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Der Finger im Buch - Worum geht es im Buch?

24/06/2026

Lesedauer: 7 min

Der Finger im Buch von Ulrich Johannes Schneider kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Der Finger im Buch - Worum geht es im Buch?

Der Finger im Buch - Worum geht es im Buch?

Alles Wichtige zu Der Finger im Buch

Der Finger im Buch von Ulrich Johannes Schneider ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel die unterbrochene Lektüre im Bild ergänzt den Haupttitel Der Finger im Buch sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Der Finger im Buch ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: So liest man die Geschichte des Abendlandes einmal anders! Wir folgen einem Finger ? einem kleinen, langen, krummen, gichtigen, eleganten oder schönen Finger, der zwischen den Seiten eines Buches steckt. Wir sehen dabei eine Person, die liest. Ihr Blick zeigt tiefe innere Bewegung an. Diese intime Verbindung zwischen Buch und Lesergestalt ist in der Kunst selten, doch die Künstlerinnen und Künstler sind durchaus prominent: Tizian, Raffael und Rubens gehören ebenso dazu wie Angelika Kauffmann oder Bassano.0Es ist eine ungewöhnliche und spannende Geschichte, die Ulrich Johannes Schneider auf diese Weise für uns aufblättert. In dreißig Gemälden, Skulpturen und Fotografien erkundet er dieses eine, vermeintlich kleine ikonografische Detail westlicher Bild- und Buchgeschichte: den Finger im Buch. Allerdings tauchen allgemeinere Fragen auf. Was bedeutet Lesen überhaupt? Was lernen wir aus diesen stummen Zeugen der Buchkultur? Und wie sehr gleichen wir selbst den dargestellten Frauen und Männern?0Zur Vielfalt des Lesens gehören unterschiedliche Situationen und Haltungen der Hingabe. Es gibt die private, die gelehrte und die fromme Lektüre. Doch als inneres Erlebnis bleibt das Lesen der Betrachtung verborgen. Nur im Moment seiner Unterbrechung offenbart es sich als Dialog zwischen Geist und Text, zwischen Imagination und Literatur.0Die hier versammelten Kunstwerke von 1331 bis 1935 laden ein zur Betrachtung und zur Reflexion. So ergibt sich ein Panorama der abendländischen Leselust und eine kleine Phänomenologie der immer wieder neu genährten Hoffnung, sich durch Lektüre zu verändern Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Piet Meyer Verlag in Bern.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Verlagsname und Verlagsort - Piet Meyer Verlag und Bern - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Der Finger im Buch für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Ulrich Johannes Schneider recherchieren oder vergleichen, ist Der Finger im Buch eine relevante Ausgabe. Der Finger im Buch liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Finger im Buch spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Der Finger im Buch laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: So liest man die Geschichte des Abendlandes einmal anders! Wir folgen einem Finger ? einem kleinen, langen, krummen, gichtigen, eleganten oder schönen Finger, der zwischen den Seiten eines Buches steckt. Wir sehen dabei eine Person, die liest. Ihr Blick zeigt tiefe innere Bewegung an. Diese intime Verbindung zwischen Buch und Lesergestalt ist in der Kunst selten, doch die Künstlerinnen und Künstler sind durchaus prominent: Tizian, Raffael und Rubens gehören ebenso dazu wie Angelika Kauffmann oder Bassano.0Es ist eine ungewöhnliche und spannende Geschichte, die Ulrich Johannes Schneider auf diese Weise für uns aufblättert. In dreißig Gemälden, Skulpturen und Fotografien erkundet er dieses eine, vermeintlich kleine ikonografische Detail westlicher Bild- und Buchgeschichte: den Finger im Buch. Allerdings tauchen allgemeinere Fragen auf. Was bedeutet Lesen überhaupt? Was lernen wir aus diesen stummen Zeugen der Buchkultur? Und wie sehr gleichen wir selbst den dargestellten Frauen und Männern?0Zur Vielfalt des Lesens gehören unterschiedliche Situationen und Haltungen der Hingabe. Es gibt die private, die gelehrte und die fromme Lektüre. Doch als inneres Erlebnis bleibt das Lesen der Betrachtung verborgen. Nur im Moment seiner Unterbrechung offenbart es sich als Dialog zwischen Geist und Text, zwischen Imagination und Literatur.0Die hier versammelten Kunstwerke von 1331 bis 1935 laden ein zur Betrachtung und zur Reflexion. So ergibt sich ein Panorama der abendländischen Leselust und eine kleine Phänomenologie der immer wieder neu genährten Hoffnung, sich durch Lektüre zu verändern Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Books in art, Books and reading in art

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32327297W und OL44077848M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 390579957X als auch die ISBN-13 9783905799576 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - Piet Meyer Verlag, Bern und 2020 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Untertitel: die unterbrochene Lektüre im Bild
  2. Ort der Veröffentlichung: Bern
  3. Buchtitel: Der Finger im Buch
  4. Sprache: Deutsch
  5. Veröffentlicht am: 2020
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. ISBN-10: 390579957X
  8. Open-Library-Work-ID: OL32327297W
  9. Kurzbeschreibung: So liest man die Geschichte des Abendlandes einmal anders! Wir folgen einem Finger ? einem kleinen, langen, krummen, gichtigen, eleganten oder schönen Finger, der zwischen den Seiten eines Buches steckt. Wir sehen dabei eine Person, die liest. Ihr Blick zeigt tiefe innere Bewegung an. Diese intime Verbindung zwischen Buch und Lesergestalt ist in der Kunst selten, doch die Künstlerinnen und Künstler sind durchaus prominent: Tizian, Raffael und Rubens gehören ebenso dazu wie Angelika Kauffmann oder Bassano.0Es ist eine ungewöhnliche und spannende Geschichte, die Ulrich Johannes Schneider auf diese Weise für uns aufblättert. In dreißig Gemälden, Skulpturen und Fotografien erkundet er dieses eine, vermeintlich kleine ikonografische Detail westlicher Bild- und Buchgeschichte: den Finger im Buch. Allerdings tauchen allgemeinere Fragen auf. Was bedeutet Lesen überhaupt? Was lernen wir aus diesen stummen Zeugen der Buchkultur? Und wie sehr gleichen wir selbst den dargestellten Frauen und Männern?0Zur Vielfalt des Lesens gehören unterschiedliche Situationen und Haltungen der Hingabe. Es gibt die private, die gelehrte und die fromme Lektüre. Doch als inneres Erlebnis bleibt das Lesen der Betrachtung verborgen. Nur im Moment seiner Unterbrechung offenbart es sich als Dialog zwischen Geist und Text, zwischen Imagination und Literatur.0Die hier versammelten Kunstwerke von 1331 bis 1935 laden ein zur Betrachtung und zur Reflexion. So ergibt sich ein Panorama der abendländischen Leselust und eine kleine Phänomenologie der immer wieder neu genährten Hoffnung, sich durch Lektüre zu verändern
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783905799576
  11. Verfasst von: Ulrich Johannes Schneider
  12. Verlag: Piet Meyer Verlag
  13. Umfang: 177 Seiten
  14. Thematische Tags: Books in art, Books and reading in art
  15. Open-Library-Editions-IDs: OL44077848M

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Der Finger im Buch profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ulrich Johannes Schneider, Sachbuch und den Tags Books in art, Books and reading in art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 390579957X, 9783905799576 und OL32327297W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32327297W und die Editionsreferenzen OL44077848M.

Wer sollte sich für Der Finger im Buch interessieren?

Besonders relevant ist Der Finger im Buch für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Ulrich Johannes Schneider betrachten möchten.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 390579957X und die ISBN-13 9783905799576.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2020 bei Piet Meyer Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Bern zugeordnet.

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