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Gier nach neuen Bildern | Ausgabe und Verlagsinfos

24/06/2026

Lesedauer: 9 min

Gier nach neuen Bildern von Leonore Koschnick, Jutta Scherrer, Benjamin Mortzfeld im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Gier nach neuen Bildern | Ausgabe und Verlagsinfos

Gier nach neuen Bildern von Leonore Koschnick, Jutta Scherrer, Benjamin Mortzfeld - Informationen zur Ausgabe

Gier nach neuen Bildern ist ein Werk von Leonore Koschnick, Jutta Scherrer, Benjamin Mortzfeld, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Flugblatt, Bilderbogen, Comicstrip fungiert als präzisierende Ergänzung zu Gier nach neuen Bildern und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Gier nach neuen Bildern zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Bilder sind heute im Nachrichtengeschäft unverzichtbar. Seit rund 130 Jahren wird der Bildjournalismus von Fotos bestimmt. Doch wie arbeitete die Bildpresse vor der Erfindung der Fotografie? Die Neugier auf sensationelle Nachrichten, politische Bildsatire und humorvolle Reportagen war zu allen Zeiten gross. Die Ausstellung "Gier nach neuen Bildern" dokumentiert den "Bildjournalismus" vor der Fotografie. Bei der Herstellung der Flugblätter und Bilderbogen kamen unterschiedliche graphische Techniken zum Einsatz. Die frühen "Briefmaler" bevorzugten den Holzschnitt. Der gleichzeitig aufkommende Kupferstich war wesentlich aufwendiger und teurer. Die höchsten Auflagen ermöglichten ab 1800 die Lithographie und der Holzstich. Als im 16. Jahrhundert der Begriff "newe Zeittung" aufkam, verstand man darunter zunächst nur eine Neuigkeit, die auch mündlich überbracht werden konnte. Erst gedruckte Flugblätter ab Mitte des Jahrhunderts entsprachen unserem heutigen Verständnis von Printmedien - wobei Veröffentlichungen mit Bildern stets den grössten Zuspruch fanden. Die Ausstellung zur Frühgeschichte des Bildjournalismus präsentiert drei Geschäftsmodelle der Flugblatt- und Bilderbogenproduktion, die sich vom 16. bis ins 20. Jahrhundert kaum verändert haben. Das Angebot an Sensationspresse - etwa mit Bildern von Naturkatastrophen oder Neuigkeiten aus den Adelshäusern - galt dem breiten Publikum. Die scharfe Bildsatire hingegen, zum Beispiel im Kampf um den "rechten" Glauben oder gegen Zensur und Unterdrückung, wandte sich an eine Käuferschicht mit speziellen politischen Interessen. Und für die lehrreiche und humorvolle Unterhaltung begeisterte sich schliesslich eine Kundschaft, die auch gern für ihren Nachwuchs die entsprechenden Bilderbogen erwarb und den Comicstrip als Beilage zur Sonntagszeitung für sich entdeckte. Aus heutiger Sicht ergeben sich erstaunliche Parallelen zur gegenwärtigen Boulevardpresse, zum momentanen medialen Bilderkampf der Ideologien sowie zum anspruchsvoll-unterhaltsamen Feuilleton"--Back cover Gier nach neuen Bildern wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Stiftung Deutsches Historisches Museum mit Verlagsort [Berlin] zugeordnet.

Warum Gier nach neuen Bildern relevant sein kann

Gier nach neuen Bildern spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Gier nach neuen Bildern für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Gerade wer nach Werken von Leonore Koschnick, Jutta Scherrer, Benjamin Mortzfeld sucht, sollte Gier nach neuen Bildern näher betrachten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Gier nach neuen Bildern auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Die Angaben zu Stiftung Deutsches Historisches Museum und [Berlin] stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Was behandelt Gier nach neuen Bildern?

Gier nach neuen Bildern lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Bilder sind heute im Nachrichtengeschäft unverzichtbar. Seit rund 130 Jahren wird der Bildjournalismus von Fotos bestimmt. Doch wie arbeitete die Bildpresse vor der Erfindung der Fotografie? Die Neugier auf sensationelle Nachrichten, politische Bildsatire und humorvolle Reportagen war zu allen Zeiten gross. Die Ausstellung "Gier nach neuen Bildern" dokumentiert den "Bildjournalismus" vor der Fotografie. Bei der Herstellung der Flugblätter und Bilderbogen kamen unterschiedliche graphische Techniken zum Einsatz. Die frühen "Briefmaler" bevorzugten den Holzschnitt. Der gleichzeitig aufkommende Kupferstich war wesentlich aufwendiger und teurer. Die höchsten Auflagen ermöglichten ab 1800 die Lithographie und der Holzstich. Als im 16. Jahrhundert der Begriff "newe Zeittung" aufkam, verstand man darunter zunächst nur eine Neuigkeit, die auch mündlich überbracht werden konnte. Erst gedruckte Flugblätter ab Mitte des Jahrhunderts entsprachen unserem heutigen Verständnis von Printmedien - wobei Veröffentlichungen mit Bildern stets den grössten Zuspruch fanden. Die Ausstellung zur Frühgeschichte des Bildjournalismus präsentiert drei Geschäftsmodelle der Flugblatt- und Bilderbogenproduktion, die sich vom 16. bis ins 20. Jahrhundert kaum verändert haben. Das Angebot an Sensationspresse - etwa mit Bildern von Naturkatastrophen oder Neuigkeiten aus den Adelshäusern - galt dem breiten Publikum. Die scharfe Bildsatire hingegen, zum Beispiel im Kampf um den "rechten" Glauben oder gegen Zensur und Unterdrückung, wandte sich an eine Käuferschicht mit speziellen politischen Interessen. Und für die lehrreiche und humorvolle Unterhaltung begeisterte sich schliesslich eine Kundschaft, die auch gern für ihren Nachwuchs die entsprechenden Bilderbogen erwarb und den Comicstrip als Beilage zur Sonntagszeitung für sich entdeckte. Aus heutiger Sicht ergeben sich erstaunliche Parallelen zur gegenwärtigen Boulevardpresse, zum momentanen medialen Bilderkampf der Ideologien sowie zum anspruchsvoll-unterhaltsamen Feuilleton"--Back cover Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Exhibitions, Pictorial Journalism, Political cartoons, Magazine illustration

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32705196W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44521914M. Die Kombination aus ISBN-10 3806236380 und ISBN-13 9783806236385 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Durch die Kombination aus Stiftung Deutsches Historisches Museum, [Berlin] und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Titel: Gier nach neuen Bildern
  2. Verlag: Stiftung Deutsches Historisches Museum
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Externe Work-Referenz: OL32705196W
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Leonore Koschnick, Jutta Scherrer, Benjamin Mortzfeld
  6. Erscheinungsdatum: 2017
  7. Schlagwörter: History, Exhibitions, Pictorial Journalism, Political cartoons, Magazine illustration
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Umfang: 255 Seiten
  10. Externe Editionsreferenzen: OL44521914M
  11. Untertitel: Flugblatt, Bilderbogen, Comicstrip
  12. ISBN-10: 3806236380
  13. Ort der Veröffentlichung: [Berlin]
  14. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Bilder sind heute im Nachrichtengeschäft unverzichtbar. Seit rund 130 Jahren wird der Bildjournalismus von Fotos bestimmt. Doch wie arbeitete die Bildpresse vor der Erfindung der Fotografie? Die Neugier auf sensationelle Nachrichten, politische Bildsatire und humorvolle Reportagen war zu allen Zeiten gross. Die Ausstellung "Gier nach neuen Bildern" dokumentiert den "Bildjournalismus" vor der Fotografie. Bei der Herstellung der Flugblätter und Bilderbogen kamen unterschiedliche graphische Techniken zum Einsatz. Die frühen "Briefmaler" bevorzugten den Holzschnitt. Der gleichzeitig aufkommende Kupferstich war wesentlich aufwendiger und teurer. Die höchsten Auflagen ermöglichten ab 1800 die Lithographie und der Holzstich. Als im 16. Jahrhundert der Begriff "newe Zeittung" aufkam, verstand man darunter zunächst nur eine Neuigkeit, die auch mündlich überbracht werden konnte. Erst gedruckte Flugblätter ab Mitte des Jahrhunderts entsprachen unserem heutigen Verständnis von Printmedien - wobei Veröffentlichungen mit Bildern stets den grössten Zuspruch fanden. Die Ausstellung zur Frühgeschichte des Bildjournalismus präsentiert drei Geschäftsmodelle der Flugblatt- und Bilderbogenproduktion, die sich vom 16. bis ins 20. Jahrhundert kaum verändert haben. Das Angebot an Sensationspresse - etwa mit Bildern von Naturkatastrophen oder Neuigkeiten aus den Adelshäusern - galt dem breiten Publikum. Die scharfe Bildsatire hingegen, zum Beispiel im Kampf um den "rechten" Glauben oder gegen Zensur und Unterdrückung, wandte sich an eine Käuferschicht mit speziellen politischen Interessen. Und für die lehrreiche und humorvolle Unterhaltung begeisterte sich schliesslich eine Kundschaft, die auch gern für ihren Nachwuchs die entsprechenden Bilderbogen erwarb und den Comicstrip als Beilage zur Sonntagszeitung für sich entdeckte. Aus heutiger Sicht ergeben sich erstaunliche Parallelen zur gegenwärtigen Boulevardpresse, zum momentanen medialen Bilderkampf der Ideologien sowie zum anspruchsvoll-unterhaltsamen Feuilleton"--Back cover
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783806236385

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Gier nach neuen Bildern profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Leonore Koschnick, Jutta Scherrer, Benjamin Mortzfeld, Sachbuch und den Tags History, Exhibitions, Pictorial Journalism, Political cartoons, Magazine illustration, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3806236380, 9783806236385 und OL32705196W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Gier nach neuen Bildern

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3806236380 und 9783806236385 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Bilder sind heute im Nachrichtengeschäft unverzichtbar. Seit rund 130 Jahren wird der Bildjournalismus von Fotos bestimmt. Doch wie arbeitete die Bildpresse vor der Erfindung der Fotografie? Die Neugier auf sensationelle Nachrichten, politische Bildsatire und humorvolle Reportagen war zu allen Zeiten gross. Die Ausstellung "Gier nach neuen Bildern" dokumentiert den "Bildjournalismus" vor der Fotografie. Bei der Herstellung der Flugblätter und Bilderbogen kamen unterschiedliche graphische Techniken zum Einsatz. Die frühen "Briefmaler" bevorzugten den Holzschnitt. Der gleichzeitig aufkommende Kupferstich war wesentlich aufwendiger und teurer. Die höchsten Auflagen ermöglichten ab 1800 die Lithographie und der Holzstich. Als im 16. Jahrhundert der Begriff "newe Zeittung" aufkam, verstand man darunter zunächst nur eine Neuigkeit, die auch mündlich überbracht werden konnte. Erst gedruckte Flugblätter ab Mitte des Jahrhunderts entsprachen unserem heutigen Verständnis von Printmedien - wobei Veröffentlichungen mit Bildern stets den grössten Zuspruch fanden. Die Ausstellung zur Frühgeschichte des Bildjournalismus präsentiert drei Geschäftsmodelle der Flugblatt- und Bilderbogenproduktion, die sich vom 16. bis ins 20. Jahrhundert kaum verändert haben. Das Angebot an Sensationspresse - etwa mit Bildern von Naturkatastrophen oder Neuigkeiten aus den Adelshäusern - galt dem breiten Publikum. Die scharfe Bildsatire hingegen, zum Beispiel im Kampf um den "rechten" Glauben oder gegen Zensur und Unterdrückung, wandte sich an eine Käuferschicht mit speziellen politischen Interessen. Und für die lehrreiche und humorvolle Unterhaltung begeisterte sich schliesslich eine Kundschaft, die auch gern für ihren Nachwuchs die entsprechenden Bilderbogen erwarb und den Comicstrip als Beilage zur Sonntagszeitung für sich entdeckte. Aus heutiger Sicht ergeben sich erstaunliche Parallelen zur gegenwärtigen Boulevardpresse, zum momentanen medialen Bilderkampf der Ideologien sowie zum anspruchsvoll-unterhaltsamen Feuilleton"--Back cover

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Stiftung Deutsches Historisches Museum, [Berlin] und das Datum 2017 beschrieben.

Wie lässt sich Gier nach neuen Bildern thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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