Ausgangspunkt für Fragen der Ästhetik. Warum empfinden wir Dinge als schön? Was ist das Besondere an der Wahrnehmung von Kunstwerken? Auf den ersten Blick könnte der Gegensatz zwischen dem wissenschaftlichen Text und den künstlerischen Arbeiten größer nicht sein: Lesen versus Betrachten, Reflexion versus Anschauung. Text und Bilder bleiben autonom. Gemeinsam ist ihnen die Konzentration auf das Sehen als grundlegenden Erkenntnisakt Übersummativität wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Snoeck mit Verlagsort Köln zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Gerade wer nach Werken von Günther Kebeck sucht, sollte Übersummativität näher betrachten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Übersummativität auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Übersummativität spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Übersummativität zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Angaben zu Snoeck und Köln stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Übersummativität klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: AusƯgewählt wurden für dieses Buch 34 Fotografien von Malerei-Installationen Andreas Karl Schulzes aus den ƯJahren 1998 bis 2016. Der Text von Günther Kebeck geht der Frage nach, wie sich mithilfe der Gliederungs- und Gruppierungsprozesse Ambiguitäten Ưreduzieren lassen und schrittweise die Ordnung der visuellen Welt aufbaut. Wie Teile so zu einem Ganzen zusammengefügt werden, dass daraus schließlich eine Übersummativität resultiert: Das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Die Überlegungen zur Produktivität der menschlichen Wahrnehmung sind Ausgangspunkt für Fragen der Ästhetik. Warum empfinden wir Dinge als schön? Was ist das Besondere an der Wahrnehmung von Kunstwerken? Auf den ersten Blick könnte der Gegensatz zwischen dem wissenschaftlichen Text und den künstlerischen Arbeiten größer nicht sein: Lesen versus Betrachten, Reflexion versus Anschauung. Text und Bilder bleiben autonom. Gemeinsam ist ihnen die Konzentration auf das Sehen als grundlegenden Erkenntnisakt Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Philosophy, Aesthetics, Art

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32261350W sowie die Editionszuordnungen OL44008148M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Snoeck, Köln und 2019 präzise ergänzt. Mit 386442299X und 9783864422997 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Die zentralen Metadaten zu Übersummativität

  1. ISBN-13: 9783864422997
  2. Sprache: Deutsch
  3. Externe Work-Referenz: OL32261350W
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Seitenzahl: 95
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: AusƯgewählt wurden für dieses Buch 34 Fotografien von Malerei-Installationen Andreas Karl Schulzes aus den ƯJahren 1998 bis 2016. Der Text von Günther Kebeck geht der Frage nach, wie sich mithilfe der Gliederungs- und Gruppierungsprozesse Ambiguitäten Ưreduzieren lassen und schrittweise die Ordnung der visuellen Welt aufbaut. Wie Teile so zu einem Ganzen zusammengefügt werden, dass daraus schließlich eine Übersummativität resultiert: Das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Die Überlegungen zur Produktivität der menschlichen Wahrnehmung sind Ausgangspunkt für Fragen der Ästhetik. Warum empfinden wir Dinge als schön? Was ist das Besondere an der Wahrnehmung von Kunstwerken? Auf den ersten Blick könnte der Gegensatz zwischen dem wissenschaftlichen Text und den künstlerischen Arbeiten größer nicht sein: Lesen versus Betrachten, Reflexion versus Anschauung. Text und Bilder bleiben autonom. Gemeinsam ist ihnen die Konzentration auf das Sehen als grundlegenden Erkenntnisakt
  7. Veröffentlicht am: 2019
  8. Verfasst von: Günther Kebeck
  9. Buchtitel: Übersummativität
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 386442299X
  11. Thematische Tags: Philosophy, Aesthetics, Art
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL44008148M
  13. Ort der Veröffentlichung: Köln
  14. Verlag: Snoeck

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Übersummativität, Günther Kebeck, Sachbuch und Philosophy, Aesthetics, Art - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 386442299X, 9783864422997 und OL32261350W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Übersummativität

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 386442299X und 9783864422997 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

AusƯgewählt wurden für dieses Buch 34 Fotografien von Malerei-Installationen Andreas Karl Schulzes aus den ƯJahren 1998 bis 2016. Der Text von Günther Kebeck geht der Frage nach, wie sich mithilfe der Gliederungs- und Gruppierungsprozesse Ambiguitäten Ưreduzieren lassen und schrittweise die Ordnung der visuellen Welt aufbaut. Wie Teile so zu einem Ganzen zusammengefügt werden, dass daraus schließlich eine Übersummativität resultiert: Das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Die Überlegungen zur Produktivität der menschlichen Wahrnehmung sind Ausgangspunkt für Fragen der Ästhetik. Warum empfinden wir Dinge als schön? Was ist das Besondere an der Wahrnehmung von Kunstwerken? Auf den ersten Blick könnte der Gegensatz zwischen dem wissenschaftlichen Text und den künstlerischen Arbeiten größer nicht sein: Lesen versus Betrachten, Reflexion versus Anschauung. Text und Bilder bleiben autonom. Gemeinsam ist ihnen die Konzentration auf das Sehen als grundlegenden Erkenntnisakt

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2019, der Verlag Snoeck und der Verlagsort Köln.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Philosophy, Aesthetics, Art bei der Einordnung.

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